Sandra: Liebesnacht Mit Freundin, Teil 9

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Published: 20-Dec-2012

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This work is Copyrighted to the author. All people and events in this story are entirely fictitious.

Es war Samstag nachmittag und Herbert beschloss zum Abschluss dieses ereignisreichen Tages Alexandra noch zu einem Essen in ein gutes Restaurant einzuladen bevor er sie nach Hause fuhr und machte den Mädchen diesen Vorschlag.

Sandra war ja klar das Alex jetzt wieder nach Hause mußte und nannte auch gleich das Restaurant ihrer Wahl. Da, wo sie die tolle Pizza gegessen hatte und wo sie nicht wie ein Kind behandelt worden war. Solch ein wunderschönes Lokal, das wollte sie unbedingt ihrer Freundin zeigen. Alex aber wurde traurig.

"Ja, ich muss ja wieder nach Hause. Bei euch war so schön und ich würde gerne nocch länger hier bleiben, aber das geht ja nicht." Sie war ja immer noch nackt und stand traurig im Zimmer.

Zwei spitze Knospen auf der Brust, der flache Bauch und darunter ihr kahles Schößchen das zu einer kräftigen Wulst angewachsen und auch sehr farbenprächtig war. Die Schmerzen im Schoß wogen scheinbar nicht so schwer, wie die nahende Trennung. Dabei müßte ihr Vötzchen glühen vor Hitze.

"Ich habe Deine Klamotten in den Schrank gehängt. Warte, ich gehe sie Dir holen."

"Ah, im Schrank waren sie. Deswegen hatte ich sie auch nicht gefunden," sagte Alex mit trauriger Stimme. "Deswegen bin ich ja auch zu euch im Schlafzimmer gelandet. Ich wollte euch gar nicht beobachten. Bitte entschuldigt."

Schon gut, aber bevor Du Dich anziehst", meinte Sandra, "schmier Dir die Pussy mit Kamillencreme ein. Laß sie nicht trocken. Deine Muschi braucht jetzt Fett." Dann gab sie ihrer Freundin die Blechdose.

"Wenn Du nichts draufschmierst tut sie Dir im Höschen weh und außerdem riecht Deine Muschi danach auch viel besser. Nein...", verbesserte sie sich und sah Herbert an, "dann stinkt sie, sagt zumindest einer. Du brauchst ja auch niemanden dran schnuppern lassen. Aber sie wird Dir helfen. Du wirst sehen, es heilt viel schneller und wenn es heilt..." Sandra flüsterte leise weiter..."dann juckt sie schneller. Aber Pst! Kannst auch ein Höschen von mir anziehen."

Alex nahm die Dose und sagte: "Aber ich kann das doch nicht allein. Bitte geh mit mir und hilf mir."

"Nein, das mußt Du schon selbst machen. Ich fasse Deine Muschi bestimmt nicht an. Das ist ja eklig. Nie und nimmer. Bitte sei mir nicht böse, aber ich mag das nicht."

"Aber ich sehe mich doch da unten gar nicht. Bitte!"

"Nein, dann frag doch Herbert. Vielleicht macht er das ja."

"Herbert? Wer ist denn Herbert?"

"Na, der Paul eben. Der heißt eben Paul Herbert, oder Herbert Paul. Ganz wie Du willst." Sandra ärgerte sich, das sie mal wieder verplappert hatte, aber Herbert schien ihr nicht böse zu sein.

Alexandra sah in fragend und und Herbert nahm das traurige Mädchen an die Hand und ging mit ihr ins Schlafzimmer.

Sandra schien es ja nichts auszumachen. Das war gut so. Sie machte freudig Toilette. Aus dem nackten Indoor-Schwan verwandelte sie sich nun in einen süßen, elegant gekleideten Outdoor-Schwan. Alles eben zu seiner Zeit. Sandra konnte eben beides.

Alex hatte nun im Bett ihre Stellung eingenommen und zeigte Herbert Paul nun ihre Scheide. Vorsichtig verrieb er die Creme auf der gespannten Haut. Das Fleisch war noch so heiß, das sich die Creme gleich auflöste und glänzte. Herbert gab großzügig Creme auf Alexandras Vötzchen. Sie konnte es gebrauchen und wie sie nun schnurrte, ihre Augen verdrehte, genoss das vorsichtige Fingerspiel auf ihren intimsten Stellen. Herbert spürte sehr wohl, das hier schon wieder ein Pfläumchen erwacht war, das nun als Kelch den Wunsch nach zumindest einer Biene hatte.

Bald glänzte das Vötzchen wie eine Speckschwarte. Herbert betupfte auch ihren Kitzler und das löste, trotz der Schwellungen unglaubliche intensive Gefühle in dem Mädchen aus. Die Schamlippen pressten sich fest aneinander und quetschten weich das sensible Kleinod ein, das nun auch noch glänzte.

"Ich mache Dir ein Taschentuch voll mit Creme und dann lege ich es Dir auf Deinen Schlitz. Dann kommt das Höschen und drückt das Taschentuch bei Dir fest darauf. Dann wird sie hier unten immer gut geschmiert und kann sich holen, was sie an Fett braucht." Herbert machte alles ganz vorsichtig und Alex stieg in ein Höschen von Sandra. Das war zwar enger, aber ihre alte Unterhose könnte sie nicht tragen. Jetzt zumindest nicht.

Dann zog sie wieder ihre alten Klamotten an. Das Höschen spannte, aber die Creme war schon gut.

"Danke", flüsterte Alex und streckte ihre Arme aus. Sie drückte Herbert fest an sich und, was ihn wunderte, gab sie ihm wieder einen ihrer Küsse und die waren immer mit Zunge. Diese Zunge fühlte sich auch sehr gut an und die Besitzerin konnte damit umgehen. Beide, Zunge und Zünglein umspielten sich fleißig. So schön konnte ein Dank sein.

Die beiden Grazien waren nun fertig und nun konnte die Fahrt losgehen.

Diese beiden. Ihre Münder standen nicht still. Ständig hatten sie sich was zu erzählen und waren so fröhlich. Herbert sah sich die zwei ungleichen Mädchen immer wieder an. Dabei stellte er immer wieder fest, das Alex gar nicht so übel aussah, wie sie es nach seinem ersten Eindruck getan hat.

Nun war nicht mehr Sandra, sondern Alex von dem edlen Ambiente des Lokal sehr beeindruckt. Zum ersten Mal wurde sie als "Junge Dame und mit "Sie" angesprochen. Dann war es kein Wunder, das Sandra die unflätigen Redewendungen nicht hören wollte. Alex verstand und gab sich Mühe ihre leckere Pizza, so vornehm es nur ging zu verspeisen. Wenn der Kellner wüßte das sie sich ordentlich den Spatz hat versohlen lassen das es nur so geraucht hat, was würde er wohl denken?

Noch nie war sie in einem solchen Lokal gewesen. Sie trank ihre Cola leer und schon kam der Ober und fragte: "Möchte das hübsche Fräulein vielleicht noch eine frische Cola mit einem spritzer Zitrone?"

Hübsches Fräulein, hatte er gesagt. Alex nickte hastig. Man, was waren das hier für Sitten. So vornehm. Sie fühlte sich gleich ein paar Jahre älter und vor allem als Mensch behandelt. Ganz anders, als zuhaus. Auch Sandra bekam vom Tischkellner schöne Komplimente und auch sie fühlte sich wohl und freute sich das sie Alex dabei hatte, das sie das alles einmal miterleben konnte. Davon hatte sie doch gar keine Ahnung.

Nachher würde sie zurück in ihr liebloses Elternhaus zurückkehren und sich sicher noch lange an diesen schönen Tag erinnern. Auch wenn's mal gezwickt und gebissen hat auf dem Schneckchen.

Die Pizza schmeckte köstlich. Ganz anders als die aus dem Discounter. Alex trank auch noch ein drittes Glas Cola. Es war so herrlich so bedient zu werden und dabei war sie noch nicht einmal hübsch angezogen.

Die Teller waren leer und Herbert hatte nur noch einen kleinen Schluck Wein in seinem Glas. "Dann werden wir wohl jetzt mal wieder fahren."

Da sahen beide das Alex weinte. Sie war traurig, das dieser Tag für sie nun vorbei war.

"Wir können noch ein bißchen spazieren gehen," schlug Sandra vor und tröstete sie. Sie wußte ja, weshalb Alex so traurig war. Sie wollte nicht nach Haus. Noch ein bißchen zusammen bleiben.

"Wann solltest Du denn daheim sein, fragte Herbert Alexandra.

"Alex wischte sich schnell eine Träne ab.

"Komm nur nicht so spät", hat er gesagt. Er hat nicht gesagt, wieviel Uhr."

"Wo hast Du denn gesagt, wo Du hingehst?"

"Ich habe gesagt, ich gehe zu Sandra und das war ich irgendwie ja auch. Ich habe ja nicht gelogen."

Herbert überlegte. "Ich weiß ja nicht, ob meine Idee gut ist, aber mir ist etwas eingefallen."

Die beiden Mädchen lauschten gespannt. Herbert wußte ja nicht wie seine Prinzessin seine Idee finden würde? Jetzt kam es darauf an. Er konnte ihr bei einer eventuellen Eifersucht immer noch sagen, das er dies ja nur ihr zuliebe ausgedacht hatte, weil sie sich so gut verstünden.

"Wie wäre es denn, wenn Du zu Hause anrufen würdest und Deinen Vater fragst, ob Du diese Nacht nicht bei Deiner Freundin verbringen dürftest und das Du erst morgen kommen würdest?"

Die beiden Mädchen sahen sich an. Ihre Augen wurden immer größer.

"Das ist eine ganz wunderbare Idee", rief Sandra und Alex blieb fast das Herz stehen. DAS wäre vielleicht eine Möglichkeit. Ihr Herz klopfte auf einmal wie wild.

"Ich könnte das versuchen, aber... aber dann müßte ich doch..., ich meine..., dann auch bei euch schlafen? Geht das denn?"

Nun bremste Sandra: "Ich glaube Herbert mag das nicht. Aber dann kannst Du ja auch in einem anderen Bett schlafen. Hauptsache ist, Du bleibst bei uns!"

"Ich möchte euch wirklich nicht stören."

Das waren ja zwei tolle Freundinnen, dachte Herbert. "Also, ich habe nichts dagegen, aber wir sprechen besser hier drin nicht mehr weiter. Das können wir im Auto tun."

Die Mädchen verstanden sofort.

Herbert zahlte und man ging ans Auto. Dort wurde der Plan besprochen und Alex nahm sein Mobiltelefon und Alex rief zu Hause an. Ihr Vater meldete sich: "Hääh! Wer da?"

"Ich bin's, Alex."

"Watt willste?! Mach schnell, Du störst."

"Ich..., ...ich w..wollte nur fr...fragen, ob ich, ob ich bei Sandra, diese Nacht bei Sandra schlafen könnte?"

"Was? Wer ist Sandra. Wer ist diese verdammte Votze?"

"Du weißt doch. Meine Freundin. Sie steht hier neben mir. Willst Du sie sprechen?"

"Nö, ach DIE, geh mir nur mit dem Gör nich auf den Geist. Bei der kannste von mir aus pennen, aber die brauchst Du mir hier nicht herbringen. Die kann ihren Arsch daheim wämen, Klar!?"

"Danke, Papa, ich komme auch nicht zu spät."

"Freß Dich ruhig bei DER durch. Es reicht wenn de morgen Abend da bist. Aber Du bleibst auch da? Dann geh ich jetzt weg, einen saufen. Dann ist die Tür hier zu. Denk dran!"

"Ja, Papa. Danke!"

Doch das hatte der Vater schon nicht mehr gehört und längst aufgelegt. Mensch, was für ein primitiver Mensch und hat das Recht ein Kind zu erziehen.

Die beiden Mädchen jubelten. Nun weinte Alex schon wieder. Aber dieses Mal vor Freude.

"Dann lass uns noch ein bißchen spazieren gehen," schlug Sandra vor und nahm Herberts Hand. Sie gingen an einem Bach entlang und Herbert hatte seine andere Hand über Alexandras Schulter gelegt. Zwei kleine, große Mädchen, dachte er. Was für ein Glück. So ein schöner Tag. Zwei glückliche Mädchen und er noch glücklicher dazu. Was konnte schöner sein?

Nun würde er in dieser Nacht gleich zwei dieser grazielen Geschöpfe in seiner Wohnung, vielleicht sogar neben sich haben. Wie wird der Abend und vor allem; Wie wird die Nacht mit den beiden Mädchen sein? Bei dieser Frage drehten sich seine Gedanken im Kreise und malten sich viele Möglichkeiten aus. Natürlich würde er nicht mit Alex schlafen können denn die hatte sich andere Sorgen mit ihrer Muschi. Aber es wäre sicher nett sie auch neben sich zu spüren. Vielleicht klappt es ja?

Natürlich wollte er seine Prinzessin nicht enttäuschen. Nein das würde er nie tun. Sobald Sandra eifersüchtig würde, würde er sofort von Alex lassen. Nein, betrügen würde er sie nicht. Dafür ist sie zu schade und gerade jetzt, wo sie ihre Sexualität entdeckt. Am besten wäre es, sie würden es ihm vorschlagen, wie sie gedenken die Nacht zu verbringen.

Er hatte doch so manchen Zweifel in Sandras Stimme gehört. Zweifel darüber, das sie die Nacht zu dritt in einem Bett verbringen könnten. Die Mädchen waren nun gar nicht mehr wie verspielte Gören.

Sandra hatte ihre Hand um seine Hüfte gelegt und schwieg den Weg entlang und Alex erlaubte sich ihren Kopf manchmal an ihn zu legen. Nein, besser gesagt, anzuschmiegen. Herbert streichelte ihr dabei sacht übers Haar und signalisierte ihr Sicherheit und die Dazugehörigkeit. Solch einen Vater hätte Alex gerne gehabt und nicht, weil er reich war. Diese Wärme, die von ihm ausging und auch die Herzlichkeit seiner Freundin. Ihrer Freundin.

Sandra überlegte, ob es immer noch so eine gute Idee war, Alex in ihr Geheimnis eingewiehen zu haben. Nun übernachtet sie schon bei ihm. Das ist Herbert sicher nicht recht. Er ist nur zu gut in seinem Charakter, dies zu sagen. Wenn Alex zu Hause ist, würde er sie sicher schimpfen. Immerhin war sie ja ein völlig fremdes Mädchen. Sandra war sich sicher; Herbert war es nicht recht, das nun auch Alexandra bei ihnen schlief. Aber wenn sie Glück hatte, hätte er wirklich nichts dagegen. Das wäre das Schönste. Alex machte sich Gedanken, die sie die beiden nun stören würde. Vielleicht nicht jetzt, aber in der Nacht. Sie wollten vielleicht nur nett zu ihr sein und trauten es ihr zu sagen, das sie nun, in der Nacht, störte. In allen Köpfen arbeitete es. Jeder hatte so seine Gedanken.

Herbert zerbrach diese Stille und sagte: "Meine Lieben. Die Geschäfte sind noch auf. Wir haben Samstag und wir können noch einkaufen gehen. Vielleicht haben die Damen heute noch Lust auf eine leckere Speise, einen Nachtisch oder etwas Süßes und ein ausgewogenes Abendbrot? Wir könnten gleichzeitig auch noch für morgen fürs Frühstück einkaufen und natürlich auch für ein Mittagessen zu dritt. Dann kann ich uns auch etwas Schönes kochen. Denkt dran, morgen werdet ihr Hunger haben. Habt ihr Lust auf einen Einkauf?"

Nun kam wieder Leben in die beiden. Mädchen kaufen für ihr Leben gerne ein.

"Au ja. Was kaufen wir denn?"

"Alles, was ihr möchtet und worauf ihr Lust und Appetit habt. Es soll morgen wieder so ein schöner Tag werden und der fängt schon mit einem guten Frühstück an, oder?"

"AU JA!!"

Auf dem weg zum Auto überlegten sie laut, was sie alles brauchten.

Sandra war für viel Salat und Alex hatte Lust auf Nudeln. Die aber irgendwie mit Fisch. Sie sagte, sie aß sehr gerne Fisch, aber das der ziemlich teuer ist. Daher bekäme sie meist nur Fischstäbchen, wenn die irgendwo im Angebot wären. Nudeln mit Fisch fand Sandra auch gut.

In dem Supermarkt gingen die beiden jungen Damen dann einkaufen. Herbert hatte gesagt, er wollte ihnen als Damen des Hauses nicht hineinreden. Ihr abgesprochene Aufgabe war es, Frühstück und ein Mittagessen zu kreieren, das allen schmeckt, satt macht und gesund ist. Diese hohe Aufgabe ließ die Mädchen nun wachsen.

Sorgfältig prüften sie die Waren und Sandra stellte auch noch einen Plan für ihren weltberühmten Obstsalat zusammen. Außerdem: Toastbrot, Eier, Marmelade, Honig, Wurst, Käse. Von jedem etwas. Alex kümmerte sich um die Nudeln. Sie sei eine hervorragende Nudelköchin. Sie macht sich zu Hause oft Nudeln. Meist ohne Beilagen, höchstens mit ein paar Spritzern einer Würzbrühe, wegen des Geschmacks.

Herbert empfahl bei ihrer meriteranen Vorstellung auch Shrimps und Scampis einzukaufen. Genau die liebte Alexandra ganz besonders. Dazu noch Knoblauch und noch ein paar Gewürze. Alex geriet schon bei der Vorstellung ins Schwärmen. Nun lief allen schon das Wasser im Munde zusammen. Das wird ein tolles Essen! Noch Kekse, Nüsse, etwas zum knabbern für heute Abend. Wer weiß, wie lange dieser noch sein würde. Bei Herbert brauchten sie ja nicht um 20.00h zu Bett gehen. Zum Schluss wurden noch Getränke besorgt.

Alex schaute auf den vollen Einkaufswagen und sie bekam leuchtende Augen. Sie schob zusammen mit ihrer Freundin den Wagen zur Kasse. Dabei ging Alex natürlich immer noch ganz speziell komisch. Sie drückte ihre kleine Maus. Aber die war gut geschmiert und heute abend würde sie noch eine "Nachschmierung" brauchen. Sie bekam das Gefühl das die beiden sie nicht nur aus Nettigkeit bei sich aufnahmen, sondern sie auch freundschaftliche Gefühle, genau wie sie, hegte. So würde sie auch heute Nacht auch nicht als Störenfried betrachtet. Alex fühlte sich schon wohler.

Es dämmerte schon an diesem Sommerabend und die beiden Mädchen räumten den Kühlschrank ein.

Sandra schlug dann vor, ein schönes Bad zu nehmen.

"Ja, und danach können wir uns zusammen mal das Video ansehen, das Sandra gedreht hat."

"Ist gut", sagte Alex. "Darf ich denn danach auch noch mal baden?"

"Wieso?", fragte Sandra, möchtest Du denn nicht mit mir zusammen ins Bad?"

"Wenn ich darf?"

"Aber natürlich", meinte Sandra. "Da passen wir sogar alle zusammen rein." Nun war Sandra gespannt, was Herbert sagen würde.

"Was? Ich soll auch noch zu euch ins Bad? Nein, das geht nicht."

"Aber wieso denn nicht?", fragte seine Prinzessin.

"Weil, weil das Alex auch nicht recht wäre. Es würde ja viel zu eng."

Sofort schaltete sich Alex ein: "Nein, Sie, ich meine Du, Du störst doch nicht. Nein, bitte, glauben Sie, glaube das bitte nicht. Ich fände es schön. Ich bade sonst immer allein und hier wäre endlich mal jemand bei mir. Und hier wären es gleich zwei."

"Siehste!", rief Sandra. "Wenn Du Dich nicht vor ihr schämst... ...oder bist Du ein Feigling?"

Sandra wollte Alex, weil sie so schnell glücklich zu machen war, immer das Gefühl geben dazu zu gehören. Sie jetzt ja nicht ausschließen. Noch aber hatte sie nichts von der freundlichen Einladung von Herbert gehört, das sie zusammen, alle drei, in seinem Bett schlafen könnten. Würde er mit in die Wanne gehen, würde er sie auch nicht in seinem Bett stören? Vielleicht? Sie könnten ja trotzdem noch miteinander schlafen. Alex konnte ja nicht wissen, das sich Herberts Glied in der Nacht mehrmals versteifte und dann würde Alex ja schlafen und bekäme ja gar nichts davon mit. Das würde sie ihm sagen wollen, hätte er deswegen Bedenken.

"Nein, ich bin kein Feigling, und wenn..."

"Hurra!!! Los auf ins Bad! Wer zuletzt reinkommt, hat V E R L O R E N!"

Was der Verlierer aber tun muss, das sagte sie nicht. Sandra zog sich schnell aus und lief nackt ins Badezimmer. Ihr fester Hintern hüpfte wunderschön bei ihrem schnellen Gang. Sie hatte einen wunderchönen Popo.

Alex kam nicht so schnell mit. Vorsichtig zog sie das Höschen aus. Die ganze Creme war fast weg. Zwischen den dicken Schamlippen glänzte es noch fettig. Sie war neugierig wie Herbert, oder Paul, nackt aussah. Besonders sich DAS ansehen, was Sandra so oft besuchte.

Herbert zog sich auch gerade seinen Slip aus und Alex sah gar nicht hin, als sie seinen Penis hochwippen sah. Nein, hingesehen hatte sie überhaupt nicht. Schnell in die Wanne und Herbert gab noch edle Düfte hinzu und körperpflegende Substanzen. Das Licht, nicht zu hell, sondern schön gedimmt, hüllten den Raum in ein Erlebnisbad in dem es wunderbar roch. Sie hatten alle reichlich Platz in dieser großen Wanne und die Mädchen wuschen ihre Körper. Bis auf den Rücken. Da kam Sandra zu ihm.

Sanft wusch er sie und Sandra mochte die Stelle an ihren Ohren und an ihrem Nacken. Dann bekam sie die Brüstchen gewaschen. Die waren zwar schon, aber Sandra mochte es ja, wenn er sie ihr auch sanft wusch und sachte mit seiner warmen Hand darüber strich. Dabei fing es in ihrem Schoß sofort an wunderschön zu kribbeln.

"Nun mal hoch den Popo", sagte Herbert und nun kam Sandras Hinterteil an die Reihe. Das es nicht beim Hinterteil bleiben würde, wußte sie. Alex mußte ja hier nicht zuschauen, wenn es sie ekeln würde. Da hatte Sandra keine Scheu. Doch Alex schaute hin. Sie sah Sandra allerdings nur von vorn und wie zwischen ihren Beinen ständig erst der Lappen zwischen die Beine rieb und dann Herberts Hand ihr über die nackte Scham und den Po die Seife abwusch.

"So, nun Du", sagte Sandra zu Alex. "Oder möchtest Du nicht?"

Alex glaubte, sie hörte nicht richtig. Auch Herbert war sehr überrascht.

"Na, dann komm mal her", forderte er die völlig überraschte Alex auf. Nun drehte sich mit dem Rücken zu ihm und er wusch ihr sanft den Rücken. Auch bei ihr kribbelte es sofort im Schoß, als er ihr die Ohrläppchen und den Nacken wusch, sie am Hals rieb.

Welch ein tolles Gefühl. In Alex Kopf drehte sich alles. So ein schönes Gefühl.

"Was ist? Die Brust auch?"

Alex wußte nun nicht was sie sagen sollte.

"Na los", sagte Sandra, "oder bist Du etwa ein Feigling."

Alex gab ihm ihre Brust und er seifte sie sachte ein. Welch feste Warzen sie hat. Schöne kleine Knospen und schön fest. Sandra wusch ihr nochmal den Rücken. Ales sollte das Bad gefallen. Nun wurde sie sogar von zweien gewaschen!

"Und nun noch den Po. Der muss immer ganz sauber sein", sagte Sandra zu Alex. Fragend sah Alex Herbert an und er deutete sanft lächelnd mit seinem weichen Schwamm an, sich zu erheben.

"Keine Angst, ich passe schon aufs Vötzchen auf."

"Och, das macht nichts", sagte Alex schnell.

Alex spürte den Schamm an ihrem Po und wie er sachte über die Innenseite ihrer Schenkel fuhr. Genau wie bei Sandra auch zwischen die Pobacken kam. Dann endlich kam auch ihr Vötzchen dran. Hier war Herbert besonders vorsichtig und Alex genoß diese Reinigung. Es tat gar nicht weh. Es tat ja nur weh, wenn ihre pralle Maus gedrückt wurde, aber er wusch sie ja. Das gefiel ihr sehr.

"Gell, das ist schön", sagte Sandra, was Alex nur bestätigen konnte.

Sandra war also überhaupt nicht eifersüchtig. Sie würde ihr ihn ja nicht wegnehmen. Das wollte Alex auch gar nicht, aber nun wußte sie eine zärtliche Hand eines Mannes zu schätzen. Alex fühlte sich so rundum wohl, von allen gemocht. Endlich mal nicht allein, oder herumgeschubst.

Nein, ein warmes Haus, ein warmes Zimmer, ein warmes Bad und eine warme Hand auf ihrem Körper. Mehr wollte sie doch gar nicht. Dazu noch die allerbeste Freundin, die sie jetzt noch viel mehr mochte.

Herbert putzte sie nun gründlicher am Po. Erst mit dem Schwamm und dann nahm er einen Finger. Alex hielt immer schön still. Sie spürte seinen Finger ganz deutlich. Immer deutlicher. Er drückte sie an einer sehr intimen Stelle. Alex hielt still. Auch als der Finger ein kleines Stück im Po verschwand. Alex hielt still.

Sandra wusch ihrer Freundin nun die Beine. Herbert gefiel der feste Po und besonders, wie Alex auf den Finger reagierte. Sie hielt still. Nein, die bückte sich sogar noch ein Stückchen tiefer.

Alex schien sexuell scheinbar probierfreudiger zu sein. Sie hörte auf ihre feinen Nerven und würde ihnen das geben, nach was sie verlangten. Seine Prinzessin, die nun einen Teil ihrer sexuellen Wünsche genießen konnte und wo bei noch ein wenig der Kopf im Wege stand, war bei Alex das alles scheinbar kein Thema. Ein Team, das sich sexuell ergänzte.

"Du, Herbert. Kann es sein, das Dein Glied steif geworden ist?"

Wie durch eine dicke Wand hörte er Sandras Stimme und prompt berührte sie seinen Penis.

"HA! Zwei Mädels machen Dich wohl spitz, was?"

Herbert kannte ja inzwischen Sandras atemberaubende Feststellungen und was sie da manchmal von sich gab. Dieses hier paßte natürlich wunderbar. Er zog den Finger aus Alexandras Po und rieb ihr sanft über die festen Backen. Ein wunderschöner Po. Alex schaute sich nun auch das auferstandene Glied an, das Sandra da in ihrer Hand hielt. Unter Wasser sah das natürlich etwas verschwommen aus, aber sie konnte durchaus erkennen, was Sandra da machte und wie Herbert still hielt.

Alex setzte sich wieder ins Wasser und sie hatte immer noch die berühmten Schmetterlinge im Bauch.

Welch ein erregender Tag für alle. Alex schaute zu, wie Sandra Herberts Glied anfaßte. Dann nahm sie ihre Füße und klemmte vorsichtig den Penis dazwischen.

"Gefällt Dir das?"

"Du weißt ja, wenn Du weitermachst, was dann passiert?"

"Oh, dann höre ich wohl besser auf. Denn sonst gibt es heute kein...", sie unterbrach sich selbst, schaute nur auf Alex, und sagte nur: ...kein TRALALALA mehr." Bei dem Wort TRALALA lachte sie schelmisch.

"Warten wir lieber bis er wieder normal ist. Dann waschen wir Dich, okay? Oder soll Alex nicht...?" Alex schien aber zu ahnen, was mit "TRALALALA" gemeint war.

"Doch von mir aus. Wenn sie will?"

Alex klopfte das Herz bis zum Hals. Sie biss sich auf die Lippen. Sandra hatte da ja schon Ahnung. Sie wollte ihm da nirgends weh tun. Sie wußte ja, das Mäner da irgendwo empfindlich waren. Anfassen würde sie das Glied sehr, sehr gerne, aber wie?"

Sie planschten und erzählten sich Witze. Sandra ließ warmes Wasser nachlaufen. Sie nahm einen Waschlappen und wusch seinen Rücken. Dann seine Brust und seine Beine. Dann sollte sich Herbert erheben. Ihm war klar, was nun kam.

"Hier musst Du immer aufpassen", sagte Sandra und zeigte ihrer Freundin die Stellen, "da sind Männer besonders empfindlich" und deutete auf den Hodensack. "Da, fühl mal."

Alex streckte die Hand aus und berührte seine Hoden. Wog sie langsam in der Hand und fühlte das geheime Innenleben dieses männlichen Körperteils.

"Hier das ist die Vorhaut. Die kann man zurückschieben und dann mußt Du das Ding hier rundum waschen. Hier hast Du den Lappen. Mal sehen, ob Du das auch kannst? Möchtest Du?"

Na, Sandra erlaubte sich ja da was. Übergab seine Geschlechtsteile doch glatt ihrer Freundin. Alex wusch ihn dort sehr vorsichtig und schaute ihn dabei immer zwischendurch in die Augen.

"Na, Du bist aber mutig," sagte Herbert zu Sandra.

"Sie paßt schon auf. Ich dachte, ich sollte es ihr mal zeigen und das Du nichts dagegen hast. Hast Du?"

"Nein, Du hast es ihr ja angeboten."

Alex wusch den Schwanz immer und immer wieder und er wuchs dabei natürlich. Alexandra schaute auf das Glied und ihre Gedanken trifteten ab. Der hier war nicht zu groß und auch nicht zu klein. An ihm würde sie auch mal gerne saugen, wenn sie dürfte. Der hier war so ganz nach ihrem Geschmack.

"Komm, hör auf. Siehst Du, wenn Du an einem Penis reibst, wird er immer steif. Genug, er ist ja sicher sauber, oder?"

Langsam hörte Alex auf.

Er würde sich heute ganz, ganz sicher, nicht nur nach dieser Behandlung entspannen müssen und Herbert wußte ganz genau, das Sandra das auch wußte und ihre Spalte sicher schon darauf vorbereitet war. Na, DIE konnte sich auf was gefaßt machen!

"Raus aus dem Bad und nun sehen wir fern, ja?"

"Sollen wir uns Deinen Film von heute angucken?"

"Nö, das ist langweilig. Nein, ich möchte lieber einen Film mit Pferden sehen und Banditen. Kann auch gruselig sein." Sandra stieg aus der Wanne und zeigte sich ihm dabei so offen, das sie ihm diese Stelle genau zeigte, worin er sich diese Nacht bei ihr entspannen würde. Man, was sie bloß für eine tolle Muschi. Eigentlich viel zu jung, aber sie funktionierte ja und erfüllte ihren Zweck ihrer Chefn nicht nur helfen die Blase zu entleeren, sondern auch das Erleben der schönsten Gefühle. Wenn sie das auch konnte, war sie biologisch auch nicht mehr zu jung. Zum reinbeißen schön.

Dann verließ Alex die Wanne. Ihr Geschlecht war schon voluminöser. Beide Mädchen rubbelten sich ab. Welch ein schöner Anblick, diese zwei Grazien. Und mit solchen zweien würde er heute auch noch die Nacht verbringen. Hoffentlich bliebe ihm nu nicht das Herz stehen.

Als Letzter stieg er aus der Wanne. Alex sah wieder nicht hin, was da so männlich aussah. Wie die fleischige Vorhaut nur halb die Eichel bedeckte und leicht vom Körper abstand.

Alex trocknete sich im Handtuch die Haare und hatte natürlich zufällig ihr Gesicht in dieser Richtung. Ihre Blickes gewiss, trocknete er nun auch sein Glied und ließ es ordentlich schwingen. Für sie schwang dieser Penis leider nicht. Aber er verzückte sie. Bei Alex kribbelte es nun im Bauch. Dieser Anblick ließ sie nicht kalt.

Sandra gab ihrer Freundin auch noch einen Bademantel.

"Aber denk dran Dein Vötzchen einzucremen."

"Ja, aber das machen wir besser nachher, denn sie kann sich ja sonst nicht auf die Couch setzen." Wandte sich Alex zu und sagte: "Ich mache Dir das schön sorgfältig bevor wir alle ins Bett gehen."

Endlich hatte er ES gesagt, freute sich Sandra. Das wird sicher schön für alle zusammen in einem Bett zu liegen. Alex würde sich ganz sicher freuen. Sie alle drei in einem Bett.

Mit zwei Mädchen im Zimmer kann es nicht langweilig werden. Diese zwei, die sich so blendend verstanden, waren so lebensfroh und so fiel Alex dann ein, das sie, bei entsprechender Musik ihnen gerne mal einen türkischen Tanz vorführen würde. Sie ging ja in einen Tanzkurs und da hatte sie einiges gelernt. Ja, tanzen machte auch Sandra viel Spaß und Herbert gab ihr ein Tuch, so eine Art Gardine. Er suchte mit Alex zusammen im Internet die passende Musik und dann kam die verschleierte Alex ins Wohnzimmer.

Wie fantastisch sie sich bewegte. Ihren Bauch, den Po. Einfach besser, als das beste Fernsehprogramm. Alex drehte sich und es war einfach perfekt, was sie da zeigte. Das Spiel ihrer Hände zur Musik und ihre Mimik. Einfach toll, wie das nackte Mädchen tanzte. Der Schleier verbarg ja nicht alles und wenn man genau hinsah... Herbert dimmte das Licht entsprechend, damit die Stimmung sich besser verbreiten konnte. Jetzt noch einen türkischen Mocca.

Alex tanzte um ihn herum und immer wieder schaute sie ihn hinter ihrem Schleier vor dem Gesicht verführerisch an. Herbert und Sandra waren begeistert von diesem einmaligen Körperspiel. Dafür bekam das Mädchen auch riesigen Beifall von den beiden.

Endlich interessierte sich mal jemand für ihre Kunst und sie gefiel ihnen auch noch, dachte Alexandra und war glücklich.

Nun wollte auch Sandra einen Tanz zeigen. Der aber mehr im Modernen lag. Neue Musik gesucht und als sie sie fand begann auch sie mit ihrem Tanz.

Sie hüpfte, sprang und drehte sich im Kreis. Sie drehte sich auf dem Boden und machte zum Gesang die entsprechende Mimik. Dabei fuchtelte sie immer wieder mit ihren Händen. Es gab auch akrobatische Einlagen bei ihrem Tanz und das sie dabei völlig nackt war, interessierte, außer Herbert, natürlich niemand. Sandra warf ihre Beine manchmal so, das Herbert der Atem stockte, er seine Prinzessin am liebsten gepackt und sofort mit ihr ins Bett gegangen wäre. Solche Veitstänze hatte er sich nie angesehen, aber wenn der gleiche Tanz von einem nackten Mädchen genauso getanzt wurde, dann sah das schon gleich ganz anders aus. Einfach Atemberaubend.

Danach kam Alex mit einer Balettaufführung. Herbert liebte Balett, wenn junge Mädchen ihn vorführten. Dieses Junge Mädchen hier war sogar vollkommen nackt und tanzte Balett. Eine nackte Ballerina. Was kann schöner sein? Auch sie zeigte während ihrer Darbietung praktisch alles, was sie zwischen ihren Beinen hatte, aber darauf kam es ihr ja nicht an. Oder doch? Immer wieder nahm Alex eines ihrer Beine hoch und immer dann, wenn sie vor ihm stand. War das Zufall, oder wollte das Mädchen hier nur einmal prüfen, wie ihr junger Körper wirkte. Zu Hause interessierte das niemanden. Ob sie Herbert reizen wollte und schauen, wie er darauf reagiert.

Bei Männern setzt ja da so eine gewisse Gliedsteife ein. die aber konnte Alex nicht sehen, weil Herbert sein Geschlecht mit seinem feinen Bademantel verdeckt hielt. Alex tanzt so gut sie konnte und es war schon gut. Herrlich, die zwei Weiber, dachte Herbert. Für so etwas, als Film, wäre er schon bereit gewesen ein Vermögen zu bezahlen und diese Darbietungen waren sogar echt, live und in Farbe.

Alex verneigte sich unter tosendem Applaus und dann kam Sandra wieder an die Reihe. Alex setzte sich sofort wieder neben Herbert, der seinen Arm um das Mädchen legte, das noch laut atmete. Er gab ihr einen Kuss auf die Stirn: "Das war wirklich toll! Nein, was Du alles kannst!" Alex genoss dieses Kompliment und freute sich.

Sandra tanzte nun wieder etwas Modernes. Ihre Haare flogen und sie warf den Kopf hin und her. Sie tanzte vor, mal zurück, sprang hoch um in einer spagatähnlichen Hocke zu landen. Sie drehte sich auf einem Bein, strecke das andere Bein weit ab, sprang wieder hoch und klatschte in die Hände.

Die Musik dazu kannte Herbert, aber noch nie wurde sie so hübsch bildlich umgesetzt und dargeboten. Das Musik so schön sein konnte. Schön war auch die Szene, wo Sandra auf nur einem Bein das andere Beine weit ausgestreckte sich dauernd drehte, als sie mit ihren ausgestreckten Händen und Fuß, abwechselnd den Boden berührten. Welche hübschen Einblicke sie dabei gewährte. Am Schluss sprang sie hoch und landete in einem Spagat auf dem Boden. So gekonnt, das Herbert sicher war, das der Boden an dieser Stelle einen fetten Kuß von etwas ganz speziellem bekommen hatte. Nun war Alex wieder dran.

Sie hatte sich ein Halstuch um die Hüfte gewickelt. Ihr Vortrag war nun Bauchtanz. Bei entsprechender Musik wirkte das Ganze sehr, sehr reizvoll. Mit gefalteten Händen vor dem Kopf und sie bewegte ihren Kopf hin und her und dabei schien sie ihn gar nicht zu bewegen. Dann die schwingenden Hüften. Als sie sich umdrehte, den kreisenden Po. Kein Zweifel; Alex konnte perfekt Bauchtanzen. Sie bewegte ihr Becken sehr perfekt - und sie eben das schützende Tuch, die letzte Hülle dabei verlor.

Alex aber tanzte weiter. Hier war es doch egal, ob sie nun ganz nackt war, oder nicht. Welch ein reizvoller Anblick, das schwingende Becken zu sehen und das Spiel ihrer Bauchmuskeln. Alex wackelte mit ihrem Becken sehr schnell und gekonnt und drehte sich dabei.

Das pralle Spätzchen paßte nur nicht so richtig ins Bild, oder lag das nur an den kräftigen Farben? Nein, das Spätzchen war schon toll. Dieser pralle Venushügel der ständig in Bewegung war. Dann das feste Popochen, wenn sie sich drehte. Ein sehr anregendes, entzückendes Bild. So etwas mußte Herbert einfach auf Video haben. Schade, das er diese Darbietungen schon verpaßt hatte. Aber er hatte noch eine andere, sehr gute Idee und hier würde seine Kamera alles speichern. Alex tanzte zu Ende und wieder gab es mächtig Beifall.

Verschmitzt hob sie nun ihre kleine "Verschleierung" auf und Herbert sagte nun: "Wißt ihr, was auch noch ein toller Tanz ist? Der ist sogar lustig. Ihr werdet sehen."

Die Mädchen waren gespannt. Herbert nahm zwei hohe Stühle, die an der Rückenlehne mit Querstegen versehen waren. Auf die obersten Hölzer legte er einen Besenstiel. Herbert machte es ihnen vor. Er zeigte ihnen, wie man Limbo tanzt. Passend zum Carnival de Rio Music nun das hindurchgehen, unter diesem Stiel. Ohnen ihn zu berühren. Er zeigte, wie man einen Oberkörper nach hinten beugte und dann mit angewinkelten Knien darunter durch ging. Dabei wackelte er auch noch mit seiner Brust. Dabei lüftete sich versehendlich sein Bademantel und stolz erregt ragte seine pralle Männlichkeit nach oben. Beiden Mädchen flog fast zeitgleich einen Schwarm Bienen in den Schoß.

Sandra erregte dieser Anblick sofort, da sie ja wußte, wie toll es sich anfühlte, wenn dieses stramme Stück sich irgendwo unten in ihren Körper bohrte und Alex stellte sich dieses gerade vor. Ganz rot, vorn an der Eichel und die Vorhaut war ganz zurück. In Alex kribbelte es im Bauch.

Herbert deckte aber schnell wieder zu. Dies hier war wirklich keine Absicht von ihm gewesen - aber trotzdem sehr, sehr schön. Eine schöne Einlage mal für die Mädchen.

"Der Stiel wird nach jeder Runde immer etwas tiefer gelegt."

Das war also Limbo. Gehört hatten beide schon davon und Alex hatte das sogar schon mal im Fernsehen gesehen. Aber da waren die Tänzer und Tänzerinnen nicht nackt.

Nackt würde das Ganze sicher noch besser aussehen, denn da würde man ja die Geschlechtsteile ganz besonders sehen. Alex war sofort begeistert und stachelte Sandra an: "Wetten, daß ich tiefer komme, als Du?" Sandra: "Das werden wir ja erst mal sehen. Ich werde gewinnen!"

Die Kamera lief und das Spiel konnte losgehen. Alex fing an. Sie beugte sich immer weiter nach hinten, je näher sie dem Besenstiel kam. Sie streckte ihre dralle Maus dabei schön heraus. Sie hatte es geschafft und es war ganz leicht. Noch. Danach machte Sandra das Gleiche und auch hier wurde viel "Spatz" gezeigt.

Nun ein Stückchen tiefer. Alex begann. Nun musste sie sich schon weiter zurücklehnen und ihr Schambein wurde über dem Schlitz erkennbar. Auch Sandra kniff ihre Pobäckchen zusammen, aber dafür öffnete sich die Spalte als sie unter dem Stiel hindurch ging.

Noch ein Stückchen tiefer. Es wurde spannend. Die Kamera schön ausgerichtet und schon kam auch das erste Vötzchen herausgestreckt unter dem Stiel hervor. Den Oberkörper so weit zurück, das nun die beiden Brüstchen schön spitz zur Decke ragten. Auch noch solch ein wunderschöner Anblick.

Die Mädchen kicherten und alberten herum. Sie keuschten und gaben sich Mühe. Dieser Limbotanz war schon originell. Noch etwas tiefer. Alexandras Brüstchen waren auch eine Aufnahme wert, die sie in dieser zurück gebeugten Stellung zeigte. Dann ihr geschlitzter Schoß. Sie mußte die Füße nun schon deutlich weiter auseinander stellen und auch die Knie entsprechend positionieren. Schrittchen, für Schrittchen kroch sie unter dem Besenstiel hindurch. Sie hatte viel von ihrer Spalte zeigen müssen und das Gleiche würde nun auch Sandra tun.

Sandras Ehrgeiz war groß und auch sie kroch mit sehr schönen Aussichten unter dem Besenstiel durch. Das war gar nicht so einfach. Wieder ein Stück tiefer. Alex beugte sich wieder nach hinten. Die Wärzchen auf der Brust wurde weiter herausgestreckt und dann vorn auch noch der Schoß. Ganz weit mußte sie ihre Knie machen. Dabei zeigte sie Po und Spalte ganz vorzüglich. Zentimeter für Zentimeter ging Alex unter dem Stiel durch. Hier zeigte sich, wie gut sie trainiert war und Balett tanzte. Sie hatte ihren Rücken ganz durchgebogen und womöglich war da sogar noch Spielraum für die nächste Höhe.

Mit den Warzen berührte sie den Stiel und brachte dann auch noch den Rest ihres Körper unten durch. Dann kam Sandra wieder dran. Auch sie spreizte ihre Beine ganz weit und gab ein sehr schönes Bild ab. Ihr fiel es nun nicht so leicht. Stückchen für Stückchen kämpfte sie sich unter dem Stiel durch und ihr Vötzchen öffnete und schloß sich dauernd bei dieser Anstrengung. Dann plötzlicch fiel sie nach hinten und lag lachend auf dem Rücken. Die Knie angewinkelt und die Muschi noch offen.

Sandra lachte nur noch und sortierte langsam ihre Beine. Sie erhob sich und rief dann: Siegerin ist! Alexandra!!! und hob deren Hand in die Höhe.

"Hurra" Ich habe gewonnen! Soll ich mal probieren, ob ich es auch noch schaffe unter dem letzten Holz durchzugehen?" Die Kamera lief ja noch und nun kam unter dem Stiel wieder das pralle Vötzchen breit zwischen den Schenkeln hervor. Alex musste sich noch weiter nach hinten beugen. Sie gab ein herrliches Bild ab. Ganz langsam kam sie voran und dabei zeigte sie immer ihre Spalte in voller Schönheit. Jetzt noch breiter, als vorher. Sie schwankte manchmal, aber sie kam vorwärts.

Mit ihrem Kopf berührte sie fast den Boden und kam damit ihren Füßen schon ziemlich nah. Bis auf den Kopf hatte sie es geschafft und den brachte sie auch noch durch. Sofort warf sie sich hoch und sprang in die Höhe.

Sandra klatschte. Nein, so tief hätte sie das nie gekonnt. Das sie so gut turnen konnte und auch tanzen, das hatte sie gar nicht gewußt. Sandra hüpfte nun mit Alex im Kreis und sie umarmten sich. Da hüpften 4 wunderchöne rosa Bäckchen im Kreise. Alles sah so schön und harmlos aus. Aber wehe, die Schenkelchen gingen auseinander, dachte Herbert. Wenn aus dem harmlos aussehenden Spalten plötzlich gierige kleine Löcher wurden, die kraftvoll abgefüllt werden mussten. Dann waren sie nicht mehr so harmlos. Sie konnten stundenlang im Höschen getragen werden, aber wehe, man entblättert sie, legt sie frei. Spielt nur ganz sacht mit dem Tropfen Fleisch. Dann kennen die rosa Lippen, außen wie innen auf einmal nur Eines: Gestopft werden. Hinein mit dem Schwanz. Ja, die Erregung eines Mädchens war immer kräftezehrend - aber wunderschön. So eine Spalte hatte eben zwei Gesichter. Mal ganz schüchtern und dann wild. Einmal "rührmichnichtan" und dann "los, gibs ihr".

Ging das Vötzchen erst einmal auf, war es für den Schwanz längst schon zu spät. Hatte er ein Vötzchen erst mal in helle Aufregung versetzt, musste er dafür auch zahlen und zwar mit seinem Samen auf Heller und Pfennig. So unbeweglich waren die nassen Muschis ja gar nicht. Sie bekamen immer, nach dem was sie verlangten, rückten immer näher und erst, wenn sie sich ihn tief in den Schlund stecken hatten, waren sie immer noch nicht zufrieden und fingen an ihn bis auf den letzten Tropfen zu melken. Und erst, wenn sie mit ihrer Beute zufrieden waren, durfte er der männliche Rüssel das feuchte, samtweiche Terrain verlassen. Triumpfierend schlossen sich die gierigen Lippen und verhinderten ein Auslaufen der Beute.

So hatten die Mädchen in glücklichen Beziehungen meist immer mehr Samen in ihren Körpern als die Männer selbst. Denen wurde ja ständig immer alles abgenommen und in den Vötzchen gesammelt.

Bei Sandra war es ja genauso. Noch legte sich immer hin und öffnete brav ihre Schenkel wann ihm danach war. Öffnete ihren Kelch. Sie melkte ihn und dann wartete sie auf den nächsten Einstich. Doch es wird nicht mehr lange dauern, da würde auch sie mitbestimmen, wann sie diese Einstiche außerdem noch möchte und was will man einem gierigen Vötzchen denn sagen, das schon lüstern sabbernd das Mäulchen aufreißt und stumm nach einem Schwanz schreit? Sie würde nicht lange fackeln und sich ihn einfach nehmen. Hat sie ihn erst einmal vorm Loch, wird er auch weiter, tiefer in sie hineinkriechen. Mädchen schaffen sowas. Mit Kontraktionen der Muschi zerren sie das Glied immer tiefer in den Abgrund und erst, wenn sie ihn vollkommen ausgewrungen haben, geben sie ihn wieder frei. Dann ist er schlaff - aber frei. Bis zum nächsten Mal.

Mädchen wissen schon, wie sie dass bekommen, nach was ihre Muschi verlangt.

So filosofierte er über die wunderbaren Geschlechtsakte mit seiner Sandra nach und den anderen Mädchen nach. Die so schön und wunderbar waren und stellte sich in der Fantasie mal als Opfer hin. Es war auch schön das alles mal aus Opfersicht zu betrachten. Das arme, arme Schwänzchen und die böse, böse Muschi. Und sei sie noch so jung und tat immer soo unschuldig.

Schuld an allem waren diese verflixten Muschis. Sie machten zuerst ihre Besitzerin verrückt, bis sie endlich spurt und sich für ihr zuckendes Vötzlein einen Kerl sucht. Das Mädchen kann ja meist auch nicht anders. Sie tut ja nur was ihr Vötzlein ihr befiehlt. Sie ist ab abgedeckt und muss sich auf den Geschmack ihrer Besitzerin verlassen. Der legt das Vötzlein dann frei und Heidewitzka wartete sie schon schleimend auf den Stab und nimmt ihn aus, wie eine Weihnachtsgans und dann wirft sie ihn wieder raus. Sie hat eigentlich nur etwas für ihre warme Höhle gebraucht. Sie nimmt sich von dem, was sie sich genommen hatte, nur das Beste und bereitet dann schon alles wieder vor, damit der nächste Schwanz kommt, denn sie abmelken kann. So machte sie es ihm immer schön weich und gemütlich. Lockt ihn so an. Richtete sich für den männlichen Besuch ein, schmierte die Wände voll Schleim und lockte, wie eine Venusfalle, die Drohnen in ihr kleines, offen stehendes Loch. Immer und immer wieder.

Auch Sandras Vötzchen strahlte ständig und sprach stumm mit den kleinen und großen Schamlippen zu ihm. Immer bereit besamt zu werden. Ständig sperrte auch die ihr rosa Mäulchen auf. Ein herrliches Mäulchen. Aber ewig hungrig.

"Wißt ihr was, meine Süßen? Ihr zieht euch jetzt mal was an, wenigstens ein Nachthemd und wir setzen uns noch draußen auf den Balkon. Dann können wir noch reden und ich mache uns noch eine leckere Fruchtbowle mit Eiswürfel."

Huchhei! Dieser Vorschlag kam an. Beide gingen sie an den Schrank und zogen kurze Nachthemden an.

"Höschen auch?" fragte Alex.

"Nein. Du sowieso nicht. "Du brauchst hier im Bett kein Höschen tragen. Ich trage ja auch keins. Hier nimm das Nachthemd. Das kannst Du gleich aber wieder ausziehen. Ist bloß für'n Balkon."

Sandra schaute Alex so an und sagte: "Jetzt wo Deine Haare gewaschen sind, kann ich Dich ja mal kämmen. Ich mache Dir jetzt mal eine andere Frisur. Möchtest Du?"

Alex nickte, zog sich das kurze Hemdchen an und betrachtete sich im Spiegel. Das war ein feines Nachthemd und so weich auf der Haut. Das war neu und frisch gewaschen. Alex liebte so etwas. Sie nahm Platz und Sandra kämmte ihre Freundin.

Herbert zauberte aus seinem Obst eine leckere Bowle. Viel Sprudel noch dazu und fertig war der leckere Saft. Auf die Gläser noch eine Scheibe Orange und ein langer Trinkhalm. Ganz sie, wie die Mädels er gerne hatten. Nur nicht die Eiswürfel vergessen. Dazu noch Knabbereien auf den Tisch.

Alex bekam einen seitlichen Pferdeschwanz und Sandra kämmte ihr ein Pony. Das sah um einiges frecher aus als die langweiligen langen Haare nur so herunter baumeln zu lassen. Sie peppelte den Pferdeschwanz auch noch etwas auf, damit er voller aussieht und dann war sie zufrieden. Alex schaute sich im Spiegel und sie gefiel sich. Hin und her drehte sie ihren Kopf.

"Es ist angerichtet!!! Mögen die Damen bitte zu Tische eilen, wo die süßen Früchte weilen!!!"

Sandra und Alex liefen durch die Wohnung, auf den Balkon. Er war ein herrlicher Abend. Sie sahen das große Glas auf dem Tisch und dann ihre schicken Trinkgefäße. Dazu Cracker und Chips. Herbert füllte die Gläser und wünschte: Wohl bekomm's.

Es schmeckte vorzüglich. So herrlich fruchtig und so süß.

Nun saßen sie draußen und genossen den Mondschein. Einfach nur mal so hören, was die Mädchen so zu erzählen hatten. Mal eine Pause machen. Mal kein nacktes Mädchen sehen. Er mußte ja mal Luft schnappen. Das hält ja kein Mann aus. Er erkannte ja schon an seinen Gedanken, das er überfordert war. Viele Männer würden ihn in seiner Situation sicher beneiden, aber es konnte - besser, sollte nicht zuviel werden.

Sandra sprach von Alexandras neuer Frisur und sie gefiel auch Herbert besser. Dann redeten die Mädchen von der Schule. Am Montag ging sie wieder los. Vom Lehrer Löbnitz und dem Pauker Wiechert. Endlich mal ein anderes Thema.

Die Mädchen nippten an ihren Gläsern und unterhielten sich angeregt. Nun sahen die drei aus wie ein Papa mit seinen zwei Töchtern. Richtig harmlos. Aber sie konnten auch gleich wieder mit ihren pubertierenden Körpern ihn um den Verstand bringen. Er durfte sie bloß nicht reizen.

Herbert sollte auch von seiner Schulzeit erzählen. So manche Streiche hatte er mit seinen Kumpels ausgeheckt. Während sie ihm so lauschten nahmen sie ihre Beine hoch ud Herbert hatte wieder die herrlichste Aussicht, auf die Popos, die Schenkel und alles, was sich normal "dazwischen" befand. Die Mädchen hatten sich die Nachthemden über die den Körper angezogenen Knien gestülpt. Die Knie waren bedeckt, aber darunter. Das eben nicht. Er verlor dabei immer öfter den Faden bei seinen Erzählungen.

Den Mädchen schien das zu gefallen. Die Abendkühle auf nackter Haut zu fühlen und besonders dort, wo die Haut normal bedeckt war. Die Mädchen merkten es noch nicht einmal. Da er ja mit dem Rücken zur Scheibenfront sah, fiel der Lichtschein des Zimmer genau auf die beiden Süßen und beschienen auch das Terrain unter ihren Hemden.

Zwei prachtvolle Ritzen sahen ihn an. Die eine schön lang und gerade und die andere mehr wulstig, wellig und dunkel. Aber immer noch schön.

Man kann mit zwei süßen Mädchen einfach keinen normalen Abend haben, stellte Herbert fest. Immer kommen die Intimitäten auf den Tisch. Sei es mal als Wort, oder als Bild. Oder beides. Wie soll er sich als normaler Mann denn bloß erholen? Die süßen Mädchen allein waren doch schon reizvoll genug...

"Na, wie schmeckt es euch, meine Lieben?"

"Einfach köstlich", meinten beide. Hier fühlten sie sich wohl. Hier wurden sie mal nicht wie Kinder behandelt. Sie durften sogar länger aufbleiben. Wo gab es sonst sowas, das sie noch spät am Abend mit einer leckeren Fruchtbowle bedient wurden?

Alex hatte noch 1000 Fragen und hier wäre die Stelle, wo sie ihre Antwort bekäme. So sprach sie Sandra an: "Du, wenn Du ja mit Deinem Freund schläfst, dann bist Du ja auch keine Jungfrau mehr."

"Da hast Du Recht."

Alex wäre es lieber gewesen, wenn sie mit ihrer Freundin allein gewesen wäre.

"Sag mal, wie war das denn? Erzähl es mir. Bitte."

Sandra überlegte. "Was soll ich da erzählen? Wir waren zusammen und auf einmal wußte ich; Jetzt ist der Moment gekommen und dann haben wir zusammen geschlafen."

"Und? Das hat doch weh getan, oder?"

"Nein, überhaupt nicht. Vielleicht ein bißchen. Du meinst jetzt wegen des Häutchens."

"Ja, wie war das? Hast Du geblutet? Man sagt doch immer, das ein Mädchen dann blutet."

Herbert ließ die zwei "Fachgespräche" führen. Es war ja auch für ihn interessant. Aber wieder dieses Thema: Sex. Alex wollte viel wissen.

"Wie das denn bei euch Männern? Tut euch das auch weh, wenn ihr ein Jungfernhäutchen durchbohrt?"

Herbert nahm ihre Fragen sehr ernst und er antwortete so gut und so ehrlich wie er konnte auf ihre Fragen.

"Wo seid ihr Männer denn da bei euch empfindlich?"

Herbert erklärte es ihr und manches war auch für Sandra interessant.

Wenn man mit zwei halben Jungfrauen den Abend verbringt, dann kommen solche Fragen und es war interessant, welche Gedanken da in den Köpfchen schwirrten.

Herbert fragte die beiden dann auch sehr intim. Könntet ihr euch vorstellen ein anderes, nacktes Vötzchen zu küssen?

Sandra lehnte das sofort ab. "Nein, das ist ja eklig. Nie und Nimmer!"

Alex meinte: "Warum nicht? Wenn's sauber ist?" "Waaas, Du könntest mit dem Mund...?"

"Ja, sicher."

"Aber wenn's doch schleimt und nass ist?"

"Ich weiß nicht. Ist doch nicht schlimm. Ist doch kein Pipi."

"Nein, ich könnte das nicht."

"Ich könnte das auch nicht bei jedem, aber bei Dir könnte ich das bestimmt. Es ist ja Deine Muschi."

"...und Du würdest mich da unten mit Deiner Zunge...?"

"Ja, wieso nicht? Wenn Du willst kann ich es ja mal probieren."

Sandra konnte es nicht glauben und nahm die Beine noch weiter auseinander.

"Nein, nein", meinte Herbert. "Auf den Tisch mit Dir. Das möchte ich ja auch gerne sehen." Er legte Sandra auf den Tisch und sie legte sich wie ein Frosch, mit angezogenen Beinen auf den Tisch. Alex schaute sich das Genital an und dann gab sie ihrer Freundin einen Kuß aufs Vötzchen.

"War das alles, oder könntest Du ihr auch die Spalte lecken?"

Alex senkte ihr Köpfchen und dann leckte sie der Länge nach über Sandras Schlitz. Erst nur ganz zaghaft und dann immer besser. Leckte sie ihrer Freundin doch tatsächlich den Schlitz. Sandra spürte es ganz deutlich. Es fühlte sich aber komisch an. Oder sie meinte das nur, weil sie wußte, das es jetzt ein Mädchen war, das an ihrer Muschi leckte.

Herbert hatte gleich vermutet das Alex viel experimentierfreudiger war. Es sah schon gut aus, wie Alex das machte. Sandras Muschi glänzte wie frisch poliert. Sein Glied schwoll wieder an. Die kleinen Biester machten ihn auch ganz verrückt.

"Und wie ist das mit dem Saugen an einem Glied? Bitte nicht tun, ich frage nur", und auch hier war die Antwort von Alex ein eindeutiges "Ja!"

Sandra fand auch das eklig. "Wenn ich mir vorstellen, wenn mir der Pimmel auf einmal in den Mund spritzen würde..."

"Aber das ist doch nicht schlimm. Darauf kommt es doch an", sagte Alex.

"Woher willst Du das denn wissen? Hast Du etwa schon mal?"

"Ja, habe ich und es war sogar gut! So!"

Selbst Herbert war überrascht.

"Jetzt wollt ihr sicher wissen, wer das war, oder?"

Sandra platzte vor Neuierde. Wie gut solche Abende zu haben. Da erfuhr sie doch so einiges.

"Paßt auf. Die Geschichte ist wirklich wahr. Ich hatte Hunger und der Kühlschank war leer. Da bin ich in den Laden bei uns gegenüber gegangen.

Geld hatte ich ja keins und da habe ich ein Glas Würste geklaut. Da hat mich der Besitzer, der Herr Klamser, erwischt. Er nahm mich mit in sein Büro und schimpfte mich. Es gäbe nun eine Strafe. Das war mit klar. Entweder die Polizei, oder. da ich ja anscheinend Lust auf Würste hätte, sollte ich sein Glied in den Mund nehmen und daran saugen. So hatte ich die Wahl. Außerdem versprach er mir auch das Glas Würstchen kostenlos mitzugeben. Wenn ich schon so hungrig auf Würstchen sei, dann könnte ich seines ja auch haben. Er nahm seinen Schwa..., entschuldigung, seinen Penis und hielt ihn mir vor den Mund. Von den Cassetten meines Vaters habe ich schon gesehen, wie das geht und dann habe ich das Glied in den Mund genommen. Herr Klamser ist auch schnell gekommen. Ich habe alles heruntergeschluckt. Dann gehörte mir das Glas Würste und ich konnte endlich was essen."

"Waaaas? Du hast das Zeug auch noch gechluckt?"

"Ja, warum denn nicht. Ist doch keine Pis..., Entschuldigung, kein Pipi. Was der Muschi schmeckt, schmeckt auch mir, dache ich."

"Jetzt verrate mir mal; Wie schmeckt Samen denn? Bitte sei ehrlich."

Alex sagte: Etwas fischig. Aber nicht viel. Vielleicht auch salzig. Aber nur ein wenig. Es ist aber auch bei bißchen süß. Ach, ich kann es Dir erklären. Probier es doch selbst. Mir hat es jedenfalls geschmeckt. Darum bin ich nun öfter zum alten Klamser gegangen. Ich bekam Salami und Brot von ihm. Schokolade und Cola."

"Dann bist Du sogar öfter zu ihm hingegangen und nur...?"

"Ja, es war doch jetzt kein Diebstahl mehr. Du, wenn Du Hunger hast, dann würdest Du das auch tun."

"Aber doch keinen ekligen Samen schlucken."

"Der schmeckt nicht schlecht. Wirklich nicht. Eher sogar ein bißchen süß."

"Hm", Sandra überlegte. Süß klang ja nicht schlecht. "Wie süß?"

"So ein bißchen nach Lakritze."

Lakritze? Die mochte Sandra doch. Ob sie vielleicht...? Sie schaute Herbert an. Herbert bewegte ablehnend seinen Finger und schüttelte seinen Kopf. Er wußte, das machte seine Prinzessin nun besonders scharf.

Na, über dieses Thema würde sie wohl noch ein Wörtchen zu reden haben mit ihm. Lehnte er das doch einfach schon ab, noch bevor sie ihn überhaupt gefragt hatte. Frechheit. Natürlich hätte sie Nein gesagt hätte er sie gefragt, aber wenn er schon Nein sagt? Vielleicht war dieses weiße Zeug ja wirklich nicht so schlecht? Alle Muschis mögen den Saft. Warum soll er eigentlich nicht schmecken? Ihr Vötzchen hatte jedenfalls noch nicht gekotzt. Ihr schmeckte das Zeug vorzüglich.

Alex schlug Sandra vor: Ich erkläre Dir wie man Pimmel lutscht und Du erklärst mir, wie man mit einem Mann schläft, ja?"

"Das ist doch Quatsch!"

"Wieso? Ich meine das ernst."

"Wie soll ich das Dir denn erklären? Das wirst Du selbst herauskriegen."

"Ich meine nur wegen des Häutchens, dass das weh tut."

"Du bist gut. Läßt Dir die Muschi windelweich hauen und hast Angst vor dem Schmerz bei Deiner Entjungferung."

"Na, weils doch dann da drinnen weh tut."

"Paß auf. Wenn der Mann sein Glied in Deiner Scheide steckt und dort anstößt, dann wirfst Du Deine Beine um seinen Po und drückst fest zu. Dann geht er ein Stück nach vorn und - zack! - ist er durch und steckt tief in Dir drin. So einfach ist das."

"Und das tut nicht weh?"

"Nein, Du drückst so fest, dann ist alles angespannt. Auch Dein Vötzchen, aber Du kannst es nicht schließen. Der Pimmel steckt ja drin. Das Häutchen ist doch ganz dünn und zerreißt sofort."

"Davor habe ich etwas Angst."

"Ach Quatsch. Es sei denn, Dein doofer Tommi würde das bei Dir machen. Laß es Dir am besten von einem Mann machen. Dann brauchst Du keine Angst haben.

"Aber ich kenne doch keinen Mann und der Herr Klamser ist voriges Jahr gestorben."

"Du bist doof. Dann warte und such Dir einen richtigen. Es muss ja auch nicht dieser Klamser sein."

Die beiden Damen waren immer für eine Überraschung gut.

"Sagt mal, ihr zwei. Stört es euch eigentlich nicht, das wir hier schon die ganze Zeit nichts als Sex im Kopf haben? Wir reden ständig nur darüber. Wollt ihr denn nicht mal über etwas anderes reden?"

"Wir können die ganze Zeit nicht darüber reden. Nie. Dabei haben wir so viele Fragen und hier können wir. Auch das nackig herumlaufen. Das darf ich zu Hause nicht.

Ich bin einmal nur mit meinem Höschen aus dem Bad gekommen und bin meinem Vater vor den Fernseher gelaufen. Da hat er mir einen Pantoffel ins Kreuz geschmissen und gebrüllt, ich sollte ja nicht nochmal nackig in der Bude herumlaufen. Dabei war ich ja gar nicht nackig. Ich hatte ja mein Höschen an. Was meint ihr, was passiert wäre, wäre ich wirklich nackig gewesen? Dann hätte er wohl auch noch mit Schuhen nach mir geworfen und mir in meinen fetten Arsch getreten. Entschuldigung."

Sandra sog an ihrem Strohhalm die leckere Bowle. Wieder saß sie so mit angezogenen Beinen auf ihrem Stuhl und aus ihrer Spalte floß ein verräterischer, wässriger Saft. Dieses kleine Biest ist schon wieder scharf wie eine Pepperoni, dachte Herbert. Wie gerne würde er ihr jetzt, in diesem Moment, das wässrige Loch stopfen...? Aber sie hatten ja Besuch.

Es wurde noch sehr viel über das Thema Nummer eins geredet. Nach Mitternacht ging es dann ins Bett. Alle zogen sich nackt aus ud Alex löste ihr Haar. Herbert legte sich in die Mitte.

Nun hatte er auf beiden Seiten ein entzückendes, weibliches Wesen im Arm, aber ob er so einschlafen könnte? Er spürte die Haut der Mädchen, die angenehme Wärme, die von diesen nackten Körper ausging. Es war erregend so Haut an Haut und wie gut sie rochen. Sandra gab ihm noch einen langen Gute-Nacht-Kuß und wünschte sich und allen eine Gute Nacht.

Er hörte die beiden Süßen atmen. Ob sie schliefen? Man, was für eine Lage? Von wie vielen Männern würde er jetzt beneidet werden?

Nur nicht die Richtung vergessen. Links lag Sandra und rechts der ebenfalls attraktive Besuch. Er hörte seinen eigenen Herzschlag. Alex schmiegte sich scheinbar träumend fest in seinen Arm. Ihre Haut fühlte sich sehr gut an. Ein samtiger Rücken und etwas tiefer, zwei wonnige... seine Hand würde er sicher darüber legen dürfen? Sandra atmete ihn an. Sie roch süßlich. Wohl von der Bowle. Er strich auch über ihren Po. Was für ein tolles Ärschelchen sie hat. Vier süße Bäckchen unter seinen Händen.

Er schloss die Augen und versuchte zu schlafen. Wie kann man schlafen, wenn da zwei hübsche Bomben tickten? Eine falsche Berührung und schon könnten sie eruptieren, sie ihn fertig machen. Die weibliche Potenz hätten sie dazu. Sie könnten ihn, nicht nur mit ihren saftigen Spalten vernichten. Würden beide Vulkane erwachen und über ihn herfallen - er wäre verloren.

Er käme mit all seinen zur Verfügung stehenden Mitteln nicht mehr bei, denn selbst seine Zunge würde einmal erlahmen und seine Finger ihm nicht mehr gehorchen und die rosa Vulkane hätten immer noch nicht genug. Ab wann hat so ein junges Vötzchen genug? Aber er hätte wenigstens einen schönen Tod.

Er spürte die beiden warmen Körper auf seiner Haut. Richtig einschlafen konnte er nicht. Immer bewegte sich eines der Mädchen und sofort war er hellwach. Er verlor auch sein Zeitgefühl.

Irgendwann kratzte sich Sandra. Sie griff unter die Decke und berührte dabei seinen Penis. Sie nahm ihn in die Hand, in die Faust und hielt sich daran fest. Sein Glied wurde unruhig. Die Hand aber auch. Zuckte sein Glied, zuckten auch bald die Finger darum.

Sein Glied wuchs. Dann spürte er noch eine zweite Hand und die legte sich an seinen Hodensack. Die Hand vorn umklammerte ihre Beute und es wurde eng darin. Die Hand an den Hoden streichelten ihr Objekt. Das Glied wurde prall.

Sandra wurde wach. Sie fühlte. Sie spürte sofort das Herbert erregt war, aber sie ahnte nichts, von einer zweiten Hand etwas tiefer. Sanft massierte Sandra ihn vorne. Sie gab ihm einen Kuß. Er war plötzlich sehr erregt.

"Bist Du wach", hörte er die flüsternde Stimme seiner kleinen Prinzessin. Er streichelte ihr zum Zeichen sanft über's Brüstchen.

"Warte, ich, lege mich zurecht."

Sandra drehte sich wieder so, wie gestern. Mit ihrer kleinen Pflaume direkt vor seinen erregten Unterleib. Er konnte sich nicht so leicht umdrehen. Er hatte Alex noch im Arm und außerdem lag ihre Hand auf seinem Hodensack. Nun wartete vor ihm bereits sicher ein triefendes Kätzchen und gewährte bittend Einlaß. Sandra wartete darauf, das sie sein Glied spürte.

Er drehte sich langsam zur Seite um in seinen Goldschatz mutig einzudringen, wo sicher schon die beiden rosa Tore zur goldenen Grotte geöffnet waren. Er verlor Alexandra aus seinem Arm und auch die Hand verrutschte. Seine Hoden waren nun frei und er konnte sich nun auf die Arbeit seines Bolzens konzentrieren. Sicher war sie eingeschlafen und ihre Hand war nur zufällig auf seinen Hoden gelegen.

Er legte sich in Position und hatte auch schon Prinzessinenberührung. Nun nur noch ihren feuchten Eingang finden. Er führte seinen Penis in diese Richtung und Sandra half ihm dabei.

Die harte Eichel war nun am Ziel. Die Tore waren butterweich und ließen sich ganz leicht überwinden. Die Eichel trat mutig den Weg ins nasse, warme Innere an. Aber immer schön vorsichtig. Bloß nicht das andere Mädchen aufwecken. Sandra quittierte den nächtlichen Besuch mit einem unterdrückten: "aaaahhhh." Sie hatte ihn drin. Endlich. Auch sie war sicher noch erregt vom Tag und ihr tat der steife Besuch nun gut. Der würde mit ihren angespannten Nerven im Vötzchen aufräumen und mal richtig Ordnung schaffen.

Herbert drang ganz langsam und ganz tief in seine Prinzessin ein. Ebenso langsam zog er wieder heraus. Beim Herausziehen hörte er, wie Sandra Luft einatmete und beim langsamen Eindringen, wie sie ausatmete. So, als ob sie etwas Schweres anheben würde.

Um noch ein Stückchen tiefer bei ihr zu kommen, um ihr die süßesten Gefühle zu schenken hob er ein Bein an. Dann drang er wieder in seine goldige Prinzessin ein. Sandra genoß diese langsamen Stöße. Er hingegen fühlte plötzlich wieder diese zweite Hand auf seinen Hoden.

Das kann doch nicht wahr sein? Die kann doch da hinten nicht schlafen? Vorn stöhnte sein Prinzesschen und hinter ihm schlummerte der Besuch. Vorn juckte sein Pimmel bereits und dahinter knetete ihm die schöne Unbekannte seinen sensiblen Hodensack. Diese Hand behinderte ihn aber in seinen bescheidenen Freiraum zu den notwendigen Aktivitäten zum Beischlaf keineswegs. Sie blieb nur immer am Ball, bzw. an den beiden Bällchen dran.

Seine Sinne spielten Achterbahn. In seinem Schwanz brodelte es bereits gefährlich. Immer wieder tauchte er tief in die Prinzessin ein. Immer schön langsam und das ließ das Mädchen immer heftiger atmen. Das war es also, was Prinzessinnen kommen ließe; Sanfte, langsame aber tiefe Stöße. Dagegen konnte sie sich nicht wehren. Sobald er Tempo machte, gingen ihre süßen Gefühle wieder. Abr er, er konnte nun nichr mehr anders.

Er holte tief aus und dann bohrte er immer schneller sein Glied in den triefenden Spalt. Der Pegel war so hoch angestiegen, wovon es nun kein zurück mehr gab. Sein Stab zuckte und bäumte sich förmlich in der engen Höhle seiner Prinzessin auf. Er verschoß all seine Munition in wenigen Sekunden und die Hand an seinen Hoden knetete die Bällchen sachte dabei weiter. Ws für ein heftiger Orgasmus er gerade hatte.

Nun lag auch sein Hoden ruhig in der hinteren Hand. Das konnte doch kein Zufall sein.

Er steckte tief in seiner Prinzessin und sie fand seinen Besuch toll. Sie bat, er möchte bitte, bitte, so in ihr bleiben. So wollte sie wieder einschlafen und würde er wieder zum Leben erwachen, so erführe sie als Erstes davon und würde entsprechend reagieren. Wie kann man den holden Wunsch eines bezaubernden Mädchens ablehnen, das ihr warmes, weiches Zimmerchen zu Kost und Logis anbot? Herbert steckte bis zur Schwanzwurzel in seiner kleinen Freundin. Die genoß den fleißigen Rüssel und empfand ihn als Füllhorn.

Herbert gingen die Finger an seinem Hoden nicht aus dem Kopf. Warum sollte Alex ihm die Eier kraulen? Der Schuß würde doch nach vorn losgehen und würde Sandra direkt in den Unterleib treffen. Warum sollte jemand Hoden kraulen? Natürlich fühlte sich das toll an, aber woher sollte sie das da hinten wissen? Er schlief entspannt ein.

Er wurde erst wieder wach, als sich seine Prinzessin selbstständig gemacht hat. Sie glitt sanft mit den zarten Lippen ihrer Muschi an seinem Stab entlang und gebärdete sich schon heftig. Herbert spürte auch eine heftige Erregung seines Gliedes. Er blieb nur ruhig liegen und Sandra bewegte ihren Unterleib. DA! Da war wieder die steichelnde Hand am Hodensack.

Sandra rutschte gleichmäßig mit den Lippen dem Glied entlang. Sie hatte es wohl als Erstes gespürt, das sich da in ihrem sensiblen Unterleib etwas Schönes ausdehnte und sich breit machte. Die feinen Schleimhäute vorsichtig ausdehnte und ihre Nerven dort in Alarmbereichtschaft versetzt hatte.

Nun wußte sie, was sie zu tun hatte. Ihr Becken bewegen. Immer schön gleichmäßig. Herbert spürte das Leben im Vötzchen. Ständig zog es sich zusammen und seine Prinzessin quietschte vor Vergnügen und Lust. Hatte sie etwa jetzt einen Orgasmus? Es fühlte und es hörte sich so an.

Immer wieder stieß sie feuchtklatschend mit ihrem Schoß gegen das haarlose Fleisch rund um die Schwanzwurzel. Sandra rieb sich ihre kleine Brust und sie zuckte mit ihrem Becken. Das war kein normales Zucken. Dieser Körper war vollkommen außer Kontrolle. Er verstand nicht mehr viel. Er ließ nun alles seinen Lauf nehmen. Wer weiß, wann er sein Rohr bereits ausgefahren hatte? Sandra hatte das ja als Erstes bemerkt und entsprechend reagiert.

Nun war das Fräulein sehr heiß geworden und in ihrem Körper explodierte ständig etwas. Der Schwanz mußte knüppelhart sein, aber er merkte gar nicht viel davon.

Zwar erregt, aber scheinbar waren seine Empfindungen noch nicht so weit. Was seinen Stab hatte ausfahren lassen, war die wilde Ekstase der Nutzerin dieses Umstandes. Ihr Becken spielte verrückt und sie quetschte ständig die Lippen ihrer Muschi zusammen.

Das fremde Händchen knetete wieder seine Hoden. Wogen das Säckchen und kraulte sanft den Inhalt. Vielleicht war das ja auch der Auslöser gewesen?

Prinzessin wurde ruhiger. Nur das Fleisch der Muschi zuckte. Nein, das ganze Innenleben dieses teuflichen Genitals war immer noch in heller Aufruhr. Tief steckte er in dieser Scheide drin und noch hatte er nicht abgespritzt. Sein Penis war nur steif und füllte in diesem Zustand seine Prinzessin voll aus. Wie reagiert sie nun. Solch ein steifes Stück im Vötzchen stecken zu haben, müßte sie doch erneut wild machen?

Er brauchte es nur zu bewegen. Oder auch nicht? Sandra massierte ihn auch so mit ihren Kontraktionen und durch die Hodenmassage stiegen seine Säfte an. Immer höher. Erst beim orgiastichen Überlauf bewegte Herbert seinen Schwanz im Vötzchen und füllte seine Geliebte wieder auf.

Herbert war schwach. Aber hellwach. Wie spät würde es wohl sein? War das eine Liebesnacht. So etwas hatte er noch nie erlebt.

So alt, wie er auch war, mit seinen 46 Jahren, aber es war das Verrückteste und Schönste, was er bisher sexuell erlebt hatte und wer war dafür verantwortlich? Zwei kleine, neugierige, süße Nympfchen. Sie hatten das ABC der Sexualität noch nicht gelernt und vielleicht war genau das der Grund, warum sein Ständer so anders reagierte.

Sandra bat ihn flehentlich noch weiter in ihrer heißen Spalte zu verbleiben. Sie würde rücksichtslos alles aus dem Rüssel herausholen.

Fortsetzung folgt.

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