Sandra Und Ihre Freundin Alex, Teil 11

[ Mgg, oral, pedo, spank ]

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Published: 29-Dec-2012

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This work is Copyrighted to the author. All people and events in this story are entirely fictitious.

Herbert fuhr zurück nach Hause.

Alex hatte ihm noch lange nachgewunken und für sie kam nun auch wieder der Alltag.

Herbert schaute sich in seiner Wohnung um. Alles deutete noch auf seinen entzückenden Besuch hin. Als er die leeren Höschen auf dem Boden sah hob er sie auf. Was haben da doch heute noch für reizende Wesen dringesteckt? Haben alle ihre weiblichen Geheimnisse wohlich, sorgsam zugedeckt und eingehüllt. Haben sich gerade an den intimen Rundungen der Mädchen angeschmiegt. Nun fehlten ihm die beiden wieder, obwohl er andererseits auch wieder froh war endlich Ruhe zu haben.

Der Kamm im Bad noch voller Haare. Das Bett vollkommen verwühlt. An den Glasrändern noch die abdrücke von Lippen. Vieles und immer mehr deutete auf seinen reizenden Besuch hin.

Er räumte nun auch noch das kleine Gästezimmer auf, in dem Alex so tapfer ihre Tracht empfangen und ertragen hatte. Auf diesem Bett hatte ihr Vötzchen zum ersten Mal das Feuer von Schmerzen gehabt. Nein, wie sie ihm ungeniert ihre kleine Pflaume gezeigt und ihm hingehalten hatte.

Sie hatte ihm ihre Spalte präsentiert und er hatte sie ihr ganz schön erhitzt. Eigentlich mißhandelt. Dafür war solch ein schönes Vögelchen ja nicht gemacht.

Wie schon bei Sandra hatte dies komischerweise das Feuer der Liebe entfacht. Schläge aufs Vötzchen liebte er und so wie er es tat, hinterließ es, außer den momentanen Schmerzen, keine Spuren. Fester dürfte er die süßen Schlitze nicht peitschen. Auch bei dieser Alex hatte er wohl genau richtig gelegen. Soviel Hiebe wie möglich und ebenso viele Hiebe wie nötig. Wahrscheinlich war das Öffnen der Beine und die demutsvolle Schmerzerduldung für die Mädchen eine Art Liebesbeweis.

Sie boten sich mit ihren Schamritzen an und konnten nur hoffen, das er die Liebesmuschel nicht verletzt. Dies tat er ja nicht. Sie schwollen ja nur an und erinnerten nach Tagen noch an dieses Ereignis. Also konnten sie ihm vertrauen. So boten sie ihm ihr rosa Juwel dann auch zu dem anderen Zweck an, in der Gewissheit das er dann damit ebenfalls gut umgehen würde und vor allem: Es tat nicht mehr weh, sondern sogar gut. Weil er eben dabei sehr vorschtig und zärtlich war.

Herbert konnte sich erinnern wie es angefangen hat.

Seine damalige Freundin Eleonore hatte eine sechsjährige Tochter Janina. Er ertappte sie immer wieder, wie sie heimlich onanierte und auch sehr vorlaut war. Sie onanierte sehr gerne und nicht nur im Bett, wenn sie allein war, nein, sondern bei jeder passenden Gelegenheit. Sie wollte anscheinend auch Aufmerksamkeit erregen, weil sie ihre Mutter damit ärgern konnte. Natürlich nicht ständig, aber immer wenn sie irgendwie gut drauf war oder ihr danach war, die Mutter zu ärgern.

Besonders gerne hatte sie es am alten Holztisch im Wohnraum. Der war so hoch, dass, wenn sie die Beine etwas grätschte mit ihrer Klitoris über die abgerundete Kante rieb. Meist hatte sie ja nur ein dünnes Höschen an und spürte sehr intensiv.

Sie stützte sich dabei nach vorn mit den Händen ab. Er hatte gleich erkannt was das Mädchen da trieb. Manchmal hatte sie diese Kante unter ihrem Nachthemd oder ihrem kurzen Rock, aber manchmal war das Nachthemd auch darüber und da konnte er sehen, wo sich die beiden Hügel teilten, darunter die Holzkante rieb. Also genau am Kitzelpünktchen der Kleinen.

Eleonore bekam das auch mit und schimpfte wie immer mit ihr. Sie schämte sich ein wenig über ihre unanständige Tochter.

Eleonore war immer besonders gereizt, wenn ihre Liebesnacht mit ihm nicht so verlief, wie sie es brauchte. Janina konnte mit ihrer Art die Mutter dann schneller auf die Palme bringen. Janina machte es Spaß, wenn sie die Mutter so reizen konnte.

Je mehr sie sich darüber aufregte, umso geiler wurde sie scheinbar. Zumindest tat sie so. Dann onanierte sie sogar noch versteckt vor ihrer gereizten Mutter.

Sie suchte immer wieder nach geeigneten Möglichkeiten und war auch entsprechend Erfindungsreich. So hatte sie schnell herausgefunden in den warmen Sommertagen ein gezielter Wasserstrahl vorn aufs Badehöschen gerichtet, wahre Wunder wirkte.

Auch das bekam Eleonore mit und sie schimpfte mit ihrer Tochter.

Natürlich "spielte" Janina auch im Bett an ihrem Vötzchen. Sie hatte ein Metallbett und darauf lag sie oft und las in einem Buch. Wer weiß, was in ihrem schönen Köpfchen vor sich ging, bis sie plötzlich mit der anderen Hand an ihre Spalte fuhr und sie gedankenverloren streichelte.

Eigentlich ein entzückender Anblick und seiner Anicht nach, ein durchaus zu ignoriender Akt. Hätte ihre Mutter nur anders reagiert. Er schaute ihr gerne, immer ganz zufällig natürlich, dabei zu, wenn es die Gelegenheit ergab.

Was er festgestellt hatte, das meist immer nach einer lauten Liebesnacht mit seiner Eleonora dass das Töchterchen es am nächsten Tag noch toller trieb.

Sie wollte eben auch ihren Spaß mit ihrem Körper haben, für den sich ja doch keiner interessierte. Aber anstatt sich mit Janina auseinander zu setzen drohte Eleonore lieber dem Kind.

Janina wurde dadurch nur noch trotziger und die sexuellen Gefühle wurden nur noch schlimmer und sei es auch nur aus Trotz.

Eines Tages war es dann mit Eleonoras Geduld vorbei. Sie ertappte das kleine Töchterchen wieder, wie sie mit der Spalte an der Tischkante rieb und machte alles falsch.

Sie stürmte auf das Mädchen zu und ergriff es. Sie sorgte mit viel Kraft dafür, das diese Kante nun gar nicht mehr dem Kitzler guttat. Janina brülle und schrie wie am Spieß. Eleonore hatte das Mädchen an Po und Hüfte gepackt und ließ das Mädchen mehrmals so auf die Kante gedrückt, das es ihr sehr weh tat,nämlich immer genau dort mit der Clit. Janina fiel natürlich sofort zu Boden und rieb sich heftig weinend den Schoß.

"So, das hast Du nun davon, Du kleines Ferkel!" hatte sie ihr noch nachgerufen als sich Janina heftig ihr blankes Vötzchen reibend in ihr Zimmer machte.

"Das nächste Mal gibts was mit dem Rohrstock oder der Peitsche drauf. Darauf kannst Du Dich verlassen! Wäre doch gelacht, wenn ich Dir Deine Spielereien nicht austreiben könnte!" Sie hätte ihrer Tochter auch leicht das Schambein brechen können. Doch zum Glück bekam das weibliche Terrain nur einen kräftigen Bluterguß.

Er stellte sich das Schlagen und Auspeitschen der jungen Muschi vor, wie das wohl so aussehen würde? Ob er sich so etwas ansehen würde?

Die Hiebe vielleicht nicht, aber wie sie so daliegen müßte um diese Hiebe zu empfangen... Sie gäbe bestimmt ein gutes Bild ab. Es erregte ihn und Eleonore bekam das mit.

Eleonore war resolut genug, das auch zu tun, was sie versprach. Darauf konnte sich das Mädchen schon verlassen, dass sich nun die schmerzende Spalte rieb. Das mit der harten Tischkante hatte sie ihr ja auch nicht zugetraut.

Janina hatte noch ein paar Tage arge Schmerzen an der Clit und am ganzen Vötzchen, aber sowie die wieder in Ordnung war, fummelte sie wieder an ihr herum.

Eleonore fand immer häufiger eindeutiger Spuren in Janinas Slip. Ein besonders verschmutztes Exemplar rieb sie Janina unter die Nase und hatte sie fest im Nacken gepackt und dann machte sie ihre Drohung war. Sie verprügelte Janinas sehr heftig. Haute ihr den "Arsch voll", wie sie es nannte und gab ihr auch dabei gezielte Schläge aufs Vötzchen und trotzdem war es ihr noch nicht heftig genug und Eleonore dachte sich aus, es das nächste Mal besser zu machen. Es wäre doch gelacht. Janina scheint ihre Drohungen gar nicht ernst zu nehmen und onaniert nun noch häufiger und lief sogar auch noc oft ohne Slip herum. Ihn erregte dieser Anblick und Eleonore verstand nun die Spielereien un die Zeigelust ihrer Tochter als reine Provokation.

Sie erzählte Herbert davon und provitierte dafür mit seinem prachtvollen Ständer. Das brachte ihr natürlich Hochgenuß ein. Er ging meist immer mit ihr immer sofort ins Bett.

So wollte sie beim nächsten Mal etwas ausprobieren, es noch besser erzählen und am besten wäre es, wenn er anwesend wäre, da ihn das Ganze ja offensichtlich erregte.

Eleonore überwachte das kleine Mädchen danach förmlich. So überraschte sie das Mädchen wieder einmal im Bett, die ihre Hand wieder eifrig in ihrem Schlitz hatte, wo sie nach Meinung von Eleonore nichts zu suchen hatte. Janina hatte sich das Nachthemd hochgezogen und war ansonsten nackt.

Nun band Eleonore das Mädchen auf dem Bett fest und die über den Kopf gelegten Beine fixierte sie so, das Janinas ihr blankes Vötzchen zur Schau stellte.

Sie schrie und rief Herbert um Hilfe. Das sollte er sich nun ansehen. Janina ahnte, das ihre wütende Mutter es dieses Mal noch ernster durchführen würde, was sie angedroht hatte.

Er kam auch und sah nach dem Kind. Janina lag wirklich sehr offen da und so genau hatte er Janinas Schamspalte noch nie gesehen. Ein herrliches Vötzchen.

Eleonore von ihrem Vorhaben abzubringen war unmöglich. Warum auch. So schlimm wird sie ja dort bei ihrer eigenen Tochter wohl nicht zuschlagen. In ihrer Wut hatte sie nur ihre bloßen Hände, oder aber - und da war er gerade recht - bat sie um den Gürtel seiner Hose, sagte nur:

"Darf ich mal...?" und dann wickelte sie sich den Ledergürtel um die Hand. Ehe er sich versah peitschte Eleonore ihrer Tochter damit das Vötzchen.

Und wie. Das Leder war ständig in Bewegung und sie holte immer weit über Kopf aus. Mit den wüstesten Beschimpfungen landete sein Gürtel immer wieder auf dem empfindlichen Ziel. Kreuz und Quer peitschte sie Janina die Ritze. Das arme Mädchen brüllte sich vor Schmerz die Seele aus dem Leib.

Dann war Eleonore fertig. Gab ihm seinen Gürtel zurück und er durfte das völlig aufgelöste Mädchen losbinden. Ihr Schößchen war ein einziges Flammenmeer und blühte unter den kräftigsten Farben auf.

Janina drehte sich sofort zur Seite und rollte sich zusammen. Mit beiden Händen rubbelte und knetete sie ihre Schamwülste und das kleine, immer juckende und jetzt glühende Ding dazwischen.

Er führte sich seinen Gürtel durch die Schlaufen und er dachte; Man, war das gerade ein Schauspiel. Natürlich war das keine Erziehung mehr, aber wie das kleine Mädchen so dalag und seine Hiebe empfing - besser kann ein Mädchen gar nicht mehr seine Votze zeigen und präsentieren.

Das Vötzchen bebte unter den Schlägen und bekam sofort Farbe. Sicher war es Eleonore nicht entgangen, das diese Liegepositionen ihrer Tochter ihn wieder erregten und das nutzte sie eben aus. Kraftvoll wurde sie danach geliebt. Nun wußte Eleonore, wie sie ihr Liebesleben verbessern konnte.

Für jede Kleinigkeit bekam Janina zu hören: "Ei, Dir juckt wohl wieder das Vötzchen, mein Fräulein." Und bei jeder Züchtigung sollte er mit dabei sein. Er sollte sich das ansehen und anschließend ging sie sofort mit ihm ins Bett. Und das lohnte sich jedes Mal.

Eleonore kaufte für ihre Tochter so nach und nach immer mehr schmerzhaftes fürs Vötzchen und verbesserte die Schmerzzufügung. So kam dann auch ihr Spruch an ihre Tochter:

"War's Mädchen nicht brav, kriegt's Vötzchen die Straf."

Janina bekam nun immer öfter ihr Vötzchen voll.

Sie peitsche ihr die Muschi immer gründlich aus und nahm auch kaum Rücksicht auf gewisse "Edelteile" die Janina besonders grell schreien ließen. Eleonora hatte gemerkt, das jeder ihrer Schläge auch gute Wirkungstreffer in Sachen Erziehung waren und bestrafte das Mädchen nun immer nur so.

Janinas Vötzchen wurde immer bunter und die Anlässe für solche Züchtungen wurden bei Eleonore auch immer banaler. Herbert musste immer dabei sein.

Sobald die Muschi wieder einigermaßen normal aussah bekam sie eine neue Wucht. Schön langsam zelebriert und Er errgte sich allein schon an diesen Vorbereitungen.

Ihr gefiel es ja auch, wenn Janina ihre Spalte immer wieder hinhalten mußte und dabei meist auch von beiden geschlagen wurde. Beide hatten sie einen schmalen Riemen und so kam es, das sie sich Janinas Spalte "teilten". Der eine schlug das Mädchen links und der andere rechts des Schlitzes und sie ließen die Schamwülste tüchtig wackeln.

Eleonore kümmerte sich danach dann auch noch allein um das Terrain "dazwischen", denn das sollte ja nicht leer ausgehen.

Aber welch eine wunderbare Dublizität der Ereignisse. Janina spurte danach wirklich besser und Eleonore kam dadurch nun endlich wieder voll auf ihre Kosten. Sie hatte einen starken Mann im Bett und Janina onanierte nicht mehr und sie gab auch keine Widerworte mehr, was Eleonore nun oft schade fand.

Aber was so ein schmales Mädchenritzchen doch ausmacht, wenn es zum Glühen gebracht wird?

Einmal, so wollte es Eleonora, das er allein Janina das Döschen verhauen sollte.

Er sollte nur in Unterhosen agieren damit sie seine Erregung sehen konnte. Sie hatte nach irgendeinem Grund gesucht und ihn ebenso irgendwo auch gefunden. Nun war das kleine Mädchen wieder "reif".

Janina lag wieder in der wunderbaren Internatsstellung auf ihrem Bett und zeigte Herbert ihre junge Spalte, die meist noch Spuren von den vorangegangenen Züchtigungen zeigte. Eleonore spornte ihn mit lautem Gebrüll an, es ihr ordentlich zu zeigen und zu geben. Bloß keine Rücksicht. Er hatte nun freie Hand.

Das Bild, das sie ihm dabei bot, war unvergleichlich. Angstvoll sah das Mädchen zu ihm auf.

Dreimal schlug er mit einem Riemen zu und Janinas Vötzchen verfärbte sich sofort von einem Schneeweiß in ein tiefes Rot. Seine Beule wuchs.

Dann peitschte er ihr die Schamwülste und jedes Mal zeigte sich danach ein dünner, blutroter Streifen. Janina brüllte wieder vor Schmerz. Es erregte ihn zusehends, was Eleonore sehr gut gefiel.

Er war so erregt, das Eleonore ihn an Ort und Stelle mit dem Mund Befriedigung verschaffen mußte. In dieser Zeit ruhte die Züchtigung, aber er hielt die zuckenden Schamlippen und das unruhige Poloch von Janina im Auge.

Danach ging es sofort weiter. Eleonore konnte gar nicht genug kriegen wovon Janina längst genug hatte.

Janina bekam aber mit, wie er sich weigerte dem Kind nun auch noch mit einer dünnen Gerte in den Schlitz zu schlagen. Das war nun wirklich nicht nötig. Aber das übernahm dann Eleonore selbst. Er sollte dabei zusehen.

Kurz Maß genommen und dann fitschte sie ihrer Tochter die Gerte zweimal hintereinander auf den Kitzler und zwischen die Schamlippen. Das waren die schlimmsten Schmerzen die Janina bis dahin erlebt hatte.

Herbert durfte das wimmernde Bündel wieder losbinden. Sie heule Rotz und Wasser, wie man so schön sagt.

Eleonore ließ das Mädchen weinen und nahm ihn dafür an die Hand und sofort ging es ins Bett, wo sie sich herrlich mit ihm vergnügte.

Das Mädchen hatte eine Schüssel mit kaltem Wasser und kühlte ihren heißen Schoß.

An einem Nachmittag, wo er mit Janina allein war setzte sich das Mädchen zu ihm und bedankte sich bei ihm dafür, das er sie nicht in die Spalte geschlagen hatte. Das er sich geweigert hatte und das scheinbar auch nie tun würde. Sie erzählte von den schlimmen Schmerzen.

Die anderen Schläge seien alle noch okay gewesen, aber diese "Schlitzhiebe", wie Mama sie nannte, waren einfach die Hölle und Janina küßte seine Hand. Das Mädchen erklärte ihm einfach, das ihr öfter die Muschi jucken würde, sie konnte doch nichts dafür, aber sie unterdrückte es jetzt. Ihre Mutter habe ja auch Sex, aber das sie in letzter Zeit einfach viel zu streng mit ihr wäre. Sie schüttete ihm weinend ihr Herz aus.

Auf seinen Wunsch hin zeigte sie Herbert auch ihre Muschi, die inzwischen wieder gut verheilt war. Sie hatte wirklich ein prächtiges Pfläumchen. Früher hatte er eigentlich nie an nackte Pussys junger Mädchen gedacht, aber seit dem herrlichen Anblick der langen, rosa Schamspalte, dem kleinen, dunklen Loch darunter, hatte er plötzlich Interesse bekommen.

Lange gingen ihm diese Bilder auch nicht mehr aus dem Kopf. Niemals würde ein so junges Mädchen ihre nackte Spalte zeigen. Sie würde sich zu Tode schämen und besonders vor jedem, von dem sie weiß, das er ihre intimen Geheimnisse gesehen hatte.

Anders aber war das bei einer Züchtigung, wie er merkte. Dann präsentieren die jungen Damen auch ihren Schoß in herrlichster Weise, aber es kommt wegen der drohenden Schmerzen kein Schamgefühl mehr auf. Der Spalt an sich und das Loch darunter sind plötzlich egal als Schauobjekt sondern werden nur noch als Zuchtfläche gesehen.

Er streichelte ihr das Vötzchen und Janina war glücklich. Wenn ER das tun würde, wäre es ja okay, dachte sie. Jederzeit würde sie, falls sich die Muschi wieder bei ihr meldete, zu ihm gehen. Dort wurde sie gestreichelt und es kribbelte wieder in ihrem Bauch und war so vor Strafe sicher und außerdem, so folgerte das Mädchen, würde er bei ihrem Schlitz, wenn er ihn schon streichelte, nicht mehr so fest zuschlagen.

Ja, so hatte es angefangen. Mit Schlägen auf die Muschi. Lange Zeit hatte er nichts unternommen und zugesehen, wenn das Mädchen wieder ihre Prügel empfing. Einige Male hatte er ihr auch die Muschi versohlt. Eleonore übertrieb es aber manchmal. Janinas Schamlippen waren einige Male dick wie zwei Frankfurter Würstchen. Dabei tat ihm das süße Mädchen eigentlich leid, aber nur so konnte er an den schönen Anblick ihrer hübschen Geschlechtsteile gelangen.

Er schlug nie so fest wie ihre Mutter und immer, wenn Eleonore ihn anfeuerte ihr mit einem dünnen Stöckchen in die Kerbe zu schlagen, weigerte er sich.

Einmal hätte er es fast getan. Das Stöckchen war schon durchgebogen, das er ihr zu Maßnehmen in die Spalte gedrückt hatte. Er sah, wieviel Angst Janina hatte und sie sah ihn flehendlich an.

Er schlug sie dann nicht, aber dafür Eleonore. Sie wichste ihrem Töchterchen die Muschi blank und nahm auch vor der sehr empfindlichen Scheide keine Rücksicht.

In ihrer Not wandte sich Janina an ihn. Er mußte sie vor solchen Schlägen schützen und immer wenn sie allein mit ihm war, umgarnte sie ihn, so gut sie konnte.

Einen Grund ihm immer ihre kahle Spalte zu zeigen gab es ja genug. Er pflegte ihre Muschi und schaute sie sich immer wieder gerne an. Es erregte ihn ja und irgendwie hatte sie das auch mitbekommen.

Sie bat ihn dann, ihn auch einmal "dort" anfassen zu dürfen und streichelte seinen Penis. Er war so erregt und das Mädchen würde ja alles für ihn tun, da bat er sie darum, seinen Penis in den Mund zu nehmen. Genau wie ihre Mutter das immer tat.

Sofort ging Janina auf diese Bitte ein, aber mit dem Wunsch, ihr nicht in den Mund zu spritzen. Dafür wollte sie lieber ihre Hände aufhalten, wenn es soweit war.

Sie nahm den Penis auf und lutschte recht ordentlich. So ein süßes Mäulchen braucht in der Regel auch nicht lange auf das spritzige Ergebnis zu warten.

Als er soweit war, schnell raus aus dem Mund und in Janinas offene Hände gespritzt. Sie trug ihre "Beute" vorsichtig ins Bad und wusch sich dort. Janina freute sich. Herbert versprach ihr dafür, das er in Zukunft aufpassen würde, das ihre Mama sie in Zukunft nicht mehr zu hart bestrafen würde. Das war ein Wort.

So trafen sich Janina und er so zweimal in der Woche und Janina wußte genau, was zu tun war und wo es ihm guttat. Sie lutschte immer besser. Nur schlucken wollte sie nicht und das war ja auch in Ordnung, wie er meinte. Sie würde schon noch auf den Geschmack kommen.

Auch ohne dieses Schlucken hielt er, was er versprochen hatte. Sie bekam tatsächlich kaum noch Prügel auf die Spalte.

Eleonore vermisste natürlich seine Manneskraft. Noch dazu, wo ihre Tochter sie ihm ja noch zusätzlich nahm.

So konnte er sich auch an das letzte Mal erinnern.

Früher als sonst war er schon bei den beiden und als er die Haustüre aufschloss hörte er Janina schon jämmerlich weinen. Seine Eleonore war wieder in scheinbarer Rage. Er ging nicht weiter, sondern lauschte dem Treiben, das aus dem Kinderzimmer kam. "Aber Mutti, ich habe doch gar nichts getan!"

"Rede nicht! Du weißt genau warum Du wieder Prügel kriegst."

"Nein, das weiß ich nicht. Mutti, bitte!"

"Dir werde ich gleich, sobald Herbert da ist, die Flötentöne beibringen!"

"Bitte nicht wieder anbinden! Nein Mama, es tut so weh!"

"Halt den Mund. Erst frech sein und wenn es Deinem Vötzchen so richtig an den Kragen geht, willst Du plötzlich wieder brav sein!"

Janina jammerte und wurde in altbewährter Manier angebunden. Nackt. Auf dem Rücken liegend, die Beine über Kopf und auseinander gespreizt.

"Das soll sich Herbert mal ansehen und auch anhören, was Du für eine Heulsuse bist!"

Sieh her. Die habe ich heute extra für Dich gekauft! Siehst Du hier vorn an der Peitsche diese Lederzunge? Weißt Du, wozu die da ist? Nein? Damit gibt es was auf Deine Clit und sie schlägt nur darauf, also keine Angst. Sie ist aus extra hartem Leder und wird Deiner Clit sicher nicht guttun. Siehst Du, wie gut sie federt? Diese Peitsche wirkt wunderbar in Spalten und Clits. Warte nur, bis Herbert kommt. Dann ist sie reif! Besonders auf Deine Klitoris werde ich Dir damit heute schlagen. Heute blüht Dein Vötzchen auf, wie ein Hefekuchen."

Janina jammerte und hatte große Angst. So wehrlos, wie sie sich zeigte hatte ihr Vötzchen überhaupt keine Chance. Sie weinte laut.

Herbert wußte ja, das Eleonore sie sadistisch quälte, ihr Kind mißhandelte nur um ihn zu ihrer eigenen Lust zu erregen. Er trat in das Kinderzimmer: "Was ist denn hier los?"

Janina weinte sofort lauter. Sie zeigte ihm wieder vorzüglich ihren kleinen Nacktspatz, der auf Senge wartete und sie auch gleich bekommen würde.

"Da liegt das freche Luder. Sie hat mal wieder Strafe verdient und wir haben auf Dich gewartet."

Er sah die Peitsche aus Fiberglas und wie sie sich bog, wenn Eleonore damit herumfuchtelte. Die kleine Zunge an der Spitze aus Leder bewegte sich zitternd mit.

"Aber Du willst Dein Kind doch nicht mit dieser schlimmen Peitsche schlagen?"

"Doch, das habe ich vor und weißt Du wohin? Genau zwischen die Schamlippen und mit dem Ding hier oben fest auf die Klitoris. Was meinst Du, wie das freche Janinachen danach parieren wird."

Janina weinte sehr. Ihre Muschi zuckte schon nervös und ihr Poloch hatte ein seltsames Eigenleben bekommen und das Mädchen hörte zu wie Herbert nun sprach.

"Bitte lege sofort diese Peitsche da weg. Du wirst Janina nun überhaupt nicht mehr schlagen. Bist Du denn verrückt? Sieh Dir doch die Spalte Deiner Tochter an. Die ist doch ständig nur noch schwarz und violett!Ich möchte nicht mehr, das Du Janina auch nur ein einziges Mal schlägst. Wenn Du es doch tust, dann verlasse ich Dich. Für immer."

Widerstandslos ließ sich Eleonore die Peitsche abnehmen. "Und ich dachte immer, Du magst das, wenn sie so frech war und ich..."

"Das ist jetzt vorbei. Lass das Mädchen in Ruhe. Geh bitte runter und mach mir einen Kaffee."

Janina konnte es nicht fassen. Ihr Vötzchen, was in die Höhe ragte war in Sicherheit. Sie sah wie ihre Mutter ihr Zimmer verließ und er band das schöne, völlig verweinte Mädchen los.

"Danke, danke, danke, danke," sprach Janina nur noch und streckte ihre Arme nach ihm aus.

Nackt huschte sie in seine Arme. Er streichelte das Kind und dann nahm er ihren Badenmantel und legte ihn dem zitternden Mädchen über. Er setzte sie auf seinen Schoß und Janina drückte ihn immer wieder fest an sich. Sie war unendlich dankbar.

Er bekam ein schlechtes Gewissen. So ganz unschuldig war er an ihrer Situation ja gar nicht. Zwar nur indirekt, aber immerhin. Ohne hin wäre Janina überhaupt nicht in diese Situation gekommen und hätte wohl nicht so viele Schläge bekommen. Ihr Dank kannte keine Grenzen mehr.

In der Tat sah man auf ihrer Pussy noch die Spuren vergangener Züchtigungen. Gemeinsam sah man sie sich an. Janina öffnete ihren Bademantel und auch ihre Beine.

"Weißt Du was da am Besten hilft?"

Janina schüttelte den Kopf.

"Creme! Viel, viel Creme und wenn Du willst, creme ich Dir das Vötzchen tüchig ein."

Janina wollte.

Herbert legt sie aufs Bett und Janina wußte, das sie nun aufmachen mußte. Fast zärtlich betupfte Herbert ihre Muschi und dann verrieb er die Salbe auf dem ganzen Intimbereich des Mädchens. Ach, was tat es ihr gut.

Danach setzte sich Janina wieder auf seinen Schoß und überdeckte ihn, sein Gesicht, mit Küßchen. Herbert kraulte Janina noch die Muschi und hatte seine Hand zwischen ihren Beinen und das war dem Mädchen sehr angenehm. Janina erschrak, als plötzlich Eleonore ins Zimmer kam. Sie sah, wo er seine Hand bei ihrer Tochter hatte und wie gut es ihr tat. Tausend Dinge schossen dem Mädchen in diesem Moment durch den Kopf. Würde sie nun wieder bestraft? Würde sie Herbert doch noch zu ihrer Tracht Prügel überreden? Alle ihre süßen Gefühle waren weg.

Doch Eleonore sagte nur: "Der Kaffee ist fertig. Auch Deine Milch steht unten auf dem Tisch. Wenn ihr fertig seid, dann kommt bitte runter."

Ab da wußte Janina das Herbert ein Machtwort gesprochen hatte und sie nie wieder Schläge aufs Vötzchen bekommen würde. "Ja, danke Mutti, wir kommen gleich."

Janina sah Herbert glücklich an. Nun würde alles gut werden. Er hatte ihre Clitti, nein, die ganze Muschi gerettet. Wer weiß was sie dort mit ihrer Peitsche angerichtet hätte.

Er streichelte ihr das warme Vötzchen und Janina gefiel das.

"Ich möchte, das Du das jetzt öfter bei mir machst. Geht das?" Welch eine süße Frage? "Na klar!"

Janina gab ihm noch einen festen Schmatz auf die Wange und dann ging es nach unten.

Er trank seinen Kaffee und sein Finger duftete noch herrlich nach Creme und noch einem anderen, viel besserem Geruch. "Janina. Gehst Du nach Deiner Milch gleich nach oben und ziehst Dich bitte wieder an? Am Besten aber keine Hose, sondern nur einen Rock. Du weißt, wegen der Creme. Deine Muscchi schaue ich mir nachher nochmal an. Ich muss jetzt mit Deiner Mutter etwas besprechen."

Dann nahm er Eleonore an die Hand und führte sie ins Schlafzimmer. Dort liebten sie sich innig und leidenschaftlich. Es ging also auch ohne Prügel. Vielleicht lag es ja auch an der Hand zwischen Janinas Beinen. Wenn das so ist, konnte er ihr Vötzchen jeden Tag bestaunen und bewundern. Das war in der Tat wirklich besser als die Muschi zu peitschen. Janinas Vötzchen stand ihm also ab da fast rund um die Uhr zur Verfügung und das war Janina ja nur recht. Besser als die Peitsche war es allemal.

Mit ihrer süßen Spalte erregte sie ihn und so klappte es auch in der Liebe mit Eleonora. Alle waren zufrieden.

Janina zeigte ihm jeden Tag ihre Muschi und sie entwickelte sich immer prachtvoller. Eleonore hatte überhaupt nichts dagegen.

Manchmal durfte sie auch an seinem Schwanz saugen wenn Eleonora dabei war. Das Mädchen fing an und ihre Mutter macht dort weiter, wo es bei Janina endete; Kurz vor dem Erguss.

Gerne hätte er auch mit dem süßen Mädchen geschlafen, aber sie bat flehendlich darum, es nicht zu tun. Er respektierte ihre Bitte natürlich und dafür waren Janina und er sehr gute Freunde und sie holte sich noch oft nasse Hände und war somit für manch stramme Latte bei ihm veranwortlich. Janina war oft sehr dankbar und löste ihr Versprechen bei ihm gerne ein. So hatte es angefangen. Junge Mädchen und zu erleben, wie sie die Erotik, nein, den Sex entdeckten und wie sie ihre Körper einsetzten.

Herbert räumte noch ein wenig auf. Sandra und Alex gingen ihm nicht mehr aus dem Kopf.

Er aß den Rest von Nudeln. Leckeren Nudeln. Sein Haus war plötzlich so leer.

Was wäre das so herrlich, wenn ihn beide Mädchen in seinem Bett empfangen würden. Er käme ins Zimmer und vier Beine reckten sich V-Förmig gen Himmel. Zwei nackte Spalten, die auf ihn warteten. Zwei strahlende, erwartungsfrohe schöne, lachende Gesichter, die sich die Beine festhielten. Vier proppere Arschbäckchen.

Aber auch ohne gezeigte Spalten wäre ihr Anblick wunderschön. Sandra allein sorgte ja schon für angenehme Abwechslung und dann noch ihre Freundin...

Nein, er war geschafft. Die beiden, vor allem, Sandra hatten ihn geschafft.

Wie konnte es denn sein, das ein so junges Mädchen schon so potent war? Sie muss in ihrem Alter doch ganz andere Dinge in Kopf haben? Das hat sie sicher auch. Nur wenn man bei den Mädchen an einen bestimmten Schalter kommt, dann zeigen sie, das sie auch "anders" können. Diesen Schalter muss man finden. Er hatte ihn scheinbar gefunden, denn war sie bei ihm, gab es fast immer nur eines: Sex!

Er konnte seine Wonnemädchen sogar noch riechen. Dieser Duft von Weiblichkeit hing noch in seiner Wohnung. Der große Fleck auf seinem Bett. Er duftete nach Sandras Liebe.

Er dachte noch lange an die zwei Mädchen. Einfach unglaublich. Eigentlich wollte er duschen, aber dann hätte er auch alle Spuren der letzten Stunden mit abgewaschen.

Nein, was hatte sein Schwanz in den letzten Stunden alles erleben dürfen? Stundenlang war er unter den süßesten Bedingungen in einem jungen Fräulein eingepfercht gewesen, war eingequetscht, stand unter ständiger Beobachtung denn sensible Nerven registrierten jede noch so kleinste Bewegung, und wollte ihn einfach nicht mehr in die Freiheit entlassen. Die halbe Nacht verbrachte er in dieser feuchtnassen Höhle und dann empfing ihn noch ein neugieriges Mäulchen, das ganz verpicht darauf war, seinen Liebessaft zu kosten. Sie tat alles dafür. Er konnte also ruhig laufen lassen. Konnte? Nein, musste! Darauf kam es dem Mäulchen ja an.

Alle Mädchen mochten das nicht. Janina zum Beispiel wollte zwar an ihm saugen, aber wenn er kam, dann mußte er schnell vorher raus aus ihrem Mund. Dafür hielt sie ihre Hände auf und er ejakulierte dort hinein. Gerne hätte er ihr auch auf die Muschi gespritzt, aber auch hier war Janina nicht dazu bereit. So hatte er sich diesem Mädchen gerne angepaßt.

Alex war zu Hause und ihr Vater sah fern. Der Tisch war voll leerer Flaschen und die Wohnung ziemlich verqualmt.

"Bin wieder da, Papi"

"Von mir aus. Wie war's bei der - na, sag schon."

"Bei Sandra. Du Papi, es war gaaaanz, gaaanz toll. Du, darf ich da wieder zu ihr?"

"Von mir aus."

"Danke Papi." Alex merkte das ihr Vater nach Alkohol roch. Er er war nicht betrunken. Aber dazu gehörte auch mehr Alkohol als nur Bier.

Sie leerte die Aschenbecher aus und öffnete die Fenster. Es stank furchtbar in der Wohnung. In der Küche alles voller Fliegen, die sich über die Essensreste der letzten Tage hermachten. Das alles konnte Alex gar nicht aufräumen. Das musste ihr Mutter tun.

Alex ging in ihr Zimmer. Sie dachte an die wunderbare Wohnung von Herbert. Wie schön hell sie war. Keinen Alkohol, oder nur sehr, sehr wenig und kein Tabakgeruch, Das Bett - eine Wonne und erst das tolle Bad.

Um ihre geschwollene Muschi würde sie sich nachher kümmern, und noch mal am Abend wenn sie ins Bett ging. Herbert würde das sicher gerne tun, aber der war ja nun nicht mehr da. Hoffentlich aber sehen sie sich bald wieder. Es war schon komisch, das drei völlig fremde Menschen enger zusammen waren und sich Wärme gaben, als das eigene Zuhause.

Sandras Eltern waren überglücklich und Sandra merkte das natürlich sofort. Sie legte ihr selbstverdientes Taschengeld auf den Tisch und wollte es ihren Eltern wieder schenken, doch sie wollten es gar nicht. Ihre Mutter gab ihr das Geld wieder zurück.

"Das ist lieb von Dir, aber behalte Du Dir das Geld. Kauf Dir etwas Schönes, oder spare es Dir, wenn mal wieder ärmere Zeiten kommen." Sandra freute sich.

Sie saß zusammen mit ihren Eltern in der Küche und die wollten nun wissen, wie das Wochenende mit Herbert war. Sandra erzählte, das auch ihre Freundin dabei war. Das sie viele schöne Dinge erlebt hat und wunderschöne Tage verbracht hatte. Der tollen Wohnung und wie sie Herbert mit ihrem Obstsalat überrascht hatte.

Der Vater strich ihr übers Haar. Wie gut seine Tochter roch. Ihr Haar so frisch. Herbert konnte wirklich Mädchen gut verwöhnen. Bei ihm hatte sie es gut.

Die Eltern erahnten schon, das Sandra etwas sehr wunderbares erfahren haben musste. Sie war so anders, wirkte viel erwachsener und ihre Eltern hörten dem glücklichen Mädchen gerne zu, was es zu erzählen hatte. Sandra ärgerte sich nun, das sie ganz vergessen hatte einen Kuchen zu backen. Sie konnte das doch so gut. Der hätte ihm, ihnen allen sicher gut geschmeckt. Na egal. Beim nächsten Mal.

Alex träumte in der Nacht davon, das sie neben Herbert liegen würde. Ihn würde sie genauso empfangen wollen, wie Sandra. Auch die ganze Nacht "einen drin" haben.

Herbert fühlte sich in seinem "schmutzigen" Bett wohl, aber einsam.

Sandra schlief auch selig ein. Das Leben war so schön.

Am nächsten Tag trafen sich die beiden Mädchen vor der Schule wieder.

Die neidische Yvonne beäugte vor allem Sandra. Die sah heute schon wieder so blendend aus. Die ganze Mädchenclique bemerkte das.

Alex kam sofort auf Sandra zugerannt. "Wie geht's Dir? Haste schon was von Herbert gehört? Hat er Dich schon angerufen?

"Gut", sagte Sandra, "nein, er ist doch unterwegs. Er arbeitet doch."

"Weißt Du, es war so ein tolles Wochenende. Mit hat das richtig gut gefallen."

"Ja, es war schon schön."

"Ich war schon froh das ihr mich mitgeholt habt. Sandra, ich möchte Dir dafür danken."

"Na, Du hast dafür auch eine ganze Menge da unten, na Du weißt schon, bekommen."

"Ei, das war doch nicht schlimm. Das wollte ich ja und, ach ja, das muss ich Dir erzählen. Herbert meinte, das ich schon in nur 2 Wochen wieder eine Tracht dort bekommen kann. Ist das nicht toll? Ich kann es kaum abwarten. Dann bin ich wieder bei ihm - äh, ich meine, bei euch. Mit euch zusammen."

"Du spinnst ja. Das tut doch weh. Naja, ich bin ja auch beim nächsten Mal sicher auch soweit."

"Waas? Du auch? Vielleicht können wir zusammen..."

"Nun beruhige Dich doch."

"Nein, meine Vot..., nein, ich meine, meine Muschi ist schon ziemlich wieder okay. Sie drückt und kneift manchmal, aber sonst."

"Aber wie kommst Du denn darauf, das Deine Mieze schon in 14 Tagen wieder soweit ist? Haste sie ihm wohl vorher nochmal gezeigt bevor Du ausgestiegen bist?"

"Ja sicher. Sonst hätte er das ja nicht messen können. Ich zeigte sie ihm und sagte dann, in 14 Tagen. Da war ich richtig froh. Das heißt, in 14 Tagen bin ich wieder bei ihm und ich kann dann sicher auch wieder daheim schwindeln, das ich bei Dir bin und..."

"Nun krieg Dich mal wieder ein. Du willst wieder zu ihm."

"Ja, sicher. Du etwa nicht?" Nun war Alex aber gespannt.

"Doch natürlich, aber es ist ja nicht gesagt das er immer uns beide haben will. Es ist für ihn ja auch anstrengend."

"Ja, das habe ich sogar gesehen."

"Gesehen? Wie das denn?

"Ei, da wo er keinen mehr hochgekriegt hat."

"Nein, Du Ferkel, das meine ich ja gar nicht."

"Was dann?"

"Das ganze ist doch für ihn anstrengend. Auch Deine Muschiklatsche ist anstrengend, das Baden, das Aufstehen, das... ach eben alles. Er ist sonst allein und dann tanzen da zwei Mädchen bei ihm herum. Wollen dies, wollen das."

"Nein, DAS wolltest doch nur Du. Ich doch nicht."

"Was"

"Na eben DAS?"

"WAS?"

"TRALALALA"

"Du bist und bleibst ein Schwein, weißt Du das, Alex?"

"Ich, ein Schwein? Ich kann doch nichts dafür wenn ihr nicht außpaßt und es mir zeigt."

"Wir haben es Dir nicht zeigen wollen. Du bist nur ständig um uns herumgewesen."

"Ja, aber nur zufällig. Du meinst jetzt, wo Herbert auf Dir gelegen ist."

"Wann war das denn?"

"Nach meiner Muschiklatsche. Da wollte ich mich anziehen und war fertig auf dem komischen Klo und da waren meine Sachen weg. Da mußte ich sie doch suchen."

Aber dann hast Du uns gesehen und hast Dir das in aller Ruhe angesehen."

"Ja, nur ein bißchen." Alex lachte nun: "Ich habe nicht nur Deine Muschi, sondern sogar Deinen Po gesehen, hihi."

"Meinen Po?"

"Ja, der sah richtig süß aus. Bist Du jetzt sauer?"

"Was denn noch? ...und, wie hat das ausgesehen? Wenn Du es Dir schon angeschaut hast."

Alex druckste herum. "Na, eben, wie er in Dich rein ist. Weißt Du, er war ganz steif und dann ist er - hopp - in Deine Muschi rein. Du hast ihm sogar noch gezeigt wo's lang geht. Schwupp, Zack - drin war er und Du hast "aaaah aaah" gestöhnt. Dein Poloch hat vielleicht gezuckt, ich kann Dir sagen..."

"ALEX!!!, Du bist ein Schwein! Ein ganz großes sogar. Da schaut man nicht hin."

"Aber ich suchte doch meine Klamotten."

"Ja, aber bestimmt nicht in meinem Hintern, oder?"

"Nee, das war nur so nebenbei. Konnte doch sein das Du sie irgendwo daneben gelegt hast, oder mit Deinem Hintern auf ihnen liegst. Wenn es Dir lieber ist, zeige ich Dir mein Poloch nach der Schule auch."

Sandra war sauer: Nee Danke, das kannste Dir in den Hintern schieben. Darauf kann ich gerne verzichten. Sowas muss ich mir bei Dir nicht unbedingt ansehen. Komm, lass uns rein in die Schule gehen."

Alex hörte das und fing sofort an zu lachen. Erst da merkte Sandra, was sie da gerade in ihrem Zorn gesagt hatte und lachte sofort mit.

"Das mag ich so an Dir, Sandra," lachte Alex, "Du bist immer so lustig. Du darfst mir auch dabei zusehen, wenn es bei mir mal klappt, das versprech ich Dir."

"Danke, aber das möchte ich gar nicht sehen." Sandra lachte immer noch.

"Dann eben nicht. Nochmal mache ich das auch nicht mehr. Ich meine jetzt euch zuschauen. Aber es war trotzdem sooo schön. Aber bitte frag Herbert ob ich wieder mitkommen kann? Ich gucke auch nicht mehr hin, wenn ihr TRALALA macht."

"Gut. Ich kann ihn ja fragen."

"Ja bitte, bitte, tu das. Frag ob ich wieder mitkommen kann."

"Jaaaa, das habe ich doch schon gesa-hagt."

Alex war ganz aufgeregt und hatte noch so viele Fragen. Eine würde sie sich ganz zum Schluss aufheben.

Sollte Sandra sich nun schämen? Ach, es war ihr egal. Hintern hin, Hintern her. So wie sie das erzählt hat, hatte sie das gesehen und damit auch erledigt.

Sandra spürte schon die neidischen Blicke der bestimmten Mädchenclique. Das wird bestimmt lustig wenn Sandra mit Alex, so wie sie es sich gewünscht hat, ebenfalls Klamotten einkaufen gehen würde. Das sähe Alex morgen auch attraktiver aus und die Mädchen würden verrückt werden vor Neid. Sie würden grübeln, wo sie plötzlich das Geld dazu herhaben.

Sandra rief bei ihren Eltern an und erzählte ihnen, das sie nach der Schule mit dem Bus gemeimsan zu Sandra fahren würde. Alex wollte sich Klamotten kaufen und da sollte sie dabei sein. Sonst verkaufen "die" der doch die letzten Fetzen. Die Eltern freuten sich über den Anruf und brauchten sich keine Sorgen um ihren Schatz machen.

Dann gingen die beiden nach der Schule einkaufen. Alex hatte das ganze Geld dabei. Man, war die verrückt.

Schicke Blusen, Hose und ein Kleid. Natürlich auch schöne Unterwäsche und hier war Alex besonders wählerisch. Zum Abschluß auch noch Schuhe und Alexandra war glücklich. Nun würde sie auch etwas hübscher aussehen. Ihren Eltern konnte sie ja sagen, das sie diese Sachen von ihrer Freundin geschenkt bekommen hat.

"Dann mache wenigstens die Preisschilder ab", meinte Sandra. Danach gingen sie in ein Eiscafé. Die versprochene Einlandung. Die Mädchen vertieften sich immer mehr ins Gespräch und immer intimer. Alex redete nur noch von Herbert.

Einige Mädchen aus der Klasse sahen sie sogar in dem Eiscafé sitzen mit jede Menge Tüten aus den jeweiligen Gechäften. Das musste Yvonne erfahren.

Diese beiden hatten irgendein Geheimnis. Noch dazu die Rieseneisportionen. Es musste einen Grund geben, wieso die zwei Mädchen plötzlich "flüssig" waren.

Erst am späten Nachmittag kehrten beide Mädchen heim.

Es stimmte, stellte Alex fest. Je mehr ihre Muschi abheilte, umso mehr juckte sie. Zwar gab es immer noch Stellen die weh taten, aber insgesamt war es schon ein sehr angenehmes Gefühl. Besonders wenn sie eine gewisse Stelle berührte.

Sandra schlief weniger gut in dieser Nacht. Diese dumme Alex aber auch. Die konnte einen auch wirklich löchern. Die konnte ohne Unterlass immer reden, Fragen stellen, die sie sich gleich beantwortete und unterbrach sie ständig in ihrem Eifer. Immer wieder das Thema Nummer 1: Herbert! Herbert hin, Herbert her.

Problem Sex, Problem Jungfernschaft. Hier konnte Alex bei Sandra so richtig ihr Herz ausschütten.

Sandra erklärte es ihr noch ein paar Mal, wie das bei ihrer Entjungferung war. Die Geschichte gefiel Alex so gut. Sie wollte sie immer wieder hören.

Wenn es nur bald bei ihr soweit wäre. Ein Mann musste dazu her. Aber ein guter. Alex hatte da schon ihre Ideen und schmiedete den Plan dazu. Sandra in Grund und Boden gequasselt und schon stand ihr Plan.

Sandra hatte ihr etwas versprochen, was ihr nun leid tat. Darüber dachte Sandra nun nach und konnte nicht einschlafen. Diese dumme Kuh, diese Alex, die konnte nun im Bett glücklich schlafen. Die Sandra wird es schon richten.

Herbert war unterwegs und machte gute Geschäfte. Er meinte, das ein neues Mobiltelefon seiner Prinzessin gefallen könnte und kaufte ein schönes, neues Modell. Darüber wird sie sich sicher freuen. Überhaupt dachte Herbert of an seine Prinzessin. Sie waren zwar ein ungleiches Paar, aber wenn stört es? Ihn nicht.

Der nächste Tag verlief wie erwartet. Nun staunten Yvonnes Mädchen über Alexandras Outfit. Nun kam die auch noch so aufgedonnert daher. Es stimmte also, was die anderen Mädchen ihr erzählt hatten. Sandra hatte auch immer etwas Neues an und nun auch noch die verrufene Alex.

Die zwei mußten irgendein Geheimnis haben? Dem müßte man mal dringend auf den Grund gehen.

Sandra erhielt am Abend den ersehnten Anruf von Herbert. Der sei jetzt in Asien. Ganz weit weg, aber er würde ihr etwas Schönes mitbringen. Er ekundigte sich bei ihr, ob alles in Ordnung sei, was Sandra nur bejahen konnte. Er käme wahrscheinlich am Donnerstag zurück.

Sandra war glücklich. Sollte sie das Alex erzählen? Dann fängt die doch gleich wieder an zu spinnen. Aber sie musste ihr es erzählen. Das konnte sie ja ruhig wissen. Wozu dumme Geheimnisse?

Wie erwartete regte sich Alex wirklich auf. Ihr Herz klopfte und sie bekam leuchtende Augen.

"Schade, das ich nícht mit kann, denn ich habe ja Training am Donnerstag. Donnerstag habe ich immer Training. Ihr könnt mich aber danach abholen".

Aber nein, das war ein viel zu großer Umweg."

Na gut, dann hat sich das ja auch so schon erledigt, denn Sandra wußte ja gar nicht ob sie Herbert überhaupt sehen würde. Der hätte sicher anderes zu tun als gleich wieder bei ihr vorbei zu schauen.

Herbert hatte aber Zeit und so besuchte er am Donnerstag seine schöne Prinzessin. Die war überglücklich und hatte gleichzeitig auch ein schlechtes Gewissen. Doch das würde sie eben auch noch klären. Sie deckte ihm schnell den Tisch und kochte für ihn Kaffee. Sandra strahlte ihn an. Er roch auch wieder so gut. Es war einfach schön ihn neben sich zu haben. Auch die Eltern freuten sich.

Sandra lief in ihrem schicken Höschen herum und dabei zeigte sie ungewollte etwas von den hinteren Bäckchen. Sie sah so zum anbeißen süß aus. Dazu noch das dünne Top, wo man ihre Warzen sehr deutlich sehen konnte. Im laufe des Gesprächs fragte er Sandras Eltern, ob er ihre Tochter nicht mitnehmen konnte? Sie könnte bei ihm schon übernachten und morgen früh könnte er sie auch mit seinem Wagen zur Schule bringen.

Die Eltern waren natürlich damit einverstanden und Sandra jubelte in den höchsten Tönen. Sie gab ihm einen dicken Kuss auf die Wange. Sie packte noch schnell ein paar wichtige Sachen zusammen und dann verabschiedete sie sich von ihren Eltern. Morgen käme sie mit dem Bus wieder heim.

Herbert erzählte von seiner fernen Reise und Sandra lauschte ihm. Einmal dabei sein zu können, das wäre schön.

Sandra fühlte sich schon fast wie zu Hause bei ihm.

Herbert setzte sich ermattet auf die Couch und schon bat Sandra, ob sie sich auf seinen Schoß setzen dürfte? Natürlich durfte sie. Sandra legte ihre Arme um seinen Hals und schaute ihn sich an.

"Möchtest Du einen Kuß von mir?"

"Oh ja, sehr gerne sogar."

Sandras Küsse wurden immer besser. Wieder war da diese kleine, köstliche Zunge, die mit seiner Zunge spielte. Er streichelte ihren Kopf, ihre Haare und über den Rücken. Nun waren die beiden wieder zusammen. Sandra Herz schlug wie wild.

Lange hielten sie sich fest. Sandra sah ihm immer wieder tief in die Augen und dann legte sie ihren Kopf an seine Schulter.

"Weißt Du was, mein Schatz? Ich würde gerne duschen. Nein, oder besser, baden. Magst Du auch?"

Und ob Sandra das mochte. Was konnte schöner sein? Doch, es gab noch was.

Das Wasser lief und Herbert dimmte das Licht. Es war schön, wie er so in der riesigen Wanne lag. Rasch zog Sandra sich aus und dann erhob sie auch ihr Bein um in die Wanne zu kommen.

Sein Blick galt in diesem Augenblick ihrem wunderschönen Spatz. Die zwei herrlichen Wülste und dazwischen zeigte Sandra ein kleines Stückchen Fleisch, das wie ein Zünglein aussah. Darunter, oder besser, dazwischen versteckte sie ihr kleines Paradies. Ein Paradies von dem viele Männer träumen würden.

Sandra stieg zu ihm in die Wanne. Welch ein herrliches Gefühl. Es roch so wunderbar. Herbert strahlte seine Prinzessin an. In dem Licht schauten ihre kleine Brüstchen auch erhabener hervor. Es waren zwei blühende Knospen und waren sichtbar im Wachtstum. Da war es wieder, dieses strahlende Gesicht, diese strahlenden Augen.

Plötzlich hatte Herbert ein Sektglas in der Hand. Er reichte es Sandra. Sie sah sofort, das es frischer Orangensaft war und reichte es ihr.

Sandra übernahm das Glas und dann hatte auch er ein Glas. Sie prosteten sich lachend zu.

Man, in der heißen Wanne sitzen und aus vornehmen Gläsern kühle Drinks zu sich nehmen. Was konnte schöner sein? Doch, es gab noch etwa Schöneres. Sie prosteten sich wieder zu und stießen ihre Gläser an.

Sandra genoß diesen Moment. So etwas hatte sie noch nie erlebt. Wirklich wie eine Prinzessin. So wie vor einer Woche. Da waren sie auch in der Wanne gesessen. Vorher. Nun saß sie wieder mit ihm in der Wanne. Auch wieder "vorher"?

Sandra hätte sofort gemocht, hätte er sie danach gefragt. Aber Herbert wollte sicher noch mit ihr baden. Es war ja auch sehr schön.

Sie drehte sich zu ihm hin und er wusch ihr zärtlich den Rücken. Das allein erregte Sandra schon. Er nippte an ihren Ohrläppchen. Nun stieg Sandras Erregung, die Herbert an ihren Brustspitzen fühlen konnte.

Von hinten wusch er seiner schönen Prinzessin diese wunderchöne, kleine Brust und wusch ihr auch den Bauch. Sandra öffnete schon ihre Beine. Dann kam sie endlich seine Hand und rieb sachte darüber. Ihr Schlitz war ganz weich. Er fühlte sich wunderschön an. Sandra legte ergeben ihren Kopf zurück. Seine Hand DORT war einfach wunderbar.

Die andere Hand auf ihren kleinen Brüsten und Sandra drehte ihren Kopf zu ihm. Nun wollte sie ihn küssen. Nun spielten wieder die beiden Zungen miteinander. Sandras Erregung nahm schlagartig zu, als seinen Penis, etwas Hartes über ihrem Steiß spürte. Seine Finger durchpflügten ständig die kleine Spalte und die andere Hand war mit den Brüstchen beschäftigt. Dazu noch ihre Zunge in seinem Mund...

Sandras Beine gingen immer weiter auseinander. Er sollte sie überall dort berühren können und er berührte sich auch sanft überall dort. Sandra begann laut zu atmen. Sie hatte ihre Augen geschlossen. Sie fühlte nur noch. Dann vernahm sie seine warme Stimme, die sagte:

Möchtest Du, das wir in meinem Bett weitermachen?" Sandra nickte sofort. Das fand sie nun auch. Es war höchste, nein allerhöchste Zeit.

Herbert trug seine Prinzessin, nass wie sie war, in sein Bett und legte sie sanft hinein. Sofort küßte er das erregte Mädchen und rückte es fest an sich. Er streichelte ihre Flanken und Sandra öffnete die Beine. Das war ihre stumme Einladung. Das enge, rosa Paradies war nun offiziell für ihn eröffnet.

Sie spürte mit klopfendem Herzen wie Herbert nun vorsichtig in die eindrang. Wie immer öffnete Sandra ihren Mund, als ob sie schreien, aber keinen Laut von sich geben könnte. Noch ein Reflex war, das Sandra eben so mit ihrem offenen Mund ihren Kopf anhob und ihre Gesichtszüge entglitten. Je tiefer er in sie eindrang. Es muss ein wunderbares Gefühl für das Mädchen sein.

Langsam bohrte er sich in sie hinein und zog wieder heraus. Sandra krallte sich an seinem Rücken fest. Sie machte ihre Beine immer breiter.

Ihre Muschi gab schmatzede Geräusche von sich. Ihre Schamlippen schmiegten sich fest um seinen Schwanz. Sandra dachte an nichts anderes mehr. Sie schwebte, hob ab. Jeden seiner Stöße begegnete sie mit Gegenstößen. Rein und raus. So gefiel es ihr und ihrem Vötzchen. Nur nicht so schnell. Doch egal. Es war schön.

Herbert stöhnte immer lauter und sein Glied war steinhart. Sandra spürte ihn ganz deutlich, wie er ihr das Fleisch spannte. Er küßte seine Freundin und Sandra saugte nun erregt an seiner Zunge.

Herbert war jetzt an einem Punkt, wo er soweit war, wovon es kein Zürück mehr gab. Sandra spürte es und sie spürte auch das zuckende Glied.

Sie drückte mit ihren Händen gegen seinen Po und drückte ihm ihren Schoß entgegen. Er hatte einen wunderbaren Orgasmus. Sekundenlang war sein Körper von diesen Schüttelanfäälen beherrscht und dabei füllte er das enge Vötzchen von Sandra. Ermattet blieb er dann auf ihr liegen.

"Oh, was war das schön", hauchte Sandra. "Bleib bitte drin. Ich spüre Dich so gerne."

Herbert küsste das Mädchen. Den Hals, die Wange, den Mund, die Stirn.

Sandras Erregung war noch nicht abgeklungen und sein Glied fühlte sich toll an.

Oh, was war das schön", hauchte er ihr nun ins Ohr.

"Möchtest Du nochmal?"

Sandra nickte natürlich und wartete darauf, das Herbert in ihr seinen Penis wieder bewegte. Steif schien er ja noch zu sein. Sehr steif sogar.

Herbert drehte sich nun auf den Rücken und nun lag Sandra auf ihm. Sie verstand erst nicht. Sein Glied steckte noch tief in ihrer Spalte. "Nun machst Du mal, ja?"

Sandra verstand nicht und Herbert richtete das erregte Mädchen auf. Nun saß sie förmlich aufgespießt auf seinem Glied. Sandra verstand sofort. Ober aber ihre Muschi erklärte es ihr in einer Blitzgeschwindigkeit. Sandra bewegte nun ihr Becken und hob und senkte es. Herbert hielt seine reitende Prinzessin an den Armen.

Sandra bewegte sich auch zur Seite, aber dann fand sie den Rhythmus. Auf und ab senkte sie ihr Becken. Sie spürte den Schwanz immer tief in sich eindringen.

Immer höher ging sie mit ihrem Becken und je höher, desto mehr Reibung erfuhren ihre engen Schamlippen. Sandra stützte sich auf seine Brust ab. Welch ein schönes Gefühl? Einen Mann so tief in sich zu spüren, wie sie mochte. Auf und ab rieb sie ihre Schamlippen an dem Eisenschwanz.

Seine Finger spielten mit den Warzen auf ihrer Brust. Sandra konnte die Welt nur noch verschwommen sehen.

Dann kam Herbert wieder. Er bäumte sich unter ihr auf und versprüte nun zum zweiten Mal seinen Liebesaft in dem jungen Vötzchen. Sandra ritt nun schneller, aber Herbert war schon fertig. Nun fiel der Schwanz zusammen. Aber solange sie noch auf ihm hockte...

"Mein süßer Liebling. Ich kann nicht mehr."

Sandra fühlte sich so ausgefüllt. So angenehm. Schade, jetzt war es vorbei.

"Soll ich runter kommen?" Sandra stieg auch ohne seine Antwort ab.

Sie erhob ihr Bein und im Spiegel hätte Herbert sehen können, wie Sandras Spalte klaffte. Aber auch, wie sie vor Nässe triefte. Sandra drückte, nein, preßte ich an ihn. Sie lauschte seinem Herzschlag und strich ihr über ihren Rücken und ihren Po.

Schweigend lagen sie nebeneinander. Es war ein sehr schöner Moment, den Sandra wieder genoß. Wie lange sie dort lagen, wußte sie nicht. Es war ihr auch egal.

Sie spürte seine Hand und sie strich dann mit ihrer Hand über Herberts Bauch. Immer ein Stückchen tiefer. Wo war er denn, das Ding, was sie glücklich machte? Sie so auseinanderriß? Dann hatte sie ihn. Er fühlte sich immr noch sehr voluminös an, aber auch sehr weich. Vor allem aber sehr, sehr nass. So richtig glitschig. Kam das nun von ihr oder von ihm selbst?

Sie streichelte seinen Schwanz. Diesen tüchtigen Mädchenbohrer. Sandra fühlte die Eichel und schob mit zwei Fingern die Vorhaut. Es war wieder ein sehr schöner Akt der Liebe gewesen.

Sandra naham das Glied nun ganz in die Hand und drückte zu. Dabei kamen wieder die Gedanken zurück.

Herbert gab Sandra einen Kuß auf die Stirn.

"Du, ich habe einen Mordshunger. Du auch?

"Ja, ich habe Lust auf eine Wurst. Aber eine gute." Dabei verzog sich ihr Mund zu einem Lächeln und sie lächelte ihn an.

"Die kannst Du heute Abend noch mal bekommen. Eine schöne, lange Wurst. Eine Hartwurst, sozusagen. Die habe ich zum Einführungspreis bekommen. Magst Du sowas?"

Über Sandras Rücken lief ein angenehmer Schauer. "Einführungs"-preis. Wie er das sagte. Da musste ihr doch ganz warm werden. Seine Antwort gefiel Sandra und diesen Satz würde sie sich merken. Der war gut.

Beide gingen aber zuerst wieder in die Badewanne. Sandra tippelte vor ihm. Er schaute ihr auf die hübschen Arschbäckchen. Den Pospalt und darunter, irgendwo weiter vorn, die gierige enge Öffnung in ihrem Körper, wo nun mehr Sperma weilte, als bei ihm selbst. Sie hatte ihm fast alles rausgeholt und in ihrem Körper aufgenommen.

Sandra ließ sich von in dem warmen Wasser das Vötzchen waschen. Er konnte das von unten sowieso besser sehen. Herbert sah auch genau auf das Liebesrot ihrer Scheide. Teilte die feinen Blätter und kümmerte sich auch um die Sauberkeit des Kitzlers.

Was für ein schöner Ausblick? Einfach herrlich. Da fliegen Menschen um den ganzen Globus um schöne Dinge zu sehen und hier im Bad stand jemand, der ihm die schönste Aussicht bot. Danach war Sandra dran.

Sie wusch den Mädchenbeglücker sehr ordentlich und freute sich schon darauf, wenn er wieder in seine alte Form kam.

Nun zauberte Herbert seiner Prinzessin einen von ihr gewünschten Salat auf den Tisch. Sandra war sehr hungrig und in einer solchen Zweisamkeit schmeckte ihr das Essen nochmal so gut. Dazu noch ein Glas frischen Saft und Sandra war glücklich.

"Was machen wir denn heute Abend noch?", fragte Sandra neugierig und hoffte zumindest auf eine Antwort.

"Ich denke, wir werden es uns noch ein wenig gemütlich machen und gehen dann zu Bett."

"Oder wir gehen ins Bett und machen es uns dort gemütlich", schlug Sandra vor.

"Im Bett können wir es uns natürlich auch gemütlich machen, aber dann wirst Du wieder so spitz werden, das ich keine Ruhe mehr bekomme. Dann schlafe ich natürlich mit Dir und kann dann nicht mehr."

"Wieso kannst Du dann nicht mehr? Dann ist doch klar das Du keine Ruhe mehr vor mir hast. Kann doch einfach und ich gebe Ruhe. Oder habe ich schon mal keine Ruhe mehr gegeben, wenn wir miteinander geschlafen haben?"

"Nein, nur dann hatte ich in dieser Beziehung Ruhe vor Dir."

"Dann weißt Du doch was zu tun ist, wenn Du Ruhe brauchst."

"Ja, aber das ist doch auch keine Ruhe. Dann muss ich doch auf Dir arbeiten, und ich kann doch nicht ewig."

"So so. Du arbeitest auf mir."

"Es ist jedenfalls für mich sehr anstrengend."

"Was hast Du denn damit zu tun. Dein Pimmel hat doch die ganze Arbeit und dem macht es Spaß, meine ich. Du liegst doch nur rum."

"Natürlich macht es ihm Spaß, aber ich hänge doch an ihm dran."

"Dafür kann ich doch nichts."

"Du bist richtig geil, habe ich den Eindruck."

"Na überleg mal. Dreimal am Tag kannst Du mit mir schlafen. Deine Prinzessin war am Montag allein, am Dienstag war sie allein und am Mittwoch. Das heißt, Du hast neunmal nicht mit ihr geschlafen. Heute ist Donnerstag und nun mußt Du den Montag, Dienstag und den Mittwoch nachholen. Das wären, mit heute, also 12 Mal zusammen mit Deiner Prinzessin schlafen. Zweimal hast Du schon und zehnmal mußt Du dann noch. Wenn wir jetzt so weitertrödeln gibt das nie was, denn ich muss morgen doch früh wieder in die Schule."

Herbert lachte über diese Logik, die Sandra ja auch im Scherz gemeint hatte.

"Komm, lass uns anfangen, dann hast Du es hinter Dir", schlug sie vor.

"Nein, wir sehen noch einen Film und dann vernasche ich Dich und Du wirst wunderbar schlafen."

"Na gut. Was für einen Film denn?"

"Such Dir einen aus."

Schelmisch meinte sie: "Dann will ich einen Horrorfilm sehen. Einen ganz gruseligen."

Herbert ging an seine Filme und fand einen Film. Zwar einen alten, aber dann würde sein Fräulein ihn auch nicht kennen. "Das Grauen um Mitternacht"

Nun war Sandra gespannt. Sie hüpfte ins Bett und Herbert musste sich nun neben sie legen. Es war schön ihre nacktem Flanken zu spüren. Die Polizei fand zwei Leichen. So fing der Film schon mal an.

Wer war der Mörder? Eine dunkle Gestalt hinter Bäumen beobachtete die Szene. Natürlich war das der Mörder. Aber die Polizei ist ja dumm. Leuchtete alles ab, nur noch hinter den Bäumen. Also lief der Mörder weiter rum. Neue Szene. Kinder spielten vor einem Haus und die Eltern riefen sie ins Haus, weil es schon spät war. Dummerweise ließen die Kinder die Garage offen.

Sandra stierte auf den Film. Herbert beobachtete seine Prinzessin. In ihren Augen sah er den Film spiegeln und Sandras Profil war im Wechsellicht der Reporduktion des Fernsehers mal heller, mal dunkler. Sie sah gespannt auf den Film.

Er tastete sich zu ihrer Spalte, die er zwischen ihren an den Leib angezogenen Beinen sofort finden konnte. Die Lippen ganz weich, aber die inneren Schamlippen waren noch viel weicher. Wie ein Hahnenkamm füllte es sich an und strich er ihr über den Schlitz hafteten sich weichen Schamlippen sich an die Haut seiner Finger, so als wollte sie daran festkleben und jede noch so kleine Bewegung machten sie mit.

Sandra hatte wirklich ein wunderbares Pfläumchen. Dieses samtene Pläumchen verführte doch immer wieder sich mit ihr zu beschäftigen und selbst, wenn man es schon tausendmal in den Fingern hatte, so entdeckte man immer wieder etwas Neues. Es war so wandelfähig. So war es zahm. Aber es konnte auch zum rücksichtslosen Spermazieher werden. Herbert nahm eines ihrer feinen Blätter zwischen seine Finger. So eine dünne Lippe. Trocken fühlt es sich auch erregend an. Sandra war ganz in den Film vertieft.

Er durfte bloß nicht die Clit berühren. Auch das andere Schamlippchen, das sich schon einige Male fest um seinen Schwanz angeschmiegt hatte, fühlte sich samtig weich an. Wie gerne würde er an diesen Lippen einmal lecken. Sie in den Mund nehmen, zwischen die Zähne und ganz vorsichtig zubeißen. Dabei den Duft einatmen, der aus der zuckenden Spalte kam. Dann hielt Sandra seine Hand fest. Es war ihr wohl unangenhem. Nicht der passende Zeitpunkt.

Natürlich kam der schwarze Mann, schlich um das Haus, in dem die Lichter ausgegangen waren und fand auch die offene Garage. Er ging langsam hinein. Sandra drückte sich nun fest an Herbert.

Die Gestalt ging ins Haus und Sandra fühlte sich in seinem starken Arm beschützt. Der Fremde ging die Treppe hoch. Sie sah nun ein Messer blitzen und erschreckte sich. Sie drehte den Kopf auf Seite. Nur mit einem Auge sah sie hin. Als der Mörder vor den Türen stand hielt Sandra den Atem an. Ging er nun in das Zimmer der Kinder, oder ermordete erst die Eltern?

Sandra wagte sich gar nicht hinzusehen. So was spannendes. Plötzlich ging die Tür auf und der Vater ging die Treppe hinunter. Der Mörder stand hinter der Tür. Nun huschte die Gestalt ins Schlafzimmer der Eltern. Waren die Kinder gerettet? Die Mutter schien zu schlafen. Nein, wie spannend.

Der Vater kam zurück und schloß die Tür. Sandra kaute an ihren Fingern. Da, plötzlich ein Aufschrei. Sandra zuckte zusammen. Ein Poltern und dann kämpften zwei Personen. Eine Frau schrie. Sandra hätte gerne gesehen was da nun los war. Dann zeigte man es im Film.

Das Fenster stand offen, eine Gardine wehte im Wind. Der Mörder war durch das Fenster abgehauen und der Mann stand im Zimmer, der eben mit dem Mörder gekämpft hatte. Sein Schlafanzug hatte Risse und er blutete leicht an der Hand. Seine Frau sagte; "Warte ich hol Dir einen Verband." Nein, wie man so ruhig sein konnte? Sie könnte nie so ruhig sein. Wenn ihr Mann sie so beschützt hätte und nun bluten würde, würde sie in Ohnmacht fallen.

Nein, das war kein Film für Sandra. Der war viel zu spannend, denn nun lief der Mörder ja immer noch frei rum. Herbert drückte das ängstliche Mädchen fest an sich. Er spürte ihre festen Nippel an seiner Seite und streichelte Sandra den Popo. Zwei wunderschön geformte Fleichkugeln, wie Äpfelchen.

"Du, meine Muschi hat seit Sonntag, wo Du ihr die Ohrfeigen gegeben hast, wirklich doll gekribbelt. Am Sonntag war sie noch ganz warm und am Montag..."

"Was war am Montag?"

"Da juckte sie so komisch. Mein ganzer Bauch hatte gekribbelt. Man, wenn Du da gewesen wärst..."

"Und dann?"

"Und dann? Dann hättest Du sofort mit mir ins Bett gehen und sie beruhigen müssen."

"Dann wirken die Backpfeifen also?"

"Und wie. Aber Du, ich habe mir was überlegt."

"So, was denn?"

"Das will ich Dir so nicht sagen, weil Du dann vielleicht böse wirst."

"Was hat meine Prinzessin denn dieses Mal angestellt. Komm sag es mir."

"Nein, ich traue mich so nicht."

"So nicht? Wie denn?"

"Ich möchte mit Dir schlafen. Dann sage ich es Dir."

Herbert holte tief Luft. Sandra ließ ja doch keine Ruhe.

"Also gut."

"Herbert? Darf ich ihn auch lutschen?"

"Von mir aus, aber wie willst Du dann noch mit mir reden."

"Erst lutschen. Dann möchte ich Dein Sperma schmecken und dann schläfst Du mit mir. Dann sage ich es Dir. Aber es wird Dir unangenehm sein. Ich habe jetzt schon Angst."

Da sie schon ihre Hand um seinen Schwanz gelegt hat und ihn vorsichtig massierte hatte er sowieso keine Wahl mehr.

"Na gut, dann nimm ihn in den Mund."

"Aber Du musst auch kräftig spritzen. Versprochen?"

"Ich versuche es."

"Ich möchte wissen wie Du heute schmeckst."

Sandra legte ihren Kopf auf seinen Bauch und hatte so die beste Aussicht auf seinen Schwanz, den sie massierte. Ihre Haare kitzelten und sie roch sehr gut. Immer dichter kam sie seinem Glied. Ihr Kopf ging immer tiefer. Gleich würde sie ihre Beute verschlingen. Herbert schloß die Augen.

Sehen würde er von dem ganzen wohl nichts, aber fühlen. Immter tiefer ging Sandra mit ihrem Kopf und auf einmal wurde seine Gliedspitze warm. Er spürte Sandras heißen Atem und fühlte ihre Zunge.

Noch lag er noch ahnungslos auf dem Bauch seines Besitzers. Aber nicht mehr lange. Die Schlange züngelte schon. Er war verloren. Keine Chance mehr. Nun hatte sie ihn in ihrem Mund und saugte ihn.

Es kribbelte sofort. Es wurde vorn am Schwanz warm. Sandra ergriff seine Eier und streichelte sie dabei. Sein Glied schwoll augenblicklich an. Sie lutschte, saugte und schmatzte. Er streichelte ihren Rücken und dann tiefer hinunter den Po. Seine Säfte stiegen schnell.

Er fuhr mit seinen Finger ihrer Pospalte entlang. Berührte kurz auch das empfindliche Loch und wanderte dann weiter nach vorn, wo der zweite Spalt wartete.

Je erregter er wurde, umso heftiger saugte Sandra an ihm. Es erregte sie ja auch.

Herbert bäumte seinen Unterleib auf es kam ihm sehr heftig. Seinen Finger steckte dabei in sandras Scheide. Er spritzte alles in Sandras Mund. Die schluckte alles und hielt ihre zuckende Beute fest im Griff und lutschte und saugte energisch die Eichel. Bis nichts mehr kam und Herbert ruhiger wurde.

"Hm, schmeckt heute ganz anders. Heute war das eher süß. War lecker. Schade um meine Muschi. Das hat sie nun nicht gekriegt. Aber den nächsten Spritzer kriegt sie wieder."

Herbert kam wieder zu sich. "Du wolltest mir doch was unangenehmes erzählen."

"Ja, gleich. Aber ich möchte, das Du dann tief in mir steckst. Weißt Du, wenn ich Dich erst bei mir tief drin habe, dann brauche ich keine Angst haben das Du böse wirst."

Herbert war fassungslos. Konnte ein 10 jähriges Mädchen solche Gedanken haben? Natürlich hatte sie recht. Niemals wäre ein Mann mit dem Mädchen böse in dessen Scheide er im Augenblick steckte. So kann man doch nicht losschimpfen. Und wenn doch? Dann brauchte sie nur ihr Becken bewegen und mit den Schamlippen den Schwanz massieren. Kein Mann kann dann noch wütend sein.

Was mag sie bloß für ein schlimmes Geheimnis haben? Sein Schwanz hatte nur noch die Reststeife. Viel Zeit blieb ihm nicht.

"Komm, mein Schatz. Setz Dich auf mich. Stelle Dich über mich und geh dann langsam in die Hocke. Mit der einen Hand halte ich Dich und mit der anderen führst Du Dir mein Glied ein, okay?"

"Oouuui, das ist ja was ganz Neues. Hört sich nicht schlecht an." Sandra stellte sich über ihn und Herbert konnte sich Sandras Spalte deutlich ansehen. Gleich würde dieser Kelch sich über ihm öffnen. Sandra ging in die Hocke und ihr Vötzchen klaffte erregt.

Der kleine Stachel vorn fuhr aus und Sandra fummelte an seinem Schwanz. Richtete ihn auf und schob die Eichel vor ihre Scheide. Drückte und quetschte das Glied und dann verschwand die Eichel zwischen ihren Schamlippen. Noch ein Stück tiefer und die Eichel glitt wirklich tiefer in Sandra intime Höhle. Dann hockte sie fest auf ihm und hatte ihn drin.

Sandra ließ ihre Lippen spielen und bewegte ihr Becken. Sie prüfte ständig die Länge seines Gliedes. Es schien zu wachsen. Sandra freute sich. Gleich konnte er ihr nicht mehr böse sein und Herbert ahnte es bereits. Das enge Vötzchen setzte dem Schwanz zu. "Ich..ich...glaube, ich gl...glaub...ouiii.., ich habe ihn....uuuuuuh...wieder. Ja. Er kommt wieder. Ooooh, ist der tief drin...eeeuuuuuuuuhhh.

Das hier ist wirklich...wirklich gut. Sich auf ihn setzen. Jaaa. Guuuut."

Er hatte seinen Schwanz voll ausgefahren und Sandra wußte nun, was sie zu tun hatte. Sie glitt mit ihrem Muschilippen an dem Stab auf und ab. Es erregte sich nun mehr als ihn, der ja gerade schon einmal gespritzt hatte.

"Was wolltest Du mit denn sagen, mein Schatz", frgate Herbert stotternd.

"Ich glaube, ich habe wieder Blödsinng geredet." sagte Sandra und bewegte ihr Becken im Rhythmus.

"Was denn"

"Es ist schlimm. Nicht für mich. Eher für Dich."

"Dann sag es doch endlich."

Beide Stimmen redeten sehr abgehakt.

"Ich habe Alex...eigentlich war sie schuld..."

"Was denn."

"Ich habe Alex... Nein, Alex hat mich gefragt, ob ich Dich fragen könnte....uuuuuaahhhh, ist das schön... wo war ich stehengeblieben? Ach ja.

Alex wollte, ich soll Dich fragen...ooooiiiiii, es kribbelt....bei mir...so schlimm... sie wollte auch mit Dir schlafen und Du....aaaaaahhhhhhhhhhhhhh...du sollst sie ...aaaaaaahhhhhhh.... entjungfern und ich sollte....aaaaaaaaaaaaah...Dich das fragen....oooiiiiii...ist das schön."

Sandra hoppelte wie wild auf seinem Unterleib und spürte den Schwanz tief in ihrem Körper. Ihr Vötzchen gluckste und schmatzte. Herbert schaute dem Geschlechtsverkehr zu. Seine Schwanzwurzel war milchig, schaumig. Sandra produzierte viele Säfte. Sie war auf dem Weg zur Glückseligkeit.

Herbert glaubte seinen Ohren nicht zu trauen? WAs redet seine Prinzessin denn da? ER soll Alexandra entjungfern? Allein schon dieser Gedanke hatte sofortige Vorteile für Sandra. Sein Glied wurde steinhart. Das Mädchen hechelte und stöhnte auf ihm und war nicht mehr weit von einem Höhepunkt entfernt.

Nein, schimpfen konnte man in diesem Moment mit dieser Sexualpartnerin nicht mehr. Sie sah so süß aus und er häte diesem Mädchen alles verziehen.

Schimpfen mit ihr? Das war unmöglich. Sein Schwanz brachte sie direkt auf Wolke sieben. Sandra ließ sich nach vorn auf seine Brust fallen und zuckte mit ihrem Hintern. Die Muschilippen hatten viel zu tun und waren weit aufgespreizt.

Sandra keuchte ihm ihn Ohr. Er roch ihren erregten Atem und spürte ihre spitzen Warzen auf seiner Brust. Was hatte sie da eben gesagt? Er soll mit Alexandra schlafen? Sie entjungfern? Deswegen würde er böse werden? Sandra zuckte immer schwächer und lag bald ermattet auf ihm. Ihr Vötzchen ließ seine Beute aber nicht frei. Ihn brauchte das Mädchen noch dort, für den Fall, das er sie schimpfen sollte.

"Was hast Du da eben gesagt?"

"Bitte sei mir nicht böse."

"Ich soll... Du möchtest, das ich mit Alex schlafe? Sie entjungfern soll?"

Sandra nickte und sie schaute ihn nicht an.

"Wie kamst Du denn auf diese Idee?

Nun erhob Sandra den Kopf und sah ihm tief in die Augen. Dabei blickte sie so traurig. "Es war nicht meine Idee. Ehrlich. Alex hatte mich gefragt. Ich sollte Dich fragen, ob Du bei ihr nicht... Bist Du jetzt sehr böse?"

"Aber nein", lachte Herbert, "aber wie kam das denn?"

"Ach, die blöde Kuh. Sie wollte sich von dem Geld, was Du ihr gegeben hast, etwas zum anziehen kaufen. Sie bat mich, das ich mitgehen soll. Da bin ich halt mitgegangen.

Sie hat auch schön eingekauft und immer, wirklich immer wieder wollte sie wissen, ob sie den Jungs so gefallen würde. Das ging ja noch, aber sie sagte auch immer wieder, das sie nur mit einem Mann schlafen wollte und der wärst Du. Jedenfalls so einer, wie Du. Sie kannte aber keinen. Dein einzigen den sie kannte war wohl dieser Klamser und der sei ja tot. Warum muss er denn auch tot sein? Das hätte er doch noch tun können. Wenn er das gewußt hätte, wäre es vielleicht nicht gestorben. Vielleicht danach.

Beim Eisessen nagelte sie mich so fest, das ich irgendwann gesagt habe; Gut, ich werde Dich fragen. Ich habe ihr aber gleich gesagt, das Du das nicht wolltest, aber sie wollte trotzdem das ich Dich frage.

Ich weiß ja auch keinen für sie. Ich kenne ja nur Dich und Du kannst das ja. Das weiß ich ja und sie weiß das auch. Ich habe die ganze Zeit überlegt und sie kann auch mit keinem darüber reden. Außer eben mit Dir und das noch nicht mal. Daher sollte ich das machen. Dich das fragen.

Und wenn Du jetzt nein sagst, wie ich es ihr vorausgesagt hatte, dann wird sie zwar enttäuscht sein, aber sie konnte es sich ja auch denken."

Herbert überlegte. "Sie rechnet also damit, das ich Nein sage?"

"Ja, natürlich."

"Und wie würde sie reagieren wenn ich JA sagen würde?"

"Dann wäre sie ganz aus dem Häuschen. Aber willst Du denn?"

"Ich weiß nicht? Sie ist so ein nettes Mädchen und auch Deine beste Freundin..."

"Ja sicher. Ich weiß ja auch keinen anderen Mann für sie. Ich habe ihr gesagt sie soll doch noch warten, aber sie will nicht. Alle Mädchen in der Schule wären schon geknallt worden - das hat sie wirklich so gesagt - schon mal geknallt worden, nur sie noch nicht. In der Schule lacht man sie schon aus, sagt sie."

"Ja, soll ich denn JA sagen?"

"Du, das wäre natürlich toll. Aber Du mußt nicht. Sie ist zwar meine beste Freundin, aber Du kannst auch NEIN sagen."

"Aber dann wäre sie traurig."

"Ja, das wäre sie. Natürlich. Sie freut sich so darauf und hofft, das Du JA sagst."

"Und Dir wäre es recht, wenn ich nun auch mit ihr schlafe?"

"Ja, wer soll es denn sonst tun? Dieser blöde Tommy doch nicht und die anderen Jungs von der Schule sind doch auch alles Spinner. Besser wäre das schon.Sie ist doch meine beste Freundin."

"Dann ruf sie doch an und sage ihr, ich tue es. Weil Du mich so lieb darum gebeten hast und weil sie es ist und so ein nettes Mädchen ist."

"Wirklich? Du, da wird sie sich freuen. Ach was. Die wird so hochspringen, das sie sich den Kopf an der Decke rennt. Sie wäre jetzt sicher noch wach. Aber wenn ich ihr das jetzt schon sage, dann spinnt sie die ganze Nacht nur noch rum."

"Ist doch egal. So kann sie vielleicht vor lauter Aufregung auch nicht schlafen. Ob so oder so. Dann ist es doch besser, wenn sie es weiß, oder?"

"Da hast Du auch wieder recht. Gib mir mal das Telefon, ich rufe sie an und sage es ihr."

Sandra richtete sich auf und achtete dabei streng darauf, das der Schwanz bei ihr drin blieb. Nun saß sie wiedwer richtig auf ihm un rausflutschen konnte er nun sowieso nicht mehr. Paß auf, das er nicht aus Deiner saftigen Auster flutscht", schmunzelte Herbert, denn Sandra war in ihrem Schoß sehr glitschig.

"Was hast Du da gesagt? Auster? Was ist das denn?"

"Eine Auster ist eine Muschel. Sie ist innen ganz glibberig und hat auch eine Perle, genau wie Du in Deinem Vötzchen."

"Auster? Ich habe so eine Auster? Das muss ich mir im Internet ansehen. Muss ich da "Auster" eingeben?"

"Wir schauen zusammen nach."

Sandra wählte die Nummer und Herbert schaltete die Mithörtaste ein.

"Hä!"

"Entschuldigen Sie bitte, aber könnte ich Alex bitte sprechen?"

"Wer ist denn da?"

"Sandra."

"Ach die... warte mal. Mal sehen ob die schon pennt? Alex!!! Hier! Telefon! Für Dich!"

"Ja?"

"Alex?"

"Ja, was ist?"

"Du, ich wollte Dir nur sagen..."

Nun kam Leben in die dünne Stimme von Alex: "Sag, hast Du ihn gefragt?"

"Ja, ich bin doch gerade bei ihm, und..."

"Los rede doch schon, was hat er gesagt...?" Alex war sehr aufgeregt.

"Ja, ich habe ihn gefragt, und..."

"...und? JA oder NEIN, Mensch rede doch. Was hat er gesagt?"

"JA, er hat JA gesagt."

Nun hörte man es aus dem Hörer nur noch quietschend schreien. Sandra musste den Hörer weghalten. Alex schien im Kreis zu springen und ständig quietschte sie vor Seligkeit. Sie hatte eine so grelle Stimme, das es im Ohr wehtat. So etwas hatte Sandra noch nie gehört. "Ist das wirklch wahr!", kreischte sie dann wieder in den Hörer.

"Ja, wirklich."

Und schon wieder quietschte Alex sehr laut und schrie unverständliche Laute.

Da hörten sie die Stimme ihres Vaters: "Was is'n hier los? Du bess wohl bekloppt? Mach Dein Klapp zu und mach das de int Bett kommst, Du Dusseltier. Watt brüllste denn so rum oder es watt passiert?"

"Neiiiinnn!" quietschte Alex. "alles in bester Ordnung. In allerbester Ordnung sogar. Danke, danke Sandra, ich danke Dir sehr. Morgen sehn wir uns. Ach, ich freu mich ja so! Du musst mir alles ganz genau erzählen. Wann will er denn? Morgen schon? Oder wann. Nun sag schon? Was soll ich bloß anziehen?"

"Das bereden wir am besten morgen. Nun geh in Bett. Morgen ist Schule."

"Ja, mach ich, aber ich kann bestimmt nicht schlafen. Wo will er das denn machen? Bleibst Du bei mir? Du musst meine Hand halten. Bitte!"

"Schlaf einfach. Versuch es."

"Ja, mach ich. Sandra ich danke Dir. Du bist wirklich meine beste Freundin. Dann kann er morgen, nein das ganze Wochenende mit mir schlafen und nächste Woche mir wieder das Ding da unten - na, Du weißt schon - hauen. Mann, was freu ich mich."

Alex legte auf. Sie war ganz aus dem Häuschen.

Herbert hatte noch nie solch eine Reaktion erlebt. Da war selbst er fassungslos. Da geriet ein Mädchen vollkommen aus dem Häuschen und schien dem Wahnsinn nahe, nur weil sie auf ihre Entjungferung freute.

Sandra sah ihn an: "Du bist wirklich ein toller Freund. Ich danke Dir. Das Du das für meine beste Freundin machst, dafür danke ich Dir."

Dann küßte sie ihn. Sehr innig und sehr leidenschaftlich. Während sie ihn küßte bewegte sie wieder ihr enges Becken.

Fortsetzung folgt.

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