Polizeiarbeit, Teil 2

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Published: 9-Apr-2012

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This work is Copyrighted to the author. All people and events in this story are entirely fictitious.

Klein war ein guter Polizist, der schon viel gesehen hatte.

Mord, alle Arten von Toten, Wasserleichen, Selbstmörder in allen Variationen, Verstümmelte, auch tote Kinder, aber dieser Tatort war wirklich schrecklich.

Klein musste sich übergeben, als er in die Hütte sah !

Eine kleine Hütte, neben einem Bahndamm, abseits des Wohnblocks, indem viele Türken wohnen.

Klein kannte diese Gegend gut. Immer wieder suchte er hier straffällige Jugendliche auf, die er hier verhören und manchmal auch verhaften musste. Hier lebten Zuhälter, Dealer und auch viele alte Menschen, die nirgendwo anders eine erschwingliche Bleibe fanden. Das Mädchen war 11 Jahre alt berichtete der kreidebleiche Wachtmeister leise. Er hatte ihren Schülerausweis in seinen zittrigen Händen. Ihr Name war Jasmina Gültürk.

Kleins erster Gedanke war, das sie wesentlich älter wirkte !

Lag es daran, das sie tot war ?

Fürchterlich !

Wer tat so etwas ?

Das musste ein Tier sein, das er zur Strecke bringen wollte.

Klein musste an seine Tochter Lisa denken. Sie war jetzt auch 11 Jahre alt !

So alt wie das tote Kind da ! Er wandte seinen Blick von ihr ab.

Klein würgte und ging zurück zum Gebüsch, wo schon die Reste seiner Pizza vom Mittag lagen.

Nach zwei Minuten ging er zurück; er hatte sich nun unter Kontrolle.

Die Tote war Türkin und mußte sehr hübsch gewesen sein !

Klein erkannte das, obwohl das Mädchen starke Schwellungen im Gesicht hatte.

Ihre Leiche lag nackt auf einem altem Tisch in der Mitte des Raumes.

Der Raum war schmutzig und verdreckt. Überall lagen Bierdosen und Abfall. Auf einer alten Matratze in der Ecke schienen sich Teenager amüsiert zu haben, denn Kondome und Tempos lagen daneben.

Die Beine des Mädchens waren weit gespreizt und hingen über der Tischkante herab. An ihren Füßen hing das zerrissene Höschen und ihr heruntergezogener Rock lag auf dem Fußboden darunter.

Ihr Hemd war bis zu ihren Brüsten hochgezogen und die Bißwunden an Brust und Brustwarzen konnte man mit bloßen Augen erkennen.

Was für ein Schwein, dachte sich Klein ! Erschiessen, den Kerl !

Ihr Vagina klaffte wie eine Wunde offen in den schmutzigen Raum und Fliegen begannen sich für die Leiche zu interessieren ! Weißliche Tropfen und getrocknetes Blut konnte man an ihrer Scheideneingang erkennen.

Klein schaute es sich genau an !

Er musste das tun, deswegen hasste er seinen Beruf manchmal.

Ihm wurde wieder übel.

Das Sperma des Täters war noch deutlich zu erkennen.

Die Schenkel des Mädchens wiesen überall blaue Flecken auf. Der Mann hatte sie brutalst vergewaltigt.

Die Spurensicherung begann nun Beweisstücke zu sichern.

Zigarettenkippen, Haare usw.

Mit seinen Gummihandschuhen spreizte Klein die Pobacken des toten Mädchen etwas.

"Sieht so aus, als ob sie auch anal penetriert worden ist !" stellte er trocken fest, als er ihren geröteten und wundgescheuerten Darmausgang betrachtete. Auch dort konnte er Blut und Sperma erkennen.

Sie war erst knapp 3 Stunden tot, wurde Klein vom anwesenden Arzt gesagt.

Das Blitzlicht der Kamera erschreckte ihn und der Wachtmeister entschuldigte sich verwundert.

So hatte er den routinierten Kommissar noch nie erlebt.

Klein untersuchte den Hals des Mädchens.

Der Täter hat sie offensichtlich erwürgt. Ob vor oder nach der Vergewaltigung ist noch unklar.

Das muß der Gerichtsmediziner bei der Obduktion herausfinden !

Wieder im Büro goß sich Klein einen Kaffee ein und versuchte sich etwas zu beruhigen.

Das arme Kind !

Klein war erst einmal von seinen Neigungen befreit.

Das war fürchterlich, dachte er sich.

Sie war so alt, wie meine Lisa !

Entsetzlich, ich muß Lisa vor solchen Menschen, solchen Bestien warnen !

Wieder in seinem Büro, schwört er sich, nie wieder ein kleines Mädchen anzulangen, geschweige denn auch nur an sie zu denken.

Dieses Bild wird ihm nie wieder aus dem Kopf gehen !

Nie mehr !

Klein war tapfer und hielt durch !!

Einen Monat später hatte seine Tochter Lisa Geburtstag.

Ihren Zwölften !

Sie war schon eine richtige junge Lady und ihre Brüste fingen an ihre Kleidung zu spannen.

Wann wird sie wohl ihren ersten Geschlechtsverkehr haben und mit wem ? fragte sich Klein selber unbewusst.

Wird derjenige sanft und zärtlich zu ihr sein ?

Wird sie Schmerzen beim ersten Mal haben ?

Sofort musste er an die Türkin denken.

Er wußte nichts über Jungfrauen, hatte selber noch nie eine gehabt !

Klein erschrak, war da doch wieder dieses Gefühl !

Ich muß es kontrollieren, befahl er sich selbst.

Viele Mädchen in Lisas Alter hüpften durch sein Haus. Überall war Gekicher und Gekreische zu hören.

Im Keller war der Discoraum eingerichtet, mit bunten Lampen und einer Stereoanlage, die laute pulsierende Musik spielte. Klein dachte sich was für ein Mist, damit könne er nichts anfangen. Warum spielen die nicht was von den Rolling Stones ?

In einer Ecke knutschten auch schon die ersten verliebten jungen Pärchen.

Klein wurde neidisch, als er beobachtete, wie ein Junge beim Küssen die Brüste seiner Freundin knetete und sie genüßlich stöhnte.

Er erschrak !

Ihm wurde plötzlich klar, das er auch so junges Fleisch begehrte, eine Jungfrau !

Als die Party zu Ende war und alle Kids das Haus verlassen hatten ging Klein zu seiner Tochter in den Keller.

"Na, war es eine schöne Party ?" fragte er sein Kind.

"Na ja, geht schon !" antwortete Lisa ein wenig traurig.

"Was ist denn, Lisa ? Komm du kannst mir alles erzählen, das weiß du doch !" sagte Klein und nahm sie in den Arm. Sie fing an zu heulen und er streichelte ihr beruhigend durch ihr Haar.

"Alle.....alle....haben sie Freunde !....ich meine richtige !......nur....nur ich nicht. Mich....mich mag keiner von den Jungs !" weinte sie.

Klein lachte innerlich.

Mein Gott, das sind Probleme, dachte er sich und antwortete ihr, das sie sich keine Sorgen machen müßte, weil sie doch die hübscheste sei und früher oder später käme schon der richtige, und so weiter und so fort.

"Du verstehst mich nicht Papa. Alle habe schon mal, nur ich noch nicht !" schniefte sie in seinen Armen.

"Wenn das so weiter geht nehme ich den erst besten, nur...nur damit ich auch mitreden kann.....Mist !" ärgerte sie sich selber über diesen dummen Ausspruch.

Klein nahm sie an den schmalen Schultern und schaute ihr streng in die Augen.

Lisa wich seinem Blick aus.

"Das will ich nicht gehört haben, Lisa, verstanden ?"

"Ja, Papa ! Tut mir leid.....ich bin einfach sauer, verstehst du ?"

"Ja, ist schon gut, weißt du. Das was du hast....ich meine deine Jungfreulichkeit....das solltest du nicht einfach wegschmeißen, sondern bewahren....gut bewahren, aufheben für jemanden, den du wirklich sehr sehr gerne hast, verstehst du ?"

"Ja, Papa...du bist so lieb und verständnisvoll mit mir....ich hab dich sehr, sehr lieb, Papa !" sagte sie und drückte sich eng an ihn.

Kleins Hose wurde auf einmal eng.

"Du Papa.....du hast....ich meine.....damals im Badezimmer.....da hattest du......als du mich umarmt hast....da hattest du doch eine Errektion, oder ?" fragte sie unsicher.

Klein wurde heiß und er mußte schlucken. Lisa bohrte weiter, als keine Antwort kam.

"Ich meine ......dein Penis war ganz steif....ich habe ihn im Rücken gespürt, damals.....ich meine nur....wenn der Penis von einem Mann steif wird, dann....dann heißt das doch, das er erregt ist, oder ?"

Klein wurde bleich und versuchte sich zu rechtfertigen.

"Na ja.....das muß nicht unbedingt sein.....äh....das passiert auch unbewußt...äh.....wenn man......zum Beispiel.....wie soll ich das erklären.... !" stotterte Klein unbeholfen.

Er fühlte sich ertappt !

"Ich meine, du hast mich umarmt und.....und dein Glied ist steif geworden, oder ? Du brauchst dich nicht zu schämen Papa, ich habe es niemanden erzählt, weißt du. Irgendwie war ich stolz, das dir das mit mir passiert ist. Weißt du, das hat mir gezeigt, das ich doch nicht so häßlich bin ! Das ein erwachsener Mann erregt wird, wenn er mich nackt sieht !" sagte sie sanft und lächelte Klein an.

Klein war wie versteinert.

Worauf wollte sie hinaus !

"Nein, du bist nicht häßlich ! Du bist wunder hübsch .....du bist für mich das schönste Mädchen auf der ganzen Welt ! Und das sage ich nicht, weil ich dein Vater bin, das kannst du mir glauben, Lisa ! Wenn du nicht meine Tochter wärst....dann.....dann... !"

Klein stockte.

"Was dann ?" hackte sie neugierig nach.

"Dann würde ich dich begehren !" antwortete Klein ihr kleinlaut.

Endlich war es heraus !

"Du meinst, du würdest mit mir schlafen wollen ?" fragte Lisa frech nach, die mit "Begehren" nicht viel anfangen konnte.

"Ja, so kann man es auch ausdrücken....aber....aber Schluß jetzt. Das sind alles Hirngespinste !" würgte Klein das Gespräch ab.

"Nein Papa, das finde ich nicht......weißt du, ich habe dich sehr lieb, ich glaube ich liebe dich, Papa. Und das ist doch normal, oder ? Das eine Tochter ihren Vater liebt ist doch normal ? Und du liebst mich dich auch ? Und als du mich damals im Bad umarmt und gestreichelt hast, war das wunderschön für mich ! Und für dich auch, denn dein Penis ist hart geworden, oder ?"

"Na ja, schon...aber !" Klein kam nicht weiter.

Lisa streifte sich die Träger ihres Party Kleides über die Schultern und zog es ein wenig herunter, so das ihre kleinen Brüste zum Vorschein kamen. Ihre kleinen Nippel standen steif ab.

"Willst du mich nicht ein wenig streicheln Papa ?" fragte sie Klein, der mit offenem Mund vor ihr stand. Klein war verwirrt.

Sind denn alle Mädchen in dem Alter so drauf ?

Auch seine Tochter ?

Das kann doch nicht wahr sein ! Er war gleichzeitig verwirrt und erregt.

Er dachte an die tote Türkin und er dachte an Stefanie, mit der er es in seinem Büro gemacht hatte !

Was sollte er denn jetzt nur tun ?

Er war Polizeibeamter, verdammt ! Er war schon viel zu weit gegangen Sollte er wirklich seine kleine Tochter an ihren Brüsten streicheln.

Sie wollte, das er es tut. Ihr eigener Papa, dem sie vertraute.

Sie wollte die Sexualität erleben, aber doch nicht mit mir, oder schon ?

Tat sie es nur, um sich und den anderen etwas zu beweisen ?

"Bitte, Papa, oder bin ich ....bin ich nicht hübsch genug ?" sagte sie traurig.

Klein nahm sein Tochter in die Arme und streichelte sie sanft über ihren weichen Rücken.

Sie schmiegte sich fest an ihn und er spürte ihre harten Nippel durch sein Hemd.

Lisa spürte auch etwas Hartes und sah sich bestätigt.

Sie drehte sich in seinen Armen um und so hatte Klein, auf einmal die Brüste seiner eigenen Tochter in den Händen.

"Streichle mich Papa....bitte !" bettelte Lisa jetzt.

Klein Widerstand war gebrochen.

Vorsichtig nahm er ihre kleinen Brüste in seine großen Handflächen. Ihre harten Nippel klemmten zwischen seinen Fingern und er rieb sie zärtlich.

Ihre Brüste waren so groß wie halbe Orange und Klein wunderte sich über die feste Beschaffenheit. Er drückte seinen Unterleib gegen Lisas Rücken.

"Ohhhh, Papa....das ist schön !" seuftzte sie erleichtert auf.

Endlich wurde sie von einem Mann stimuliert !

Das wollte sie erreichen !

Sie wollte erste Erfahrungen sammeln, egal von wem. Sie hatte ihre Drohung wahr gemacht, ohne das Klein es realisierte.

Lisa drehte sich um und schaute Klein fest in die Augen.

"Küß mich Papa, küß mich richtig....so wie wie man es richtig macht....mit der Zunge....bitte !" sagte sie ernst. Klein beugte sich vorn über und legte vorsichtig seine Lippen auf die seiner Tochter.

Sie ist so zart !

Vorsichtig öffnete er seine Lippen etwas und versuchte mit seiner Zungenspitze in ihren Mund zu gelangen. Lisa stöhnte auf und öffnete ihren schmale Mund ein wenig, um die Zunge ihres Papas einzulassen. Zärtlich spielte Klein um ihre weichen Lippen, ihre Zähne, um dann um Lisas Zunge zu kreisen.

Es war ihr erster Zungenkuß und sie wußte nicht recht, wie sie sich verhalten sollte.

Klein war geduldig !

Nach einer Weile tanzten die Zungen von Vater und Tochter im Duett.

Lisa grunzte dabei leicht und ersten richtige Erregung kam in ihr auf. Sie bemerkte das sie feucht wurde. Klein stoppte und schaute in ihren verträumten glänzenden Augen seiner Tochter.

"Ich liebe dich Lisa....aber....das hier.....ist nicht richtig, verstehst du, das ist falsch, was wir hier machen ...wir müssen damit aufh...... !"

Weiter kam Klein nicht, denn Lisa strich mit ihrer Hand über seinen Schritt. Sie fühlte das steife Glied ihres Vaters und streichelte ihm über seine Hose.

Klein stöhnte auf.

"Bitte Lisa....nicht......ohhhhhh !"

Lisa hatte noch nie einen Penis berührt, aber sie wußte von ihren Freundinnen, das Männer es mögen, wenn man sie am Glied streichelt. So wie sie sich auch manchmal nachts selbst streichelte. Sie war sich im Klaren, das wenn sie etwas wollte, sie auch etwas geben mußte ! Sie verstärkte ihren Griff und rieb mit ihrer ganzen Handfläche an Klein Glied. Seine Hose wurde feucht.

"Bitte Lisa....hör auf, sonst komme ich !" sagte Klein und drückte ihre Hand weg.

Lisa war überrascht !

So schnell ?

Sie dachte, ein Mann muß sein Glied, oder seine Vorhaut bewegen um einen Höhepunkt zu erreichen. Das hatte ihr jedenfalls ihre beste Freundin erzählt ! Sie hatte ihr viel erzählt, von ihrem ersten Kuß, ihrem ersten Petting mit Ralf und schließlich ihrem ersten Geschlechtsverkehr, von dem sie sagte, er wäre schrecklich gewesen. Es tat ihr weh und Ralf kam gleich in sie, ohne vorher richtig zärtlich gewesen zu sein. Sie sagte damals, sie hätte lieber einen älteren erfahrenen Mann gehabt. Lisa sagte damals scherzhaft, sie solle doch ihren Papa fragen, der zu ihr immer so lieb und verständnisvoll war.

Klein war verzweifelt und wollte gehen, doch sie hielt ihn fest.

"Papa, bitte bleib.....ich liebe dich, und du......du sollst der Mann sein !!....für mich !....verstehst du ? !......ich will, das du es bist ! Ich werde nie jemanden unser Geheimnis verraten ! Aber bitte.....geh jetzt nicht weg....du brichst mir mein Herz, Papa !" sagte sie wie in einem schlechten Film.

Klein schaute ihr in die Augen.

Sie war seine Tochter ! Er hatte sie als Baby gewickelt. Sie in den Kindergarten, dann in die Schule gebracht. Er hatte sie groß werden sehen ! Brachte ihr das Angeln bei, das Skilaufen, das Schlittschuhlaufen und, und, und !

Und nun solle er der Mann sein, der sie auch noch zur Frau macht ??

Klein sagte sich - Warum denn eigentlich nicht, verdammt noch mal ?

Meine Frau schläft oben schon, Maria ist ebenfalls im Bett !

Er sah Lisa in die feuchten Augen, ging auf sie zu und küßte sie erneut leidenschaftlich.

Sie grunzte zufrieden auf.

Sie würde bekommen, was sie wollte, da war sie sich nun sicher !

Kleins Hand glitt in ihr Kleid, das bis zu ihrem Bauchnabel heruntergezogen war.

Er genoß die Wärme ihres Fleisches, ihre zarte weiche Haut. Langsam glitt seine Hand über ihren Bauch und überrascht stellte er fest, das sich erste zarte Härchen auf ihrem Venushügel bildeten.

Lisa grunzte erneut auf und drückte ihre Zunge leidenschaftlich in den Mund ihres Vaters, gleichzeitig fing sie wieder an sanft über seine Hose zu reiben.

Klein spürte den Beginn ihres Spaltes und fur mit seinem Zeigefinger vorsichtig weiter. Er spürte ihre weichen heißen Schamlippen und bemerkte, das schon etwas Scheidensekret bis zu ihrem Scheideneingang vorgedrungen war.

Sie war heiß, dachte er sich und fuhr mit seinem Finger in ihr feuchtes heißes Loch. Lisa zuckte mit ihrem Unterleib zurück. Sie war es nicht gewöhnt, von fremden Finger stimuliert zu werden. Erneut fuhr Klein in den Spalt seiner Tochter. Diesmal ließ sie ihn gewähren und Klein fand am Begin ihrer kleinen Schamlippen die Klitoris seiner Tochter. Er war am Ziel und begann sie sanft zu massieren.

Unter seinem Mund stöhnte sie auf und unterbrach ihr Zungenspiel, um sich diesen neuen Gefühlen hinzugeben. Klein gab sich alle Mühe der Welt, der beste Liebhaber zu sein, den sie je in ihrem Leben haben sollte.

Nie sollte sie diesen Tag vergessen !

Ein Tag, an dem sie wirklich voll und ganz befriedigt worden ist.

Klein hörte auf seine Tochter zu küssen, zu massieren und kniete sich vor sie.

Benebelt und in Ekstase schaute Lisa zu was ihr lieber Papa als nächstes mit ihr machen wird.

Klein zog ihr vorsichtig den Rock über ihre schmalen Hüften und er fiel von selbst zu Boden. An Lisas Unterhose sah man schon feuchte Stellen ! Auch die zog er ihr langsam und genüßlich herunter. Sie fiel auf den Rock. Er zog ihr die Schuhe aus und dann die Socken. Schließlich stand sie vollkommen nackt vor ihm und er küßte sie auf ihren wunderbaren perfekten flachen Bauch. Er drückte sie an ihren knackigen Arschbacken zu seinem Gesicht und strich mit seiner Zunge über ihren Unterleib.

Lisa war verzückt und schloß die Augen.

So schön hatte sie es sich nicht vorgestellt, nicht mal im Traum !

Klein küßte den Begin ihres Spaltes und fuhr mit seiner Zunge ihren Spalt entlang.

"Ohhh, Papa...was machst du da !" rief Lisa fast erschrocken und doch entzückt auf, als sie die feuchte Zunge ihres Vaters an ihrer empfindlichsten Stelle spürte.

Instinktiv machte sie die Beine breit, doch im Stehen konnte Klein seine Tochter nicht richtig trinken.

Er wollte sie schmecken. Alles an ihr wollte er schmecken !

Er stand auf und nahm seine nackte Tochter in die Arme.

Sie lächelte ihn verliebt an, als er sie zur Schmuseecke trug, in der die Teenis vorhin so wild geknutscht hatten. Dort lagen überall Polster und er legte seine kleine Tochter sanft auf einem ab.

"Oh, Papa....das ist so schön....ich....ich liebe dich wirklich !" sagte sie leise.

Klein küßte sie wieder auf den Bauch.

Er drückte seine Zungenspitze in ihren kleinen Bauchnabel. Lisa kicherte kurz auf, wurde aber sofort wieder ruhig, als sie merkte das die Zunge auf dem Weg zu ihrer Vagina war.

Klein kniete sich zwischen die Schenkel seiner Tochter, spreizte sie und winkelte sie etwas an.

Lisas Möse lag nun offen wie ein Buch vor ihm.

Er ließ sich Zeit und betrachtete alles sehr ausführlich.

Er hatte noch nie die Scheide einer Zwölfjährigen so genau betrachten können.

Ihre kleinen Schamlippen ragten ein klein wenig aus den großen Schamlippen hervor und zwischen ihnen hatte sich schon ein feuchter Film gebildet, der hervorragend zur Fortpflanzung beitrug. Zärtlich berührte er diese Spalte und sogleich zuckte Lisa mit ihrem Unterleib etwas hoch. Er sah genau, wie sich ihr After zusammenzog und wieder etwas öffnete. Alle Muskeln in ihrem Unterleib reagierten extremst auf die zärtlichen Berührungen ihres Vaters.

Lisa schloß die Augen und wartete, was ihr Papa als nächstes tun würde.

In diesem Moment spürte sie etwas Unglaubliches zwischen ihren Beine.

Sie öffnete ihre Augen, denn sie glaubte es nicht.

Sie spürte den Mund ihres Papas an ihrer Scheide.

Er küßte sie da unten direkt auf die Öffnung. Da wo das Pipi raus kommt !

"Papa....was.....ahhhh...was machst du denn da ?" fragte sie ungläubig und erschrocken.

"Genieße es, mein Schatz !" antwortete Klein und drückte seine Zunge in ihre feuchte Öffnung.

Lisa wurde fast verrückt vor Lust.

Nie hätte sie sich das erträumt.

Dieses Gefühl der Zunge in ihr ! Die schnellen Bewegungen über ihre Klitoris, die nun schon dick geschwollen war. All das war mehr, als sie erhoffte. Ihr Vater trank sie regelrecht aus und unter seinen Zungenspielen zuckte sie ihm mit ihrem Unterleib entgegen.

Doch was war das !

Jetzt küßte Papa sie direkt auf das Poloch !!!

Lisa stöhnte laut auf, denn dieses Gefühl war völlig neu für sie.

Nie hatte sie gedacht, das man da auch erregt werden kann.

Klein schmatzte in den Körperöffnungen seiner Tochter, die sich all dieser wunderbaren Gefühle, die auf sie einstürzten gar nicht mehr bewußt wurde.

Da passierte es auch schon !

"Ohhh....Papa......ich weiß nicht......ohhhh...ooooohhh....hör auf.....da ist was...ich glaube ich muß......ohhh !"

Lisa hatte noch nie einen Orgasmus, sie dachte Sex bestehe aus eben diesen schönen Gefühlen und nichts anderem. Sie war sich nicht sicher, was gerade mit ihr passiert und dachte sie müßte urinieren !

Klein leckte sie unbeirrt weiter und bemerkte zufrieden, das Lisa vollkommen überrascht ihren ersten Orgasmus durchlebte.

Sie fühlte ein unglaubliches Kribbeln, das an ihrer Muschi anfing und immer stärker wurde. Unaufhaltsam breitete es sich aus und ließ Lisa die Kontrolle verlieren.

"Papaaaaaa........ohhhhhhhhh.........ohhhhhhhhhhhh....Papa !" rief sie laut und spastisch zuckte ihr Unterleib.

Wellen artige Muskelbewegungen liefen ihre Brust herunter und endeten in ihren Füßen. Klein beobachtete vergnügt Lisas verspanntes Gesicht, das sich nach ein paar Sekunden in tiefer Zufriedenheit entspannte.

"Oh mein Gott Papa......das war....das war.......wunderbar........echt........Papa......!" keuchte sie völlig atemlos.

"Das ist Liebe....das ist Sex, Lisa !" sagte Klein und leckte sich den Saft von den Lippen, der aus Lisas Muschi nun nur so herauslief.

"Und jetzt, jetzt werde ich dich zu einer richtigen Frau machen. Bist du bereit, mein Engel ? Möchtest du, das dein Papa in dich eindringt ? Deine jungfreuliche Scheide dehnt und dich entjungfert ? Bist du bereit, den Penis deines Vaters in dir aufzunehmen, bist Papa seinen Samen in deine Gebärmutter entläßt ?"

Klein genoß es Lisa all diese Fragen zu stellen, es geilte ihn unglaublich auf !

"Willst du wirklich, das ich ihn in dich rein stecke. Das dein eigener Papa dich bumst und seinen Samen in dich spritzt ? Willst du den kurzen Schmerz der Entjungferung ertragen ? Willst du es genießen, wenn ich mich in die bewege ? Wenn dein Papa seinen Schwanz in dir rein und raus bewegt ?

Lisa nickt immer wieder und war noch völlig aus dem Häuschen, von ihrem ersten Höhepunkt.

"Ja, ja, ja, ja... Papa....ich mache alles was du sagst !" keuchte sie benommen "mach es...bitte....mach es endlich, Papa !"

Klein war bereit.

Er zog sich nun auch nackt aus. Sein Penis war froh endlich befreit zu werden.

Lisa betrachtete neugierig den haarigen Körper eines richtigen Mannes, der gleich sein Glied in sie schieben wird.

Auf diesen Augenblick hatte sie lange gewartet und es war ihr egal, das es ihr eigener Vater sein würde, der sie zur Frau macht.

Sie wollte es nun, geschehe was wolle !

Vorsichtig lehnte sich Klein über seine breitbeinig daliegende Tochter, deren Muschi fast nach einem Schwanz schrie, so feucht war sie !

"Sei bitte vorsichtig, Papa !" hauchte Lisa und streichelte Klein durchs Haar.

"Ja mein Schatz !" antwortete er keuchend, denn er spürte ihre Nässe schon an seiner Eichel.

Er drückte etwas und schon spalteten sich die kleinen Schamlippen seiner Tochter.

Lisa hielt vor Aufregung die Luft an und verkrampfte sich in Erwartung des großen Penetrationsschmerz.

Klein versuchte seine Erregung unter Kontrolle zu bringen und atmete tief durch.

Dann nahm er, auf seinen Ellenbogen gestützt, den Kopf seiner Tochter in beide Hände und küßte sie fest.

Lisa stöhnte auf und erwiderte seinen Kuß leidenschaftlich.

In diesem Moment schob Klein sein Glied in einem Zug ganz in seine Tochter rein !

Sie zuckte unter ihm und wollte ihren Schmerz heraus schreien, doch er preßte seine Lippen auf die ihren und hielt sich nach der Entjungferung ganz still in ihr.

Er küßte sie weiter, doch Lisa versuchte sich auf dieses Gefühl der Dehnung durch den Eindringlings zu gewöhnen. Sie schnaufte heftig, in Erwartung noch größerer Schmerzen.

Doch da realisierte sie, das sie es überstanden hatte !

Ihre feuchte Scheide war aufnahmebereit und gewöhnte sich sehr schnell an das Glied ihres Vaters, das ihre haarlose Muschi weit spaltete.

Nun war sie eine Frau !

"War es schlimm ? " fragte Klein zärtlich seine Tochter in der er immer noch ganz ruhig steckte.

Lisa lächelte ihn sanft an.

"Nein Papa....überhaupt nicht. Ich habe es mir schlimmer vorgestellt !"

Klein hielt immer noch den Kopf seiner Tochter und schaute ihr ernst in die Augen. Sie erwiderte seinen ernsten Blick und wußte, das er nun beginnen würde sie richtig zu ficken !

Sie wußte, das jetzt ihr Papa dran war !

Langsam zog sich Klein zurück und bemerkte nun erst richtig die Enge ihrer Scheide.

Er schaute ihr tief in die glänzenden Augen !

Sie war tapfer, verzog etwas ihr Gesicht, um ihm dann gleich wieder genauso tief in die Augen zu blicken.

Klein schob ihn wieder vorsichtig in sie.

Nun began die Schmierung von seiner Tochter zu arbeiten.

Lisa blickte nicht weg, nur ihr Mund verzog sich etwas.

Klein lächelte sie an und strich ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht.

Lisa lächelte noch etwas verkrampft zurück und sagte:

"Es geht schon Papa......mach !"

Klein zog ihn wieder heraus, bis ihre Scheidenmuskulatur nur noch seine Eichel umspannte.

Mein Gott, dachte er !

Lisa blickte ihn ernst an und versuchte sich zu entspannen.

Sie hatte in diesem Augenblick keine geilen Gefühle. Sie konzentrierte sich voll und ganz auf die Bewegungen ihres Papas in ihrer Möse.

Nun machte Klein langsam zwei kurze Fickbewegungen in den Unterleib seiner Tochter.

Sie keuchte auf.

Er stoppte !

Sie lächelte beruhigend und sagte ihm so es ginge schon.

Wieder bewegte sich Klein in ihr, diesmal machte er 5 Stöße in sie.

Sie schloß die Augen und lächelte fast entspannt.

Ihre 12 Jahre alte Möse hatte nun seinen Schwanz endlich akzeptiert !

Klein begann nun, sie langsam und gleichmäßig zu ficken.

Er schaute auf seinen Schaft, an dem sich Lisas Sekret und ihr Blut sammelte.

Ihre haarlose Schamlippen schmatzten bei jedem erneuten Eindringen.

Nun schob er seinen Penis so tief in seine Tochter, daß er mit seinem Schambein ihre Klitoris berührte.

"Ohh Papa......mach......es tut nicht weh, mach......keine Angst.....komm.....komm in mich....so wie ich vorhin bei dir.......mach !" sagte sie leise und lächelte verzückt.

Klein küßte ihren Mund leidenschaftlich und kam in seine Tochter.

Er zuckte auf ihr und Schwall um Schwall seines Spermas ergoß sich in ihre Gebärmutter.

Lisa umarmte ihren Vater fest, schlang ihre dünnen Beine um seinen Körper und drückte ihn so noch tiefer ihn sich hinein !

Sie spürte die Wärme seines Ergusses und war glücklich.

Klein lächelte sie an.

"War es schlimm, mein Schatz ?" fragte er besorgt.

"Nein Papa....es....es war wunderbar......du warst so zärtlich, wie es ein anderer nie hätte sein können ! Du warst so sanft und es war wunderbar dich in mir zu spüren, wirklich ! Du bist mein Traumprinz, Papa" sagte sie und küßte ihn erneut.

Klein schlich sich neben seine Frau ins Bett.

Dort lag er nun und dachte nach.

Was hatte er bloß getan !

Er hatte nun eine Affäre mit seiner Tochter, die ihn geistig und nun auch körperlich liebte !

Dennoch war er glücklich.

Seine Frau schnarchte neben ihm !

Sein Schwanz war noch feucht von Lisas Saft und er roch an seinem Finger.

Sie roch wunderbar !

Klein war verliebt.

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jamey

Wonderfu, now do it in her fertile time, she is 12 and would like a round belly!

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