Der Mutscheltag, Teil 2

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Published: 21-Dec-2011

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This work is Copyrighted to the author. All people and events in this story are entirely fictitious.

Die Mädchen

Am Mutscheltag trafen sich die Herren am früheren Abend in ihrer Stammwirtschaft, dem Hirschen. Das räumlich völlig von der Gaststube getrennte Nebenzimmer hatten sie diesmal ganz für sich allein. Und tatsächlich hatte jeder der 8 Herren ein "Luisle" im Schlepptau, noch allerdings kein Nacktes. Alle Mädchen waren gleich angezogen, nicht ganz in der traditionellen Tracht, sie war etwas modifiziert worden. Schwarze Heels mit 8cm-Absätzen und halterlose Netzstrümpfe betonten die jungen leckeren Schenkel. Oben wurde ein traditioneller Trachtenschurz getragen, unten weiß, oben schwarz und rot durchwirkt, allerdings entgegen dem ursprünglichen Modell deutlich über dem Knie endend und bis unter die Busen ausgeschnitten. Unter dem Schurz befand sich ein sehr kurzer schwarzer Rock mit Goldborte, der kaum die Strumpfbänder bedeckte. Oben gab es eine weise, transparente Bluse, bis ins Dekolleté hinein ohne Knöpfe. Die Unterwäsche war nicht festgelegt worden. Die meisten Mädchen wussten, dass sie sich würden ausziehen müssen. Mehr wussten auch die Herren nicht - bis auf Johannes, den Richter. Auf der einen Seite hofften sie, dass sich doch deutlich mehr ergeben würde - auf der anderen Seite waren sich viele unsicher, ob sie sich das trauen würden, nicht nur eingekaufte Russenteenies oder thailändische Kindernutten sondern normale Mädchen aus ihrer Stadt ein einer der angesehensten Wirtschaften durchzuziehen und zu missbrauchen.

Heinrich Stoll hatte eine kleine 11jährige Vietnamesin dabei, 143 cm groß, mit kleinen Kindertittchen und schwarzen schulterlangen Haaren, einer kindlichen Gestalt und einem unbehaarten Fötzchen.. Die Mutter arbeitete in seiner Fabrik, die Aufenthaltsgenehmigung der Familie hing (Altfallregelung im Asylrecht) an ihrem Einkommen. So war es nicht wirklich schwer, die Mutter zu überzeugen, die Kleine als "Bedienung" für diesen Abend zu bekommen. In asiatischen Familien ist der Gehorsam gegenüber Eltern und Vorgesetzten das entscheidende Erziehungsziel und so hatten die Eltern der kleinen Len noch einmal eingeschärft auch ja alles zu tun was der gute Herr Direktor ihr sagen würde. Sexuell war das Schlitzmädchen noch völlig unerfahren, kaum richtig aufgeklärt und ohne einen blassen Schimmer, was über das Ablegen der Kleidung noch auf sie zukommen würde.

Johannes Enderle, der strenge Richter und Organisator des Spiels hatte sich in seinem Einflussbereich bedient - bei einer von der Abschiebung bedrohten Familie aus Sierra Leone. Für die Familie war es nicht verwunderlich, dass sie sich das Wohlwollen des Richters erkaufen konnten und mussten - das war in Afrika ja überall so. Sie waren geradezu glücklich, dass sie als arme Schlucker doch mit ihrer zweiten Tochter das "Kapital" hatten, ihr Duldungsverfahren positiv zu beeinflussen. Vom Bürgerkrieg gezeichnet und abgestumpft schien den Eltern ein Abend beim Richter das deutlich kleinere Übel als die Rückkehr in die immer noch gewaltgeplagte Heimat. Die 12jährige Gloria war ein wenig größer als Len, 150 cm, auch, wie die Afrikanerinnen ja oft, schon etwas weiter entwickelt und über ihre große Schwester hinreichend aufgeklärt, doch ohne eigene sexuelle Erfahrung. In der rotweißen Tracht sah die dunkle Negerin wirklich zum Anbeißen aus. Mit tiefschwarzer Haut und einer fleischigen, unbehaarten Jungnegerspalte würde sie den Herren viel Freude bereiten. Sie hatte gewisse Ahnungen, dass die Männer von ihr vielleicht mehr wollten als nur ihr Hinterteil betrachten. Für ihre Familie war sie aber zu vielen Opfern bereit.

Rektor Bihl hatte auch für sich ein Luisle gefunden: Eine türkische - oder genauer kurdische - Schülerin der siebten Klasse. Eigentlich ein gescheites, ehrgeiziges Mädchen hatte sie bei einer Lappalie über die Stränge geschlagen. Bihl benutzte die Möglichkeit, mit Schulausschluss zu drohen und die Eltern einzubestellen. Die Eltern waren schockiert und drohten Gürbet - so hieß das 13jährige Kopftuchmädchen - mit der sofortigen Zwangsverheiratung, wenn sie das nicht in Ordnung bringen könnte. Und so bot der Rektor, milde und verständnisvoll, ein Wochenende "Sozialstunden" als Zeichen des guten Willens an. Die Eltern hätten Gürbet nicht einmal das Ablegen des Kopftuchs vor fremden Männern erlaubt, aber sie wussten ja über die Details auch gar nicht Bescheid. Gürbet selbst aber war bereit, sich ihrer Hüllen zu entledigen, um auf der Schule bleiben zu können. Das hatte sie auch schon vor Vater und Onkel tun müssen, um Schläge zu empfangen oder auch um mit ihrem Mäulchen die beiden Herren immer wieder einmal milde zu stimmen.

Auch unter dem Kopftuch konnte man ahnen, dass Gürbet eine ausgesprochene Schönheit war, doch in der Tracht zeigte sich das noch viel besser: Lange wellige schwarze Haare, sinnliche Lippen, ein leicht bräunlicher Teint, nicht gerade eine Modelfigur, aber schöne große Mädchentitten die mindestens BH C verlangten. Durch ihre Erziehung fühlte sie sich vor deutschen Männern ausgesprochen unsicher und hatte Angst ihre Ehre zu verlieren. Doch um dem Schulausschluss und der folgenden Zwangsverheiratung zu entgehen, war sie bereit, fast alles zu tun.

Dr. Neuschele hatte in seiner Praxis ein passendes Objekt aufgetrieben. Er hatte eigentlich reichlich Auswahl, war aber dann doch auf die 13jährige Bine verfallen. Sie war geistig behindert - und von der überforderten alleinerziehenden Mutter beim Einsetzen der Pubertät in ein örtliches Heim überstellt worden. Dr. Neuschele hatte der Mutter angeboten, sich um Bine zu kümmern und von ihr umfassende Vollmachten - de facto das gesamte Sorgerecht - übertragen bekommen. Bine war mittelgroß, hatte lange, zu Schwänzen frisierte braune Haare, ein rundliches Gesicht, etwas Fettansatz, schöne runde Klöße in der Bluse und eine extra lange Zunge. Mit einem IQ von 50 war sie geistig auf dem Stand einer 5jährigen, naiv, vertrauensselig, bisweilen auch unerwartet aggressiv. Dr. Neuschele hatte ihr bei seinen Besuchen die Löcher befingert und das Blasen beigebracht, wofür er sie immer belohnte und lobte - sie stellte sich dabei auch recht geschickt an. Außerdem hatte er ihr stimulierende Hormone gespritzt, so dass das kleine Dummchen dauernd feucht war und die Finger ständig an ihrer großgewachsenen Klit und ihrem haarigen Löchlein hatte. Sie wusste an diesem Abend nur, dass der liebe Doktor ihr schöne Kleider gebracht hatte und sie zum Mutscheln durfte - der Rest würde sie überraschen.

Wolfgang Roll brachte Fabienne mit. 12 Jahre, schlank, großgewachsen, die halblangen Haare zu neckigen Schwänzchen frisiert, oben ganz flach, aber mit gut definiertem Arsch war sie eine echte Augenweide. Nun ja, eigentlich nicht sie, sondern er, Fabio, Sohn einer alleinerziehenden Mutter mit Mietrückstand. Roll hatte ihn bereits zu Nacktfotos eingeladen und befummelt und dem sich zierenden Jungen mit fristloser Wohnungskündigung und Obdachlosigkeit gedroht. So ließ sich Fabio widerwillig zum Mädchen stylen und kostümieren. Er rechnete mit Ausziehen, Fummeln und Betatschen. Es ekelte ihn - aber Roll hatte ihn fest im Griff.

Andreas Beck, der Jüngste in der Runde, hatte auch das jüngste Luisle dabei. Olga, 9 Jahre, 135 cm blond, sehr schlank, frisch aus Bulgarien importiert. Sie verstand kaum ein Wort Deutsch, war aber schon von Beck in seinem Spielkeller mit dem Lederriemen auf Gehorsam trainiert und im Blasen unterrichtet worden. Das Einreiten der anderen Löcher hatte er sich noch verkniffen und hoffte, dass dieser Abend dazu eine gute Gelegenheit bieten würde. Olga war sehr verängstigt vor dem was kommen würde, aber noch mehr vor Andreas Nietengürtel, von dem sie auf Arsch und Schenkeln bereits deutliche Spuren trug.

Michael Weiser hatte mit dem Wirt nicht nur über den Saal verhandelt, sondern auch gleich noch dessen 14jährige Tochter Kathrin mitgebucht. Furchtbar schwierig war das nicht, denn die Käther, wie alle die etwas frühreife und nicht gerade prüde vollbusige Blondine nannten, half oft beim Bedienen und ließ sich für ein gutes Trinkgeld auch ins Dekollete und unter den Rock greifen. Den einen und anderen Stammgast hatte sie auch schon im Herrenklo mit ihren kräftigen 80-D Titten und Hand- und Mundarbeit zum Spritzen gebracht und dadurch ihr Taschengeld nicht unbeträchtlich aufgebessert. So brauchte es gegenüber dem Vater nur einen kurzen Hinweis auf Weisers gute Verbindungen zum WKD und für die Käther den Wink mit einigen braunen Scheinen - schon war das 162cm große Kneipenluder, die sich übrigens unterhalb des Halses völlig haarlos hielt, gebucht. Sie hatte ihre hellblonden festen Haare zu zwei Zöpfen geflochten und sich ausnahmsweise nur dezent geschminkt, um etwas jünger und unschuldiger zu wirken. Das glich sie aber wieder dadurch aus, dass ihre Bluse offensichtlich nur ganz unten geknotet und von einem BH auch nicht viel zu erkennen war. Für sie war das Ganze ein spannender und lukrativer Abendeinsatz.

Günter Digel hatte manches versucht, um ein Mädchen zu organisieren, aber ihm fehlte es an Kontakten, Kleingeld und Skrupellosigkeit. Sein Schwiegervater war auch keine große Hilfe, er meinte nur: "Du hasch doch dei Luisle, die kosch doch mitbringa..." Und so gerne Günter bei den hemmungslosen Orgien der anderen Herren mit dabei war, so ungern wollte er doch seine eigene Tochter dieser perversen und ihm selbst oft unheimlichen Männerwelt aussetzen. Aber letztlich siegte der Wunsch, bei den großen Fischen mit zu schwimmen über Scheu und Skrupel und er beschloss, seine 10jährige Luisa, einen 147cm großen Rotschopf mit frisch sprießenden Kindertitten mitzunehmen. Luisa erklärte er, der Opa hätte sie doch auch im Sommer im Gütle nackig gesehen, das wäre doch nicht so schlimm. Seiner Frau war es gar nicht recht, dass er die Kleine zum Mutscheln mitnehmen würde, aber sie wollte nicht reden - denn dann hätte sie über all das sprechen müssen, was ihr vor vielen Jahren von ihrem Vater widerfahren war. Etwas ängstlich drückte sich die noch ganz naive und kindliche Luisa an ihren Vater, als alle sich mit ihren Mädchen um den Tisch setzten.

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hektor

Ein guter Anfang einer ausbaufähigen Story.
Bitte nur nicht mehr ins schwäbische Verfallen, da nördlich vom Weißwurstäquator nur die wenigsten dies lesen können.
Ansonten vielen Dank für die Mühe

Erzieher

Der Beginn macht Lust auf mehr! Viel mehr.
Super geschrieben, aber die wörtliche Rede sehr anstrengend, wenn MANN nicht aus der Gegend ist!
Ich hoffe, ich lese mehr!

RoseBleu

Sehr vielversprechend! Interessante Leute.
Die gediegene Art der Darstellung gefällt mir sehr gut.
Vielen Dank und weiter so!

Robert

Ich schließe mich hector an! Bitte nicht mehr ins schwäbische verfallen. Da ich aus Süd Hessen komme, kann ich es zwar halbwegs verstehen, aber spätestens ab dem Moment, wenn es in Dialoge übergeht, ist es seeehr anstrengend. Also bitte, wenn überhaupt, nur noch einzelne Kommentare auf schwäbisch. Ich hoffe das schränkt nicht deine künstlerische Freiheit ein ;)

Ach ja... und wenn es tatschlich zu 'heftigsten' Gewaltexzessen kommen sollte, bin ich, trotz exzellenten Schreibstil deinerseits, als Leser raus!

neugieriger

Ein sehr guter Anfang, tönt sehr vielversprechend. Vielen Dank und weiter so

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