Eine Ladendiebin, Teil 6

[ MW/gg(gg), pedo, rape, humil, finger, bdsm ]

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Published: 24-Jul-2013

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Disclaimer
WARNING: This story (will) contain sexual scenes between a man, woman and underage girls - the content is bdsm. It's all fictional, of course, but if you don't like to read about that stuff then I suggest that you simply don't.

ACHTUNG: Diese Geschichte enthält sexuelle Szenen zwischen einem Mann, einer Frau und minderjährigen Mädchen - mit bdsm-Inhalten. Es ist eine reine Fantasiegeschichte! wer diese Art Geschichten nicht mag, der sollte sie auch nicht lesen!

Betrachtungen

Alexandra muss sich vom Oberschenkel des Mannes erheben. Vom eben erlebten Orgasmus immer noch zittrig auf den Beinen, folgt die fast nackte 12jährige dem Mann, der sie aus dem Raum führt. Ihr Höschen - ihr einziges verbliebenes Kleidungsstück - ist klitschnass zwischen den Beinen. Von ihrem Lustsaft, aber auch ein wenig vom Urin, den sie beim eben erlebten Orgasmus nicht ganz hatte zurück halten können. Grinsend zieht der Meister seine junge Gespielin hinter sich her über den Flur.

Alexandra sieht einige Bilder an den Wänden des Kellerganges.

Eines fällt ihr besonders ins Auge. Das Bild ist ein großformatiges Foto - Größe sicher DIN-A3. Es zeigt ein nacktes, offensichtlich sehr junges Mädchen, welches mit weit gespreizten Beinen dem Betrachter ihren Po zeigt, während es sich vor gebeugt hat und mit ihrem Kopf - Alexandra vermutet, mit dem Mund - am nackten Unterleib eines Mannes irgend etwas tut. Und das Ganze perfekt ausgeleuchtet und in Originalgröße oder sogar etwas größer, so dass jedes noch so kleine Detail gut sichtbar ist.

Das Mädchen auf dem Bild hat sich so weit herab gebeugt, dass man von hinten zwischen ihren Beinen sieht, dass es noch den flachen Oberkörper eines Kindes hat. Man sieht keinerlei Brüste. Das Mädchen ist noch ein Kind - vielleicht erst 10 ... oder gar noch jünger. Durch den gewählten Standpunkt der Kamera und die aufreizend offen gespreizte Position des Kindes klaffen die Pobacken des jungen Mädchens weit auseinander und Alexandra kann genau und gut ausgeleuchtet den braunen Anus des Kindes, sowie die noch völlig haarlosen Schamlippen des Mädchens erkennen. Der gesamte Mädchenspalt schimmert feucht. Alexandra ist jetzt etwas erschrocken. Das ist eine Fotografie - sollten derart junge Mädchen hier im Haus sein - und ebenfalls schon Sex haben?

Lange Zeit, das Bild zu betrachten, hat Alexandra nicht. Der Mann zieht sie ungeduldig in einen abgedunkelten Raum.

An den Wänden sind einige Monitore zu sehen. Alexandra ist erschrocken.

Das ist ein Überwachungsraum. Auf einigen, der Bildschirme erkennt sie mehr oder weniger unbekleidete Mädchen bei verschiedenen Tätigkeiten - und auf einem der Monitore erkennt sie ... MIA!!! .... in einer Badewanne liegend.

Der Meister erklärt. "Mit der Anlage überwachen wir alle wichtigen Räume und Rekorder zeichnen auf, was geschieht. Mittels Bewegungsmeldern folgen die Kameras den Mädels, so dass sie eigentlich jederzeit und überall gut beobachtet werden können."

Er grinst und erklärt vielsagend. "Das hilft, damit sie brav bleiben! - Und so entsteht so mancher interessante Film, für den wir schnell Abnehmer finden, die gut dafür bezahlen! Wir liefern gute Qualität! Schau nur genau hin."

Alexandra beugt sich etwas vor, um besser sehen zu können.

Der Mann gibt Alexandra einen Klaps auf den leicht heraus gestreckten, nur durch ihr Kinder-Unterhöschen verhüllten Po. "Und auch du solltest brav sein und deine Beine spreizen. Ein Mädchen hier im Haus hält IMMER ihre Beine auseinander - merk dir das!" Alexandra zuckt erschrocken zusammen. Fasst hätte sie schon wieder einige Tropfen Urin ins Höschen gemacht.

Sie reißt sich zusammen und nimmt wieder die unanständige Position ein, die sie erst vor kurzer Zeit gelernt hat. ‚Beine immer gespreizt halten!' Das war die Anweisung gewesen.

Sie nimmt die befohlene Stellung ein. Ihre Füße stehen jetzt sicher mehr als einen Meter auseinander.

Der Mann beugt sich nun vor und betätigt einen Schaltknopf. "Schauen wir doch mal, was Mia bislang so alles getrieben hat."

Das Monitorbild wechselt. Wohl an den Anfang der Aufnahme. Der Bildschirm zeigt Mia in Zeitrafferaufnahmen, wie sie in das Zimmer gebracht wird, verfolgt ihre Bewegungen, als das Mädchen das Zimmer inspiziert, sich schließlich das Bad einlässt und sich auszieht. Hier hält der Mann die Aufnahme an, genau in dem Moment, in dem Mia ihr Höschen abgestreift hat und sich augenscheinlich im unter der Kamera befindenden Spiegel betrachtet. Der Meister schaut lange und lässt das Bild des nackten Mädchens auf sich wirken. Mias Körper ist schlank, fast dünn. Nur zarter Flaum bedeckt ihren gut entwickelten Schamberg. Mias Brüste hingegen sind erst klein - selbst für eine 11-jährige.

Als der Mann die Aufnahme in halber Geschwindigkeit weiter laufen lässt, sieht Alexandra, wie Mia langsam, fast als würde sie von der Kamera wissen, ihre Hände über ihre nackte Haut wandern lässt. Mias Finger gleiten an ihrem Köper hinab. Der Mann justiert die Kamera, die daraufhin den Bereich in einer Vergrößerung zeigt. Genau ist zu erkennen, dass Mias Schamberg durch die spärlichen Härchen kaum verdeckt wird. Jetzt streicheln Mias Finger auch noch durch ihre noch fast kindliche Fotze und streicheln kurz die Stelle zwischen ihren Schamlippen.

Dann dreht Mia sich um ... und damit von der Kamera weg. Alexandra ist fast enttäuscht. Wieder wechselt der Mann die Perspektive und lässt die aufnahme schneller laufen.

Als der Meister sieht, dass Mia auf die Toilette geht, lässt er die Aufzeichnung sofort mit normaler Geschwindigkeit weiter laufen.

In brillanter Auflösung ist zu sehen, wie die 11jährige Mia sich nackt auf die Toilettenschüssel setzt. Alexandra wird schon wieder rot, als deutlich wird, dass er ihre Freundin bei dieser intimen Tätigkeit aufgenommen hat.

Aber nicht genug damit.

Er beugt sich vor, schaltet - und Alexandra sieht zu ihrem Schreck einen sitzenden Mädchenpo - von unten. Es muss Mia sein.

Alexandra möchte schier im Boden versinken.

Und mehr noch: der Mann schiebt schon wieder seine Hand von hinten zwischen Alexandras Beine und streichelt sanft über dem feuchten Stoff ihres Höschens Alexandras Schamlippen. Zunächst verkrampft das Mädchen ein wenig, dann lässt sie es geschehen und versucht, sich zu entspannen. Das ist allerdings schwer mit seinen fingern zwischen den Beinen und dem dringender werdenden Wunsch, auf die Toilette zu gehen.

Während der Mann und seine Gespielin zusehen, wie Mia auf der Toilette sitzt, erklärt er ihr. Die Toilette, auf der deine Freundin sitzt, haben wir in Japan gekauft. Die Japaner sind sehr kreativ, was Toiletten angeht. So manches kleine Spielzeug bauen sie ein. Hier ists nur eine Kamera, aber es gibt auch richtige bdsm-Toiletten!

Alexandra kann nicht recht etwas mit dem Begriff ‚bdsm-Toilette' anfangen - es ist ihr im Moment aber auch nicht wichtig.

Das junge Mädchen muss dringend zur Toilette, kann sich aber nicht erklären, wieso sie es jetzt ohne Wiederstand zulässt, dass er sie dort erneut stimuliert. Eigentlich wehrt sich nur noch ihr Verstand dagegen. Ihr Körper mag plötzlich seine fordernde Hand dort - trotz ihrer prall gefüllten Blase.

Das Mädchen mag seine Hand und seltsamerweise auch seine fordernde Art. Und sie weiß, dass er sie bestrafen würde, wenn sie seine Finger dort nicht duldet. Die Peitsche hat sie erlitten, spürt noch die Nachwirkungen der Klammer an ihrer Brustwarze und denkt daran, wie Madame vor kurzer Zeit mit Yvonne umgegangen ist.

Ja - hier im Hause ist es für ein Mädchen besser, brav zu sein. Das hat Alexandra inzwischen begriffen.

Fasziniert schaut sie auf den Monitor, während er weiter ungeniert ihr Fötzchen reibt und sie schon wieder geil wird.

Und sie sieht auf dem Monitor genau, wie sich Mias Schamlippen öffnen und einen kräftigen lange dauernden Strahl Urin heraus schießen lassen.

Mit schamrotem Kopf kommt ihr ins Bewusstsein, dass der Meister von ihr dabei sicher ebensolche Aufnahmen machen könnte, wie von ihrer Freundin Mia. Alexandra Bedürfnis, aufs Klo zu gehen, wird immer dringlicher. Aber der Mann würde auch SIE so schamlos ansehen und aufnehmen ... ganz sicher! Nein - das darf nicht sein!

Mia reißt sich zusammen.

Der Mann neben ihr grinst - als hätte er ihre Gedanken gelesen.

"Viele Gäste dieses Hauses lieben den Anblick eines pissenden Mädchens - ich übrigens gelegentlich auch! - Und für derartige Filme bekomme ich gutes Geld."

Er schaut Alexandra in die Augen und grinst.

"Und DAS mag ich auch!"

Was er mit diesem Satz meint, spürt das Mädchen sofort. Er drückt seine Finger kräftiger zwischen ihre Beine auf Alexandras Höschen und schiebt den dünnen Stoff so ganz tief zwischen ihre Schamlippen hinein. Alexandra ist schon wieder so geil, dass sie den nächsten sexuellen Höhepunkt herbei sehnt! Aber eigentlich möchte sie jetzt von einem Bein aufs Andere treten - immer dringender muss sie aufs Klo. Ihr Körper ist in einer Zwickmühle!

Erneut schaltet der Mann am Monitor und Mia ist jetzt wieder in der Badewanne zu sehen. Ob das wohl eine Live-Aufnahme ist? Alexandra beobachtet ihre Freundin im Badewasser, welches wohl frei von Badezusätzen ist. Das Wasser ist klar und hindert kaum den Blick auf den nackten Mädchenkörper.

Gleichzeitig reibt der Meister Alexandras Geschlecht intensiver, und beide sehen nun, was Mia in der Badewanne gerade treibt. Der Mann macht Alexandra darauf aufmerksam, die gerade die Augen schließen will, um sich seinen Fingern und ihrer Lust hinzugeben. Gespannt schauen beide hin.

Zu sehen ist Mias Hand - wie sie zunächst ihren aus dem Wasser ragenden kleinen Busen streichelt, dann wie sie sich die Brustwarzen zwirbelt und sich dann kurze Zeit später unter Wasser zwischen ihren Beinen streichelt. Und Alexandra spürt, wie SEINE Hand sie ebenfalls schnell wieder auf einen Orgasmus zu treibt. Sie ist sowas von geil! Was macht der Mann nur mit ihr?

Und Alexandra sieht in einer Videoübertragung - fast wie bei einem Porno-Video - das erste Mal in ihrem Leben, wie ihre beste Freundin einen Orgasmus hat! Das Mädchen in der Wanne beginnt, rhythmisch zu zucken. Das Wasser bewegt sich.

Und auch in Alexandra zuckt es - sie keucht. Als Mia im Orgasmus das Wasser der Badewanne zum überschwappen bringt, schenkt Alexandra erneut zuckend ihrem neuen Herrn einen weiteren Orgasmus.

Grinsend beobachtet er sie - seine Finger immer noch zwischen ihren Beinen. Der Orgasmus ebbt langsam ab - und Alexandra hat ihre Lektion inzwischen gelernt: "Meister - ich danke ihnen für meinen Orgasmus!" flüstert sie, wird dabei aber rot.

Er grinst. "Na, deine Freundin ist ja genau so ein geiles Ferkelchen wie du, Alexandra!"

Er schnuppert an seinen Fingern, um Alexandras Lustgeruch zu prüfen. "Und du kleiner Schlitzhase bist sogar ein richtiges Schweinchen. Rieche ich da doch noch etwas Anderes, außer deinem Lustsaft?"

Alexandra kann nicht antworten - sie hat einen Kloß im Hals und möchte am liebsten im Boden versinken.

"Weißt du, was ich da rieche?" foltert er sein Opfer weiter. Alexandra antwortet nicht.

"Ich rieche deine Pisse, ... und wenn ich dein Höschen so anfasse, dann ist das nicht nur dein Geilschleim, der es nass gemacht hat. Du kleines Schweinchen hast auch in die Hose gepisst!"

Der Mann lacht.

"Hast du das, Alexandra?"

"Ja Herr." Kommt ihre gefüsterte Antwort.

Wieder sein Lachen. "Dann solltest du deine Unterhose ausziehen!"

"Nein!" kommt spontan der entrüstete Schrei des Mädchens. Sie weiß, was es bedeuten würde, wenn sie den Schutz des letzten Stückchens Stoff verlieren würde.

"Nein? - Ich glaube nicht, dass ich DIE Antwort hören möchte!" sagt er ungerührt.

Alexandra besinnt sich. "Nein Herr. Bitte ... ich möchte das Höschen nicht ausziehen! ... Bitte nicht."

Er schaut ihr ins gerötete Gesicht - das Mädchen senkt den Blick.

"Schau mich an!" herrscht er sie an. "Ich habe kein Problem, dir dein nassgepisstes Stück vom Leib zu reißen! - Oder dich zu peitschen, bis du dich freiwillig ausziehst!"

Er lacht. "Aber ich habe eine bessere Idee!"

Er gibt ihr eine kleine Pause, bis er erklärt.

"Du weigerst dich also, mir dein Fötzchen zu zeigen und deine Unterhose brav auszuziehen ... gut! Das bedeutet, du hast dir eine Strafe verdient! Scheinbar haben die Hiebe vorhin nicht genügt, um dir klar zu machen, dass du ALLES tun wirst, was ich wünsche. Aber diesmal gibt es keine Hiebe - denn manche Strafen hier im Hause sind anders!"

Der Meister scheint zu überlegen, grinst aber dabei. Dabei ist das Folgende eher Teil seiner Strategie, mit der er sich Alexandra endgültig gefügig machen wird.

"Mädel, deine Strafe wird sein, dass du mich BITTEST, dein Höschen für mich ausziehen zu dürfen!" Wieder lacht er.

"Ich gestatte dir, das Teil anzubehalten, solange du willst. Aber WENN du es ausziehen willst, werde ich dabei sein und genau hinsehen!" Und weiter: "Und ich werde mir überlegen, ob ich dir GESTATTE, dich komplett zu entkleiden ... oder ob ich dich schmoren lasse, bis du deine Unterhose runter ziehen und mir dein Fötzchen zeigen darfst!"

Wieder sein Lachen.

"Aber ich bin mir sicher, du wirst mich noch innerhalb der nächsten Stunde bitten!" Alexandra weiß eigentlich schon jetzt, dass er Recht behalten wird.

Der Mann nimmt sie an die Hand und verlässt den Raum mit den Überwachungs-Monitoren, um weiter mit seiner neuen Errungenschaft zu spielen.

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Fortsetzung folgt (vielleicht) ... Kommentare - auch Mails / reviews erwünscht

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Anonymous

Geile Story! Mach weiter so

Der Leser

schne kurze Fortsetzung. Mach Lust auf mehr. Also bitte Gas geben :D

The reviewing period for this story has ended.


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