Eine ganz normale Familie


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Kapitel 1 - Caroline ist da

Anne lag in ihrem Krankenhaus-Bett. Die kleine Caroline, die vor wenigen Tagen geboren worden war, lag neben ihr und saugte an einer ihrer Brüste. Die zahnlosen Kauleisten, die an ihrem Nippel knabberten, fühlten sich einfach herrlich an. Das Neugeborene saugte wirklich heftig an ihrer Brustwarze. Die Kleine war wohl ganz schön hungrig. Anne konnte spüren, wie die Milch aus ihrer Brust in Carolines Mund strömte. Ein warmes, kribbelndes Gefühl breitete sich von ihrer Brust in ihrem Körper aus. Sie fing an sich zu streicheln, zuerst nur über ihren Körper, doch da war jetzt auch ein deutliches Kitzeln in ihrer Möse, also fand ihre Hand schon bald den Weg zwischen ihre Schenkel. Sie war natürlich schon richtig feucht und ihre Klitoris schaute frech aus ihrer Vorhaut hervor. Jedoch ignorierte sie diese vorerst und strich sich mit dem Mittelfinger zwischen ihre Spalte während sie mit den anderen Fingern ihre äußeren Schamlippen massierte. Eine Woge der Lust durchströmte sie. Caroline saugte noch immer voller Inbrunst an Mamas Nippel. Anne liebte die Berührung ihrer kleinen Fingerchen auf der jetzt sehr sensiblen Hautoberfläche ihrer Brust. Schon kündigte sich ein Orgasmus bei ihr an. Es kribbelte sowohl in ihren Brüsten als auch in ihrer nassen Fotze, genauso wie Anne es liebte. Es war einfach noch geiler wenn es ihr beim Stillen nicht nur durch die Stimulation ihrer Brüste kam, sondern eben ein Orgasmus von weiter unten dazukam. Jetzt war natürlich auch noch ihr Kitzler an der Reihe. Sie nahm ihn zwischen zwei Finger und drückte ihn etwas zusammen. Das Kribbeln wurde unerträglich, also rieb sie ihren Kitzler noch heftiger, und dann kam ihr Orgasmus mit aller Kraft über sie. Sie stöhnte lustvoll auf und solange ihr Baby weiter saugte, verebbte dieser auch gar nicht mehr vollständig. Immer wieder kam er zurück wie die Brandung des Meeres. Sie musste die Hände von ihrer Möse nehmen, aber Carolines Saugen und knabbern genügte, um ihren Orgasmus aufrechtzuerhalten. Erst als Caroline die Brustwarze ihrer Mutter aus ihrem Mund entließ, verschwand das Kribbeln langsam wieder vollständig.

„Wow, das war herrlich, mein kleiner Liebling. Du hast Mama wunderbar abspritzen lassen.“

Sie küsste die Kleine auf den Mund und steckte ihr ein wenig die Zunge hinein. Sie konnte noch ihre eigene Milch schmecken.

„Jetzt gibt’s noch ein paar Streicheleinheiten für meinen kleinen Schatz, nicht wahr?“

Caroline gab ein Geräusch wohliger Freude von sich, als hätte sie sie wirklich verstanden.

Anne ließ ihre Hände ganz sanft über den ganzen nackten Körper ihres Babys streichen während sie sie überall küsste. Immer wieder ließ sie auch die Spitze ihrer Zunge über die zarte Babyhaut gleiten. Der Geruch eines Neugeborenen war einfach etwas ganz besonderes und genauso schmeckte auch ihre Haut. Wieder gab die Kleine wohlige Geräusche von sich. Natürlich genoss Caroline die Streicheleinheiten ihrer Mama sehr. Langsam lies Anne ihre Zunge über den kleinen Bauch wandern und überquerte schließlich auch den winzigen Venushügel des Babys. Sie konnte bereits den herrlichen Geruch wahrnehmen, der aus der kleinen Babymuschi hervorströmte. Anne ließ ihre Zunge durch den winzigen Schlitz gleiten. Vor der Geburt ihrer Tochter hatte Anne noch nie die Gelegenheit gehabt, die Muschi eines Babys zu lecken, das erst vor wenigen Tagen geboren worden war. Es war definitiv ein ganz besonderer Geschmack, eben wie der Geruch eines neugeborenen mit einem ganz zarten Muschiaroma. Natürlich schmeckten die Muschis von kleinen Mädchen anders als die von erwachsenen Frauen, aber dies war eben der Anfang. Der Geschmack der Unschuld, sozusagen. Schon konnte sie spüren, wie das winzige Loch des Babys nasser wurde. Immer mehr des herrlichen Babysaftes fand den Weg in Mamas Mund. Immer öfter machte das kleine Mädchen Geräusche, die ihre Befriedigung ausdrückten. Anne steckte ihre Zunge so tief sie konnte in die kleine Babyfotze und massierte gleichzeitig das winzigkleine Knöpfchen ihres Kitzlers. Plötzlich begann Caroline zu zittern und Anne konnte die Zuckungen im Inneren ihres Lochs spüren. Die Kleine kam. Anne nahm ihre Zunge aus dem kleinen Loch und leckte noch ein wenig an ihrem Kitzler, ganz sanft, nur noch bis der Orgasmus des Babys schließlich abgeklungen war. Noch einmal gluckste Caroline vor Freude und belohnte ihre Mama für diese wundervolle Behandlung mit ein paar Spritzern Babypisse. Auch deren Geschmack war irgendwie besonders. Glücklich schlürfte Anne das Geschenk ihrer Tochter auf.

„Dankeschön, mein kleiner Liebling.“

Anne küsste Caroline auf die Stirn. Das Mädchen hatte die Augen geschlossen und würde wahrscheinlich in wenigen Sekunden einschlafen.

Jetzt hieß es warten. Annes Mann Christian und ihr kleiner Sohn Paul würden demnächst kommen und die beiden abholen, denn heute durften Mama und Caroline endlich nach Hause. Anne wollte gerade ihre Augen schließen, um noch ein wenig zu dösen, als sich die Tür zu ihrem Zimmer öffnete. Herein kam Schwester Simone, die ihren Schwesternkittel wie immer offen trug. Es wäre ja auch zu schade, wenn die 17-jährige die kleinen Äpfelchen ihrer Brüste unter dem weißen Kittel verstecken würde. Ebenso unschön wäre es, wenn der Blick auf ihre süße rasierte Muschi nicht frei wäre, die so wunderbar von ihrem weißen Strapshalter und den Strapsen, die ihre ebenso weißen Netzstrümpfe hielten, eingerahmt wurde. Simone war überhaupt ein sehr süßes Mädel, wie Anne fand. Sie hatte halblanges hellbraunes Haar, das ein wirklich hübsches Gesicht umrahmte. Außerdem hatte sie eine Bombenfigur und tolle lange Beine. Anne bereute es jetzt, dass sie sie nicht gefragt hatte, ob sie mal mit ihr schlafen wollte.
Simone hatte eine junge Frau bei sich, die offensichtlich hochschwanger war.

„Hallo Anne, das ist Sandra“, stellte Simone die junge Frau vor.

Sandra war, wie viele Schwangere in den warmen Monaten abgesehen von ihren Sandalen nackt. Sie hatte  eine Haut wie Porzellan. Mit ihren pechschwarzen langen Haaren und ihren knallroten Lippen ergab dies einen tollen Kontrast. Und dazu kam noch ihr Babybauch!

Vielleicht ergibt sich ja noch was mit ihr, dachte Anne. Anne stand einfach auf Schwangere.

„Hallo Sandra“, begrüßte Anne sie. „Ich bin die Anne. Freut mich, dich kennenzulernen.“

„Hallo Anne, freut mich“, sagte die junge Frau.

„Sandra war zu ihrer letzten Untersuchung vor der Geburt hier und wartet jetzt darauf, abgeholt zu werden“, erklärte Simone. „Das Bett neben dir ist ja jetzt leer. Ich dachte, du hast bestimmt nichts dagegen, wenn Sandra sich hier ein wenig hinlegt und du ihr noch ein wenig Gesellschaft leisten kannst.“

„Klar, ich freu mich über Gesellschaft. Ich warte ja auch.“

„Wunderbar. Ich komm später nochmal vorbei, um die Abschlussuntersuchung der Kleinen zu machen.“

„Alles klar, bis nachher, Simone.“

„Männer“, sagte Anne um ein Gespräch zu beginnen. „Lassen einen immer warten.“

„Schon möglich“, antwortete Sandra. „Mein Partner ist aber eine Frau. Eine Parafrau, um genau zu sein.“

„Oh interessant, ich hatte schon das ein oder andere Mal das Vergnügen. Ist doch immer wieder etwas Besonderes, mit einem Schwanzmädel zu schlafen. Naja, für dich ist es wohl nicht mehr so besonders.“

„Nicht wirklich, ich hab mich schon immer mehr zu Frauen hingezogen gefühlt. Ich hab schon als kleines Kind den Sex mit meiner Mutter dem mit meinem Vater bevorzugt. Und auch mein Bruder hat von mir weniger gehabt als meine Schwester. Glücklicherweise ist meine Schwester da etwas normaler. Die hat dafür halt umso mehr mit Papa und meinem Bruder gebumst.“

„Treibst du es dann überhaupt nicht mit Männern? Oder nicht mehr?“

„Nein, ganz so ist es nicht. Das ist ja auch wirklich recht selten. Ich könnte niemals ganz auf Schwänze verzichten. Und am leichtesten kommt man an Schwänze halt doch durch nen Typen oder nen Jungen, hahaha. Aber mir war schon immer klar, dass meine Amari weiblich sein wird. Ich hätte mir sogar ein schwanzloses Mädel als Partnerin vorstellen können. Ich bin aber überglücklich, dass ich Katharina gefunden habe. So hat das mit dem Kind auf ganz natürlichem Weg geklappt.“

„Das freut mich wirklich für dich. Ist ja doch eine recht komplizierte Angelegenheit bei zwei wirklich rein weiblichen Partnern. Aber man kann ja froh sein, dass das heutzutage überhaupt möglich ist. Muss doch wirklich traurig für die Mädels gewesen sein bevor sie die MSV entwickelt haben.“

„Ja, ich will mir gar nicht vorstellen, was ich mir für Gedanken gemacht hätte wenn es das nicht gäbe, auch wenn ich's im Endeffekt doch nicht gebraucht habe. Aber du hast gesagt, dass du auch schon Erfahrungen mit Schwanzmädchen gemacht hast?“

„Naja, viele waren's nicht. Lässt sich an zwei oder drei Händen abzählen. Du hast wahrscheinlich mehr Erfahrung, hab ich recht?“

„Haha, ja hab ich. Wenn man halt auch speziell sucht... Nur Paras oder auch Bimädels?“

„Die meisten waren natürlich Paras, aber ich hatte auch schon das Vergnügen mit Bimädels. Tatsächlich könnte man sagen, dass ich sogar schon ziemlich viel Erfahrung mit einem ganz bestimmten Bi-Mädchen sammeln konnte. Unsere Hündin Trixi hat nen Schwanz und eine Pussy, sie ist sogar vollständig biweiblich – mit zwei Eltern.“

„Na, dann wird Trixi ja bestimmt nicht eure letzte Bi-Hündin bleiben, oder?“

„Bestimmt nicht. Irgendwann werden wir sie sicher mit ihrem eigenen Sperma besamen lassen, aber das hat noch Zeit. Trixi ist ja noch jung, und sie soll auch erstmal auf normalem Weg Welpen bekommen.“

„Na, Ihr seid bestimmt stolz, so ein besonderes Tier in eurer Familie zu haben. Stell ich mir toll vor, von einem Hundemädchen gefickt zu werden, während meine Süße ihr ihren Schwanz in die Pussy steckt oder sie leckt.“

„Ja, es ist definitiv toll, was für schöne Sachen Trixi mit einem machen kann.“

Die beiden Frauen unterhielten sich angeregt weiter. Die Themen schienen ihnen nicht auszugehen. Natürlich waren die Kinder immer wieder Thema. Und nachdem geklärt war, dass das Mädchen in Sandras Bauch einmal Lilli heißen würde, landeten sie schließlich auch beim Thema Schwangerschaft.

„Wie lange dauert's denn noch bei dir?“ fragte Anne. „Kann ja nicht mehr lange sein, nach deinem Bauch zu urteilen.“

„Ich bin im Neunten Monat. Also noch ca. zwei Monate. Ich hab noch nicht mal Milch. Siehst du?“

Sandra quetschte ihre Brustwarze ein wenig und in der Tat war noch nichts zu sehen.

„Katharinas Brüste spritzen schon wie Feuerwehrschläuche. Man sollte doch meinen, dass die hormonelle Umstellung bei mir schneller geht als bei ihr. Bei ihr geht das ja schließlich nur indirekt über meinen geänderten Hormonhaushalt. Natürlich hatte sie auch schon ihren ersten mammalen Orgasmus. Wenigstens merk ich auch schon, dass meine Nippel viel sensibler werden. Und ich habe auch das Gefühl, dass ich kurz davor bin zu kommen, nur wenn meine Süße mit meinen Brüsten spielt. Das hat sich richtig geil angefühlt.“

„Das wird noch viel geiler werden, wenn sie dann auch spritzen. Aber wenn du das schon so deutlich merkst, würde ich wetten, dass es in ein paar Tagen bei dir auch läuft. Du wirst dir noch wünschen, dass es weniger wäre. Während der Hauptstillzeit tropfen meine Titten fast so wie der Schwanz eines Jungen in der Flut. Ich muss nur ein bisschen drücken und schon spritzt es in hohem Bogen.“

Anne drückte auf die Brust, an der Caroline nicht gesaugt hatte und schon spritzte ein Strahl Milch in hohem Bogen und traf Sandra wie beabsichtigt.

„Als Paul nicht mehr jeden Tag getrunken hat und es weniger wurde, war ich fast ein bisschen froh. Aber es ist doch schön, dass es nie wieder ganz aufhört. Man kann sich gar nicht mehr vorstellen, dass man es vor der ersten Schwangerschaft gar nicht vermisst hat, beim Sex ordentlich mit der Milch rumzuspritzen. Aber was weiß man schon als kleines Kind, hihi.“

Sandra nahm etwas davon auf den Finger und lutschte es ab.

„Mmmmh, deine ist auch total lecker. Ich bin schon so gespannt, wie meine schmeckt.“

„Wie gesagt, keine Angst. Das kommt schon noch rechtzeitig. Dein Kleiner wird nicht verhungern. Beziehungsweise deine Kleine. Ich nehme an, bei euch wird das erste ein Mädchen, hab ich recht?“

„Ja, wir haben uns für ein Mädchen entschieden. Am liebsten hätte ich ja ein Bi-Mädchen, aber das kann man sich ja nicht aussuchen. Wenn das ginge, wäre das sicher nicht so selten.“

„Wer würde sich nicht über ein Bi-Mädchen freuen“, sagte Anne. „Aber ist vielleicht auch besser so, sonst gäbe es ja noch weniger Männer. Wir Mädels sind ja eh schon etwas in der Überzahl. Außerdem wär's ja dann auch gar nichts Besonderes mehr.“

„Hast Recht. Ich freu mich ja auch wahnsinnig, wenn's ein Mädchen wird. Ist bei uns auch kein Problem, dass nicht schon ein großer Bruder da ist, wie bei den meisten Mädchen, denn mein großer Bruder wohnt gleich gegenüber und er und seine Frau haben gerade einen kleinen Jungen bekommen. Unsere Tochter wird also auch so immer einen Spielkameraden mit einem kleinen Schwänzchen haben bis sie alt genug ist, dass Katharina sie auch ficken kann. Naja, ist ja auch normal, dass die Familie nah beieinander bleibt. Ich bin auch wirklich froh, dass meine kleine Schwester ebenfalls immer in der Nähe ist. So muss ich nicht lang suchen, wenn ich mal ein Fötzchen brauch, hihi.“

„Ja ist einfach schön, wenn die Familie so nah beieinander wohnt. Ist aber leider nicht immer so, fast die ganze Familie meines Mannes wohnt unten in Roma.“

„So weit weg? Wie kommt's?“

„Ist ne komplizierte Geschichte. Wäre jetzt zu langwierig, das zu erklären. Ist aber wirklich schade, ich mag sie alle sehr. Wenigstens lebt seine Schwester bei uns in der Nähe. Und mein Bruder und meine Schwester wohnen wie bei dir auch in der direkten Nachbarschaft. Gleich im Haus nebenan.“

„Sie wohnen im gleichen Haus? Heißt das, sie sind...?“

„Ja, sie sind Amari. So wie dir schon früh klar war, dass du einmal mit einer Frau verbunden sein wirst, war es bei meinen Geschwistern klar, dass sie einmal zusammen enden werden. Wir alle haben das gewusst, bevor es ihnen selbst klar war. Und dabei sind sie noch nicht einmal Zwillinge.“

„Ist aber ja auch eigentlich sehr schön, wenn man schon als Kind seinen Partner findet. Ich find's irgendwie toll, wenn sich Geschwister so finden.“

Weiter konnten sich die beiden Frauen vorerst nicht mehr unterhalten, denn Annes Mann Christian und ihr kleiner Sohn Paul waren gekommen. Anne hatte gar nicht gemerkt, wie schnell bei der ganzen Quatscherei die Zeit rumgegangen war.

„Hallo Mama, “ rief Paul als er in das Zimmer stürmte. Er hüpfte sofort aufs Bett. „Die?“ Er zeigte auf die Brust an der zuvor Caroline gesaugt hatte.

„Nein, die andere“, sagte Anne und hielt ihrem kleinen Sohn ihre Brust hin, die sofort losspritzte, als sie sie anhob. Paul schloss seine Lippen um ihre Brustwarze und begann zu saugen. Anne stöhnte ein wenig.

„Darf ich dir vorstellen, das ist mein Zweijähriger, Paul. Paul sag mal Hallo zu Sandra.“

Paul schaute kurz hoch. Sein Gesicht war ganz vollgespritzt mit Annes Milch.

„Hallo Sandra.“

„Hallo Paul,“ begrüßte Sandra den kleinen Jungen. „Trink ruhig weiter, deine Mama scheint ja auch großen Spaß dran zu haben.“

„Oh ja, in der Hauptstillzeit ist das wirklich extrem heftig.“

Sie saugte kurz heftig die Luft ein.

„Mensch Paul, man könnte meinen dein Papa gibt dir nix zu essen. Und damit wären wir bei meinem Mann Christian. Hallo Schatz.“

Ohne hinzuschauen begann Anne Pauls kleinen Schwanz zu reiben. Hart war er natürlich sowieso schon gewesen.

„Hallo, Schatz“, Christian begrüßte seine Frau mit einem leidenschaftlichen Kuss.

„Wie gesagt, das ist Sandra. Sie war grad zu einer Untersuchung hier und wartet hier auf ihre Frau.“

„Hallo Sandra, freut mich dich kennenzulernen.“

Christian ging rüber zu ihrem Bett und gab ihr die Hand. Dabei musterte er natürlich ihre makellose Porzellanhaut.

„Hallo Christian, freut mich ebenso.“

Anne sah, dass Sandras Blick auf den Schwanz ihres Mannes fiel. Wie meistens im Sommer war Christian nackt. Er zog meistens nur etwas an, wenn sie abends ausgingen. Und wie fast immer war sein Schwanz auch nicht ganz schlaff.

Sie hat ja gesagt, dass sie Schwänze auch mag, dachte Anne und musste grinsen. Vielleicht können wir das ja noch praktisch überprüfen?

Während die drei sich weiter unterhielten, wichste Anne den Schwanz ihres kleinen Sohns immer schneller bis er schließlich in ihre Hand spritzte. Genüsslich leckte Anne sich das Sperma von den Fingern.

„Komm Paul, genug getrunken. Möchtest du nicht ein bisschen mit Mamas Muschi spielen?“

Anne hatte bereits begonnen, sich dort zu streicheln und sie war durch Pauls Saugen auch schon einmal gekommen. Ihre Brüste waren also versorgt, sie brauchte es jetzt weiter unten. Blitzschnell krabbelte Paul zwischen die weit geöffneten Beine seiner Mama und vergrub sein Gesicht in ihrer Fotze. In dem Augenblick, in dem sie seine kleine Zunge spürte, begann es auch schon zu kribbeln. Da bemerkte Anne, dass keiner mehr sprach. Sie sah rüber zu Sandra, die ihrerseits sie beobachtete. Sandra lag mit leicht gespreizten Beinen in ihrem Bett und streichelte ihre Fotze, die im Kontrast zu der hellen Haut um sie herum ebenfalls wunderschön aussah. Sie war nicht komplett rasiert. Ein kleiner Streifen pechschwarzes Schamhaar war noch auf ihrem Venushügel zu sehen. Ein Echo ihres Gesichts: schwarzes Haar, weiße Haut und wunderbare rote Lippen, auf denen die Tröpfchen ihres Safts glitzerten.

„Na Schatz, möchtest du der Dame nicht ein wenig helfen?“ fragte Anne.

„Klar, gerne“, sagte Christian grinsend. „Darf ich?“

„Mit Vergnügen“, sagte Sandra und nahm ihre Hand beiseite, um ihm Platz zu machen.

Christian hätte gerne noch ein wenig diesen tollen weißen Körper liebkost und ihre weißen Brüste geküsst, aber es war unmissverständlich ihre Möse, die jetzt Zuwendung benötigte. Vielleicht später, dachte Christian und verschwand mit dem Kopf zwischen ihren Beinen. Davor ließ er es sich allerdings nicht nehmen, den wundervollen prallen Babybauch zu küssen. Aber dann tauchte seine Zunge in den Spalt ein. Er fühlte den Eingang zu ihrer Lusthöhle und versenkte seine Zunge darin, jedoch blieb er dort nur so lange, um ihren Geschmack aufzunehmen. Sandra schmeckte herrlich. Doch schon zog er sich aus dem Loch wieder zurück und ließ seine Zunge durch den Spalt nach oben gleiten. Er suchte nach ihrem Pissloch. Als er es fand, lies er seine Zungenspitze darum rotieren und versuchte, den kleinen Schlitz ein wenig zu penetrieren, was ihm auch gelang. Zu seiner Freude wurde dies mit einem Stöhnen der Inhaberin des Pisslochs belohnt. Christian verweilte dort also noch ein wenig länger, bevor er sich zu Sandras Lustknopf vorarbeitete. Mit zwei Fingern schob er ihre Klitoris vorsichtig aus ihrer Vorhaut heraus und bearbeitete sie mit flinken Zungenschlägen, während er sie mit den beiden Fingern, die ihre Vorhaut hielten sanft massierte. Sandras Stöhnen wurde immer heftiger. Christian umschloss den steifen Lustknopf mit den Lippen und begann daran zu saugen. Gleichzeitig führte er einen Finger in ihre Grotte ein und begann, sie langsam damit zu ficken. Sie war jetzt klatschnass und bald würde sie kommen. Verdammt, wollte er ihr jetzt seinen Schwanz hineinstecken, aber erst war ihr Orgasmus dran. Und schon war es soweit. Er spürte, wie sich ihre Fotze um seinen Finger zusammenzog als sie kam. Sie spritzte dabei sogar ein wenig. Christian probierte. Kein Urin. War wohl wirklich ein ganz ordentlicher Orgasmus, den er ihr da bereitet hatte. Die Geilheit von Schwangeren.

In der Zwischenzeit hatte Paul seine Mama ebenfalls schon zu einem Orgasmus gebracht, wenn sie auch nicht abgespritzt hatte. Dennoch war sein Gesicht über und über verschmiert von ihrem Fotzensaft, als er zwischen ihren Beinen auftauchte.

„Na, Schätzchen? Was hast du jetzt vor?“ fragte Anne ihn.

Paul grinste seine Mama nur an, schob ihre Beine nochmal etwas auseinander, nahm seinen steifen Kinderpimmel in die Hand und schob ihn in Mamas Fotze. Dann legte er sich auf sie und begann sie zu ficken. Manchmal wunderte sich Anne schon, dass der kleine Schwanz ihres Sohns ausreichte, um ihr solche Lust zu bereiten, aber es war so. Es war bereits ein wahnsinnig tolles Gefühl gewesen, als sie ihn kurz nach seiner Geburt, gleich nach dem ersten Stillen zwischen ihre Beine gelegt hatte und seinen winzigen Schwanz eingeführt hatte. Natürlich hatte das auch mit dem besonderen Band zwischen einer Mutter und ihrem neugeborenen Baby zu tun, aber sie hatte damals wirklich einen Orgasmus, womit sie nicht wirklich gerechnet hatte. Und auch Paul hatte damals eindeutig in ihr abgespritzt. Natürlich hatte sie das nicht gespürt, aber nachdem sie das kleine Schwänzchen aus ihrer Fotze gezogen hatte, lief ihm noch ein kleines Tröpfchen Sperma aus dem winzigen Schlitz oben an seiner Eichel, die noch fast vollständig von der Vorhaut bedeckt war. Natürlich war der Sex mit Paul mittlerweile viel besser. Er konnte ficken wie ein Weltmeister. Und spritzen ebenso. Anne wusste meistens gar nicht, wie oft ihr Sohn in ihr abspritzte, wenn er sie fickte.

„Dankeschön Christian, das war wirklich toll“, sagte Sandra, die noch heftig atmete. „Jetzt könnte ich einen Schwanz gebrauchen.“

„Aber gerne doch“, darauf hatte Christian ja nur gewartet.

Er wollte ja nicht unhöflich sein und ihr seinen Schwanz einfach reinschieben, auch wenn er keinen Zweifel hatte, dass sie das wollte. Er stieg also ganz auf das Bett und legte sich hinter Sandra. Er nahm eines ihrer weißen Beine hoch und streichelte sie an der Innenseite.

„Wow, du hast eine tolle Haut. Und dazu noch deine schwarzen Haare, der Wahnsinn.“

„Dankeschön, das hört man natürlich immer gern. Aber du bist auch ein sehr attraktiver Mann. Und dabei steh ich mehr auf Frauen.“

„Das ist ja mal ein nettes Kompliment. Dann freu ich mich umso mehr, dass ich meinen Schwanz in deine geile Muschi stecken darf.“

Damit schob er ihn von hinten in sie hinein, was wieder mit einem Stöhnen quittiert wurde. Langsam begann er sie zu ficken. Sandra drehte ihren Kopf und zog seinen mit der Hand zu sich, um ihn zu küssen. Ihre Lippen waren heiß und voll. Sie schob ihm sofort ihre Zunge in den Mund und er tat das gleiche. Sie küssten sich leidenschaftlich während er seinen Schwanz mit kräftigen Stößen in ihre Fotze trieb und mit seinen Händen ihre Porzellanbrüste massierte.

Keiner der Anwesenden bemerkte, dass noch eine weitere Person in das Zimmer gekommen war, nämlich Katharina, Sandras Frau. Als wenn nichts wäre, ging sie um Sandras Bett herum und begrüßte sie mit einem Kuss.

„Hallo Maus, na wie ich sehe, hast du dir die Wartezeit versüßt.“

„Hallo, Süße, hehe, ja hab ich. Darf ich vorstellen? Der Herr hinter mir ist Christian, dort im Bett ist Anne, Christians Frau. Der Kleine, der sie gerade fickt ist ihr Sohn Paul und im Bett neben ihr liegt ihre neugeborene Tochter Caroline. Und das ist meine Frau Katharina.“

Alle begrüßten sie. Katharina war eine hübsche Rothaarige, mit langen Haaren, die sie zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden hatte. Im Gegensatz zu ihrer Frau war Katharina braungebrannt. Sie trug neben hochhackigen Schnürsandalen lediglich mehrere glänzende metallene Schmuckgebilde, die um ihren Körper geschwungen waren. Jeweils eines um die Unterarme, Oberarme, Unterschenkel, Oberschenkel und unterhalb ihrer Brüste. In das Metall waren außerdem Edelsteine eingearbeitet. Eine sehr ästhetische „Bekleidung“. Ansonsten hatte sie ein Piercing der gleichen Machart in ihrem Bauchnabel und einen Ring um ihren im Moment steifen Schwanz. Anne machte ihr ein Kompliment wegen ihres Outfits.

„Besonders schön finde ich, wie der Ring deinen Schwanz betont.“

„Danke für das Kompliment. Schön, dass dir mein Outfit gefällt. Ich habe es selbst designed. Und es ist genauso gedacht, dass es am besten mit einem steifen Schwanz getragen werden sollte.“

„Du hast es selbst designed?“

„Ja, das ist unser Job. Sandra und ich sind Modedesignerinnen.“

„Dieses Outfit ist euch auf jeden Fall sehr gelungen. Aber ist das ganze Metall nicht sehr schwer?“

„Nö, ich merke es kaum. Aber lasst euch nicht stören. Wie wäre es wenn ich mitmache?“

Natürlich war sie willkommen. Also stieg sie zu ihrer Frau und Christian aufs Bett und hielt den beiden ihren Schwanz vors Gesicht.

„Na, wer will?“

Sandra begann an Katharinas Eiern zu lecken, also schnappte sich Christian ihren Schwanz und schob ihn sich in den Mund. Zuerst lutschte er gekonnt an ihrer prallen Eichel. Nach einer Weile nahm er ihn tiefer in den Mund und Katharina begann, ihre Hüfte zu bewegen und ihn in den Mund zu ficken. Er machte seine Lippen ganz eng und saugte auch an dem herrlichen Schwanz. Bereits nach wenigen Stößen hatten Katharina und Christian ihre Fickbewegungen angepasst. Jedes Mal, wenn Christian seinen Schwanz in Sandras Loch versenkte, verschwand der Schwanz ihrer Frau in seinem Mund. Katharina brauchte auch gar nicht lange, bis sie kam. Bereits nach wenigen Minuten spritzte sie ihm eine dicke Ladung leckeres Sperma in den Mund. Bevor er es geschluckt hatte, zog Katharina ihren Schwanz aus seinem Mund und steckte ihm die Zunge hinein, um auch noch etwas von ihrer Sahne abzubekommen.

„Du hast es wohl echt gebraucht, so schnell wie du abgespritzt hast“, sagte Christian. „Und was für eine Riesenladung.“

„Ja, ich war schon echt geil. Du bläst aber auch richtig gut.“

Christian grinste.

„Die nächste Ladung würde ich dir gern in den Arsch spritzen“, sagte Katharina und grinste ebenso.

„Bedien dich“, Christian schlug sich mit der flachen Hand auf die Pobacken.

Katharina öffnete die oberste Schublade des Nachttisches neben Sandras Bett.

„Hier nicht“, sagte sie, denn sie war leer und öffnete die darunter. „Na also!“

In der Schublade fand sie neben einem kleinen Sortiment Dildos und Vibratoren, dass das Krankenhaus jedem Patienten zur Verfügung stellte auch eine Tube Gleitcreme. Sie nahm etwas auf die Hand und rieb ihren Schwanz damit ein. Christian winkelte sein oberes Bein etwas an und hielt einen Moment still, damit Katharina ihren Schwanz in seinen Arsch schieben konnte. Sie hatte genau den richtigen Winkel erwischt. Er spürte deutlich, wie ihr harter Schwanz an seiner Prostata entlangglitt. Sein Schwanz zuckte. Er begann Sandra wieder zu ficken. Schnell hatte Katharina ihre Bewegungen an seine angepasst. Und sie schafften es auch, ein ordentliches Tempo zu erreichen. Christian liebte es, in der Mitte eines Sandwichs zu sein. Und dann noch eines mit zwei so süßen Mädels. Sandras Loch war so herrlich eng und Katharina schaffte es fast bei jedem Stoß, seine Prostata zu massieren. Jedes Mal wenn ihre pralle Eichel seine Prostata traf, zuckte sein Schwanz. Er tropfte wahrscheinlich schon wie ein undichter Wasserhahn. Aber noch spritzte er nicht voll ab. Zuerst kam es Sandra ein weiteres Mal. Aber noch bevor ihr Orgasmus wieder ganz abgeklungen war, spritzte Christian wirklich ab. Sein Schwanz wurde von Sandras zuckender Fotze regelrecht gemolken und Katharina hörte natürlich auch kein bisschen auf, ihn zu ficken, wodurch er gleich dreimal hintereinander kam. Jedes Mal wenn sein Schwanz aufgehört hatte, zu spritzen, brauchte es nur wenige Stöße von Katharina, damit es wieder von vorne losging. Obwohl sein Schwanz noch immer tief in Sandras Fotze steckte und er sich nicht mehr so sehr bewegte, lief sein Sperma jetzt in Strömen aus ihrem Loch. Seine Eier und ihr Schenkel waren klatschnass. Schließlich kam es auch Katharina ein weiteres Mal und sie entlud sich wie angekündigt in Christians Arsch.

Sandra war jedoch nicht die einzige, der das Sperma aus dem Loch lief. Annes Fotze triefte fast ebenso sehr. Paul hatte die Lusthöhle seiner Mutter mittlerweile schon mehrfach befüllt und sie war dabei mindestens genauso oft gekommen. Jetzt steckte Pauls Schwanz aber nicht mehr in Mamas Fotze sondern in ihrem Mund. Paul lag auf dem Rücken, Anne saß auf den Knien über ihm gebeugt und lutschte genüsslich an dem kleinen Kinderschwanz, der gerade im Moment ein weiteres Mal abspritzte. Gierig schluckte sie sein Sperma, während ihr eine deutlich größere Menge davon aus ihrer Fotze lief, was für den Sandwich im anderen Bett sehr schön zu sehen war, weil sie ihr Hinterteil extra etwas reckte und zu ihnen gerichtet hatte. Und noch jemand bekam diesen herrlichen Anblick zu sehen, denn in diesem Augenblick betrat Schwester Simone wieder das Zimmer.

„So, da bin ich wieder, “ sagte sie als wäre nichts und ging rüber zu Annes Bett.

Caroline war mittlerweile wieder wach und lag glücklich lächelnd neben ihrem großen Bruder, dessen Schwanz den Mund seiner Mutter nicht verlassen hatte.

„Na kleiner Mann, macht deine Mami das auch gut?“ Simone blinzelte Paul zu und verwuschelte seine Haare.

Paul grinste nur.

„So, und dieses kleine Mädchen wollen wir noch mal untersuchen und dann darfst du nach Hause, “ fügte sie hinzu, als sie den Säugling auf den Arm nahm.

Sie ging mit der Kleinen hinüber zum Wickeltisch, legte sie auf die Waage und schrieb ihr Gewicht auf. „Wunderbar, wunderbar, die kleine Caroline hat schon toll zugelegt.“

Alle schauten jetzt Simone zu. Anne hatte Pauls Penis nicht mehr im Mund, stattdessen streichelte sie ihren kleinen Sohn nur noch ein wenig. Der hatte sich inzwischen aufgesetzt und schaute interessiert, was Simone mit seiner Schwester machte. Und auch im anderen Bett wurde nicht mehr gefickt, sondern nur noch geschaut. Simone horchte dem Baby mit einem Stethoskop die Brust ab, um ihren Herzschlag und die Atmung zu kontrollieren.

„Alles in Ordnung, sehr schön.“

Sie legte das Stethoskop zur Seite und begann, Caroline sanft über den Bauch zu streicheln. Als sie auch über die Innenseiten der kleinen Babyschenkel strich, gluckste das kleine Mädchen vor Freude. „Na, ist das schön? Ja, das ist schön, nicht wahr? Und wie gefällt dir das?“ Simone ließ einen Finger durch die winzige Spalte des Babys gleiten. Wieder gluckste Caroline. Simone streichelte die Babyfotze noch ein wenig länger und begann sie gleichzeitig am ganzen Körper zu küssen und zu lecken und hatte am Ende ihren Kopf zwischen den kleinen Babybeinen. Normalerweise müsste sie jetzt auf ihrem Formular bei „Fluss Vaginalsekret bei Stimulation okay“ und bei „Sensorische Bestimmung des Vaginalsekrets o.B.“ jeweils ein Häkchen machen, aber das hatte Zeit bis dieser Teil der Untersuchung beendet war. Die Muschi des Babys schmeckte wirklich himmlisch. Simone konnte einfach nicht anders, sie musste sich einen Finger in ihre eigene nasse Fotze stecken.

„Schau an, unsere Kleine macht ihre Krankenschwester richtig geil“, sagte Christian lachend.

In der Tat, diese Untersuchung liebte Simone sehr. Sie freute sich schon auf den nächsten Teil, der gleich dran sein würde, denn sie spürte, dass der Säugling gleich kommen würde. Carolines Atmung wurde immer schneller und Simone steckte ihre Zunge tief in das enge, kleine Loch. Sie spürte die Kontraktionen im Inneren des Fötzchens und noch mehr Saft lief aus dem kleinen Loch. Sie leckte vorsichtig so lange weiter, bis sie spürte, dass Carolines Höhepunkt abklang. Als sie ihren Kopf hob sah Simone in ein glücklich lächelndes Babygesicht. Schnell machte sie ihre Eintragungen im Untersuchungsbericht und zog dann unter dem Wickeltisch eine halbhohe Ablage heraus, die auf einer Schublade auflag. Sie platzierte das kleine Mädchen darauf und stellte sich mit gespreizten Beinen über sie. Vorsichtig ging sie ein wenig in die Knie und zog mit zwei Fingern die Vorhaut ihres Kitzlers zurück. Diesen bot sie dem Baby jetzt zum Saugen an, um deren Saugreflex zu überprüfen. Zu diesem Zweck war es wirklich sehr gut, dass ihre Fotze schon so nass war, denn der Geschmack würde die Kleine zum Saugen ermuntern. Und tatsächlich, sobald Caroline Simones Kitzler an ihren Lippen spürte, nahm sie in den Mund und saugte kräftig daran. Natürlich kam direkt aus dem Kitzler nichts heraus, aber es lief so viel Saft aus Simones Möse, dass Caroline durch das Saugen an ihrem Kitzler genug davon abbekam. Simone spürte die kleinen Babyhändchen  an ihrem Venushügel und unterhalb ihrer Spalte. Alles okay, dachte sie. Wie beim Saugen an der Brust nahm das Baby die Hände zur Unterstützung. In gewisser Weise wurde dadurch ebenfalls der „Milch“-Fluss unterstützt, denn durch die zarten Berührungen der Babyfingerchen wurde Simone noch geiler. Aber sie hatte es sich davor schon so gut besorgt, dass es gar nicht sehr lange dauerte bis das Baby ihr einen herrlichen Orgasmus verschaffte und noch mehr Saft lief ihr aus der Spalte. Die Kleine saugte natürlich weiter. Bevor sie aber noch ein weiteres Mal kam, spürte Simone, dass sie pissen musste.

„Wann hast du Caroline zum letzten Mal gefüttert? Ich muss mal pinkeln. Ist es okay, wenn ich es der Kleinen gebe?“ fragte sie Anne.

„Mach ruhig, sie hat heute noch keine Pisse bekommen.“

Simone setzte sich also etwas auf, Caroline begann sofort nach ihrem Kitzler zu suchen, aber der war jetzt außerhalb ihrer Reichweite. Stattdessen spreizte Simone ihre Spalte mit ihren Fingern und ließ einen kleinen Spritzer Pisse auf Carolines Lippen tropfen. Das Baby suchte sofort nach der Quelle. Simone positionierte sich entsprechend und sobald sie merkte, dass Caroline ihre Lippen an der richtigen Stelle hatte, ließ sie ganz langsam ihre Pisse in den Mund des Babys laufen. Caroline schluckte sie gierig. Kein Wunder, war sicher schon eine Weile her seit der letzten Urinfütterung. Natürlich hatte die Kleine genug lange bevor Simones Blase auch nur annähernd leer war, also ließ sie den Rest langsam über den Körper des Babys laufen. Caroline genoss den warmen Regen sichtlich. Anschließend trocknete Simone sie mit einem kuschlig-weichen Handtuch ab und legte sie wieder in die Arme ihrer Mutter.

„Herrlich, wie die Kleine jetzt nach deiner Pisse duftet“, sagte Anne.

Paul roch ebenfalls an seiner kleinen Schwester.

„Ja, riecht gut“, sagte er bestätigend.

„Und, ist alles okay?“ fragte Anne Simone. „Können wir heute nach Hause mit unserer Kleinen?“

„Alles wunderbar, “ sagte Simone, während sie die letzten Eintragungen im Untersuchungsbericht machte. „Wenn der Arzt meinen Bericht unterschrieben hat, seid ihr entlassen und könnt die Kleine mitnehmen. Ach ja, ganz wichtig noch: ihr solltet heute auch unbedingt mit Spermafüttern anfangen. Sie hatte noch keins, oder?“

„Nein, hatte sie nicht“, sagte Anne. „Würden wir aber niemals vergessen. Christian freut sich schon darauf, Caroline heute Abend das erste Mal zu füttern, nicht wahr Schatz?“

„Und wie ich mich darauf freue.“

„Wahrscheinlich muss ich euch das gar nicht sagen, weil Caroline ja schon euer zweites Kind ist, ich sage es aber grundsätzlich nochmal zu jedem: die Kleine ist in den nächsten Wochen wirklich auf ihre regelmäßige Portion Sperma angewiesen. Das ist sehr wichtig für ihr Immunsystem. Deshalb ist es gut, wenn ihr etwas Sperma im Kühlschrank aufbewahrt, denn es kann vorkommen, dass ein Säugling ziemlich kurzfristig einen starken Spermahunger bekommt und das vom Papa oder vom Bruder ist für das Baby einfach besser als Supermarktsperma. Aber frisch ist es natürlich am besten.“

„Klar, wissen wir“, sagte Christian. „Ist immer was im Kühlschrank oder eingefroren. Von Paul und von mir.“

 „Ja, dann kannst du dein kleines Schwesterchen auch ab und zu füttern, nicht Paul?“ sagte Simone zu dem kleinen Mann.

„Ja, hihi“, sagte Paul und grinste über beide Ohren.

„Hahaha, genau wie der Papa freut sich auch Paul schon darauf“, sagte Christian lachend.

„Geht ihr demnächst schon oder bleibt ihr noch einen Augenblick?“ fragte Simone. „Ich geh jetzt nämlich erstmal in die Pause, nicht dass ihr geht ohne dass wir uns gescheit verabschieden können.“

„Ne, mach ruhig erst mal noch deine Pause, wir sind auf jeden Fall noch da bis du zurückkommst“, sagte Anne. „Wir brauchen noch ein bisschen.“

„Gut, dann bis nachher.“

„Bis später, genieß‘ deine Pause.“

„Werd ich“, sagte Simone und zwinkerte ihnen zu.

„Papa, Papa, auch Pause machen“, rief Paul und hüpfte fröhlich auf und ab.

„Langsam, langsam“, bremste Christian seinen kleinen Sohn. „Simone wird sicher erst was essen gehen, bevor sie mit Kiki in den Park geht.“

„Trotzdem gehen.“

Paul wollte Simone und Kiki auf keinen Fall verpassen.

„Okay, gehen wir halt erst noch eine Weile im Park spazieren. Aber beschwer dich nicht, wenn wir sie nicht gleich finden. Bis nachher Schatz.“

Er gab seiner Frau einen Kuss, nahm den kleinen Paul auf den Arm und verließ das Zimmer.

„Er will bei Simone bleiben. Mein Kleiner hat sich wohl ein klein wenig in sie verliebt, nachdem sie ihm vor ein paar Tagen einen geblasen hat, “ erklärte Anne als sie die fragenden Blicke von Sandra und Katharina sah. „In ihrer Mittagspause geht sie immer mit ihrem Hund im Park vor dem Krankenhaus spazieren und meistens lässt sie ihn noch auf sich rauf. Paul hat das vor kurzem mal zufällig gesehen und will sich das jetzt jedes Mal anschauen, wenn er hier ist. Wenn Trixi mich fickt ist er nicht so interessiert.“ Sie lachte.

„Haha, ich verstehe deinen Kleinen aber“, sagte Sandra. „Simone ist ja auch ein echt süßes Mädel.“

„Auf jeden Fall“, stimmte Katharina zu. „Und noch so jung. Sehr lange kann sie noch keine Krankenschwester sein.“

„Sie ist 17“, erklärte Anne. „Und eigentlich ist sie auch keine vollwertige Krankenschwester. Tatsächlich geht sie noch zur Schule und macht hier auf der Neugeborenenstation ein Praktikum. Sie möchte nämlich nach ihrem Abschluss Medizin studieren und Kinderärztin werden. Sie ist echt super. Bevor sie mir das erzählt hat, hätte ich nicht gedacht, dass sie hier erst seit ein paar Wochen arbeitet. Das Mädel wird mal eine Spitzenärztin, da bin ich sicher.“

„Toll, die Kleine weiß, was sie will“, sagte Katharina. „Vielleicht hat sie ja mal Lust auf nen kleinen Dreier, wenn du dann für die Geburt ein paar Tage hier bist“ fügte sie grinsend hinzu und strich provozierend über ihren Schwanz.

„Du schon wieder“, Sandra gab ihrer Frau einen Klaps. „Vielleicht ist sie ja da gar nicht mehr da. Noch dauert es ja ne Weile, bis unser Baby da ist.“

„Ja viel zu lange“, sagte Katharina. „Meine Titten sind jedenfalls schon bereit.“

Sie drückte einen Nippel etwas zusammen und spritzte Sandra etwas Milch ins Gesicht.

„Meine aber nicht“, entgegnete Sandra und leckte sich die Milch ihrer Frau genüsslich von den Lippen.

„Aber ich kann's kaum noch erwarten, bis wir auch so eine süße kleine Prinzessin haben. Darf ich mir die Kleine mal aus der Nähe ansehen? - Oh mein Gott ist die süß. Hast du das gesehen, Schatz? Die kleinen Fingerchen und die kleinen Beinchen und das süße kleine Bäuchlein. Oh Gott, wenn unsere Kleine da ist werd ich sie knuddeln und nie wieder loslassen.“

„Ja so geht’s einem wirklich“, sagte Anne. „Gottseidank ist man zumindest als Mutter am Anfang auf jeden Fall eine ganze Weile jederzeit mit seinem Baby zusammen. Wie ist bei euch die Planung bezüglich der Elternzeit? Wir haben da ja Glück. Meine Praxis – ich bin Tierärztin – ist bei uns im Haus und mein Mann kann für die Uni auch oft zu Hause arbeiten.“

„Da haben wir's ähnlich gut“, sagte Sandra. „Wir haben ein eigenes kleines Mode-Label und wir haben unser Studio in unserem Haus. Wir werden aber trotzdem beide etwas kürzer treten, um möglichst viel Zeit für unsere Kleine zu haben. Jetzt muss ich dich aber kurz was ganz anderes fragen, Anne: das ist eine Stay-Dry, oder? Ich muss nämlich dringend pinkeln. Ich hab das Gefühl, das wird mit jedem Tag Schwangerschaft heftiger.“

„Klar, die Matratzen im Krankenhaus sind alles SDs“, sagte Anne. „Kannst es ruhig laufenlassen. Das heißt, wenn es Katharina nichts ausmacht könnte ich deine Pisse vielleicht bekommen? Ich liebe Schwangerenpisse wahnsinnig und meine normalisiert sich schon wieder.“

„Nur zu“, sagte Katharina. „Die nächsten zwei Monate bekomme ich noch genug davon. Komm doch einfach rüber, wir wollen ja deine Kleine nicht wecken.“

Anne legte sich also zu den beiden ins Bett und Sandra setzte sich einfach auf ihr Gesicht. Sofort schob Anne ihre Zunge in Sandras Loch und schloss ihre Lippen um ihre Möse.

„Es geht los. Wird ne ganze Menge sein.“

„Klasse“, konnte Anne gerade noch sagen, bevor ihr Mund sich mit herrlicher Mamapisse füllte. Sie schluckte und genoss das Gefühl, wie die heiße Pisse über ihr Gesicht lief und an ihrem Hals entlang rann. Gleichzeitig streichelte sie über Sandras dicken Babybauch und bekam diese Zärtlichkeiten auch sogleich zurück: als sie ein paar weiche Hände spürte, die über ihre Schenkel strichen, öffnete sie ihre Beine.

„Darf ich?“ fragte Katharina noch aus reiner Höflichkeit und steckte Anne, nachdem diese nur mit einem gedämpften „Mmhm“ geantwortet hatte, ihren Schwanz in ihr Loch.

Sandra legte die Arme um ihre Frau und küsste sie während diese Anne in rhythmischen Bewegungen fickte. Und immer noch lief die Pisse in Strömen. Sandra hatte wirklich nicht zu viel versprochen. Anne durchpflügte ihre Spalte mit ihrer Zunge während ihr der Saft in den Mund lief. Aber langsam begann die Quelle zu versiegen. Natürlich fuhr Anne fort, Sandras Möse mit ihrem Mund zu verwöhnen. Kräftig saugte sie an ihrem Kitzler, was Sandra laut stöhnen ließ. Es dauerte nicht mehr lange, bis Sandra in Annes Mund kam und nur kurz darauf brachte Katharina Anne zum Orgasmus. Sandra stieg von Annes Gesicht und legte sich neben sie. Sie schmiegte ihren dicken Bauch an Anne, streichelte zärtlich über Annes Bauch und küsste sie. Während des Kusses begann sie, Annes Brüste zu massieren. Eine warme Flüssigkeit lief über ihre Hand.

„Du tropfst“, sagte Sandra grinsend. „Ich mach das mal weg.“

Und schon hing sie an Annes Nippel und saugte ihre Muttermilch auf. Nur Augenblicke später strömte ein weiterer Orgasmus durch Annes Körper. Und Katharina spritzte in Anne ab.

„Jetzt will ich aber bei dir auch noch probieren“, sagte Anne zu Katharina, als sie alle zufrieden aufeinander lagen und zeigte auf Katharinas Brüste.

„Klar, bitte sehr.“

Katharina hielt ihr eine ihrer Titten hin, Anne steckte sich den Nippel zwischen die Lippen und saugte. Süße Muttermilch spritzte in ihren Mund.

„Lecker, das wird eurer Tochter schmecken.“

„Das hoffe ich doch. Jetzt will ich aber auch noch bei dir.“

Und das ging noch eine Weile weiter. Zuerst noch abwechselnd, saugten alle drei Mädels am Ende gegenseitig an ihren Nippeln. Anne und Katharina kamen natürlich ohne weiteres nochmal. Und mit ein klein wenig Unterstützung der anderen beiden Frauen spritzte auch Sandra nochmal ab.

In der Zwischenzeit waren Christian und Paul auf der Suche nach Simone im Park. Sie waren erst noch eine Weile auf dem Spielplatz gewesen, aber Paul hatte immer wieder bestanden, jetzt loszugehen und Simone zu suchen. Er hatte sogar einen Annäherungsversuch eines kleinen Mädchens (deutlich älter als Paul, Christian schätzte sie auf sechs oder sieben) ausgeschlagen, die aber schnell Ersatz fand. Als Christian und Paul den Spielplatz verließen, sah Christian das Mädchen auf der Schaukel sitzen. Sie saß auf dem Schoß eines Jungen in ihrem Alter. Christian konnte es zwar nicht sehen, aber er war sich sicher, dass die beiden es auf der Schaukel trieben.

Der Park war heute gut besucht. War ja auch kein Wunder, bei dem herrlichen Wetter. Viele Leute hatten es sich auf der Wiese bequem gemacht, einige verspeisten ihr Mittagessen, viele gingen auch einfach nur spazieren (einige davon auch mit Hund) und einige vergnügten sich auf die eine oder andere Weise. Krankenhauspersonal, Patienten und Besucher waren bei allerlei angenehmen Aktivitäten zu beobachten. Da waren zum Beispiel zwei sehr attraktive Krankenschwestern, die sich gegenseitig die Mösen leckten. Ein kleiner Jungen, dessen Bein in einem Gips war, lag im Gras und bekam von zwei Mädchen (seine Schwestern nahm Christian an) den Schwanz geblasen während ihm eine Frau (mit Sicherheit seine Mutter) ins Gesicht pinkelte. Und schon zweimal waren sie an Frauen vorbeigelaufen, die gerade Sex mit einem Hund hatten. Die Eine erkannte Christian als Ärztin, die ihm im Krankenhaus schon einmal über den Weg gelaufen war. Aber auch bei der anderen handelte es sich nicht um Simone. Paul wurde schon ganz ungeduldig, als Christian einen weiteren Hund entdeckte, der gerade ein Mädel bestiegen hatte. Simone erkannte er nicht sofort, weil sie von ihm abgewandt war, aber Christian war sicher, dass der Hund Kiki war. Ein Mischling mit mittellangem glänzendem schwarzweißem Fell, etwas kleiner als ein Bordercollie.

„Da is sie“, Paul hatte sie jetzt auch entdeckt.

Christian setzte sich ein wenig abseits ins Gras und sein Sohn lief sofort zu den beiden.

„Hallo, Simone!“ begrüßte er sie freudig.

„Hallo, Süßer. Freut mich, dass du da bist. Ich dachte schon, du kommst heute nicht.“

„Wir haben dich nicht gefunden.“

„Sorry, da bin ich wohl schuld. Ich hab heute bei dem schönen Wetter eine etwas längere Runde mit Kiki gemacht. Aber jetzt hast du mich ja gefunden.“

In diesem Augenblick stieg Kiki von ihr herunter. Immer noch spritzend baumelte sein roter Hundeschwanz zwischen seinen Beinen.

„Is Kiki son fertis?“ fragte Paul.

„Sieht so aus“, sagte Simone. „Dann können wir ja langsam zurück. Möchtest du mich begleiten?“

„Son zurück?“ fragte Paul und schluchzte etwas. Sogar ein Tränchen lief ihm die Wangen hinunter.

„Was ist denn los? Warum weinst du denn?“

„Morgen komm is nis mehr zu dir.“

Simone umarmte den Kleinen.

„Aber dafür ist doch dann deine Mama wieder bei dir.“

„Aber du nist.“

Noch einmal schluchzte Paul. Er hatte seine Arme um ihren Hals geschlungen.

„Na, dann bleiben wir noch ein bisschen hier und verabschieden uns richtig. Wenn der Papa einverstanden ist.“

Sie schaute zu Christian, der ihr natürlich zu verstehen gab, dass er das war. Auch Christian wollte offensichtlich noch etwas bleiben, denn Kiki war mittlerweile bei ihm und leckte seinen Schwanz.

„Mhm“, sagte Paul nur.

Er umarmte sie immer noch fest.

„Was sollen wir denn dann noch zusammen anstellen? Hast du eine Idee?“ fragte Simone.

Tatsächlich wusste sie recht gut, was sie anstellen könnten. Ihre Hand fand seinen kleinen Schwanz, der auch sofort hart wurde. Er löste seine Umklammerung.

„Ich glaub ich weiß was“, sagte sie und nahm das kleine Schwänzchen in den Mund.

Zuerst leckte sie nur an seinem Schaft und der kleinen Eichel, die noch halb von seiner Vorhaut bedeckt war. Dann nahm sie ihn so weit in ihrem Mund auf, dass sie mit den Lippen seine Eier streicheln konnte, während sie mit ihrer Zunge mit seinem Schwanz in ihrem Mund spielte.

„Kommt gleis raus“, rief Paul.

Simone spürte, wie sich die kleinen Eier etwas zusammenzogen und schon schoss eine Ladung Babysperma in ihren Mund. Pauls Sperma schmeckte tatsächlich noch sehr nach Baby. Sie hatte diesen Geschmack während ihres Praktikums sehr zu schätzen gelernt. Auch wenn es wahnsinnig toll war, die Muschis der neugeborenen Mädchen zu lecken, ihre liebste Aufgabe auf der Neugeborenenstation war es, die winzigen Schwänzchen der männlichen Säuglinge mit dem Mund zu melken. Meist machten das natürlich die Mütter (oder Väter) aber oft durften das auch die Krankenschwestern machen.

Und das ist auch gut so, dachte Simone während sie Pauls Sperma noch genussvoll in ihrem Mund hin und her schwenkte, bevor sie es schließlich schluckte.

„Na, war das schön?“ fragte sie ihn danach.

„Jaa, toll“, rief Paul. „Aba nicht zurückgehen.“ fügte er gleich noch etwas besorgt hinzu.

„Nein, wir bleiben noch hier“, sagte Simone und lachte. „Vielleicht möchtest du ja auch mal bei mir?“

Sie spreizte ihre Beine und öffnete mit zwei Fingern ihre Schamlippen und gab so den Blick auf ihre wunderschöne pinkfarbene Mädchenfotze frei.

„Au ja, au ja.“

Der Kleine hüpfte aufgeregt auf und ab, setzte sich dann aber gleich zwischen ihre Beine und begann, sie zu lecken.

„Wow, das fühlt sich echt toll an. Du kannst das wirklich gut, Paul.“

Das meinte sie tatsächlich ernst. Sie war überrascht wie gut Paul war, schließlich war er ja erst zwei. Das letzte Mal, als ein Zweijähriger ihre Fotze leckte war sie selbst nicht viel älter gewesen. Natürlich hatte sie ab und zu auch mal mit jüngeren Kindern auf ihrer Schule Sex, aber logischerweise waren diese alle deutlich älter als Paul. Und auch sonst, z.B. bei Verwandten hatte sich nie die Gelegenheit ergeben, es mit so kleinen Kindern zu tun. Pauls winzigkleine Zunge fühlte sich wirklich toll an in ihrem Spalt. Als er begann, an ihrem Kitzler zu saugen, fuhr ein kleiner Schauer durch ihren Körper. Der Kleine könnte sie wirklich zum Orgasmus bringen. Das hätte sie nicht gedacht.

„Oh jaaa, das ist schön“, lobte sie ihn weiter, was ihn dazu brachte, noch intensiver zu saugen und zu lecken.

Simone spürte, wie die Säfte in ihrer Fotze zusammenliefen. Pauls Gesicht war bestimmt schon total verschmiert. Der Gedanke machte sie noch geiler als sie ohnehin schon war.

„Möchtest du mich dort auch noch ein bisschen mit deiner Hand streicheln? Das würde mir gefallen.“

Paul schaute kurz auf und lächelte sie an. Sein Gesicht war tatsächlich voll mit ihrem Fotzensaft.

„Okee“, sagte er nur und schon verschwand sein Kopf wieder zwischen ihren Beinen.

Er nuckelte wieder an ihrem Kitzler und dann spürte sie auch seine kleinen Finger an ihrem Loch.

Bitte schieb sie rein, dachte sie noch und ihr Wunsch wurde erhört.

Pauls Mutter hatte ihm offensichtlich nicht nur das Fotzenlecken hervorragend beigebracht, sondern auch was man dort mit den Händen und Fingern so alles anstellen kann. Er streichelte nur kurz über ihre jetzt leicht angeschwollenen Schamlippen und führte dann auch gleich seine Finger in ihr Loch ein, nicht jedoch seinen Daumen. Diesen spürte sie immer wieder an ihrem Pissloch und er war so klein, dass er ihn dort fast hätte reinstecken können. Kurz fragte Simone sich, wie sich das wohl anfühlen würde. Doch dieser Gedanke wurde von einem wirklich tollen Orgasmus wieder fortgespült.

„Dankeschön, Großer“, sagte sie als ihr Orgasmus vorüber war.

Sie zog Paul hoch zu sich und küsste ihren kleinen Liebhaber auf den Mund. Er steckte ihr sofort die Zunge rein.

Küssen kann er auch schon wie ein Weltmeister, dachte sie.

Pauls kleine Zunge fühlte sich wirklich gut an und sein Mund schmeckte so herrlich nach ihrem Saft.

„Wenn du möchtest kannst du noch etwas Pipi von mir haben, dein Schwesterchen hat noch etwas für dich übriggelassen.“

Natürlich war Paul begeistert. Simone sagte ihm, dass er sich auf den Rücken legen sollte. Mit weit geöffnetem Mund lag er da, als sie sich über ihn hockte und es laufen ließ. Sie versuchte möglichst langsam zu machen, aber ihre Blase war jetzt nach der Mittagspause deutlich voller als vorhin als sie Caroline zu trinken gegeben hatte und so lief eine Menge daneben. Paul genoss es genauso die warme Pisse der hübschen Schwester über sein Gesicht laufen zu lassen wie sie zu trinken. Es war ja genug für beides da. Als Simone den letzten Rest aus ihrer Muschi spritzte spürte sie plötzlich eine warme Flüssigkeit gegen ihren Bauch spritzen. Paul hatte ebenfalls angefangen zu pissen.

„Du kleiner Schlawiner, spritzt mich einfach an ohne zu fragen.“

Paul lachte nur und Simone beugte sich herunter um sich die geile warme Kinderpisse ins Gesicht spritzen zu lassen. Aber sie wollte nicht zu viel davon verschwenden also nahm sie den spritzenden kleinen Schwanz mitsamt den Eiern in den Mund und lies sich den Mund mit der leckeren Flüssigkeit füllen.

„Mmmh, dein Pipi war aber lecker, hat dir meins auch geschmeckt?“ fragte sie ihn, nachdem er sich komplett in ihrem Mund entleert hatte.

„Jaaaa, supaa.“

Es war einfach toll wie begeistert der Kleine von allem war.

Was für ein goldiges Kerlchen, dachte Simone. Echt zum Verlieben.

Jetzt wollte sie aber auch unbedingt wissen, ob dieser kleine Hosenmatz auch so gut ficken konnte. Wie sich so ein kleiner Schwanz in ihrer Möse wohl anfühlen würde?

„Und sollen wir jetzt wieder zurück zu deiner Mama? Du kannst mir aber auch dein Schwänzchen noch reinstecken wenn du willst.“

Sie schaute nochmal zu Pauls Papa, der es auch nicht eilig zu haben schien, wieder zurück zu gehen, denn er genoss es gerade ausgiebig, den Schwanz ihres Hundes zu blasen. Kiki spritzte ihm gerade sicher Unmengen seines leckeren Safts in den Hals.

„Jaaaa, reinstecken, reinstecken!“ Na, wer hätte bloß mit dieser Antwort gerechnet?

„Na, dann zeig mir mal wie du ficken kannst. Wie machst du es denn am liebsten mit deiner Mama?“

„Mama le't sich hin und ich tu mein Pipi in ihre Mumu.“

So einfach geht das.

Simone legte sich also auf den Rücken, spreizte die Beine und spreizte für Paul ihre Schamlippen. Der nahm seinen steifen kleinen Piepmatz in die Hand, führte ihn gekonnt zu ihrem Loch und steckte ihn hinein. Er legte sich zwischen ihre Beine und begann sie zu ficken. Und es fühlte sich wirklich großartig an. Sie hätte nie gedacht, dass ihr so ein kleines Babyschwänzchen so viel Lust bereiten könnte. Simone stöhnte.

„Paul du bist ein Schatz. Das ist ja großartig wie du schon ficken kannst. Deine Mama hat echt großes Glück, so einen tollen Jungen wie dich zu haben.“

Angespornt von solchen Komplimenten steigerte Paul sein Tempo. Schon kündigte sich ihr nächster Orgasmus an. Und auch Paul war offensichtlich gleich wieder soweit.

„Simone, Simone! Kommt gleis wieda raus. Soll ich innendrin?“

„Ja, Schätzchen, spritz alles in mich rein, ich möchte zusammen mit dir kommen.“

Sie konnte wirklich spüren wie der kleine Schwanz in ihr abspritzte als es ihr selbst kam. Aber Paul hatte noch nicht genug.

„Nochmal, nochmal, nochmal!“ rief er.

„Okay. Du hast ja eine Ausdauer, “ Simone lachte. „Aber wie wäre es, wenn wir mal was anderes ausprobieren? Leg du dich jetzt doch mal hin.“

Paul gehorchte sofort und legte sich auf den Rücken. Simone nahm sein immer noch total steifes Schwänzchen  zwischen zwei Finger und setzte sich vorsichtig darauf. Sie musste ihre Schenkel relativ weit spreizen, um ihn ganz in sich eindringen zu lassen. Diesmal spürte sie ihn sogar noch tiefer und besser als davor. Sie lehnte sich zurück, stützte sich auf ihren Händen ab und begann mit dem Becken zu kreisen. Paul hatte die Augen geschlossen und genoss ihren Ritt sichtlich. Bald begann er auch zu stöhnen und sie konnte immer wieder sehen, wie sein kleines Bäuchlein zusammenzuckte. Es war wunderschön. Sie hätte am liebsten ewig so weiter gemacht, aber so langsam würde sie zum Ende kommen müssen. So lange hatte sie noch nie Mittagspause gemacht. Simone hatte Paul so liegen lassen, dass sie Christian von hier aus im Blick hatte. Während sie Pauls Schwanz in ihrer Fotze genoss hatte sie zugesehen, wie sich sein Vater Kikis Pisse hatte schmecken lassen. Aber jetzt war Kiki fertig und tollte schon wieder in der Gegend herum. Und Christian saß im Gras und schaute ihnen zu. Er machte zwar nicht den Eindruck, dass er es eilig hätte, aber Simone dachte trotzdem, dass sie so langsam fertig werden sollte. Sie nahm also ihre Finger zu Hilfe und rieb an ihrem Kitzler. Als sie kam spritze sie sogar ein wenig, was Paul aber in diesem Moment gar nicht merkte, da sein Schwanz von ihrer zuckenden Möse regelrecht gemolken wurde und eine weitere Ladung Kindersperma ergoss sich in ihr heißes Loch. Als ihr Orgasmus vorüber war, ließ sie seinen Schwanz herausgleiten und sein Sperma lief aus ihrem Loch. Wieder war sie erstaunt, wie viel der Kleine doch abgespritzt hatte, als sie sich das Schwänzchen anschaute. Eine richtig große Pfütze hatte sich auf seinem Bauch gebildet und sein Schwanz war ebenfalls voll davon. Zuerst schlürfte sie die Pfütze von seinem Bauch, was ihn kichern ließ. Und natürlich musste sie auch noch das Schwänzchen und die kleinen Bällchen sauberlecken.

„Ich befürchte, du musst jetzt wirklich wieder zurück zu deiner Mama“, sagte sie zu Paul, nachdem sie nochmal einen heißen Kuss ausgetauscht hatten.

Diesmal willigte er ein, obwohl er schon wieder ein wenig traurig schaute.

Nachdem Anne gepackt hatte, waren die drei Damen im Zimmer mal wieder beim Thema Sex. Sex  mit Neugeborenen, um genau zu sein.

„Ich freu mich so wahnsinnig darauf“, sagte Sandra. „Ich bin so gespannt darauf, wie Lillis kleines Schlitzchen schmeckt und wie es sich anfühlt, wenn sie mit ihrem winzigkleinen Mäulchen an meiner Brust oder meinem Kitzler saugt.“

„Das geht mir genau so“, sagte Katharina. „Aber am allermeisten freu ich mich auf die erste Vereinigung mit ihr. Auch wenn ich noch gar nicht weiß, wie ich die Zeit durchhalten soll, bis es soweit ist.“

„Ja, das ist das Dumme für die Papas oder in deinem Fall die Mama mit dem Schwanz“, sagte Anne. „Es dauert eben mindestens ein Jahr, bis ihr damit anfangen könnt, ihn dort reinzustecken. Und bis so ein erwachsener Schwanz dann wirklich so gut reingeht, dass man von ficken sprechen kann, dauert es ja noch viel länger. Da haben wir Mütter es schon viel besser. Du warst wahrscheinlich auch kaum auf der Welt, als dein Schwanz zum ersten Mal in der Möse von deiner Mama steckte, nicht wahr?“

Katharina grinste nur.

„Aber keine Angst, die kleine Lilli wird bis dahin auch so schon genug mit deinem Schwanz spielen und wird es bald selbst kaum erwarten können, dass du ihn ihr reinsteckst. Laut meinen Eltern hab ich wohl zum Beispiel schon sehr bald angefangen meine Muschi am Schwanz von meinem Papa zu reiben, wenn ich auf ihm lag. Und nur wenige Wochen nach meinem ersten Geburtstag konnte ich seine ganze Eichel in mir aufnehmen, so dass er schön tief in mich reinspritzen konnte.“

„War bei mir ähnlich“, sagte Sandra. „Ich find es nur so schade, dass man so etwas Schönes erzählt bekommen muss. Wäre es nicht wunderbar, wenn man sich an das erste Mal mit seinem Vater wirklich erinnern könnte?“

„Klar wäre das schön“, sagte Anne. „Naja, zumindest sind meine frühesten Erinnerungen mit viel Spaß mit meinem Papa verbunden. Da hab ich ihn natürlich schon gefickt wie ein Weltmeister, haha.“

„Oh Mann, bei deinen Erzählungen kann ich's jetzt noch viel weniger abwarten.“ Wieder musste Katharina grinsen. „Aber wie du schon gesagt hast, es gibt ja noch so viel mehr „erste Male“ auf die man sich freuen kann. Schon allein der Gedanke, Lillis kleine Händchen zu spüren, wenn sie meinen Schwanz hält, ist wunderschön. Und wenn sie zum ersten Mal daran saugt und ich in ihren Mund spritze.“

„Was meinst du wie sich mein Mann darauf schon freut? Heute Abend ist es soweit.“

„Ich hab ja noch ein bisschen Bedenken wegen des Stillens mit Urin“, sagte Sandra. „Man sollte es ja schon etwas langsamer laufen lassen, wenn ein Baby trinkt und das fällt mir ein wenig schwer.“

„Da gewöhnst du dich sicher dran“, entgegnete Anne. „Du kannst ja den ersten Teil einfach so rauslaufen lassen. Die kleine Lilli wird eine kleine warme Dusche vor dem Trinken sicher auch genießen.“

„Und außerdem gibt’s ja auch Fläschchen, hihihi“, Katharina lachte und fing sich dafür einen Klaps von ihrer Frau ein. „Ha Ha, sehr komisch.“

„Nein, wirklich, ich benutz die auch manchmal“, sagte Anne. „Natürlich ist es viel schöner, wenn die Kleinen direkt von der Quelle trinken, aber manchmal ist es einfach geschickter, etwas davon in ein Fläschchen abzufüllen und es den Kleinen einfach in die Hand zu drücken.“

„Siehst du?“ sagte Katharina und versuchte Sandra vorwurfsvoll anzuschauen, konnte sich aber ein Grinsen nicht verkneifen.

In diesem Augenblick kam der kleine Paul wieder ins Zimmer, gefolgt von Christian und Simone.

„Hui, ihr wart aber lange weg“, sagte Anne.

Christian erzählte ihr, was geschehen war, immer wieder unterbrochen von Paul, der immer wieder ganz aufgeregt erzählte, wie toll das mit Simone war und was sie alles mit ihm gemacht hatte. Darüber vergaß er ganz, dass er ja eigentlich ein wenig traurig war.

„Ich fand es richtig schön“, sagte Simone, nachdem Anne sie gefragt hatte, wie es für sie war. „Ich hätte nicht erwartet, dass es mit einem Jungen in Pauls Alter so toll sein würde.“

„Dein erstes Mal mit einem Zweijährigen?“ wollte Anne wissen.

„Zumindest das erste Mal seit dem ich nicht selbst in einem ähnlichen Alter war. Ich hab hier auf der Station in den letzten Monaten natürlich schon viele kleine Schwänze geblasen. Gehört ja zum Dienst auf der Neugeborenenstation dazu. Aber das betrifft ja nicht unbedingt die großen Brüder, die zu Besuch kommen. Paul war da der erste vor ein paar Tagen. Es hat sich auch bis jetzt noch keiner so wie Paul dafür interessiert, was ich mit Kiki in der Mittagspause im Park mache. Ich hab den Kleinen innerhalb kurzer Zeit wirklich liebgewonnen. Ich hatte vorhin dort unten im Park einfach das Bedürfnis mit Paul Sex zu haben. Und wie gesagt, es war wirklich wahnsinnig schön.“ Zärtlich streichelte sie Paul über die Haare. „Ich werde den Kleinen echt sehr vermissen.“

Jetzt war es aber wirklich Zeit, sich zu verabschieden. Man einigte sich, dass man in Kontakt bleiben wolle, also wurden untereinander Telefonnummern und E-Mail-Adressen ausgetauscht. Paul flossen bei der Verabschiedung sogar ein paar Tränchen über die Wangen. Doch als sie gingen, zwinkerte Simone ihm zu.

„Vergiss mich nicht, kleiner Mann. Vielleicht besuch ich dich ja bald mal.“

Und Pauls Gesicht erhellte sich wieder.

Am Abend lag Christian mit steifem Schwanz in seinem Bett neben der kleinen Caroline, die sich an ihn kuschelte, als Anne das Zimmer betrat.

„Und, schläft er?“ fragte Christian.

„Tief und fest. Kaum hatte er gespritzt, schon war er eingeschlafen.“

Wie jeden Abend hatte Anne Paul zum Einschlafen noch einen geblasen.

„Und er hat immer noch von Simone gesprochen. Ich habe ihn noch nie so aufgeregt erlebt, nur weil er Sex hatte.“

„Ja, scheint für ihn heute wirklich was Besonderes gewesen zu sein.“

„Apropos besonders, wir haben ja auch was Besonderes vor jetzt. Schön, dass ihr zwei auf mich gewartet habt.“

Anne legte sich neben die beiden und gab ihrem Mann einen zärtlichen Kuss.

„Freust du dich?“ flüsterte sie ihm ins Ohr.

„Natürlich. Wie sollte man sich nicht freuen auf unseren Goldschatz.“

Er streichelte Caroline zärtlich über den Kopf, sie lächelte ihn an.

„Wir werden jetzt zum ersten Mal beide zusammen mit unserer kleinen Tochter Liebe machen.“

Beide fingen an, das Baby zu streicheln was ihr sichtlich gefiel. Anne küsste sie und schob die Spitze ihrer Zunge in den Mund des Babys. Caroline fing sofort an, an ihr zu saugen. Langsam zog sie ihre Zunge wieder zurück, worauf Caroline ein wenig zu quengeln begann.

„Sie hat richtig heftig an meiner Zunge gesaugt. Vielleicht hat Papa ja was anderes zum Saugen für sie?“

Anne legte die Kleine etwas auf die Seite und Christian legte seine Hüfte neben ihr Köpfchen. Er hielt seiner Tochter seine pralle Eichel an die Lippen. Sofort öffnete das Baby den Mund, stülpte die Lippen über die Spitze der Eichel und begann heftig daran zu saugen. Sie griff mit beiden Händen nach dem pulsierenden Schaft und hielt ihn fest in ihrem Mund. Christian stöhnte.

„Sie scheint das ja gut zu machen“, bemerkte Anne grinsend und küsste ihn während sie weiter ihre Tochter streichelte.

Sie ließ ihre Hand jetzt zwischen die Schenkel des Babys wandern und begann sie dort zärtlich zu massieren. Caroline saugte daraufhin noch stärker am Schwanz ihres Vaters und griff noch fester zu.

„Wow, das Schätzchen legt es echt drauf an, dass ich ihr in den Mund spritze.“

„Kein Wunder. Ist ja jetzt auch wirklich höchste Zeit für ihre erste Spermamahlzeit. Aber lass sie ruhig noch ein wenig saugen, sie genießt das wirklich. Ihre kleine Pussy ist auch schon total feucht.“

„Na, mach schon“, sagte Christian. „Ich seh dir doch an, dass du sie lecken möchtest. Ich halte ihr Köpfchen.“

Vorsichtig zog sich Anne etwas zurück und legte die Kleine auf dem Rücken ab. Caroline hörte nicht einen Moment auf zu saugen, während ihre Mutter ihren Kopf zwischen ihre Schenkel legte und das kleine Babyfötzchen küsste. Mit der Spitze ihrer Zunge teilte sie die winzigen Schamlippen und saugte den Geschmack des Babys auf. Dann schob sie ihre Zunge vorsichtig in das enge Loch des Babys und wurde mit noch mehr Saft belohnt. Christian war mittlerweile wirklich kurz davor abzuspritzen.

„Gleich geht es los“, sagte er. „Keine Chance das noch weiter rauszuzögern.“

„Na dann spritz mal schön, “ sagte Anne und begann dann Carolines Pisslöchlein mit der Spitze ihrer Zunge zu stimulieren in der Hoffnung, dass Caroline ihr vielleicht ein paar Spritzer Baby-Pisse schenken würde während Christian in ihrem Mund abspritzte.

Christian nahm seinen Schwanz mit zwei Fingern und drückte ihn etwas ab, um nicht mit vollem Druck abzuspritzen. Und er tat gut daran, denn er entlud sich wirklich heftig im Mund seiner Tochter. Er war ja auch schon seit ein paar Stunden nicht mehr gekommen. Caroline schluckte das Sperma ihres Vaters gierig hinunter. Dennoch war es so viel, dass es auch wieder aus ihrem Mund lief. Und sie hörte nicht auf zu saugen, selbst als er nicht mehr spritzte. Dafür begann sie dann, zur Freude ihrer Mama, tatsächlich zu pinkeln. Und es war deutlich mehr als nur ein paar Spritzer. Sie pinkelte so heftig, dass Anne sich, nachdem sie den ersten Schwall geschluckt hatte, den warmen Strahl noch schön übers Gesicht laufen lassen konnte. Wenige Augenblicke später kam Christian ein weiteres Mal. Dieses Mal ließ er es einfach spritzen, weil es natürlich nicht so extrem spritzen würde wie eben.

„Sie hört ja gar nicht mehr auf“, sagte Anne. „Sie scheint wirklich hungrig zu sein. Vielleicht sollte ich ihr gleich noch die Brust geben.“

„Du willst doch nur deinen Orgasmus“, Christian grinste.

Natürlich konnte jede Mutter einen mammalen Orgasmus haben, aber Anne reagierte wirklich sehr stark auf die Stimulation ihrer Brustwarzen. Ihr war es wirklich unmöglich, beim Stillen nicht zu kommen.

„Aber du hast Recht, du solltest sie stillen. Soviel wie sie haben möchte, kann ich gar nicht spritzen.“

Christian zog also seinen Schwanz aus Carolines Mund, die sofort wieder zu quengeln begann. Aber sie war sofort wieder ruhig, als sie merkte dass gleich daneben Mamas Brust zur Verfügung stand. Wie eben noch Papas Schwanz, saugte sie jetzt gierig an Mamas Nippeln. Nur musste sie dort nicht lange saugen. Sofort begann Mamas Milch in ihren Mund zu spritzen. Und Mamas Nippel reagierten auch sofort. Schon spürte Anne ein herrliches Kribbeln in ihren Brüsten.

„Soll ein bisschen helfen?“ sagte Christian und begann an ihrer anderen Brust zu saugen.

Er liebte Annes Milch und so würde Anne auch noch schneller kommen. Tatsächlich, nur kurze Zeit später durchfuhr ein erster wohliger Schauer Annes Körper. Sie stöhnte laut auf während es ihr kam.

„Die nächsten muss unsere Kleine dir alleine besorgen“, sagte Christian. „Oder du dir selbst“ fügte er hinzu, als er sah, dass Anne begonnen hatte, ihre Möse zu massieren.

Ein kombinierter klitoraler und mammaler Orgasmus ist natürlich noch besser.

„Ich muss jetzt unbedingt auch mal diesen süßen kleinen Schlitz dort unten probieren. Wenn ich mich nicht irre, ist Caroline vorher nicht gekommen. Sie hat nur gepinkelt, oder?“

„Nein, ich glaube nicht“, sagte Anne. „Das muss wohl Papa erledigen.“

Sie zwinkerte ihm verschmitzt zu.

„Und wie das Papa erledigen wird.“

Wie Anne vor ihm legte Christian nun seinen Kopf zwischen Carolines kleine Schenkelchen und küsste das süße kleine Babyfötzchen seiner Tochter. Er hatte noch nicht sehr oft die Gelegenheit gehabt, ein Babyfötzchen zu lecken, geschweige denn das eines Neugeborenen. Die paar Male waren wirklich sehr toll gewesen aber das jetzt mit seiner eigenen Tochter war unvergleichlich. Genauso, wie das erste Mal, als er Pauls kleines Schwänzchen gelutscht hatte und er ihm sein Babysperma in den Mund gespritzt hatte. Seine Tochter schmeckte himmlisch. Er konnte gar nicht genug von ihrem Saft bekommen. Also tauchte auch er seine Zunge in das enge Loch, wo sich ihr Geschmack noch intensivierte. Er zog seine Zunge wieder zurück, aber nur, um sie gleich wieder hineinzustecken. Er fickte sie regelrecht mit seiner Zunge, auch wenn er sie nicht besonders weit hinein bekam. Der kleinen Caroline reichte es aber offensichtlich aus. Christian bemerkte, wie sich ihr Bauch immer schneller hob und senkte und immer mehr Saft floss aus dem engen Löchlein. Christian begann nun, sich auch mehr um die winzige Perle des Babykitzlers zu kümmern. Mit zwei Fingern schob er ihre Vorhaut zurück. Nur ein, zwei Millimeter reichten aus, um ihre glänzende, pinkfarbene Knospe zu entblößen. Er berührte sie mit seiner Zungenspitze und das Baby reagierte sofort. Caroline stöhnte ganz leise, während sie noch immer an Mamas Nippeln saugte. Christian ließ seine Zunge auf dem kleinen Kitzler seiner Tochter kreisen, zuerst langsam, dann immer schneller. Sie atmete jetzt wirklich heftig. Er konnte sehen, wie das kleine Bäuchlein zu zucken begann. Es würde nicht mehr lange dauern, bis er sein kleines Mädchen zum Höhepunkt bringen würde. Er ließ jetzt auch noch die Spitze seines kleinen Fingers um ihr kleines Loch kreisen. Verdammt war der kleine Babyschlitz nass. Er könnte ja zumindest mal versuchen, seinen kleinen Finger ein wenig einzuführen. Und tatsächlich, sein Finger verschwand bis über den Fingernagel in dem kleinen Loch, ohne dass der Widerstand zu groß wurde. Caroline reagierte auch nicht negativ auf die Penetration, ganz im Gegenteil. Als er begann, neben der Stimulation des Babykitzlers mit seiner Zunge, auch noch ihr Löchlein mit dem kleinen Finger innen zu massieren, merkte er, wie es dem Baby kam. Sie zuckte mit der Hüfte und begann am ganzen Körper zu zittern. Sie schaffte es jetzt auch nicht mehr, weiterzutrinken. Mamas Nippel war aus Carolines Mund gerutscht und es waren leise Stöhnlaute von ihr zu vernehmen.

„Wow, ist ja der Wahnsinn wie heftig so ein kleines Baby schon kommen kann“, sagte Christian doch ein wenig erstaunt, nachdem der Orgasmus seiner Tochter abgeklungen war.

Die Kleine lächelte ihn überglücklich an.

„Ja, nicht wahr?“ sagte Anne. „Das war jetzt aber auch so ziemlich ihr heftigster bisher. Mach ihr doch gleich noch einen. Vielleicht diesmal mit deinem Schwanz?“

„Was? Wie meinst du das denn?“

„Na so.“

Anne nahm die Beinchen ihrer Tochter hoch, so wie beim Wickeln, und hielt sie mit einer Hand an den Füßchen fest. Dann steckte sie einen Finger durch ihre Schenkel, und verteilte etwas von Carolines Saft zwischen ihren Schenkeln.

„Hast du das noch nie gesehen?“

„Nein, du weißt doch dass ich nicht viel Erfahrung mit Babys habe.“

„Na los, probier es, Caroline wird es lieben. In ihrem Alter konnte ich nicht genug davon bekommen, dass mein Papa meine Schenkel gefickt hat – wie meine Eltern erzählt haben.“

Christian schob also langsam seinen Schwanz zwischen Carolines Schenkelchen, die leise gluckste und ihn anlächelte. Das fühlte sich wunderschön an. Mit einem Finger drückte er seinen Schwanz nach unten, so dass er während seinen Stößen ein wenig Druck auf das Babyfötzchen ausüben konnte. Die Kleine sollte ja auch etwas davon haben. Das war fast wie Ficken, etwas um die Zeit zu überbrücken, bis Carolines Pussy groß genug war, um damit anzufangen, sie mit seinem Schwanz zu penetrieren. Schon bald begann ihr Bäuchlein wieder zu zucken und es wurde noch glitschiger zwischen ihren Schenkeln.

„Na, wie ist, das? Fühlt sich das nicht schön an?“ fragte Anne.

„Natürlich, das ist echt toll.“

„Und Caroline scheint tatsächlich richtig darauf zu stehen. Wird nicht mehr lange dauern, bis sie ein weiteres Mal kommt.“

Und Christian ging es nicht anders. Seine Tochter so zu ficken war zu geil. Aber er hielt sich noch ein wenig zurück. Er wollte zusammen mit dem Baby abspritzen. Lange musste er aber nicht mehr warten.

„Sie kommt schon wieder!“ rief Anne.

„Ich auch, “ antwortete Christian und schon spritzte sein Sperma in hohem Bogen aus seinem Schwanz.

Die erste Ladung war noch so stark, dass er Caroline gar nicht damit traf sondern Anne. Ihre Brüste, um genauer zu sein. Aber der zweite Schwall traf den Hals des Babys, die das wahrscheinlich gar nicht bemerkte, sie war viel zu sehr mit ihrem eigenen Orgasmus beschäftigt. Schwall um Schwall spritzte es aus seinem Schwanz. Er bedeckte den ganzen Körper des Babys mit Sperma. Bevor er den letzten Schwall verspritzte spürte er, wie sich die Lippen seiner Frau um seine Eichel schlossen, die zwischen den Schenkeln ihrer Tochter hervorschaute. Caroline saugte den letzten Rest Sperma aus ihm heraus und begann dann, Caroline abzulecken. Christian tat es ihr gleich. Der Orgasmus des Babys war auch wieder soweit verebbt und Caroline kommentierte glucksend das Ablecken ihres Körpers durch ihre Eltern, was sie natürlich genoss. Und natürlich teilten die beiden Papas Sperma mit dem kleinen Mädchen. Mama nahm etwas davon auf den Finger und steckte ihn in Carolines Mund, die sofort begann, gierig daran zu saugen.

„Sorry, Kleines, das bringt nichts, mein Finger wird nicht spritzen.“ Anne lachte. „Schau nur, wie spermageil unsere Tochter ist.“

„Ganz die Mama“, sagte Christian grinsend und steckte seiner Tochter seine Zunge in den Mund, um ihr weiteres Sperma zu übergeben. Die beiden küssten und leckten Caroline noch so lange, bis sie dabei einschlief.

„So, und jetzt will Mamas Fotze auch noch ein bisschen was von Papas Schwanz.“

„Natürlich will sie das“, Christian küsste seine Frau leidenschaftlich während er in sie eindrang.

„Was hältst du eigentlich von der Sache mit Paul und Simone?“ fragte Anne als sie später nebeneinander im Bett lagen.

„Was meinst du denn?“ entgegnete Christian. „Sie haben gefickt, ist doch nichts dabei.“

„Na, ich bin mir nicht sicher, ob das für Paul nur ein kleiner Fick war. Du hast doch gehört, er hat auf der Heimfahrt nur von ihr gesprochen.“

„Ist bestimmt nur eine Schwärmerei, das vergeht wieder. Simone ist ein attraktives Mädchen und mit so vielen (fast) erwachsenen Frauen außerhalb der Verwandtschaft hatte er ja noch nicht Sex. Hatte er überhaupt?“

„Ja, auf dem Spielplatz mit einer Mutter eines anderen Jungen, mit dem er sich angefreundet hat. Aber er hat nicht so darauf reagiert. Vielleicht steckt da mehr dahinter.“

„Du denkst doch nicht, dass sie... Amari sind? Ist er dafür nicht zu klein? Und dann der Altersunterschied. Ich meine, wenn er wenigstens ein paar Jahre älter wäre, könnte ich mir das schon eher vorstellen...“

„Ich gebe zu, eine Amari zwischen einem Zweijährigen und einer Siebzehnjährigen wäre recht ungewöhnlich, aber ausgeschlossen ist es nicht.“

Warten wir's ab. Wenn's so ist, ist es so. Ich würd mich für die beiden freuen. Du nicht?“

„Doch natürlich, aber ich hatte schon gehofft, dass ich meinen kleinen Schatz noch eine Weile für mich hätte.“

„Tja, dann wirst du eben teilen lernen müssen, hehe. Er kommt sowieso bald in den Kindergarten, spätestens da hast du ihn ja auch nicht mehr ständig nur für dich.“

„Ein bisschen Sex im Kindergarten ist aber schon was anderes als eine Amari. Ich will dich sehen, wenn deine Tochter das erste Mal von jemand anderem als dir gefickt wird.“

„Du meinst zum Beispiel von Paul?“

„Spinner, du weißt schon, was ich meine. Paul zählt doch nicht.“

„Ja, ich weiß, was du meinst. Ein bisschen eifersüchtig werde ich wahrscheinlich schon sein, aber was hilft's? Die Kleinen machen ihre eigenen Erfahrungen, aber wir werden ja trotzdem immer ihre Eltern sein, nicht wahr?“

Christian küsste seine Frau und mit diesem schönen Gedanken schliefen die beiden schließlich ein.

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