Du Hast Nichts Gesagt

[ Mg3-10, mast, voy, dad/dau, unc/niece, nc, rape(impl) ]

by Rolf

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Published: 13-Feb-2013

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This work is Copyrighted to the author. All people and events in this story are entirely fictitious.

"Du hast nichts gesagt."

Er kniff die listigen Augen zusammen und sah mich herausfordernd an. Keine noch so kleine Geste deutete an, dass er nervös wäre. Seine Hände ruhten gelassen auf der rauhen, von blätterndem weißen Lack überzogenen Tischplatte, die uns trennte. Es ärgerte mich, dass mein Schwager sich so gar nicht aus der Ruhe bringen ließ, aber so war es nunmal.

"Du hast es immer gewusst und nie etwas gesagt. Du warst einverstanden. Worüber beschwerst du dich also jetzt?" wiederholte er. Dann erhob er sich und ging schlurfenden Schrittes zu einem Wandschrank. Leises Klimpern war zu hören. Er kehrte zurück zum Tisch, mit zwei Gläschen und einer Flasche Cognac. Ich sah ihn an, versuchte ihn mit anderen Augen als meinen zu betrachten. Ich versuchte, ihn mit ihren Augen zu sehen.

Er war kleiner und älter als ich. Sein schütteres, graues Haar war akurat geschnitten. Seinen ausschweifenden Schnurrbart pflegte er wie ein ängstliches Haustier. Sein Lieblingshemd mit den bunten Mustern war wie immer tief aufgeknöpft, üppiges Brusthaar wucherte heraus, über dem wohlgenährten Bauch spannten die Knöpfe. Er hatte wohl noch ein paar Kilo zugelegt in letzter Zeit, aber daran störte er sich nicht. Störte sie sich daran? Oder gefiel ihr sein behäbiger Körper, flüste er ihr Vertrauen ein, hatte er von Anfang an diese Wirkung auf sie besessen? Und wie verhielt es sich mit dem Schweißgeruch, der mir in die Nase strömte, als er sich jetzt vorbeugte, um mein Glas zu füllen?

"Lass uns trinken. Auf die Freundschaft" sagte er. Im Nebenraum schlug die Standuhr, draußen donnerte ein Zug vorbei. Als ich zögerte, fügte er hinzu: "Tu es nicht meinetwegen. Ihnen zuliebe, bitte."

Wir stießen an. Nicht ihm tat ich den Gefallen, doch ich sah ein, dass er recht hatte. Seine Schwester - meine Frau - würde nicht verstehen, warum ich meinen Schwager hasste. Man würde es ihr erklären müssen, die ganze Geschichte vor ihr ausbreiten wie eine Schatzkarte, im vollen Bewusstsein, dass auf dem kostbaren Schatz ein Fluch lastete, der jedem drohte, der ihn fand. Besser, man ließ die Dinge, wie sie waren. Besser, ich ließ meinen Schwager gewähren, in aller Freundschaft.

Er hatte noch mit etwas anderem recht. Ich hatte nie Einwände erhoben. Warum nicht? Nun, ich kannte sie zu gut. Ich hatte Beobachtungen gemacht, lange vor ihm, die mich davon abhielten. Genau genommen war ich zu keinem Zeitpunkt überrascht, dass sich die Dinge so entwickelten, wie sie sich eben entwickelten. Ich schüttelte den Kopf. Wie töricht war ich, ihn jetzt zur Rede zur stellen. Ich leerte mein Glas und genoss, wie sich die beruhigende Wärme des Cognacs in meinem Magen ausbreitete. Dann verabschiedete ich mich.

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Mia war ein besonderes Kind. Niemals reagierte sie aufsässig, stets erledigte sie ihre Pflichten, mühelos lernte sie ihre Lektionen, konnte laufen, als die anderen noch krabbelten, sprach fließend, als Gleichaltrige nur "Mama" und "Papa" stammelten. Sie war das hübscheste Mädchen unter der Sonne, das sagt wohl jeder Vater von seiner einzigen Tochter, aber in Mias Fall stimmte es wirklich. Ihre glatten, braunen Haare umrahmten perfekt ihr niedliches Gesicht, und ihre braunen Augen waren die tiefgründigsten, die ich je gesehen habe.

Doch was sie vor allem anderen so besonders machte, war ihre Verschlossenheit. Es umgab sie eine undurchdringliche Melancholie, und so bereitwillig sie ihre Mutter und mich auch anlächelte und zuverlässig ihre Pflichten erledigte, so häufig zog sie sich doch in ein umfassendes Alleinsein zurück.

Außer mir fiel das niemandem auf. Clara, meine Frau, arbeitete den ganzen Tag, während ich mich um den Haushalt kümmerte und nebenbei einer freuberuflichen Tätigkeit nachging. Clara konnte beim besten Willen meine Beobachtungen nicht nachvollziehen. Sie riet mir, mich zu freuen, dass das Mädchen so überaus lieb und pflegeleicht war, und in der Tat, Mia aß mit Appetit und kannte nur freundliche Worte. Ich hörte bald auf, ihre Phasen selbstgewählter Einsamkeit mit Sorge zu betrachten.

Zu Mias größten Freuden zählten die Besuche bei ihrer Großmutter. In der alten, von einem wilden Garten umgebenen Bauernkate war Mia wie ausgewechselt. Sie tobte ausgelassen, von unseren Blicken verborgen von knorrigen Bäumen, dichtem Gestrüpp und prächtigem Blumenmeer. Wenn sie dann ins Haus kam, außer Atem und mit geröteten Wangen, setzte sie sich auf Omas Schoß und lauschte den Geschichten der alten Dame.

Meine Schwiegermutter war früh verwitwet, Clara hatte ihren Vater kaum kennengelernt, doch die Geschichten, die Mia zu hören bekam, enthielten keinerlei Klagen. Mia lernte ihren Großvater als wundervollen Menschen kennen, dessen kurzes Leben in den schillerndsten Tönen ausgemalt wurde. Tatsächlich Geschehenes ging heillos durcheinander mit bloßem Wunschdenken, mit den Beschönigungen der Erinnerung und mit nie realisierten Zukunftsplänen, die in diesen Geschichten gleichwohl als beispiellose Erfolgsstories daherkamen. Clara und ich wussten um den Märchencharakter dieser Erzählungen, aber wir erhoben keinen Einspruch. Wenn Mia schon keinen Opa hatte -auch mein alter Herr war längst von uns gegangen - so gönnten wir ihr wenigstens die phantastische Vorstellung von ihm, die ihre Großmutter ihr vermittelte. Und es schien mir, als verbrächte sie einen guten Teil ihres Alleinseins mit dem Ausschmücken dieser Vorstellung.

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Kurz vor ihrem sechsten Geburtstag machte ich eine Beobachtung, die Mias Besonderheit in neuem Licht erschienen ließ. Sie saß allein im Garten auf der Schaukel und blickte, versonnen schaukelnd, in den Himmel. Dann stoppte sie die Bewegung, und ihr rechtes Händchen wanderte vorsichtig unter ihren Faltenrock. Bald darauf hing ihr Höschen bei den Knien. Ihr sinnlicher Gesichtsausdruck war wirklich unübertrefflich, als sie sich streichelte, langsam und vorsichtig zunächst, doch schließlich schloss sie die Augen, ihr Finger vollzog rasche, zielgerichtete Bewegungen in ihrem Schoß, und nur die Vögel, die über ihrem Kopf flatterten und zwitscherten, können sagen, ob da nicht auch ein leises, entzücktes Stöhnen zu hören war.

Nach all den Jahren zurückblickend scheint es mir so, als hätte Mia es bewusst so eingerichtet, dass ich diese und zahlreiche ähnliche Beobachtungen machte. Es war wohl ihre Art, mir ihr Geheimnis anzuvertrauen, das auch ihr selbst ungewöhnlich vorkam, sie vielleicht ein wenig verstörte, über das sie keinesfalls sprechen konnte oder wollte, aber sie mochte wohl Halt finden in der Gewissheit, dass ein vertrauenswürdiger Mensch ihr Geheimnis teilte, und dieser Mensch war ich, auch wenn ich nie in Erscheinung trat und keinen Versuch unternahm, sie darauf anszusprechen. Wie hätte ich das auch tun sollen? Mia masturbierte im Alter von fünf Jahren - das war ungewöhnlich, wie das ganze Kind ungewöhnlich war, aber ich sah darin nun wirklich kein Problem. Es zum Thema eines ganzen Gesprächs zu machen, in ungeschickte Worte gekleidet, "sag mal, Mia, ich hab dich da neulich bei was beobachtet..." - das hätte die unschuldige Freude, die sie sich selbst mit ihrem Körper bereitete, in der Tat als Problem erscheinen lassen müssen, und darin sah ich mehr Schaden als Nutzen.

Meine Entdeckung von Mias früher Sexualität hatte etwas anderes zur Folge, und es wird niemanden überraschen. Vom ersten Augenblick an erregte es mich, sie so zu sehen, mit ihrer Hand unterm Röckchen und einem Ausdruck höchster Lust im Gesicht. Wenn ich nicht sogleich Hand an meinen rasch emporgeschnellten Penis legte, dann behielt ich den Eindruck im Gedächtnis und masturbierte später zu diesem Bild. Mia wurde in gewisser Weise zum Zentrum meines Sexuallebens, ja sogar zu meinem einzigen sexuellen Vergnügen - meine Ehe war längst in jene Sackgasse geraten, in der sich so viele Partnerschaften einmal wiederfinden. Das immense Gefühl der Verliebtheit war dem Alltagstrott gewichen, den früher einmal aufregenden, anregenden, erregenden Körpergeruch des anderen nahmen wir, wie so viele andere Dinge, überhaupt nicht mehr wahr. Die Arbeit mir ihrer im Verlauf der Karriere gestiegenen Verantwortung beanspruchte Clara so sehr, dass sie sich, wenn wir zu Bett gingen, erschöpft umdrehte und einschlief, zu müde zum Sex, oder jedenfalls behauptete sie das. Vielleicht suchte sie längst bei anderen neue Impulse, und gewiss hatte ihr nicht mehr ganz so junger, unverbrauchter Körper einiges von der Attraktivität eingebüßt, der ich früher nicht hatte widerstehen können -beides wiederum Dinge, die wir nicht einfach so aussprachen, aus Angst, den anderen zu verletzen oder selbst bitter enttäuscht zu werden von der Reaktion, die wir auslösen würden.

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Clara, in völliger Verkennung von Mias Charakter, drängte unsere Tochter, zu ihrem Geburtstag ein großes Kinderfest zu veranstalten. Da gab es ein einziges Mal in unserem Haus Tränen und Geschrei und wütendes Stampfen mit dem Fuß, doch als der Geburtstag dann kam, brachte Mia zu Claras großer Freude eine einzige Freundin mit aus dem Kindergarten. Anna besuchte sie danach öfter, ganze Nachmittage verbrachten die Mädchen im Garten oder in Mias stets aufgeräumtem Kinderzimmer.

Zwar war ich von Besorgungen abgesehen meistens zu Hause, hielt mich aber oft stundenlang im Arbeitszimmer versteckt, und so war Mia meine Anwesenheit vielleicht nicht immer bewusst. Möglicherweise war es jedoch wiederum ihre Absicht, dass ich, als ich im Begriff war, nach den Mädchen zu sehen, ihre Tür einen Spalt weit offen fand. Unbemerkt sah ich die Mädchen nebeneinander im Bett liegen, und jede hatte eine Hand unter den Rock der anderen gesteckt. Ich erkannte die Gier in Mias Gesicht, ich bemerkte Annas Unsicherheit, die Verstörtheit, ihre Irritation, und jetzt, in der nachmittäglichen Stille des Hauses, hörte ich auch das leise Wimmern, das keinen Zweifel an Mias wachsender Erregung ließ.

Anna, die bisher gerne zum Abschied einige Worte mit mir wechselte, hatte es dieses Mal eilig, nach Hause zu kommen. Doch nach wenigen Tagen stand sie wieder vor der Tür, fragte, ob Mia da sei und ob sie Lust hätte, mit ihr und den anderen Kindern zu spielen. Mia schüttelte nur den Kopf, und Anna zog traurig von dannen. Dieses Spiel wiederholte sich zwei Wochen lang, manchmal hatte Anna sogar ein Tränchen im Auge, wenn sie ihre Absage bekam. Dieses Mal fragte ich meine Tochter, was es mit diesem Ritual auf sich hatte. "Ich will allein mit Anna spielen, ohne die anderen" antwortete sie nur, und offensichtlich wollte Anna genau das nicht, sie hing an Mia, ohne Zweifel, aber mit ihr allein zu sein war ihr wohl zu unheimlich. Bald hörten ihre Besuche auf.

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Zu ihrem siebzigsten Geburtstag veranstaltete Oma ein rauschendes Fest. Sie mietete den großen Saal im besten Hotel der nahegelegenen Kleinstadt und trommelte die ganze, in alle Himmelsrichtungen verteilte Verwandtschaft zusammen. Sogar Claras beinahe in Vergessenheit geratener Bruder Karl tauchte nach langem Auslandsaufenthalt gerade rechtzeitig wieder auf. Es gehörte sich, dass wir uns festlich herausputzten, und Mia machte keine Ausnahme. Sie trug einen schwarzen Hosenanzug und ein weißes Jacket, dazu glänzend polierte Schuhe, Clara trug ihr roten Lippenstift auf und half ihr, die Fingernägel in der gleichen Farbe zu lackieren. Das kleine Mädchen sah aus wie eine richtige Dame, fand Oma völlig zurecht.

Unter den zahlreichen Verwandten und Bekannten war niemand auch nur annähernd in Mias Alter. Vornehme Damen und Herren begrüßten einander euphorisch oder machten sich miteinander bekannt, und alle überragten sie die Kleine um das Doppelte. Sie tat mir leid, und gerne hätte ich mich um sie gekümmert, doch erstens nahm mich beinahe pausenlos jemand in Beschlag, außerdem konnte ich ihr doch nicht geben, wonach sie sich sicherlich am meisten sehnte, wenn sie schon an diesem Abend nicht auf Omas Schoß alten Geschichten lauschen konnte, und das war das Alleinsein.

Es erleichterte mich, als mein Schwager etwas tat, was kein anderer aus der ganzen Sippe für nötig gehalten hatte: Er ging in die Hocke, begab sich auf Mias Höhe, lächelte sie an und gab ihr dann erst die Hand, um sich als Onkel Kalle vorzustellen. Es amüsierte sie sichtlich, wie er ihr zuzwinkerte, und sie beschloss, sich für diesen Abend an diesen lustigen Onkel zu halten. Beim Essen saß sie an seiner Seite, und als dann ein Organist zum Tanz aufspielte, ließ sie sich kichernd und prustend von Kalle übers Parkett wirbeln.

Unterdessen hatte ich die vielen, eintönigen Gespräche hinter mich gebracht, und auch meine Bestürzung über die Tatsache, dass meine bereits angeheiterte Gattin offen mit dem Geschäftspartner des Verlobten ihrer jüngsten Cousine flirtete, hatte sich gelegt. Von einem Beobachtungsposten am Rande der Tanzfläche betrachtete ich mit mäßigem Interesse den Verlauf des Festes, und von dort bemerkte ich, dass Mia und Onkel Kalle den Saal verließen.

Instinktiv folgte ich ihnen. Sie hatten einen gewissen Vorsprung, und es kostete mich einiges Einfühlungsvermögen, die Türen zu finden, die auch sie auf ihrem Weg durch das labyrinthartige Gebäude mit höchster Wahrscheinlichkeit genommen hatten. Ich fand sie in einer Abstellkammer am Ende eines verwinkelten, schwach beleuchteten Ganges. Als ich nah genug herangeschlichen war, hatte Kalle seinen Penis bereits aus der Hose geholt. Ich konnte Mias Gesicht von der Seite sehen, mit großen Augen schielte sie das seltsame Ding an, das sich ihr entgegenreckte. Kalle streichelte ihr übers Haar, und ich hörte ihn sagen: "Komm, kleine Mia, sei ein liebes Mädchen. Tu Onkel Kalle einen Gefallen. Nimm mein Ding in den Mund. Ja, da, nimm es in den Mund, wie einen Lutscher. Du magst doch Lutscher?"

Ob es nun an seiner Überzeugungskraft lag oder an Mias eigener Neugier, sie erfüllte seinen Wunsch. Ihre Lippen schlossen sich um sein Glied, sie begann zu saugen und zu schmatzen, und sie protestierte nicht, als er schließlich ihr Köpfchen in beide Hände nahm und es mit immer rascheren Bewegungen vor und zurück bewegte. "Ooohh, Mia, gleich kommt es mir. Du musst es schlucken, hörst du, alles, was Onkel Kalle dir jetzt gibt, musst du schlucken."

Ihr unnachahmlicher Ausdruck enormen Erstaunens markierte den Moment, als ihm die warme, glibbrige Masse in die Kehle schoss. Kalle grunzte in völliger Glückseligkeit und gab Mias Kopf erst frei, als sie seine letzte Ladung aufgenommen hatte. "Oh, du bist wirklich ein liebes Mädchen, kleine Mia, das hast du wirklich gut gemacht" versicherte er ihr. Bevor er seinen Hosenlatz geschlossen hatte, sprang Mia auf und rannte, verstört und von dieser neuen Erfahrung überwältigt, davon. Sie hatte es so eilig, dass sie mich nicht bemerkte, wie ich, unzureichend hinter einem Regal verborgen, im Schummerlicht des Korridors stand. Kalle hingegen bemerkte mich sofort. Er stutzte. Nach einer Sekunde gespannter Regungslosigkeit ging er einfach weiter, tat so, als sei ich gar nicht da - was hätte er auch anderes tun sollen? Wenn ich ihn zur Rede stellen wollte, musste er das ja nicht dadurch unterstützen, dass er sich zu meiner Verfügung hielt.

Zurück im Festsaal fand ich Mia bei ihrer Mutter, deren Hand sie hielt, während sie - etwas, das sie noch nie gemacht hatte - sich den anderen Daumen in den Mund steckte. "Ich bring die Kleine zu Bett, höchste Zeit, und ich hab auch genug. Du kannst ja noch bleiben, wenn du willst" verkündete Clara, die Stimme vom übermäßigen Alkoholgenuss verzerrt. Ich blieb tatsächlich noch, betrank mich fürchterlich und tat ab dem nächsten Morgen, als hätte ich nichts außergewöhnliches beobachtet. Mia hielt es genauso. Sie war die Liebenswürdigkeit in Person, und nur sie selbst wusste, woran sie dachte, wenn sie allein mit ihrem Fötzchen spielte. Meine Gedanken kreisten weiter um sie, wenn ich mich befriedigte, doch ungeachtet einer gewissen Versuchung konnte ich mich nicht daran ergötzen, sie mir beim Oralverkehr vorzustellen, ganz egal in welcher Konstellation. Doch genau dazu sollte ich bald ausgiebig Gelegenheit bekommen.

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Zwei Umstände begünstigen nun den weiteren Lauf der Ereignisse. Zunächst begannen Clara und ich, wenn auch zaghaft und vorsichtig, über den bedauerlichen Zustand unserer Beziehung zu sprechen. Sie war wohl ernsthaft über sich selbst erschrocken, als sie sich bei der Familienfeier so hatte gehen lassen. Sich zu betrinken war überhaupt nicht ihre Art, in aller Öffentlichkeit und noch dazu vor meinen Augen zu flirten war absolut nicht ihre Absicht gewesen, und dass es ungewollt so geschehen war, nahm sie zum Anlass, über unsere Partnerschaft nachzudenken. Ich machte Andeutungen in die Richtung, einander die Erfüllung sexueller Bedürfnisse mit anderen Partnern zu gestatten, doch darauf ging sie nicht ein. Sie hielt es für das beste, endlich mal wieder Zeit miteinander zu verbringen, nach einem romantischen Dinner bei Kerzenlicht in einem edlen Restaurant ins Kino und ins Theater zu gehen, einander mit Geschenken zu verwöhnen, schließlich auch ohne Mia ins Wochenende zu fahren. In einer rustikalen Waldhütte mit Sauna würde nach einer ausgiebigen Wanderung die verloren gegangene Lust aufeinander wiederkehren, und danach würde es auch im heimatlichen Schlafzimmer wieder laufen, davon war sie überzeugt.

Natürlich war Mia immer mehr als nur ein Vorwand gewesen, von solchen Unternehmungen abzusehen. Keinerlei Verwandten wohnten in der Nähe, am dichtesten noch Claras Mutter, doch weder hatten wir jemals auch nur in Erwägung gezogen, die Kleine bei ihrer Oma abzustellen, aus Angst, beide mit der Situation zu überfordern, noch kam es in Frage, eine wildfremde Babysitterin zu engagieren. Schulfreunde, bei denen sie übernachten könnte, besaß Mia nicht, und Claras und mein eigener Bekanntenkreis gab eine vertrauenswürdige Kinderbetreuung in keinster Weise her.

Doch jetzt ergab sich eine neue Möglichkeit. Onkel Kalle, oder Karl, zog in unsere Stadt. Wenige Wochen, nachdem er sich nach seiner Rückkehr aus dem Ausland wieder eingerichtet hatte, bedeutete das einen erneuten Umzug von einem Ende der Republik zum entgegengesetzten. Ich mochte kaum glauben, dass es, wie er behauptete, berufliche Gründe waren, die ihn dazu bewogen. Andererseits war es aber auch schwer vorstellbar, dass er diesen weitreichenden Schritt, nur um in Mias Nähe zu gelangen. Ich war skeptisch ihm gegenüber, doch ich konnte diese Skepsis nicht begründen, jedenfalls nicht mit schwerwiegenden, doch einzigen Vorwurf, den ich vorzuweisen hatte, denn den hätte ich gleich nach dem Fest äußern müssen, wenn ich nicht unglaubwürdig und hoffnungslos lächerlich erscheinen wollte. Aus Claras Sicht war Karl der einzige, der an jenem Abend auf unsere Tochter eingegangen war, sie hatte sich unzweifelhaft und bis zur Erschöpfung mit ihm amüsiert, während sie sich ohne ihn sicher zu Tode gelangweilt hätte. Es abzulehnen, dass Onkel Kalle sich um Mia kümmerte, während Clara und ich unsere Beziehung reanimierten, hätte so wie ein billiger Vorwand gewirkt, dieses Vorhaben ganz und gar aufzugeben.

Mia, nach ihrer eigenen Meinung gefragt, war erfüllt von kindlicher Freude, als ihr ein Abend mit ihrem netten Onkel in Aussicht gestellt wurde. Und so war es dann entschieden. Mia nahm gleich Karls Hand, als er unser Haus betrat, sie schien es geradezu eilig zu haben, uns loszuwerden. "Nun macht schon, geht euch endlich amüsieren, und lasst euch ja nicht hier blicken, bevor ihr jede Menge Spaß hattet" lachte sie.

Während uns ein zuvorkommender, zu allerlei Späßen aufgelegter Kellner herrlich knusprige Entenbrust und erlesenen Weißwein servierte, war ich wenig gesprächig und starrte Clara geistesabwesend an. Sie missverstand es und lächelte mich zufrieden an.

"Du kannst dich ja gar nicht sattsehen an mir" freute sie sich, "bist wohl überrascht, was für eine schöne Frau du geheiratet hast?" Ich ließ sie in dem Glauben. Vorm Kino hatten wir die Wahl zwischen verschiedenen Actionfilmen und einem Melodram, in dem es um Kindesmissbrauch ging. Vielleicht war das meine letzte Gelegenheit, ein Zeichen zu setzen, ein hilfloses Signal zu geben, doch wir entschieden uns für den neuesten James Bond. Ich brauchte eine ganze Weile, bis ich mich von der Vorstellung lösen konnte, wir säßen wegen des Films im Kino. Clara fummelte in meinem Schritt, schob ihre schlanken Finger in meine Hose, führte meine Hand an ihre Titten, knabberte an meinem Ohrläppchen, doch erst als ich ob dieser Ablenkung merkte, dass ich die Zusammenhänge des Films nicht mehr verstand, ging ich darauf ein. Noch auf dem Parkplatz fickten wir im Wagen. Clara kam ein halbes Dutzend Mal und lobte meine unvermutete Ausdauer. Was sie nicht ahnte war, dass ich erst in Schwung kam, als ich mir vorstellte, Mia sähe uns zu, und zum Höhepunkt gelangte ich nicht, bevor in meiner Phantasie der verbrauchte Körper meiner in ordinärster Weise "fick mich! oh ja! fick mich!" keuchenden Ehefrau dem Bild der vierzehnjährigen Nachbarstochter gewichen war, die sich von mir nicht ihre widerlichen Triebe, sondern ihre unverbrauchte Neugier befriedigen ließ, und ich mir ausmalte, wie sie mir nicht etwa "machs mir, du geile Sau" ins Ohr krächzte, sondern erstaunt "wow, fühlt sich das cool an!" flüsterte.

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Mia schlief tief und fest und sah in ihren Träumen absolut zufrieden aus, als wir nach Mitternacht zurückkehrten. Karl hockte vor dem Fernseher. Er war ganz begeistert von seiner Nichte und versprach, diesen Abend jederzeit zu wiederholen. Kaum hatte er sich verabschiedet, schon zerrte Clara mich entschlossen ins Bett, und spätestens ab diesem Zeitpunkt erschrak ich vor der Aufgabe, die vor mir stand. Viel zu sehr hatten sich meine Vorstellungen von Sex schon um Mia gerankt, ihre unschuldigen Erkundungen des eigenen, makellos reinen Körpers und ihre faszinierende Sinnlichkeit. Wie lange würde es mir wohl gelingen, Clara den heißen Liebhaber vorzuspielen, den sie so gerne in mir sehen wollte? Wie lange würde ich dieser Anstrengung standhalten?

Ich fragte Mia beim Frühstück, was sie denn mit Onkel Kalle gemacht hätte. "Och, gespielt" sagte sie nur und biss eilig in ihr Brötchen. Ich hätte es dabei belassen, aber Clara in ihrer Ahnungslosigkeit wollte es genauer wissen: "Was habt ihr denn gespielt?" Mias Verlegenheit war unübersehbar. "Och...so...gespielt eben, also mit Puppen...und so....weiter....Fernseh war auch mal an....und der Onkel hat auch so paar Geschichten erzählt....und dann hat der mich ja auch schon ins Bett gebracht..." zählte sie langsam auf und benutzte die Finger, als müsste sie mit ihrer Hilfe die korrekte Zahl unterschiedlicher Aktivitäten ermitteln. Es klang überaus harmlos aus ihrem zahnlückigen Kindermund, beinahe hätte sogar ich geglaubt, dass es sich genau so zugetragen hatte.

Am Montag, Clara war zur Arbeit, sprach ich das Thema noch einmal an. "Erzähl doch mal, Mia, wie war das denn wirklich mit Onkel Kalle?" Sie grinste mich an, aus Augen, die mich anzuflehen schienen, keine solchen Fragen mehr zu stellen. Ihre Wangen röteten sich, ihre Zunge huschte über ihre Lippen, dann rannte sie in ihr Zimmer und packte ihre Malsachen aus, doch das Bild, das sie an diesem Tag malte, bekam ich nie zu Gesicht.

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Ich beschloss, dem Onkel auf den Zahn zu fühlen. Es ging mir nicht um Mias Wohlbefinden, ich hatte keinen Zweifel daran, dass sie zutiefst genoss, was auch immer der Onkel mit ihr wohl veranstaltete, während Clara und ich unserem Wochenendvergnügen nachgingen. Ich war neugierig. Und ja, was ich bereits wusste und was ich mir ausmalte, erregte mich so sehr, dass es mir keine Ruhe ließ. Ich bestellte Karl für einen Nachmittag, an dem ich angeblich beruflich außer Haus war. Dass er überhaupt Zeit hatte und nicht einmal erwähnte, dass er an diesem Tag nicht arbeiten musste, entlarvte den angeblichen Umzug aus Karrieregründen als Lüge, aber das überraschte mich nicht. Kaum hatte ich den Wagen außer Sichtweite geparkt, schlich ich lautlos zurück ins Haus, dessen chronisch quietschende Kellertür ich vorher gründlich geölt hatte, während ich in den altersschwachen restlichen Türen den einen oder anderen Spalt ein wenig geweitete hatte, um unbemerkt in das dahinterliegende Zimmer sehen zu können.

Ich fand das ungleiche Paar in Mias Zimmer, nackte Nichte und nackten Onkel, und sie kraulte seinen runzligen, heftig wippenden Schwanz, während ihre Zungen zu einem bemerkenswert zärtlichen Kuss verschmolzen. Mia lächelte, stolz und ein wenig verlegen, als Karl sie lobte: "Du machst das wirklich gut, Mia, du küsst wirklich gut."

"Soll ich dir mal zeigen, was ich manchmal mache?" fragte sie, und er nickte interessiert. Ihr Zeigefinger wanderte in ihren Schlitz. Karl fielen beinahe die Augen aus dem Kopf, wie er sie sich da so streicheln sah, nicht ganz mit dem üblichen versonnenen Gesichtsausdruck, mit einem direkt neben ihr sitzenden Zuschauer war es wohl etwas anderes. Dann sagte sie mit sanfter, sehnsüchtiger Stimme: "Willst du das auch mal bei mir machen, Onkel Kalle? Bitte, ja?"

Der Onkel ließ sich nicht lange bitten, doch während er seine Griffel schon nach ihrem Rosa ausstreckte, das zwischen ihren gespreizten Beinen auseinanderklaffte, rang er ihr das Versprechen ab, es ihm danach aber ganz besonders schön zu machen und sogar zu versuchen, ihn diesmal richtig weit reinzunehmen. Und sie kam weißgott heftig unter seinen Berührungen, und danach, kaum hatte sie sich ein wenig beruhigt, nahm sie sich eifrig seinen Schwanz vor, getrieben von dem Bedürfnis, den lieben Onkel auf gar keinen Fall zu enttäuschen.

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Das Wochende mit Clara im Harz wurde ein voller Erfolg. Es gelang mir mühelos, an Mias winzigen, zu allem bereiten Körper zu denken, wann immer mir Claras Reize nicht genügten, und mit diesem Trick gelang es mir, sie ein ums andere Mal zu ficken, morgens, nachts, und zwischendurch am Wegesrand bei unserer Wanderung. Zweifellos kamen zur gleichen Zeit auch unsere Tochter und ihr Babysitter auf ihre Kosten.

Es ging in dieser Art weiter, drei Jahre lang. Trotz der regelmäßigen Besuche des Onkels masturbierte Mia weiter in schöner Regelmäßigkeit und gab mir immer wieder Gelegenheit, ihr dabei zuzusehen. Gelegentlich stellte ich Karl wieder meine kleine Falle, um mich davon zu überzeugen, dass er es mit Mia nicht übertrieb, und um mich am Anblick der beiden aufzugeilen. Doch es herrschte nicht nur eitel Sonnenschein im Kinderzimmer. "Lass das doch, Onkel Kalle, ich will das nicht" hörte ich Mia jammern. Ich hielt es zunächst für ein Spiel, doch beim Blick durch den Spalt in der Tür sah ich, dass Karls Finger versuchte, in Mias Scheide einzudringen. "Was willst du denn? Hast du etwa vergessen, was du bist?" sagte er gereizt. Sie schüttelte den Kopf. "Was bist du?" fragte er energisch. Ihre Stimme war weinerlich, als sie entgegnete: "Ich bin ein Mädchen."

"Gut" lobte er, "und was ist das, ein Mädchen?"

"Ein Mädchen ist ein Fickspielzeug" sagte sie ausdruckslos.

"Ahaaaaa" sagte er zufrieden. Immerhin ließ er von ihrer Spalte ab. "Komm, trink jetzt brav deinen Saft, ich lass dich dann auch in Ruhe" schlug er vor. Gehorsam beugte sie sich zu seinem Ständer und nahm ihn in den Mund. "So ist es gut. Lutsch mich, kleine Schlampe, saug mich aus, trink mich..." brabbelte er, und so weiter, bis er kam und Mia sein ganzes Sperma herunterwürgte, was ihr längst nicht mehr das neuartige Vergnügen bescherte wie zu Anfang.

In den Sommerferien am Nordseestrand fiel mir auf, dass Mia sich ausgesprochen zugeknöpft gab. Viele der Kinder ihres Alters, mit denen sie dort doch immerhin spielte, tobten unbefangen nackt herum, andere bedeckten das bisschen, das sie zu verbergen hatten, mit winzigen Bikinis - Mia fühlte sich selbst im Badeanzug nicht wohl, stets trug sie ein T-Shirt oder wickelte sich in ihr Handtuch. Ansonsten war sie wie immer - ein stilles, schüchternes, aber hochzufriedenes kleines Mädchen. Und Clara und ich hatten tatsächlich wieder zueinander gefunden, nicht nur im Bett. Offen sprachen wir über alles, außer Onkel Kalle.

Nicht ein einziges Mal protestierte Mia, als wir ihr ankündigten, Onkel Kalle werde wieder einmal auf sie aufpassen. Zunächst wunderte mich das, aber dann dachte ich an jenen unheilvollen Satz, den er ihr eingebleut hatte: "Ein Mädchen ist ein Fickspielzeug." Ich installierte eine Videokamera in ihrem Zimmer, mit einem Mikrofon, das so empfindlich war, dass ich auf einer nächtlichen Probeaufnahme Mias Atemzüge hören konnte. Und so kam ich nach Claras und meinem nächsten Kinoabend in voller Länge in den zweifelhaften Genuss der Spielchen, die mein Schwager mit meinem Töchterchen trieb.

Gehorsam zog sie sich vor ihm aus, zog auch ihn aus, dann legte sie sich auf den Rücken und spreizte die Beine. Grinsend wandte er sich ihrem Schlitz zu. "Wirst du mich heute ranlassen, Mia, wie es sich gehört?" Sie schluchzte. "Na, komm, sei doch nicht so gemein. Ich kauf dir auch nachher ein Eis, wenn du mich ranlässt." Sie schüttelte den Kopf. Da ergriff Karl ihren kleinen Körper und schüttelte sie, bevor er sie auf den Rücken drehte. "Du hast es ja gewollt, kleine Schlampe. Wenn du nicht freiwillig mitmachst, muss ich dich wohl zwingen." Zwar blieb ihre Vagina nebst dem dünnen Häutchen davor ein weiteres Mal verschont, doch dafür bohrten sich seine Finger, einer nach dem anderen, in ihren Po, während er ihr mit der freien Hand den Mund zuhielt. "Aaach, das ist geil!" freute er sich seines Glückes.

Bei mir hielten sich Entsetzen und Erregung, Sorge um mein Kind und Lust auf mehr in etwa die Waage, bis zu dem Moment, als er seinen Penis in ihrer Spalte zu reiben begann und nach wenigen Minuten selig und laut stöhnend abspritzte. Ich ließ das Band weiterlaufen, mehrere Minuten lang sah ich eine nackte, weinende Mia, die sich die Hände vors Gesicht hielt und nicht wagte, sich die Spuren ihrer Demütigung vom Körper zu waschen, doch dann kehrte Onkel Kalle zurück, eine riesige Eiswaffel in der Hand, und er kam tatsächlich so billig davon. Mias verheulte Augen glänzten bereits wieder glücklich, als sie das Eis in Empfang nahm, und zwischen Schlecken und Schmatzen gab sie ihrem Peiniger wahrhaftig einen Kuss und sagte: "Ich hab dich lieb, Onkel Kalle." Sie ließ sich von ihm in den Arm nehmen, kuschelte sich an seine behaarte Brust und wirkte mächtig stolz, als er versprach, ein richtig gutes Fickspielzeug aus ihr zu machen, um das seine Freunde ihn beneiden würden.

Ich war wild entschlossen, diesem Treiben ein Ende zu machen. Ich wollte Karl zur Rede stellen, Clara alles berichten, ein Gespräch mit Mia führen - doch ich tat nichts von alldem. Mia verhielt sich so normal, Clara war so ahnungslos, und Karl ein so vertrauter Gast, dass ich jedes Mal, bevor ich von seinen Machenschaften zu reden begann, das Gefühl bekam, Gespenster zu sehen, und mich eines besseren besann.

Doch dann -inzwischen war sie zehn und beglückte uns mit guten Zeugnissen und ersten gelungen Experimenten, für uns zu kochen -trieb Mia den Lauf der Ereignisse voran. Sie saß wie üblich auf ihrer Schaukel und streichelte sich. Ich beobachtete sie wie immer aus meinem Versteck hinter den Rhododendren. Doch diesmal sah sie in meine Richtung, legte kess den Kopf schief und zwinkerte mir zu. Ich konnte nicht widerstehen, ich dachte nicht einmal darüber nach - ich kam einfach aus meinem Versteck, blieb vor den Sträuchern stehen, keine zwei Meter von ihr entfernt, und wichste wie von Sinnen. Ihr Blick klebte an meinem Schwanz, während sie ihre eigenen Bemühungen beschleunigte, ihr hektisches Stöhnen war so ziemlich das Erregendste, das ich seit langem gehört hatte, und schließlich kamen wir gemeinsam. Meine erste Ladung flog so weit, dass sie fast ihre Füße traf.

Da stand ich nun vor meiner Tochter, mit tropfendem, rotgerubbeltem, allmählich erschlaffendem Penis und heruntergerutschten Hosen, und wusste nicht, was ich sagen sollte. Sie schaukelte einige Schwünge, dann sprang sie auf dem höchsten Punkt ab und rannte davon.

Am Abend bekam ich einen Gutenachtkuss besonderer Art. Sie presste ihre Lippen fest auf meine. Einen Moment lang sah sie mich noch an, wie ich fassungslos, überwältigt und grenzenlos geil an ihrer Bettkante saß. Dann drehte sie sich ruckartig um, vergrub sich raschelnd unter ihrer Decke und tat so, als schliefe sie bereits so tief, das nichts in der Welt sie wecken konnte.

Eine oder zwei Nächte später lag ich mit Clara im Bett. Wir hatten uns heiß gemacht mit Träumereien, wie es wohl wäre, ein zweites Kind zu haben - Träumereien, um die es Clara durchaus ernst war -und dann war unsere Phantasie mit uns durchgegangen, wir hatten uns ausgemalt, dass es ein Junge wäre, und jetzt würde Clara mit ihm schlafen und ich mit Mia, was für eine hoffnungslos versaute Familie wir dann wären. Nun war ich im Begriff, in sie einzudringen, in einem der gar nicht mehr so seltenen Momente, in denen ich wirklich sie begehrte und nicht eine deutlich jüngere andere, die ich nicht haben durfte - und plötzlich öffnete sich die Tür, und Mia stand im Zimmer. Sie trug ihren roten Schlafanzug mit dem Bärchen auf der Brust und hielt ihren Teddy in der Hand, und sie war keineswegs erschrocken oder auch nur im geringsten erstaunt über das Bild, das wir ihr boten. Wer zunächst erschrak, waren wir, Clara mehr als ich, Mia grinste nur. Sie hüpfte zu uns ins Bett, hockte sich im Schneidersitz ans Kopfende, und sah uns erwartungsvoll an. Mein Penis tropfte auf Claras Bauch, Claras Gesicht verzog sich zu einem Grinsen, aber dann konnte sie sich doch nicht entschließen, sich vor Mias Augen von mir ficken zu lassen.

Statt dessen nutzte sie die Situation, um des gesteigerten sexuellen Interesses unserer Kleinen endlich gewahr zu werden und ein ausgiebiges Aufklärungsgespräch unter Frauen zu führen. Ich zog mich zurück, verbrachte die Nacht in Mias Bett, dem noch der Geruch von Onkel Kalles Schweiß anhaftete und wo ich nach kurzer Suche etliche Spermaflecken entdeckte. Überraschenderweise war es jetzt Clara, die ihrem Bruder den ungehinderten Zugang zu Mia verbaute. "Unsere Tochter ist jetzt ein großes Mädchen" verkündete sie, als sie, einen Arm um unser Kind gelegt, zum Frühstück erschien. "Und ich finde, da ist sie auch alt genug, um in Zukunft selbst auf sich aufzupassen. Ne, Mia? Du musst ja auch mal lernen, allein für alles zu sorgen."

"Du meinst" fragte ich sicherheitshalber nach, "Onkel Karl kommt nicht mehr?"

"Genau. Mia braucht ihn jetzt nicht mehr. Und Karl schadet das gar nicht, wenn er sich mal ein bisschen um sein eigenes, trauriges Leben kümmert."

Wie genau sie diesen letzten Satz meinte, erfuhr ich erst etwas später. Zunächst betrachtete ich aufmerksam Mias etwas gequältes Lächeln und sah gleich neben dem Stolz über Mamas Vertrauen und der Erleichterung, jenem Mann nicht länger ausgeliefert zu sein, auch einen Anflug von Sorge. Ich verstand sofort: Was wurde nun aus ihrer Aufgabe? Wie sollte sie ein richtig gutes Fickspielzeug werden, wenn ihr Onkel sie nicht dazu machen durfte? Und so hielt sich meine Erleichterung nicht nur in Grenzen, sie zerplatzte wie eine Seifenblase.

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Ich zerbrach mir den Kopf, wie er es wohl anstellen würde. Ihr nach der Schule auflauern? Nachts an ihr Fenster klopfen? Oder in aller Ruhe zu Hause sitzen und abwarten, bis sie von allein ihren Weg zu ihm fände? Karl war zweifellos verwegener, als ich ihm zugetraut hatte. Am hellen Nachmittag tauchte er bei uns auf. Ich hörte im Arbeitszimmer die Klingel, und gleich darauf Mias aufgeregte Stimme. "Onkel Kalle! Onkel Kalle! Du bist da!" rief sie erfreut.

"Ist dein Vater im Haus?" erkundigte er sich.

"Er ist nicht hier" beteuerte Mia. Ob sie das wirklich dachte, oder ob sie ihn anlog, damit er nicht gleich wieder verschwand, wusste ich nicht. Gemessen Schrittes, aber außer mir angesichts seiner Frechheit, ging ich ins Wohnzimmer. Mia hatte seinen Schwanz bereits im Mund. Seine Gesichtszüge entgleisten, als er mich bemerkte.

"Es ist höchste Zeit zu gehen, Karl" sagte ich, ruhig aber bestimmt. Es wirkte. Mit einem Ruck riss er seinen Penis aus Mias Kehle, und während er noch mit seinem Hosenlatz kämpfte, schob er sich bereits aus der Haustür.

"Du bist soooo gemein!" schrie Mia mich an. "Was hat Onkel Kalle dir denn getan? Warum bist du so gemein?"

Ich versuchte, sachlich zu klingen. "Mia, dein Onkel Kalle...du weißt genau, was er getan hat. Nicht mir getan hat, sondern dir. Dinge, die er nicht darf."

"Du bist ja bloß neidisch" keifte sie da, "weil ich ihm einen blase und dir nicht." Und damit rannte sie in ihr Zimmer und knallte die Tür zu. Ich versuchte gar nicht erst, sie zu beruhigen. Doch indem ich annahm, auch dieses Mal würde sie einfach zur Normalität zurückkehren, hatte ich mich geirrt. Sie schmollte weiter, als ihre Mutter abends aus dem Büro kam.

"Was hat denn mein kleines Mäuschen?" fragte Clara besorgt. Und zwischen Heulen und Schluchzen hörte ich Mia sagen: "Papa hat Onkel Kalle rausgeschmissen. Einfach so. Papa ist so gemein!"

Natürlich stellte Clara mich zur Rede. Was hätte ich sagen sollen? "Sie hat ihm einen geblasen, das gefiel mir nicht"? Ich redete mich damit raus, ich hätte absolute Ruhe gebraucht, um mich auf die Arbeit zu kontrieren, und Karl lediglich bedeutet, dass sein Besuch ungelegen kam. Mia hätte das völlig falsch verstanden und es sich auch seitdem nicht erklären lassen. Clara schluckte es, aber ich spürte ihr Misstrauen.

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Am nächsten Tag wartete ich gegenüber des Schulhofes auf Mia. Es überraschte mich nicht, als sie zielstrebig in die Richtung ging, die dem Nachhauseweg entgegen lag. Ich folgte ihr unauffällig, bis wir zu einer kleinen, heruntergekommenen Häuserzeile kamen, die nur die Bahnstrecke vom Industriegebiet trennte. Sie stutzte kurz, versuchte an den schmuddeligen Fassaden die Hausnummern auszumachen oder suchte eine andere Orientierung. Endlich fand sie das Haus, das sie suchte. Onkel Kalle wohnte in einer eingeschossigen Baracke von kaum zu überbietender Schäbigkeit. Der Putz bröckelte, im Vorgarten stapelten sich Müllsäcke. Doch das wenig einladende Äußere konnte Mia nicht aufhalten. Sie drängelte sich an Karl, kaum dass er ihr die Tür geöffnet hatte. Eilig schloss er sie wieder.

Ich schlich mich an. Eine zerbrochene Fensterscheibe gestatte mir, jedes Wort zu hören, das drinnen gesprochen wurde. Zunächst war das nicht viel, offenbar setzte Mia nun fort, bei was sie am Vortag so jäh unterbrochen worden war. "Gut, Mäuschen, du machst das soooo gut" redete Karl auf sie ein, dann begann er zu keuchen, doch dann, auf dem Höhepunkt seines Stöhnens, hörte ich plötzlich Mias überraschte Stimme fragen "Was ist denn?"

Karl brach in heiteres Lachen aus. "Haha, du glaubst gar nicht, wie scharf du jetzt aussiehst. Warte, ich geb dir einen Spiegel." Ich konnte mir lebhaft vorstellen, wie Mia skeptisch ihr spermabekleckertes Gesicht betrachtete. "So, Mäuschen" sagte Karl. "Lässt du mich heute freiwillig ran, oder muss ich nachhelfen?"

"Nein, Onkel Kalle, mein Fötzchen gehört dir" sagte Mia tapfer, obwohl ihre Nervosität nicht zu überhören war.

"Braves Fickmäuschen" lobte Karl, "zur Belohnung werd ich es dir heute mal schön besorgen. Gewöhn dich nicht dran, es wird nicht immer so laufen, am besten genießt du es."

Es klang so, als genösse Mia in der Tat Kalles Streicheleinheiten. Ich richtete mich vorsichtig auf, warf einen Blick durch das entglaste Stück Fenster, gerade rechtzeitig, um zu sehen, wie er, während er wirklich einfühlsam Mias Kitzler massierte, den Daumen der anderen Hand mit einem Ruck in ihren Po trieb, der sie hell aufschrien ließ. "Haha, entspann dich, das ist alles nur, damit du schön geil wirst" beruhigte er sie. Und es war wenig überraschend, dass der Druck in ihrem Darm, nachdem sie sich einmal an ihn gewöhnt hatte, ihre wachsende Lust zusätzlich steigerte. Sie stöhnte laut und hell, als sie kam. Ich ging wieder in die Hocke, um mich nicht zu verraten und dem folgenden Gespräch zu lauschen.

"Es ist doch eine Schande, dass du immer noch Jungfrau bist" sagte Kalle jetzt. "Schon zehn und noch Jungfrau, und du willst mein Fickspielzeug sein?" höhnte er.

"Ich muss jetzt gehen" verkündete Mia mit schwacher, unentschlossener Stimme.

"Ja, geh nur, heim zu Papa" sagte Karl. "Und merk dir eins, kleine Fickmaus: Du brauchst dich hier nicht wieder blicken zu lassen, bevor du für deinen ersten Fick bereit bist. Hast du verstanden? Komm erst wieder her, um dich durchficken zu lassen."

"Ja, Onkel Kalle" hörte ich sie noch sagen, dann verließ ich mit einem sportlichen Sprung über den Müllhaufen den Garten und sauste zu einem abgestellten Lieferwagen, hinter dem ich mich versteckte, bis Mia fast an der Straßenecke war.

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Der Teil von mir, der immer noch nicht wahrhaben wollte, wie es um Mia stand, ließ mich am folgenden Tag ihr Lieblingsessen zubereiten, Fischstäbchen und Pommes mit einer köstlichen Sauce aus Tomaten und frischen Kräutern. Pünktlich stand es auf dem Tisch, als sie normalerweise hätte aus der Schule kommen müssen. Nervös stocherte ich in meiner Portion, ohne einen Bissen davon zu essen, bis das Essen längst kalt war und mich eine lähmende Verzweiflung überfiel, die mir keine andere Handlung gestattete, als sinnlos auf Mias leeren Platz und ihren nicht angerührten Teller zu starren.

Sie kam nach drei Stunden. Als die Haustür ins Schloss gefallen war, schlich sie mit mühsamen Schritten, tock-tock, tock-tock, durch den Flur. Ich schloss sie in die Arme, führte sie zu ihrem Stuhl im Esszimmer. Ihr verweintes Gesicht, ihr holpriger Gang, ihre aufrechte Sitzhaltung verrieten, dass sie Schmerzen hatte. Sie rang sich ein Lächeln ab, als sie sah, was es zu essen gab, und die darin liegende Botschaft verstand. Tapferes Mädchen. Sie musste nichts erzählen. Es genügte, mir die blauen Flecken an ihren Oberarmen zu zeigen, die Kratzspuren an ihrem Hals. Der Versuchung, Onkel Kalle aufzusuchen, hatte sie nicht genausowenig widerstehen können wie dem Wunsch, nach all den Jahren endlich ihren ersten richtigen Sex zu erleben, doch das hatte sie nicht davor bewahrt, es sich im letzten Moment anders zu überlegen. Mit Onkel Kalle war das nicht zu machen, in seinen Augen entschied ein Mädchen nicht darüber, ob es gefickt wurde, und wo er mit seinem psychischen Druck nicht weiterkam, hatte er sich mit Gewalt seinen Willen erfüllt.

Ich hielt Mia in den Armen, bis sie aufhörte zu zittern und sich wirklich sicher war, dass ich sie nicht in einer Million Jahren im Stich lassen würde. Dann wärmte ich das Essen auf. Mit größter Tapferkeit verspeiste sie ein halbes Fischstäbchen, nicht weil sie den geringsten Appetit hatte, sondern um mir zu zeigen, dass sie von nun an ein gutes Mädchen sein würde. Dann ging sie ins Bett, um in einen tiefen, erholsamen Schlaf zu fallen. Am Morgen fühlte sie sich schwach, klagte aber über keine Schmerzen mehr. Auf ihren Wunsch erfuhr Clara nichts davon, ich entschuldigte sie in der Schule und wachte tagelang an ihrer Seite, bis sie vollständig erholt war.

Am ersten Tag, an dem sie wieder in die Schule ging, stattete ich Karl meinen Besuch ab. Als ich seine jämmerliche Behausung betrat, war ich fest entschlossen, ihn nicht davonkommen zu lassen. "Du hast meine Tochter vergewaltigt" stellte ich fest und sah ihn wütend an.

"Sie wollte es ja, sie hat mich angefleht, es ihr endlich zu besorgen, du hättest sie hören müssen, herzzerreißend war das" entgegnete er hastig. "Ja" gab er dann zu, zündete sich eine Kippe an und betrachtete den Rauch, der sich der nackten Glühbirne, die als Deckenleuchte diente, entgegenkräuselte. "Ja, es stimmt, auf einmal meinte sie, dass ihr das zu schnell geht, dass sie es sich noch einmal überlegen wollte. Aber verdammt nochmal, sie musste sich ja mal entscheiden, und weil sie das nicht konnte, habe ich sie eben zu ihrem Glück gezwungen. Sie hatte Hemmungen, aber im Grunde genommen wollte sie es genau so haben, wie sie es bekommen hat."

Diese Unverschämtheiten -die sehr wohl bei oberflächlicher Betrachtung der Wahrheit entsprechen mochten - steigerten meine Wut noch weiter. Doch dann wurde mir bewusst, dass ich ohne einen Plan, ohne ein konkretes Ziel, ohne jegliches Druckmittel gekommen war. Ich warf ihm vor, Mia das über Jahre eingeredet zu haben, dass sie Sex von ihm wollte, bis sie schließlich selbst daran glaubte, und da hielt er mir vor, es doch die ganze Zeit gewusst und nie etwas dagegen unternommen zu haben. Meine Entschlossenheit platzte wie eine Seifenblase, ich trank mit ihm Cognac, ohne ihm auch nur das vage Versprechen abgerungen zu haben, in Zukunft seine Finger von Mia zu lassen. Im Gegenteil: Der Kerl hatte eine so überzeugende Ausstrahlung, dass ich mir sicher war, allen - Mia, Clara, und sogar mir -einen Gefallen zu tun, wenn ich ihn gewähren ließ. Als ich mich zum Gehen wand, spürte ich bereits die gewaltige Last meines völligen Versagens.

Doch da sagte Karl noch etwas. "Ein Mädchen ist ein Fickspielzeug. Ich hab noch einiges mit ihr vor. Schließlich hat ein Mädchen drei Löcher."

Meine Faust traf ihn unvorbereitet. Er taumelte gegen das Regal, ging zu Boden, Bretter, Schnapsflaschen und Pornovideos prasselten auf ihn ein. Im nächsten Moment riefen draußen zornige Männerstimmen seinen Namen. Ich erschrak zunächst, glaubte, seine zwielichtigen Freunde auf dem Hals zu haben. Doch sie sagten Dinge wie "Karl, du Schwein, komm raus" und "Wo ist die Schlampe, die du uns versprochen hast, wo ist sie?" und "Keine Schlampe, kein Kredit. Rück die Kohle raus, Karl, und zwar sofort."

Unter großem Getöse drückten sie die Tür auf, die doch unverschlossen war. Entgeistert sahen sie mich an. Ich grinste. "Ich bin fertig mit ihm, Jungs, jetzt könnt ihr weitermachen." Ich warf einen letzten Blick auf Karls bereits leblosen Körper, dann ging ich an den drei Typen vorbei hinaus.

Nun, Onkel Kalle... Es hätte alles ganz anders laufen können, im Grunde war er kein schlechter Kerl. Von dem Moment an, als er sie zum ersten Mal sah, war er Mia verfallen, vielleicht noch mehr als sie ihm, nur hatte er wohl nicht gelernt, das auf angemessenere Weise zu zeigen. Seine Leiche wurde nie gefunden. Als Clara nach Monaten auf die Idee kam, sich mal wieder nach ihm zu erkundigen, und ihn nicht erreichen konnte, wunderte sie sich nicht, dass der alte Weltenbummler das Weite gesucht hatte. Wir sprachen nicht mehr von ihm.

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Claras Stöhnen ebbte ganz allmählich ab. Sie hatte ihre Lieblingsstellung gefunden, die uns beiden einiges an Akrobatik abverlangte, aber ihr zuverlässig zu beinahe endlosen Orgasmen verhalf, lange bevor ich ihr zur Krönung meinen Saft verabreichte, der - so hofften wir - uns bald ein zweites Töchterchen bringen würde.

Mia ließ sich neben uns ins Bett fallen und schmollte. "Hast du uns etwa schon wieder zugeguckt?" fragte Clara vorwurfsvoll. Mia musste grinsen, und ich grinste zurück.

Dann seufzte sie: "Oh Mann ich will auch mal so Sex haben wie ihr. Ich mein so, dass das für beide schön ist und nicht bloß für den Mann."

Clara wurde ernst. "Mia, dazu brauchst du einen Mann, dem du wirklich vertrauen kannst. So einen findest du nicht an jeder Straßenecke" erklärte sie eindringlich.

Es vergingen einige Wochen, in denen Mia offenbar ausgiebig über diesen Ratschlag nachdachte. Als ich sie dann eines Abends ins Bett brachte, ihr ein Küsschen gab, eine gute Nacht wünschte und mich bereits zum Gehen wandte, sagte sie: "Papa? Es gibt auf der ganzen Welt nur einen Mann, dem ich wirklich vertrauen kann." Und damit zog sie mich unter ihre Bettdecke, um mir ihre Lieblingsgeschichte von Oma zu erzählen, sie handelte von Vertrauen und Vergnügen - und sie gipfelte in dem Satz: "Ein Penis für ein Mädchen ist ein Fickspielzeug." Ein neues Kapitel begann...

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ppixie

Wieder einmal bin ich ueberrascht und beeindruckt. Es ist ein riesiges Vergnuegen, diese Geschichte zu lesen. Und zum Schluss auch noch die lediglich beilaeufige Erwaehnung des Totschlages einer Hauptfigur... :-)

165315

Bitte schnell Teil 2 und 3 und.... sollte es noch mehr geben!!!!

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