Annette's Abenteuer - Der Vierte Tag (die erste Hälfte): Ehrensache

[ oral, Mg, mmg, mast ]

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Published: 16-Dec-2011

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This work is Copyrighted to the author. All people and events in this story are entirely fictitious.

Annette war nachdem sie am Abend sich in den Schlaf gefingert hatte in einen tiefen zufriedenen Schlaf gefallen. Als ihr Wecker klingelte war sie ganz erschrocken. Ihr 14jähriger Cousin Marco hatte ihr doch gesagt, sie sollte 20 Minuten eher zur Schule gehen, damit er sie bringen konnte. Sie sprang aus dem Bett und in ihre bereitgelegten Sachen. Mist, sie mußte sofort los, sonst würde Marco sauer sein. Ohne Frühstück hetzte die 8jährige die Treppe runter. Als sie im zweiten Stock an der Tür von ihrem erwachsenen Freund Herr Rast vorbei kam, freute sie sich heimlich, daß sie am Nachmittag mit der Erlaubnis ihrer Mutter zu ihm konnte. Bei ihm würde sie sicher was anständigen zu Essen, denn jetzt hatte sie Hunger und das Pausenbort, daß ihre Mutter ihr immer machte (Dinkelbrot mit Quark und Kresse) fand sie ekelig. So ekelig, daß sie es sicherlich einfach in den Müll werfen würde. Als sie unten ankam und aus dem Haus wollte stand Marco schon davor und drückte sie gleich wieder in den Hausflur.

"Komm schnell mit." flüsterte er ihr zu und verschwand links die Kellertreppe hinunter. Irritiert folge die Zweitklässlerin dem Teenager in den Keller. "Wieso was ist denn los?" fragte Annette den 14jährigen der nur über die Schulter wisperte: "Nicht so laut, uns soll keiner hören. Und beeil dich, wir haben nicht viel Zeit." Wie selbstverständlich folge das kleine Mädchen dem Achtklässler durch die Kellerverschläge bis ganz nach hinten in die letzte Ecke. Als sich ihr Cousin endlich in ihre Richtung umdrehte knöpfte er gerade seine Jeans auf. "So hier kriegt es keiner mit." sagte er und holte seine steifen 14cm aus der Hose. Die 8jährige stand vor dem Achtklässler und war etwas enttäuscht, sie hatte gedacht er wollte sie zur Schule bringen, weil sie ihm letzte Woche erzählt hatte, dass sie im Bus öfter mal von anderen geärgert wurde, aber nun verstand sie, daß er nur einfach wieder seinen Pimmel in ihren Mund stecken wollte. "Mann, und ich bin dafür extra schnell aus dem Haus. Ich hab noch nicht mal Frühstück." schmollte sie als sie sich vor ihren Cousin hinkniete und den Mund öffnete. "Wenn du jetzt ganz lieb bist kriegst du nachher mein Pausenbrot. Und jetzt halt die Klappe und benutze deinen Mund wozu er gemacht ist." Sagte Marco cool aber leider wieder mit diesem blöden Stimmbruchkiekser in der Stimme, dann schob er seinem kleinen Cousinchen genüßlich die harte Latte in das Mäulchen und spürte ihre zarten Lippen auf seinem Schaft. Ihr kleine Zunge spielte an der Unterseite seines Pimmels während sie mit ihrer schlanken, kühlen, linken Hand an seinen noch nicht all zu lange behaarten Eiern. "Ja, das machst du sehr gut" stöhnte Marco, und dachte sich in seinem Kopf weiter "Du kleine Schlampe. Ich stopf dir schön das Maul." Er war unglaublich froh, daß sein Plan Annette im Keller mit seinem Oralwunsch zu überrumpeln geklappt hatte. Er hatte Angst, daß sie das eklig oder doof oder gemein finde würde, aber stattdessen war sie gleich auf die Knie gegangen und hatte sofort ihren Rachen für seine pulsierende Erektion geöffnet. Annette fand es schön, daß ihr großer Cousin extra den Umweg zu ihr gemacht hatte um sie zu sehen, daß sie ihrem 14jährigen Verwandten dafür einen blasen müsste nahm sie dafür gerne in Kauf. Sie hatte gerne Aufmerksamkeit, vor allem die Aufmerksamkeit von Jungs und Männern. Und jetzt wusste sie, daß sie die zumindest bekam, wenn sie ihren Mund öffnete und an den Schwänzen lutschte.

Die junge Zweitklässlerin wusste nicht wieso aber in diesem Moment, im Keller ihres Wohnhauses mit den Knien im Staub und der Morgenlatte eines Teenagers zwischen den Lippen fühlte sie sich so selbstsicher wie noch nie in ihrem Leben. Marco genoß den Mund um seine Rute und begann den Kopf des kleinen Mädchen immer schnell, tiefer und härter zu ficken. Der 14jährige kramte schnell noch sein Handy raus und knipste von oben wie seine Cousine eifrig seine Latte lutschte. Er wusste, daß er mit der Grundschülerin in 10 Minuten im Schulbus sitzen musste, wenn sie beide rechtzeitig in ihren Klassen sein wollten. Annette dachte auch daran, daß sie nicht zu spät in die Schule kommen wollte. Sie knetete ihren 14jährigen Cousin die Eier und hoffte, daß er bald den weißen Glibber in ihren Mund schießen würde. Marco wurde immer angespannter, weil er endlich abspritzen wollte aber er merkte, daß er unter druck stand. Ihm war klar, daß er noch ewig brauchen würde um nur mit ihren Lippen, der Zunge und ihrem engen Hals kommen würde. "Scheiße" zischte er und zog seinen Riemen aus ihrem perfekten Kindergesicht, daß ihn verwundert ansah. "Mach den Mund auf, ich wichs dir rein." Das kleine Mädchen ließ ihren Mund offen und lächelte den pubertierenden Jungen der vor ihr stand und seinen Schwanz wedelte mit ihren Grübchen an. Marco, der schon seit er 12 war onanierte, wußte was seine Latte nach der geilen Vorarbeit eines Kleinmädchenmundes brauchte, um nach wenigen Bewegungen drei riesen Ladungen Sperma in den Schlund seiner Cousine zu befördern. Weil sie ihr hungriges Mäulchen dicht vor seine Kuppe gehalten hatte war auch so gut wie alles in ihrem Magen gelandet. Marco war stolz auf sich und schob der Kleinen seinen Schwanz schnell noch mal in den Mund, damit sie seinen schlapper werdenden Pimmel bis auf dem letzten Tropfen Wichse sauber lutschen konnte. Annette die beim Blasen durch den vielen Speichel den sie geschluckt hatte deutlich gemerkt hatte, wie hungrig sie ohne Frühstück wirklich war, hatte wirklich gierig sein Glibberzeug geschluckt und zog nun an seinem Teenagerpimmel wie an einer leeren Caprisonne. Marco packte zufrieden seinen Penis wieder ein und Annette klopfte sich den Staub aus der Jeans, da packte sie ihr Cousin schon bei der Hand und zerrte sie Richtung Ausgang. "Los, wir müssen den Bus erwischen". Annette ließ sich aber nicht wegzerren, sie wollte erst, daß er sein Versprechen auch hielt, schließlich hatte sie ihm einen geblasen. "Aber du gibst mir dein Pausenbrot." ermahnte sie ihn. Er dachte sich, daß das ein guter Tausch für einen Maulfick war und sagte: "Ehrensache, aber im Bus. Wir sind spät dran!"

Ganz außer Atem erreichten sie grade noch den Schulbus bevor die Türen sich schloßen. Annette wollte sich zu einer Freundin setzen aber Marco zog sie weiter nach hinten zu einer der Bänke auf denen er immer saß. Da saß sie nun, eine Zweitklässlerin zwischen allen möglichen Jungs der 8. und 9. Klassen. Eine kleine Gruppe Jungs die Marco kannte fing an Witzchen zu reißen wie: "Na, hast du deine kleine Freundin dabei?" oder "Laßt die beiden Truteltäubchen mal zu frieden." Marco wurde sehr rot und sauer, während Annette nur lächelnd aus dem Fenster schaute. Da kam einer der Jungs aus Marcos Nachbarklasse, ein Berni, etwas näher, und flüsterte ihm ins Ohr: "Hat die süße Kleine da etwas Sperma auf ihren Tshirt?" Alle lachten laut, weil sie nicht wußten wie recht der Jugendliche hatte. Annette guckte erschrocken auf ihr Tshirt und wurde rot und Marco wischte schnell über dem Wichsfleck. "Das ist vom Frühstücksei!", rief er lauter als nötig und schnauzte die andern an: "Das ist meine kleine Cousine, ihr Säue!" Alle hatten einen heidenspaß, nur Berni hatte den Verdacht, daß er mit seinem "Witz" vielleicht sehr recht gehabt haben könnte. Annette wurde an ihrer Grundschule herausgelassen und der Bus fuhr die kurze Strecke bis zum Realschule weiter. Berni setzte sich neben Marco und sagte: "Geiles Teil, die süße Schnecke". Marco platze der Kragen und er schlug Berni ins Gesicht, daß seine Nase sofort blutete. Der schlug sofort zurück so daß der Busfahrer anhielt und die beiden trennen mußt. Marco mußte sich hinter den Fahrer setzen und Berni ganz nach hinten. Als sie bei der Realschule angekommen waren, meldete der Fahrer den Zwischenfall und die beiden Jungs wurden verdonnert in ihrer Freistunde in der vierten in den Kartenraum zu gehen und dort "zusammen zu arbeiten".

In der Zwischenzeit saß Peter Rast bei seinem Kumpel Kai zuhause und trank mit ihm und ihrem andern Pädokumpel Heinz Hauer ein Bierchen. Heinz war erst vor kurzem in die Kleinstadt gezogen und war durch eine "Empfehlung" mit Kai Schänder in Kontakt getreten. Wie immer mussten sie vorsichtg sein, daß nicht ein "Schwarzes Schaf" unter den Kontakten war und deshalb hatten sie Heinz eingeladen, damit er alle zweifel zerstreuen konnte. Wäre er ein Journalist oder Polizist gewesen hätte er nicht das präsentieren können, was er jetzt gerade tat. Ein Video in dem er selbst ein kleines Mädchen fickte. Der Film hatte gerade begonnen und man sah ein pummeliges Mädchen mit braunen Haaren, daß sehr eingeschüchterte nackt auf einem Bett saß. Wahrscheinlich war ihr kalt, auf jeden Fall zitterte sie. Sie hatte die Knie nach oben unters Knie genommen und die Arme darum gelegt. "Wie heißt die Minischlampe?" fragte Kai. Heinz nahm ein Schluck aus der Flasche und sagte: "Silke, sie ist zehn."

Peter und Kai waren sich noch sehr unsicher, was sie von Heinz halten sollten. Endlich kam er ins Bild und die beiden Pädokumpel entspannten sich etwas. Heinz redete leise mit dem Mädchen aber man konnte ihn gut verstehen. "Jetzt hab dich nicht so. Wir haben doch alles besprochen. Oder willst du nicht aufs Gymnasium kommen?" Heinz war Lehrer und sollte am kommenden Montag seine Stelle an der hiesigen Grundschule beginnen. Er wußte wie er sich die Angst vieler Viertklässlerinnen keine gute Schulempfehlung zu bekommen zu eigen machen konnte. Er wußte, daß die kleine Silke nicht gut genug war aber ihre Eltern hatten sie so unter Druck gesetzt und er hatte ihr das großzügige Angebot gemacht sie zur Gymnasialempfehlung zu bringen, wenn sie bei ihm "Nachhilfestunden" nehmen würde. Er hatte ihr gesagt sie müsse nur mal zu ihm kommen und artig alles mitmachen, dann kriegt sie die Empfehlung. Sie hatte ja gesagt und da saß sie nun nackt vor einer laufenden Kamera und ihr nackter Lehrer stand mit einer großen Erektion neben ihr. Sie wußte, dass Herr Hauer sehr streng sein konnte. Sie konnte nicht nein sagen, weil alle in ihrer Familie von ihr erwarteten, daß sie aufs Gymnasium kam, Sie konnte nicht nein sagen, weil sie schon längst nackt auf dem Video war und sie nicht wollte, daß das irgendeiner saß. Sie konnte nicht nein sagen, weil sie vor Herr Hauer auch ein gutes Stück Angst hatte. "Also was ist jetzt?" fragte Heinz Hauer als er mit seiner Latte etwas näher auf sie zu kam. Sie schaute ihn von unten an und sagte: "Ja, Herr Hauer." Eine Träne war in ihrem Augenwinkel zu sehen. Sie hatte zwar schon einige Mal bei Herr Hauer den Pimmel berührt und auch schon daran geleckt und gelutscht aber was er nun von ihr wollte machte ihr Angst. Peter Rast machte das Video von seinem neuen Pädofreund zwar geil, einfach weil es mochte zu sehen, wie kleine Mädchen Sex hatten, aber er mochte nicht die Art und Weise wie Heinz das durchsetzte. Peter mochte es, wenn die Mädchen liebevoll verführt wurden und es "gerne" machten, wie er es nannte. Kai stand auch hin und wieder auf die härtere Tour aber er fand die längeren "Beziehungen" auch besser. Dennoch guckten die beiden die neben Heinz saßen das Video weiter. Das nackte Mädchen schaute zu Herr Hauer und wußte nich wie es weiter gehen sollte.

"Wieder dran lutschen, Herr Hauer?" fragte die 10jährige verunsichert. Heinz trat noch näher an die ran und hatte nun seine Eichel direkt vor ihrem Kindermund. Weil sie es nicht anders kennen gelernt hatte öffnete das ängstliche Mädchen den Mund und ließ den enorm großen Schwanz von ihrem Lehrer zwischen ihre Lippen. Heinz genoß den Service seiner kleinen Schülerin aber er wußte, daß die Abmachung eine andere war. Er würde ihr heute die Jungfräulichkeit aus ihrem wohlgenährten Leib vögeln. Wiederstandslos aber nicht erfreut ließ Silke sich in ihren Mund ficken, wie es ihr 32järhiger Lehrer es in den letzten Wochen immer mal wieder getan hatte. Sie hatte sich daran gewöhnt ihm "gefällig" zu sein, wie er es nannte. Sie fand es eklig aber nicht so schlimm, wenn sie bei ihm zuhause war, doch Herr Hauer war mit ihr in der Schule in den Pausen auch schon oft in den Biovorbereitungsraum gegangen und hatte es sich dort mit ihrem Mund machen lassen. Sie wußte nicht wie es dazu gekommen war, daß sie nun von ihrem Lehrer auf die Art benutzt wurde, aber sie hörte jedes Mal die Stimme von ihrem Vater in ihrem Kopf, der gesagt hatte: "Es wäre eine Katastrophe, wenn du nicht aufs Gymnasium kommst. Ich erwarte von dir, daß du dich anstrengst und alles tust was nötig ist, um dein Ziel zu erreichen." Und das tat sie ja gerade mit der würzigen Eichel von Herr Hauer in ihrer Kehle. In ein paar Tagen würden die Briefe mit den Schulempfehlungen an die Eltern raus gehen. Silke wußte, daß ihr nichts anderes übrig blieb als diesem erwachsenen Mann mit seinem enormen Penis zu erlauben dieses große harte Teil endlich in ihre Muschi zu stecken, wie er es von ihr schon seit Wochen wollte. Heinz wußte, daß er mit seinen 20cm Penislänge nicht fürs Kinder ficken gebaut war und daß er den engen kleinen Muschi eine Menge abverlangte, aber er konnte es nicht ändern und Silke würde, wie die anderen Mädchen sicherlich darüber hinweg kommen.

Während seine 10jährige Schülerin mechanisch an seiner Latte lutschte, machte er sich Babyöl auf die Fingern, spreizte ihre molligen Beinchen und begann den Eingang zu ihrer Kindervotze zu ölen damit er gleich leichter eindringen konnte. "Genug Spaß, Silke, jetzt kommt die Arbeit." sagte er, zog seinen Riesenpimmel aus ihrem kleinen Mund und drückte ihren Oberkörper aus Bett. Wie ein Käfer auf dem Rücken sah seine kleine süße nächster Entjungferung aus wie sie so da lag. Aber anders als ein Käfer, dachte sich Heinz, strampelt sie nicht mit den Beinen oder versucht sich aufzurichten. "Wird es weh tun?" fragte Silke noch eingeschüchtert, aber da drückte der 190cm Mann auch schon seine dicke Kuppe zwischen ihren haarlosen Schamlippen. Silke bäumte sich auf, weil sich ein brennender, stechender Schmerz durch ihren Unterleib bohrte. "Aua!" entfuhr es ihr und sie sah hilfesuchend zu ihrem Lehrer: "Das tut weh, hören sie auf!" Aber ihr Grundschullehrer genoß den Moment der Entjungferung einer 10jährigen viel zu sehr als daß er auf gehört hätte. Er schob seine pulsierende Männlichkeit zu dreivierteln in ihre Kindermuschi und verharrte dann. "Glückwunsch, du bist soeben zur Frau geworden." Heinz zog seinen Schwanz wieder ganz aus ihrer Scheide heraus und drehte sich zur Kamera. An seiner Latte war ganz deutlich Blut zu sehen. Er grinste in die Kamera und meinte. "Hier ist der Beweiß, daß es ihr Anstich war." Silke die immer noch regnungslos vor Angst und Schmerz auf dem Bett lag, hatte schon geglaubt, daß sie nun alles hinter sich hatte, aber ihr Lehrer, der mehr als einen halben Meter größer war als sie, drehte sich wieder zu ihr und spritzte noch mal eine Ladung Babyöl auf ihren leicht angerissenen Schlitz und meinte immer noch grinsend: "Jetzt werde ich dir die Gymnasialreife mal ordentlich in den Leib rammeln." Dann jagte er dem molligen Mädchen wieder sein Geschlechtsteil in den Unterleib. Silke jaulte vor Schmerzen jämmerlich auf und japste immer wieder: "Nein, Herr Hauer, lassen Sie das. Das tut weh. Bitte nicht so doll. Ich bin auch ganz brav."

Heinz und Kai fanden den Film dieser Entjungferung herrlich, doch Peter stand auf und ging in die Küche. Er mochte Gewalt gegen Mädchen einfach nicht. Er konnte Heinz keine Vorhaltungen machen, denn Pädophile saßen alle in einem Boot. Vor dem Gesetzt waren er und Heinz gleich, auch wenn Peter sich, der die Mädchen "verführte" und versuchte, daß sie "Lust" und "Spaß" am Sex hatten, auf einem ganz anderen Niveau sah. Er goß sich einen Kaffee ein und hörte aus dem Nebenraum, wie aus dem Fernseher ab und zu die Bitten von der 10jährigen kamen, ihr Lehrer möge doch endlich aufhören. Kai und Heinz im Wohnzimmer fanden den Film sehr nett, wie sich der große Mann recht grob mit dem dicken Mädchen amüsierte. Peter kam zu den beiden Pädo zurück als es im Film stiller geworden war. Er sah die kleine Silke schluchtzend in der Badewanne sitzen. Sie hatte Sperma in Gesicht und den Haaren und man hörte Heinz's Stimme sagen: "Na, dann wollen wir dich doch mal schön Duschen." Und schon klatschte ein dicker Strahl Urin auf dem Kopf und den Schultern der Viertklässlerinnen. Sie wimmerte triefnass mit Pisse und Heinz's Stimme sagte: "In einer Woche verschicke ich die Schulempfehlungen. Wenn du bis dahin jeden Tag her kommst und artig bist, kommst du aufs Gymnasium, wenn nicht auf die Hauptschule und ich zeige allen Lehrern und deinen Eltern dieses Video, wo man sieht was für eine kleine Schlampe du doch bist." Silke's verheulte Augen guckten hilflos zu ihrem Peiniger hinauf.

Dann endete das Video. Heinz stand auf um auf Klo zu gehen und sagte nur: "Klar, ist die jeden Tag brav da gewesen. War eine schöne Woche. Woher hätte sie auch wissen können, daß sie sowieso die Empfehlung bekommen hätte." Heinz und Kai lachten. Peter war etwas wütend aber ließ sich nichts anmerken. Kai sagte: "Peter steht eher auf Romantik. Hab ich nicht recht, du Hengst?" Er zwinkerte Peter zu und sagte dann zu Heinz: "Am besten wir gucken uns mal seine neuste Eroberung an. Die kommt heute Nachmittag zu ihm und dann will er ihr Jungfernhäutchen knacken." Peter schüttelte den Kopf. "Nein, das Häutchen ist schon mit dem Fingern durch. Heute will mein kleiner steifer Freund einfach das erste mal ihre noch nicht richtig benutzte Muschi besuchen." Heinz grinste wieder: "Klingt ja SEHR romantisch. Wie alt ist dein Frischfleisch?" Kai schob die DVD vom Mittwoch in den Player und sagte: "Wenn Peter heute nichts verbockt hält er mit 8 Jahren und 3 Monaten unseren Jungfickrekord. Aber ist ja sebstverständlich, daß er sie dann auch bald teilen wird, oder Peter." Kai schaute Peter durch kleine Augen an. Peter nahm einen großen Schluck Kaffee und nickte nur: "Klar, Jungs. Ehrensache."

Annette saß zu der Zeit im Deutschunterricht und langweilte sich. Ihre Gedanken drifteten immer wieder zu Marco und seinem kleinen "Überfall" heute morgen. Sie fand ihn eigentlich frech, weil er gar nicht gefragt hatte ob sie es auch wollte, sondern davon aus ging, daß sie es einfach bereitwillig tat. Aber gerade das hatte ihr auch so gut gefallen, daß plötzlich Jungs wie Marco und sogar Männer wie Herr Rast auf ein mal so viel Interesse an ihr hatten. Die Zweitklässlerin dachte jetzt ganz intensiv an ihren 34jährigen "Geliebten" Herr Rast. Sie war vor zwei Tagen das letzte mal bei ihm und wollte doch unbedingt wieder bei ihm sein und sich von ihm verwöhnen lassen. Bestimmt auch wieder eins dieser Videos gucken, daß ihr seit Tagen nicht mehr auf dem Kopf ging. Sie würde sich an seine breite warme Brust kuscheln und er würde sie sicher wieder überall streicheln. Vor allem da, wo es jetzt wieder so kribbelte. Die Hand der hübschen 8jährige wanderte unter ihrem Schultisch zu ihr er Hose und rubbelte durch den Stoff an ihrer Scheide. Oh, ja, freute sich das Mädchen, er wird mich streicheln und ausziehen und noch mehr streicheln. Ihr Hand rubbelte schneller und sie war froh, daß das Reißverschlußende genau da war wo ihre kleine Klitoris war, denn so hatte sie dort einen herrlichen Druck. Sie könnte endlich an seinem Pimmel lutschen und vielleicht würde er in dann auch in ihre kleine...

"Annette," sagte ihre Lehrerin: "würdest du dich bitte auf den Unterricht konzentrieren? Du träumst. Lies bitte das Wort vor, daß oben in der zweiten Spalte steht." Die Zweitklässlerin hörte abrubt auf sich zu rubbeln und mußte sich räuspern. "Ja, gerne, Frau Raffnicks. Das Wort heißt: Eh-renn-sach-he." Dann beendete die Schulklingel die dritte Stunde der Grundschule und Annette konnte schnell auf das Mädchenklo, wo sie weiter ihren "Träumen" nach hängen konnte.

Es hatte gerade zur vierten Stunde auf der Realschule geläutet, als der Lehrer der Marco und Berni am Morgen verdonnert hatte hier ihre Freistunde gemeinsam zu verbringen die Tür des Kartenraumes hinter sich schloß. Marco hätte kotzen können mit diesem Depp Berni seine Freistunde hier rumsitzen zu müssen. Er fand, daß er nur ein dummer Schwätzer war der sein Maul immer zu weit aufriß. Als er heute früh, daß mit dem Wichsfleck gesagt war Marco zusammengezuckt. Dieser scheiß Berni. Der andere Achtklässler saß am anderen Ende vom Kartenraum und schaute Marco an. "Okay, es tut mir leid, wegen heute früh. Ich hab das alles falsch angefangen." Marco schnauzte ihn an: "Halt deine vorlaute Klappe, du Arsch," Aber Berni stand nur auf und kam näher an Marco heran. "Marco, zieh nicht so 'ne Show ab. Pass auf, ich möchte mich entschuldigen, okay. Wollen wir Freunde sein?" Er hielt Marco die Hand hin aber der nahm sie nicht. "Leck mich." sagte er nur. Doch Berni ließ nicht locker. "Okay, ich wette mit dir, wenn ich dir gleich was zeige wirst du mein Kumpel sein wollen." Er holte sein Handy aus der Tasche und tippte auf dem Display rum. Marco schaute nach unten auf seine Schuhspitze, er wünschte Berni auf den Mond und fand es lachhaft, daß der wohl dachte er hätte auf jemanden wie ihn gewartet.

Das Handy von Berni schob sich in sein Sichtfeld und was er da sah, verschlug ihm die Sprache. Auf dem Display war das Foto von einem Mädchen, einem hübschen kleinen Mädchen, höchstens 7 oder so. Nicht nur, daß sie braune Locken hatte und braune Augen, verschlug Marco die Sprache. Auch nicht ihre niedliche Stupsnase war das besten an diesem Foto, sondern das was kurz unter ihrer niedlichen Stupsnase statt fand. Die Eichelspitze eines Schwanzes war an ihren Lippen und lag auf ihrer ausgestreckten Zunge. Marco bekam große Augen und einen mächtigen Ständer. Er starrte auf das geile Bild als Berni fragte: "Hast du auch Pics?" Marco, der noch von einer Minute alle verprügelt hätten, die auch nur angedeutet hätten er würde auf Kinder stehen hatte alle vorsicht vergessen. Er zog sein Handy raus und zeigte ein Bild von Annette heute früh beim Blasen im Keller. Berni pfiff durch die Zähne: "Nettes Geschoß. Also war es doch Wichs auf ihrem Shirt." Er musste lachen. "Wie alt ist deine und wer ist sie?" fragte er und hielt Marco ein anderes Bild unter die Nase, wo das braunhaarige Mädchen den Schwanz gut zur Hälte in ihrem Mund hatte. Marco suchte ein anderes Foto von seiner Cousine raus und "Sie heißt Annette und ist 8." "Ist sie mit dir Verwandt?" wollte Berni wissen als er auf das Bild von Annette's Unterleib mit je einem Finger im Poloch und in der Kindermuschi guckte. "Sie ist meine Cousine. Und deine? Wer ist sie? Wie alt und so?" fragte Marco während er einen kleinen 8 Sekunden Film sah, wie das kleine Mädchen den Schwanz Berni von genüßlich lutschte. "Das liebe Ding heißt Anja und ist grade 6 geworden. Sie ist meine Nichte, also die Tochter von meiner großen Schwester. Unsere Spielchen gehen schon fast ein Jahr. Aber mehr als zum Blasen krieg ich die Süße nicht. Wie ist es mit deiner? Wie lange läuft es schon und fickst du sie?" Berni bestaunte gerade den kurzen Film, dem Marco davon gemacht hatte wie sein Pimmel ganz ihn Annette's Kehle verschwand.

"Du glaubst mir nie, es hat gestern erst angefangen aber ich hab ihr schon zwei mal in den Mund gespritzt. Ich will sie bald ficken, weil ich sonst platze." Berni klopfte Marco kumpelhaft auf die Schulter. "Ich weiß was du meinst. Ich konnte bei Anja nicht immer so'n Tempo an den Tag legen, weil sie wo anders gewohnt hat. Aber meine Schwester zieht mit meiner Nichte jetzt am Wochenende hier in die Stadt. Und ich soll, dann mehrmals in der Woche auf sie aufpassen. Dann fick ich sie richtig, darauf kannst du wetten." Dann trat plötzlich eine peinliche Stille zwischen den deinen 14jährigen Jungs ein, die sich grade ihre bestgehütetsten Geheimnisse verraten hatten. Beide steckten verlegen ihre Handys weg. Es war so als hätten sie sich grade beide geküßt. Es war Berni, der das Schweigen durch brach. "Wie sieht's aus? Wollen wir die beiden auch mal teilen?" Marco bliebt die Spucke weg. Der Gedanke war ihm sofort gekommen als er die kleine 6jährige mit einem Schwanz im Maul gesehen hatte, aber er wollte sicher gehen, daß der Junge aus der Nebenklasse es ernst meinte und vor allem sollte er es laut aussprechen, also fragte Marco ganz naiv: "Wie? Was meinst du?" "Na, ich krieg ab und zu deine Cousine für Schweinereien geliehen und du kriegst dafür hin und wieder meine Nichte für Spielchen." Marco grinste: "Und wir können ja auch mal zu zweit eins der Mädchen ficken, wie im Porno, einer vorne einer hinten." Berni's Fantasie überschlug sich in seinem Kopf. "Geile Idee, Marco, oder ich filme während du fickst und umgekehrt." "Oder wir versuchen mal so einen Doppelfick, also in Arsch und Muschi gleichzeitig."

Berni war ganz aufgeregt und holte schnell einen Stift aus der Schultasche. Er zog Marco's Arm zu sich und krakelte schnell seine Handynummer auf seinen Unterarm. "Ruf mich gleich nach der Schule an. Ich muss was abklären. Vielleicht hab ich 'ne Überraschung." Es klingelte, weil die vierte Stunde vorbei war und beide Teenager rannten auf das Jungsklo, dass dem Kartenraum am nächsten war und verschwanden jeder in einer Kabine um dich dort einen Runter zu holen. Es war eine Weile still bis Berni aus seiner Klokabine heraus mit schwerem Atem fragte: "Also gilt unser Deal? Wir teilen?" Marco hobelte sich bei dem Gedanken daran Berni mit seiner 8jährigen Cousine zu sehen und an ein 6jähriges Mädchen für Sauereien heranzukommen noch ein Paar Mal seinen Schwanz um dann unter dem ersten Spritzer Sperma ins Klo zu stöhnen: "Klar, Ehrensache!"

Peter Rast, der 34jährige Pädophile hatte alles für den Besuch seiner 8jährigen "Geliebten" vorbereitet. Nach dem er von seinen perversen Freunden zurück gekehrt war hatte er noch zwei neue Webcams in der Wohnung angebracht und seinen Camcorder aufgeladen. Der stand nun auf einem Gestell im Schlafzimmer und wartete darauf benutzt zu werden. Ungeduldig schaute der Pädo auf seine Uhr. 13:45 jetzt müsste Annette gleich aus dem Fenster zu sehen sein und dann würde er sie bald in den Armen halten können. Wie ein Kind an Weihnachten vor der Tür wartet um gleich seine Geschenke zu sehen, stand der aufgegeilte Mann am Fenster und sah Richtung Bushaltestelle. Wieso dauert das so lange, dachte er sehnsüchtig. Als er den Bus endlich sah und die Tür aufging, hüpfte "sein" kleines Mädchen heraus und rannte schnell in seine Richtung. Da wusste er, dass heute alles gut werden würde.

Annette war in der Schule ganz aufgeregt gewesen, weil sie ja nach der Schule schnell zu Herr Rast wollte. Sie hatte ihn, trotz der schönen Spiele mit ihren Cousins sehr vermißt. Er war ja für sie so eine Art Vaterersatz und sie wollte endlich wieder mit ihm kuscheln. Und sie hatte sogar eine ganz besondere Überraschung für ihn, daß hatte sie sich nach ihrem Abstecher mit ihrem Cousin Marco heute früh in den Keller überlegt. Sie mußte zum Glück nicht die Tür unten auf schließen, denn ein Umzugswagen parkte vor der Tür vom Haus und sie konnte schnell die Treppe in den zweiten Stock hoch rennen. Herr Rast hatte wie immer die Tür schon offen und sie schlüpfte schnell in seinen Flur. Peter Rast schloß seine Wohnungstür und drehte den Schlüßel im Schloß um. "Hallo, meine kleine Fee, ich hab dich ja so vermißt." sagte er liebevoll zu ihr aber sie kniete sich nur mit der Schultasche auf dem Rücken in den Flur und versuchte seine Hose zu öffnen. In seinen kühnsten Träumen hätte sich der Kinderliebhaber vorstellen können was da grade geschah.

Er öffnete seinen Gürtel und seinen Hosenknopf, während das kleine Mädchen seinen Reißverschluß auf machte. Peter Rast ließ seine Hose fallen.. Da hockte sie, ein süßes 8jähriges Mädchen in seinem Flur, ohne sich vorher die Tasche von den Schultern genommen zu haben, hatte ihm die Hose aufgezerrt und seinen Steifen heraus geholt. Sie schaute ihn von unten ganz süß mit ihren niedlichen Augen und der Stubsnase an und sagte lächelnd: "Ich hab sie auch vermißt, Herr Rast." Dann leckte ihre Zunge von seinem haarigen Sack den Pimmel bis zur Eichel hinauf. Der 34jährige Pädo war geschmeichelt, daß sie so wild darauf war ihn zu blasen aber er ärgerte sich auch ein wenig, weil er ausgerechnet im Flur keine Kamera hatte die diese unglaublich geile Szene filmen würde. Er wollte sie lieber für den oralen Fick ins Wohnzimmer locken und sagte: "Das mußt du doch jetzt noch nicht machen." Das kleine Schulmädchen fand ihn total lieb und süße, das er das gesagt hatte, denn sie hatte das "doch jetzt noch" überhört und bei ihr war es so angekommen, daß sie ihm keinen zu Blasen brauchte. "Ich will aber, ich hab sie doch lieb." Als die Zweitklässlerin seine dicke Kuppe endlich zwischen ihre jungen Lippen nahm und den harten Penis in ihren geilen warmen Mund saugte, stöhnte der so Verwöhnte auf: "Ich dich auch, meine süße Prinzessin. Sehr sogar." Peter war hoch erfreut, daß dieses süße Ding anscheinend ganz von alleine begriffen hatte, daß sie für seine Aufmerksamkeit und Zeit auch eine angemessene Gegenleistung zu bringen hatte. Anfänglich genoß er ihren jungen Schlund um seine Erektion, doch schon sehr bald merkte er an der Art und Weise, wie sicher sie seinen Prügel lutschte, daß sie wohl heimlich mit einer Banane oder einer Gurke oder so etwas geübt haben mußte, denn sie zeigte eine gewisse Selbstverständlichkeit im Umgang mit seiner Erektion. Ihr Zunge umspielte seinen dicken Schaft und ihre kleinen, kühlen Händchen streichelten seine Hoden. Er wußte das er ihm Himmel für Pädophile war. Er zog seinen Schwanz auf ihrem süßen Mund und meinte: "Los, leck an meinem Sack."

Sie war ganz aufgeregt wie wohl dieser große haarige Hautsack mit den zwei Kugeln darin schmecken würde, also machte die Zweitklässlerin was ihr erwachsener Freund von ihr verlangte. Ihre Zungenspitze streichelte behutsam über seinen Sack und Peter Rast genoß die neugierigen Schlecker ihrer Mädchenzunge. Er schaute dem 8jährigen Mädchen von oben herab dabei zu wie sie immer mutiger wurde und sich dann sogar traute leicht an seinen Eiern zu saugen. Plötzlich, er war gerade angefangen sich zu wichsen um ihr auf den Kopf zu spirtzen, da sah er auf ihrem Tshirt einen Fleck, den er sofort als das erkannte was er war. Ein Spermafleck. War sie ihm Fremdgegangen? Hatte ein andere Pädo heimlich seine Finger an sie bekommen, ohne ihn vorher um Erlaubnis zu fragen seine kleine Eroberung benutzen zu dürfen? Er war zu aufgegeilt um jetzt mit dem Sexspiel aufhören zu können, aber er wußte, daß er mit ihr reden mußte. Ja, er wollte ihr auch auf seine eigene Art vorführen, daß sie nun "sein" Mädchen war.

"Öffne deinen Mund, süße Prinzessin. Wir spielen ein Spiel. Ich werde dir reinspritzen und du darfst erst nach einer Minute runter schlucken. Wenn du es nicht schaffst, darf ich mir was von dir wünschen, wenn doch dann kannst du dir was wünschen." Annette liebte Spiele und das klang doch ganz einfach. Sie öffnete ihren Kindermund und wartete auf das weiße Glibberzeug von dem sie immer noch nicht wußte wie sie es nennen sollte. Peter stand über ihr und hobelte sich am Pimmel um dann mit zwei ordentlichen Ladungen Wichse in ihr Mäulchen ab zu spritzen. Er hatte gute gezielt und nun schwamm in ihrem ganzen Mundraum ein großer weißer Spermasee. Der 34jährige schaute sich das Bild zufrieden an, wie da seine Männerwichse zwischen ihrer Zunge und den Zähnen (von denen noch viele Milchzähne waren) hin und her schwabberte. Annette stand auf und versuchte dabei nicht zu schlucken, was nicht schwer war. Doch Herr Rast schaute sie so komisch an. "Hab ich was verkehrt gemacht?" dachte sie nach. Da meinte Herr Rast während er auf auf ihr Hemd zeigte: "Und jetzt erklärst du mir mal, woher der Fleck da auf deinem Tshirt kommt, junge Dame." Annette war ganz erschrocken, sie hatte gedacht sie könnte das mit Marco heimlich machen. Sie wollte Herr Rast, ihren "Freund" ihren "Geliebten" doch nicht betrügen. Sie antwortete schnell und fast unter Tränen: "Es tut mir leid, Herr Rast. Aber mein Cousin Marco und wir ich haben da ein bißchen von dem gemacht, was wir auch machen." Sehr zur Verwunderung von dem naiven Mädchen tobte und wütete Herr Rast nicht. Er sah sie nur ernst an. "Erstens," sagte er: "hab ich das Spiel gewonnen, du hast eben alles runter geschluckt, nach nicht mal 20 Sekunden. Und zweitens, es ist okay, wenn du mit anderen auch schönes Sachen machst solange klar ist, daß ICH dein Geliebter bin. Eigentlich müßte ich sauer sein, weil du versprochen hattest nichts zu verraten. Wie alt ist dein Cousin und was hab ihr gemacht?" Annette wurde rot und guckte auf den Boden. "11 und 14." stammelte sie. Er legte seine Hand an ihr Kinn und hob ihren Kopf wieder hoch. "Am besten wir bereden alles im Wohnzimmer. Aber zu erst ziehst du mal deine Schultasche vom Rücken. Du gehst jetzt erstmal für mich einkaufen, wie du es deiner Mutter gesagt hast. Wir wollen doch nicht, daß deine Mutter im Laden verfährt, daß du nie dort warst, oder? Und in der Zwischenzeit überlegst du dir, was du alles beichten mußt. Verstanden, du kleine untreue Freundin."

Er drückte ihr einen Einkaufszettel in die Hand und einen 20 Euro-Schein. "Der Einkauf macht 18 Euro. Das Wechselgeld bringst du mir wieder." Annette wollte nicht unhöflich sein aber Herr Rast hatte ihr gestern für das Einkaufen 2 Euro versprochen und deshalb sagte sie: "Aber Sie wollten mir doch 2 Euro dafür geben." Der Pädophile grinste sie an und meinte nur: "Die 2 Euro kannst du dir mit was anderem Verdienen. Aber darüber reden wir wenn du wieder da bist. Ach, bevor ich es vergesse." Er gab der kleinen Zweitklässlerin ein Glas Cola. "Trink das aus." Die 8jährige die nach dem Oralverkehr und dem Schlucken einen komischen Geschmack im Mund hatte trank hastig aus. Sie wußte nicht, daß ein Medikament zur Muskelentspannung darin aufgelöst war. Ihr 34jähriger Pädophiler "Geliebter" fand nämlich, daß es sehr viel angenehmer ist einen entspannten Vaginal- oder Analmuskel zu ficken als einen zu verkrampften. Annette nahm den Schein und den Zettel und hüpfte vergnügt zum Supermarkt. Peter nahm das Telefon und rief seinen Pädo-Kumpel Kai Schänder an. "Alles klar, lief super. Du kannst dann jetzt kommen.", sagte er in den Hörer. "Geil, daß du dein Wort hältst, Alter." hörte er die Stimme des 39jährigen Kinderfickers am anderen Ende der Leitung. Peter lächelte, denn er war sehr zufrieden mit dem Verlauf des Tages. "Na, klar Kai. Ehrensache."

Auf dem Weg zum Supermarkt sah Annette ihren Cousin Marco. Sie winkte ihm und er winkte zurück aber er schien es eilig zu haben. Er hatte nämlich vor 10 Minuten mit seinem neuen besten Kumpel Berni telefoniert, der ihn gesagt hatte, er hätte eine Überraschung für ihn wenn er schnell zu Berni nachhause kommen würde. Nun beeilte er sich zu der Adresse zu kommen, die Berni ihm gesagt hatte. Der 14Jährige fand das kleine Haus in einer Straße nicht zu weit weg, aber in einer anderen Welt. Hier begannen die Wohngebiet der Häuser mit Gärten und teuren Autos vor der Tür. Er klingelte und wartet bis Berni ihm öffnete. "Coole Hütte, Alter" sagte Marco. Aber Berni hatte keine Lust auf solche Gespräche: "Ja, laber nicht. Komm rein." Er führte Marco druch den Flur die Treppe hinauf in sein Zimmer. Auch hier hätte Marco sagen können, wie "cool" hier alles war aber er sparte es sich und kam gleich zur Sache. "Also was für eine Überraschung hast du? Du klangst so geheimnisvoll am Handy." "Naja," antwortete der andere Achtklässler, "ich finde Geheimnisse muß man leider auch daraus machen, wenn man auf junge Dinger steht so wir wir, findest du nicht?" Marco nickte nur und wollte ich etwas leiser fragen, was denn nun war, aber er wurde von der Türklingel unterbrochen. Berni lief schnell aus dem Zimmer und meinte nur: "Bin gleich wieder da." Marco schaute sich im Zimmer um und war beeindruckt vom großen Laptop den Berni auf dem Schreibtisch stehen hatte. Insgeheim freut er sich schon darauf auf dem großen Bildschirm die Fotos oder Filme von den kleinen Mädchen ansehen zu können. Neben dem Laptop stand auch eine HD-Handycam. Für Marco war das alles unerschwinglicher Technikkram, für Berni schien es nichts besonderes zu sein. Marco setzte sich auf den Drehstuhl am Schreibtisch und wartete, daß sein neuer Freund aus der Nachbarklasse endlich wieder zurück kam. Es dauerte, doch dann hörte er Schritte auf der Treppe. Er schaute Richtung Tür und wollte grade einen dummen Spruch zu Berni sagen, doch es war nicht Berni der um die Ecke bog.

Das niedliche 6jährige Mädchen mit den braunen Locken und dunklen Augen stand an der Tür und lächelte ihn mit fehlenden oberen Scheidezähnen an. "Hallo." sagte sie. Marco setzte sich aufrecht hin und war sprachlos. Das war Berni's Nichte, das kleine Mädchen, daß noch nicht mal zur Schule ging und schon am Schwanz von ihrem 14jährigen Onkel lutschte. Der Reißverschluß drückte sich fast schmerzhaft gegen seine Erektion, die er sofort bekam, weil die Hose plötzlich viel zu eng war. "Hi," sagte der Teenager fast schüchtern zu dem Lockenkopf. "Bist du der Junge, der noch nie eine Mucki gesehen hat?" Marco war verwirrt, was sie meinte. Die Vorschülerin giggelte. Dann kam ihr Onkel Berni um die Ecke. "Ja, das ist der Junge. Und willst du es machen?" Marco wußte immer noch nicht worum es bei dem Gespräch grade ging. Berni grinste Marco an und winkte ihn zu sich. Dann flüsterte er ihm ins Ohr. "Ich nenne ihre Votze Mucki und ihren Po Pucki. Ich hab ihr gesagt du hast noch nie eine Mucki gesehen und ob sie dir ihre zeigen will. Also tu einfach ganz naiv." Dann drehte er sich zu seiner Nichte. "Darf ich vorstellen, das ist meine süße Nichte Anja Löchlein. Naja, das ist Marco. Wie heißt du eigentlich mit Nachnamen?" Marco, der langsam begriff was hier geschehen sollte, gab der niedlichen 6jährigen die Hand und sagte. "Stecher. Marco Stecher. Sehr erfreut dich kennen zu lernen, junge Dame. Ja, ich hab noch nie eine Mucki gesehen. Darf ich denn mal deine sehen. Ich zeig dir auch meinen..." Er guckte hilfesuchend zu Berni, weil er nicht wußte ob es für seinen Schwanz auch ein "kindgerechtes" Wort gab, daß er benutze. Berni raffte sofort was los war und sagte schnell. "Wir zeigen dir dann auch beide unsere Pimmis." Anja lächelte die beiden Achtklässler an und nickte. "Wieder mit Nucki machen?" Marco's Latte machte einen Hüpfer vor Glück, denn er brauchte keinen Berni um ihm zu sagen das "Nucki machen" soviel bedeutete daß das Kindergartenmädchen ihnen heute noch einen Blasen würde. Berni nickte seine kleine Nichte an und sagte dann streng: "Aber nur, wenn wir vorher Plucki machen dürfen." "Au ja," freute sich die junge Gespielin der beiden 14jährigen Jungs und setzte sich auf's Bett um sich erst die Socken und dann die Bluse auszuziehen. Berni nahm sich Marco bei Seite und flüsterte: "Na, Überraschung gelungen?" Marco nickte wie wild und freute sich schon auf die Spielchen mit der Vorschülerin. Berni fuhr fort: "Meine Mutter hilft meiner Schwester beim Umzug. Wir haben jetzt ungefähr zwei, drei Stunden mit der Kleinen." Marco traute sich jetzt endlich Berni etwas zu fragen: "Aber ficken läuft nicht, oder?" Sein Kumpel schüttelte den Kopf. "Nein, dafür ist sie noch zu klein."

"Was ist Plucki machen?", wollte Marco noch wissen als er dabei zu schaute wie das junge Mädchen, daß erst im Sommer eingeschult werden sollte sich auf dem Bett von ihrem Onkel aus zog. Berni flüsterte ihm zu: "Das heißt wir können ihr den Finger oder was anderes, so was sie Spielzeug in den Hintern oder die Muschi stecken. Das spiele ich auch schon fast ein Jahr mit ihr. Ebenso wie blasen. Am Anfang hat sie immer nur an der Kuppe genuckelt aber seit ein Paar Monaten nimmt sie mehr in den Mund. Seit ihr die oberen Schneidezähne ausgefallen sind fick ich ihr Mäulchen richtig. Geschluckt hat sie vom ersten Tag an. Die hat mit ihren 6 Jahren bestimmt schon 100 Mal meine Wichse geschluckt. Als ich ihr unten gesagt hab, daß ein Freund hier ist, der auch mal ihre Mucki sehen will, war sie ganz aufgeregt." Die beiden 14jährigen drehten sich zu Anja um, die bis auf ihr Lillifee-Unterhöschen und ihre rosa Söckchen nichts mehr an hatte. Man konnte ihre kleinen Schamlippchen als schmalen Schlitz in ihrem Höschen erkennen. Anja lächelte die beiden aufgegeilten Teenager mit ihrem halbzahnlosen Vorschülerinnenmund an und sagte stolz "Guck mal, Onkel Berni, die Zähne unten wackeln jetzt auch schon." Berni trat an seine kleine Nichte heran und lobte sie: "Das ist ja toll. Du bist halt schon ein ganz großes Mädchen, nicht war Anja?" Auch Marco traute sich nun näher an das Mädchen heran mit dem sie gleich versaute Spielchen machen wollten. "Ja, und wunderschön. Wann bist du denn 6 geworden?" Er setzte sich zu dem Kindergartenkind auf's Bett und half ihr wie selbstverständlich die Söckchen aus zu ziehen. Anja schaute ihn lieb mit ihren großen braunen Augen an. "Schon vor lange" sagte sie. Berni setzte sich jetzt auch zu dem Kind auf's Bett und meinte: "Quatsch, Anja, du bist erst letzte Monat 6 geworden." "Im Sommer komm ich in die Schule. Ich kann schon bis 20 zählen. 1 - 2 -3 - 4" Marco zog ihr währenddessen das zweite Söckchen aus. "5 - 6 - 7 - 8 - 9 - 10 - 11 "Berni begann sich aus zu ziehen und Marco fing auch an sich neben dem süßen zählenden Mädchen die Klamotten aus zu ziehen. "12 - 13 - 15 - 16" Berni der schon nackt war und seine dicken harten 13cm wie ein Knüppel von seiner Hüfte ab standen, verbesserte seine kleine Nichte. "13 - 14 - 15" Die 6jährige guckte nur kurz auf eine Latte, denn sie guckte Marco zu, der grade seine Boxershorts herunter ließ. "Ich weiß doch," protestierte Anja und bewunderte den Pimmi von dem neuen Jungen, der mit ihr spielen wollte. Er war mit 14cm größer und schlanker als der von ihrem Onkel Berni. "Also: 13 - 14 - 15 - 16 - 17 - 18 - 19 - 20" Berni hatte seiner Nichte in der Zwischenzeit den Schlüpfer herunter gezogen und dann lobte er sie: "Bravo, du bist echt ein schlaues Mädchen. Und du verrätst auch nie was. Verrätst nie unsere Pimmi-Spiele, hab ich recht?" Anja nickte heftig. "Willst du Marco jetzt deine Mucki schön zeigen? Er hat so was noch nie gesehen!" Er zwinkerte Marco zu, doch Marco dachte nur, daß Berni recht hatte. Ein grade erst 6 Jahre alt gewordenes nacktes Mädchen mit zwei nackten aufgegeilten Teenagern auf einem Bett, die sich nach hinten beugt, die Beinchen spreizt und und ihre Schamlippen weit aus ein ander zieht, hatte er wirklich noch nie gesehen.

"Guck mal meine Mucki." lachte die Kleine ihn fröhlich an sichtlich stolz auf ihr kleines Loch. Marco mußte sich zusammen reißen ihr nicht sofort einen heißen Schwall Wichse auf die Kleinkindmuschi zu spritzen. Berni schien seine Gedanken erraten zu haben und meinte leise zu ihm: "Ganz ruhig, erst wollen wir doch Plucki machen." Er grinste und holte die Kamera die auf seinem Schreibtisch lag und kramte eine Barbiepuppe hervor, der er ein Bein nach vorne gedreht hatte. "Na, Anja, wieder mit der Barbie Mucki-Plucki machen?" Das kleine Mädchen nickte ganz erfreut und meinte aber zu Marco: "Du machst das, ja? Aber nur bis zum Knie." Marco nahm die Puppe aus Berni's Hand und schaute den Jungen aus der Nachbarklasse fragend an. "Na, los, sie will, daß du ihr das Bein von der Barbie in das süße Loch steckst. Aber nicht zu tief, nur bis zum Knie eben. Viel Spaß." sagte der Achtklässler grinsend und schaltete die Kamera an.

Marco konnte es kaum fassen wie geil die Situation war. Das grüne Licht an der Kamera war grade an gegangen und die 6 Jährige vor ihm schaute ihn auffordernd an endlich was zu machen. Er schaute auf das regungslose Gesicht der Barbiepuppe, dann auf ihr ausgestrecktes Bein, runter zu seiner harten Latte und dann wieder zu dem engen dunklen Löchlein innmitten der zarten rosa Haut zwischen den jungen Schamlippen, die Anja einladend aus ein ander zog. Langsam führte er das Plastikbein an ihre niedliche Möse und gerührte sie zart. Anja kicherte auf, daß der 14jährige sofort die Puppe wieder zurück zog. "Nicht aufhören", sagte das Kindergartenkind, "es war nur ein bißerl kalt." Sie zog die kleinen haarlosen Schamlippen weiter aus ein ander. Berni filmte mit seiner Teenyerektion vor dem Buch wie sich sein Kumpel langsam traute Berni's 6jährigen Nichte das Puppenbein vorsichtig in die Kindermuschi zu stecken.

Berni hatte das schon oft selbst gemacht, aber zu FILMEN wie es ein ANDERE bei dem kleinen Mädchen machte, turnte ihn total an. Er zoomte auf das Bein, wie es langsam im Unterleib der Vorschülerin verschwand und dann wie mit kleinen Fickbewegungen immer wieder rein und raus ging. Anja summte und kicherte immer wieder vergnügt und Berni wußte, daß es diesem kleinen versauten Mädchen Spaß machte. Marco hatte die Zeichen der 6jährien eben so verstanden und fickte oder besser "pluckte" ihre süße "Mucki" immer mutiger mit dem Barbiebein. Aber es war auch schade, daß er sie nicht richtig berührte, also fing er an näher zu kommen und vorsichtig mit der Zunge an ihre winzige Klitoris zu stubsen. Anja schaute von oben auf den Kopf des Teenagers und meinte nur fröhlich: "Au ja, licki." Marco brauchte keine Übersetzung und begann leicht ihre kleine Lustperle und den oberen Bereich ihrer Kindermuschi zu lecken. Der Geruch und Geschmack ihrer herrlichen Körperöffnung versetzten Marco in Extase. Er stocherte immer wilder in ihrer Lustöffnung herum und leckte immer wilder an ihrer kleinen Perle. Er hatte schon längst aufgehört sich um die Knietiefe der Barbiepuppe zu kümmern und war schon mehr als einen Zentimeter darüber hinaus gegangen. Aber der kleinen Anja machte das nichts aus, weil er dabei so schön dieses Licki machte, was sie gerne mochte aber ihr Onkel Berni so selten machte. Sie hielt weiter brav ihre Muschi weit aus ein ander, wie sie es bei ihrem 14jährigen Onkel gelernt hatte.

Marco hatte genug von diesem scheiß Puppenbein und warf die Barbie quer durch's Zimmer. Da nun ihr reizendes Löchlein frei war steckte er schnell seinen Mittelfinger hinein und genoß es die warme feuchte Liebesgrotte der 6jährigen zu fingern. Sie war in der Tat sehr eng aber Marco wußte, daß er auf jeden Fall auch mal seinen Schwanz in ihre perfekte Kindervotze stecken wollte um dort in der Vorschülerin ordentlich ab zu spritzen. Er leckte sie weiter und Anja begann unter seinem Finger heftig zu stöhnen. Das war zu viel für den 14jährigen. Ohne das er seine Hand an seinem Pimmel gehabt hatte merkte er, wie es ihm gleich kommen würde. Er stellte sich schnell hin und rubbelte dem kleinen Mädchen mit der Kuppe seiner Latte an der "Mucki" die sie immer noch artig aus ein ander hielt. Er überlegte kurz ob er nicht wenigstens ein bißchen die Eichel an ihre Muschi drücken könnte, ein wenig fester vielleicht, vielleicht ein wenig in sie eindringen könnte, nur die Kuppe vielleicht, nur ein bißchen ficken... Aber die Sekunde war vor über, er hatte nur am Muschieingang gerubbelt und kam mit drei dicken Spritzern voll auf ihr kleines einladenes Kinderfickloch. Die weiße Suppe lief ihr den Po hinunter und über ihre süße Rosette.

Berni grinste, gab Marco, der mit erschaffenden Schwanz vor dem kleinen Mädchen stand die Kamera in die Hand, kniete sich vor seine Nichte und sagte: "Dann ist jetzt wohl Pucki-Plucki dran." Anja nickte und legte genüßlich den Kopf zurück, denn sie freute sich jedes Mal, wenn ihr Onkel mit ihrem Poloch spielte. Der ließ sich nicht lange bitten und benutzte das Sperma von seinem Schulfreund als Gleitmittel für seinen Mittelfinger, den er erst langsam um ihr Arschloch kreisen ließ um ihn dann mit sanften Drück in ihren Darm ein zu führen. Marco zoomte an die geile Szene heran und filmte jeden Millimeter, den der Finger des Teenagers im Po der 6jährigen verschwand. Berni hatte den Finger schon bis zum ersten Glied in seiner Nichte als er aufhörte und sagte: "Du weißt, was du jetzt sagen mußt, süße Maus." Die Vorschülerin, die es sehr mochte, wenn ihr er mit ihrem Popo spielte nickte und sagte dann fröhlich: "Bitte, Onkel Berni, mach ganz tief Plucki mit meinem Pucki." Berni deres liebte, daß seine kleine Nichte in solchen Momenten tat was er wollte, sagte nur: "Sag den ganzen Satz, sonst hör ich sofort wieder auf." Das Mädchen mit dem Finger im Arsch sagte artig: "Bitte, Onkel berni, mach ganz tief Plucki mit meinem Pucki. Ich mach dann auch ganz tief Nucki mit deinem Pimmi." Der 14jährige nickte stolz und zufrieden und schob mit einer einzigen heftigen Bewegung den ganzen Mittelfinger in ihren Darm. Anja zog heftig Luft durch ihren Mund ein aber nicht weil es weh tat sondern, weil sie das Gefühl jedes Mal so doll herbei sehnte. Ihr Onkel begann sie in den Anus zu fingern und grinste dabei in die Kamera die Marco immer noch fastziniert auf das Becken von dem kleinen Mädchen richtete. "Aber heute darfst du bei meinem Pimmi Nucki machen UND beim Pimmi von meinem Kumpel Marco." Anja nickte wie neben bei mit ihrem braunen Lockenkopf während sie immer intensiver Anal gefingert wurde.

"Und was macht eine brave Nichte dann?" Die 6jährige, die sich Berni in dem einen Jahr, daß er schon mit ihr "spielte" gut heran gezogen hatte und die immer noch mit den Beinen in der Luft ihre Kleinkindermuschi mit den Händen aus ein ander zog während der Finger ihres Onkels tief und tiefer in ihren Arsch eindrang, antwortete: "Schlucki!" Daß seine Nichte artig alles machte was er sagte geilte Bernie verdammt auf. Er stand auf und jagte dem kleinen Mädchen nach seinem Freund Marco eine zweite Ladung Wichse auf ihr geöffnetes Vötzchen. "Du bist ein braves Mädchen, Anja." lobte Onkel Berni sie und gab ihr ein Handtuch, daß er bereit gelegt hatte. Sie wischte sich ganz rutiniert das Sperma von ihrer Mucki und sagte freundlich: "Jetzt muss ich Pipi machen und dann hab ich hunger. Machst du mir ein Brot?" Marco guckte Berni an, der ihm zu raunte: "Wir ziehen uns an und gehen runter. Nucki machen kommt später. Wir haben ja Zeit." und dann zu seiner Nichte sagte: "Ehrensache."

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Darius

Nur Wau
das warten hat sie gelohnt
Danke

ppixie

'...in diesem Moment, im Keller ihres Wohnhauses mit den Knien im Staub und der Morgenlatte eines Teenagers zwischen den Lippen fühlte sie sich so selbstsicher wie noch nie in ihrem Leben.' Na, das hoert sich doch gut an! Danke fuer diese Fortsetzung. Schoen, dass Du so viel Wert auch auf die Beschreibung der Charaktere legst. Ein kleiner Hinweis: Du solltest besser noch einmal (mehr) Korrektur lesen, dann fiele Dir auf, dass ein paar Formulierungen nicht ganz passen.

Steve

Vielen Dank für den vierten Teil. Schöne Spiele die sich da entwickeln(NS, Sandwich etc) und ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung. Kann mir vorstellen das die Story die beste seit langem wird die ich je gelesen habe. Schade dass ich nicht die Kreativität dafür besitze, Gedanken (Phantasien) habe ich genug.

RoseBleu

Sehr nette Geschichte mit noch viel Potential.
Bitte weiter so!
Wenige störende Fehler, nur das/dass-Verwechslungen stören
echt.
jedenfalls doch: AA

ppixie

Uebrigens wuerde es mich nicht sehr wundern, wenn die strebsame Silke sich ein Dreivierteljahr spaeter von sich aus bei ihrem alten Lehrer Hauer wieder gemeldet haette bzw. melden wuerde. Im Gymnasium kommt sie kaum mit, vermisst ihre alten Freundinnen usw., ihren Eltern versucht sie wegen der staendigen Vorhaltungen nur noch auszuweichen - da sucht sie etwas, wo sie Ablenkung, Selbstbestaetigung, Rat und Beistand findet. Sie weiss genau, was passieren wird, aber fuer sie ist es zunaechst eine Art Selbstbestrafung, durch die sie sich besser fuehlen wird. Es nimmt die Schuld von ihr, und vor allem weiss sie, dass sie in ihrem alten Lehrer, wenn sie tut, was er erwartet, jemanden finden wird, der sie bestaerkt. Und Hauer wird genau das tun, was ein Lehrer tut: Er wird ihr zeigen, ein Talent zu entwickeln, mit dem sie bessere Chancen hat, sich der Gesellschaft nuetzlich zu erweisen, und er wird sie lehren, dieses Talent durch exzessives Training zur Vollkommen heit zu treiben.

Hast Du Lust das aufzugreifen, Peter?

Peter Rast

Danke für das Lob und die Kritik.
RoseBleu vielleicht magst du korrektur Lesen.
Wäre dir dankbar. Ehrlich.
Ppixie mal sehen, ich mag es eher 'romantischer'. ;)

Igel 41

Super geschrieben Peter freue mich schon auf die nächsten teile.Eine Geschichte die spass auf die fortsetzung macht.Habe schon lange nicht mehr so viel gelesen und über die kleinen Fehler kann man hinweg sehen. Weiter so Peter

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