Annika, Teil 4

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Published: 24-Mar-2013

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This work is Copyrighted to the author. All people and events in this story are entirely fictitious.

Ich vögelte Annika am nächsten Tag, ich vögelte Annika auch am übernächsten Tag. Hart und in all ihre versauten Löcher fickte ich meine 11-jährige Schülerin. Kaum war die Klasse leer, rissen wir uns die Kleider vom Leib und fielen übereinander her. Ich genoss jeden Stoß in ihre kleine Möse und ihren knackigen Arsch, sie meine geübte Zunge und jeden Tropfen meines heißen Saftes. Gierig schluckte die kleine Bumsmaus, meine süße Fickprinzessin, das Sperma, das mein Körper in den letzten Tagen in Unmengen zu produzieren schien.

Wir schrien, stöhnten, röchelten und keuchten vor Wollust, stachelten uns gegenseitig mit den versautesten Ausdrücken an, wobei mich Annika immer wieder aufs neue überraschte. Ich war der glücklichste Mensch auf der Welt, auch wenn wir ständig damit rechnen mussten, plötzlich entdeckt zu werden. Dass dies nicht geschah, lag nicht zuletzt an Onkel Tom, der dafür sorgte, dass der Gebäudeflügel, in dem das Klassenzimmer lag, nach Schulschluss von niemandem betreten wurde. Natürlich ließ er sich das "bezahlen". Annika erzählte mir, dass sie die großen Pausen der letzten beiden Tage unter irgendwelchen Vorwänden im Raum des Hausmeisters verbracht hatte. Heute musste sein dicker Schwanz sich in den kleinen, zarten Körper der 11-jährigen ergossen haben, denn während der darauf folgenden Stunde sah ich plötzlich eine milchige Flüssigkeit zwischen Annikas Beinen hinunter laufen, ein Anblick, der mich schier wahnsinnig machte.

Die Kleine sah mich provozierend an, nahm mit dem Zeigefinger etwas von Onkel Toms Sacksuppe auf und steckte sich den Finger verstohlen in den Mund, die Augen stur auf mich gerichtet. Glücklicherweise neigte sich die Stunde dem Ende entgegen. Ich hatte im Unterricht mit einigen Landkarten gearbeitet, die nun in den entsprechenden Raum zurück gebracht werden mussten.

"Annika, könntest du mir bitte mit den Karten behilflich sein?" fragte ich meine Schülerin, nachdem es zur Pause geläutet hatte.

"Gerne, Herr Gehrmann", piepste Annika in aller Unschuld.

Auf dem Weg dorthin konnte ich kaum noch an mich halten. Das Wissen, dass das Mädchen unter dem dünnen Sommerkleidchen vermutlich wieder komplett nackt war, ließ meinen Schwanz schmerzlich anschwellen. Annika blieb das natürlich nicht verborgen.

"Na, da ist aber jemand tierisch geil, was?"

Wie abgebrüht die Kleine inzwischen mit mir redete!

"Du notgeiles Sexmonster", zischte ich verstohlen.

Annika kicherte.

"Hat dir gefallen, was du vorhin gesehen hast, Kinderficker?"

"Das weißt du ganz genau, Nutte."

"Hab ich mir gedacht, Kinderficker." (Inzwischen törnte mich dieses Wort aus dem süßen Mund dieser Kröte unglaublich an.)

Kaum in dem menschenleeren Kartenraum angekommen, zog ich Annika hinter ein Regal, fummelte meine Latte aus der Hose und hielt sie der Mösenschlampe vor das kleine Gesicht.

"Da, nimm's dir, du widerliche kleine Drecksfotze, aber schnell!" presste ich hervor.

Ohne zu zögern stülpte meine Schülerin ihre warmen Lippen über meine Schwanzspitze und begann wundervoll zu blasen, während ihre rechte Hand unter ihr Kleidchen wanderte.

"Jaaa, das ist soooo guuuut!! Du bist so eine geile Nutte, so eine verkommene, billige, kleine Kindernutte!" stöhnte ich mit gepresster Stimme und fühlte schon die Säfte aufsteigen. "Ja, besorg's mir, du versaute, notgeile Schlampe! Hol dir dein Nuttenfutter! Es kommt schon, es kommt schon, jaaaaa...!!"

Annika entließ mein bestes Stück aus dem süßen Gefängnis und platzierte die Eichel auf ihrer Zunge. Fünf fette Schübe Ficksahne schleuderte ich schwer und verhalten atmend in den gierig geöffneten Kindermund. Keinen Tropfen ließ meine Schülerin verkommen.

"Hhmm, das war lecker", meinte Annika kess, nachdem die Quelle versiegt war und sie auch den letzten Tropfen Sperma aus meinem Schwanz herausgequetscht hatte. "Und vielen Dank für die vielen, schönen Sachen, die du immer zu mir sagst", strahlte mich meine kleine Fickprinzessin an.

Ich hörte keinerlei Ironie aus Annikas Stimme. Die 11-jährige meinte das tatsächlich ernst.

"Komm her, Nutte, das geht nicht, dass du mit tropfender Möse durch die Schule läufst."

Schnell hob ich Annika auf den Tisch und schob ihr Kleidchen hoch, unter dem sie natürlich auch heute wieder nackt war. Ein strenger Geruch von Fotzensaft und getrocknetem Sperma schlug mir entgegen.

"Oh ja, leck mich sauber, Kinderficker!" keuchte das Luder erregt und spreizte seine dünnen Schenkel. "Leck meine versaute Geilfotze! Oh, du bist immer so lieb zu mir!"

Gierig zog ich meine Zunge durch das nuttige Fickloch der 11-jährigen, die augenblicklich zu stöhnen begann. Annika war so erregt, dass sie sofort kam, als ich ihre kleine Lustperle zwischen die Lippen nahm und daran sog. Schade, gerne hätte ich mich noch länger mit der von Onkel Toms Sperma besudelten Möse beschäftigt, andererseits kündigte die Klingel das Pausenende an.

"Danke, das war schön", strahlte meine Schülerin, um gleich sehr bestimmt hinzu zu setzen: "Aber nachher will ich auch noch von dir gefickt werden. Einfach nur hart und dreckig weggefickt werden."

**********

Als ich nachmittags zu Hause war, setzte ich mich auf den Balkon und ließ - nicht zum ersten Mal - bei einer Tasse Tee die letzten Tage Revue passieren. Am Montag Morgen war ich noch als ganz normaler Grundschullehrer zur Arbeit gegangen. Seitdem hatte ich mehrmals eine meiner Schülerinnen gevögelt, einmal sogar in einem Gangbang als Dreilochstute abgerichtet. Und auch heute hatte Annika es sich nicht nehmen lassen, sich nach Unterrichtsschluss von mir rammeln zu lassen. Hart und dreckig hatte ich sie weggefickt, so wie die 11-jährige es verlangt hatte. Bei dem bloßen Gedanken an ihre Wortwahl lief mir ein wollüstiger Schauer über den Rücken und ich begann, meinen Schwanz durch den Stoff der Hose zu massieren. Mir war vollkommen klar, auf welch dünnem Eis ich mich bewegte. Ich konnte nur den Kopf schütteln, wenn ich daran dachte, wie dicht wir heute davor gewesen waren, uns im Kartenraum erwischen zu lassen. Es konnte so nicht weitergehen. Andererseits gab mir dieses absolut Verbotene und das Risiko, jederzeit erwischt werden zu können, einen nicht zu verachtenden Kick. Und was Annika selber betraf, so hatte ich zwar schon viele Fickpartnerinnen und auch -partner gehabt, aber dieses Kind sprengte alles bisher Dagewesene. Ich genoss jede Sekunde, die ich mit der 11-jährigen zusammen sein durfte, genoss ihren kindlichen Duft, genoss den Anblick ihres schmalen und doch so begehrenswerten Körpers, genoss ihre versaute Ausdrucksweise und auch die Schweinereien, die ich ihr zurück gab. Ich war drauf und dran, diesem notgeilen Preteen zu verfallen.

Am frühen Abend ging ich ins Fitnesscenter, um ein wenig auf andere Gedanken zu kommen. Es wäre mir auch fast gelungen, wenn nicht... ja, wenn nicht...

Ich war an diesem Abend einer der letzten, die das Center verließen. Murat, der Chef des Ladens, stand bereits allein hinterm Tresen, als ich mich verabschieden wollte.

"Na, du konntest wohl heute überhaupt nicht genug kriegen, was?" grinste mich der athletisch gebaute, sonnengebräunte und offenbar immer gut gelaunte Türke an. "Stress mit den Weibern?"

"Nö, nicht direkt...", entgegnete ich zögernd. Immerhin war Murat so diskret, nicht weiter nachzuhaken, wofür ich ihm von Herzen dankbar war.

"Komm, ich lad dich ein. Der letzte geht aufs Haus", meinte Murat gönnerhaft, goss ein Glas voll und schob es mir hin. Ich langte nach dem Glas, doch durch eine ungeschickte Handbewegung fegte ich Murats dicke Brieftasche vom Tresen. Kaum hatte ich mich danach gebückt, war Murat schon wie von der Tarantel gestochen um den Tresen herum gestürmt.

"Ich mach schon!" keuchte er, doch ich hatte bereits entdeckt, was er ganz offenkundig vor mir verstecken wollte. Aus großen Augen sah ich Murat an. "Das ist nicht so, wie du vielleicht denkst, das ist... Scheiße!!"

Aus der Brieftasche waren einige Fotos heraus gefallen. Im Nachhinein fragte ich mich, wieso Murat diese Fotos überhaupt mit sich herum trug. Die Fotos, es waren ein halbes Dutzend, zeigten ein junges Mädchen, ein sehr junges Mädchen, meiner Einschätzung nach unwesentlich älter als Annika. Vom Aussehen tippte ich auf Türkin, sie hatte haselnussbraune Haut und langes dunkles Haar. Doch das war nicht das erste, was mir auffiel. Neben einer bereits appetitlichen Handvoll Titten, die etwas spitz zuliefen, sprangen mir die Fotzenlippen ins Gesicht, die sich das Mädchen auseinander gezogen hatte, wobei es lüstern in die Kamera schaute. Auf einem anderen Bild hatte sie einen beachtlichen Schwanz zwischen den Lippen stecken, ihrem Gesicht war anzusehen, dass ihr dies nicht wirklich unangenehm zu sein schien. Das nächste Bild war auch ein Hammer: Diesmal präsentierte sich die Kleine wiederum mit weit geöffneten Mösenlippen, die hatte ihr aber derjenige auseinandergezogen, dessen Schwanz gerade in ihrem Arsch steckte, während ein anderes fettes Rohr zwischen ihren Lippen steckte. Der Typ, von dem sie gepfählt wurde, war deutlich zu erkennen: Es war Murat. Bevor dieser mir die Fotos aus der Hand reißen konnte, sah ich die Jungfotze noch mit vollgesamtem Gesicht. Der Türke schaute mich mit bleichem Gesicht an und wollte etwas sagen.

"Alter Genießer!" grinste ich ihn nur an und schlug ihm wohlwollend auf die linke Schulter. "Kann man richtig neidisch werden."

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lolita-lover

Danke für die Wochenendlektüre. Leider ein bißchen arg kurz diesmal, aber ein interessantes Ende. Bin mal gespannt, was darauf folgt... :) Darf aber gerne etwas ausführlicher sein!

ppixie

Oh ja, es geht weiter. Hoechste Zeit, dass die kleine Schlampe die Chance bekommt zu testen, wie weit ihre Unersaettlichkeit geht! Murat und sein Freund werden sich bestimmt Muehe geben und der Lehrer wird dafuer ein anderes luesternes kleines Ding vors Rohr bekommen. Ein Hoch auf den interkulturellen Fotzentausch.

fensmei

gruss nach HH meld dich mal wieder

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