Schnuffi

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Published: 12-Mar-2012

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This work is Copyrighted to the author. All people and events in this story are entirely fictitious.

Hans hatte sich es mit seiner Zeitung in dem großen Leder-Sessel im Wohnzimmer gemütlich gemacht.

Draußen m Garten tobte Sabrina seine zwölfjährige Tochter, mit der er seit seiner Scheidung allein in dem großen Haus lebt und die er liebevoll Bina nannte, mit dem Hund herum.

Hans schaute nach draußen und es gefiel ihm sehr was er das sah:

Bina mit wehendem Kleidchen, wo man gut ihr winziges, weißes Höschen unter dem kurzen Röckchen sehen konnte, wenn sie sich mit dem Hund auf dem Boden wälzte, dann ihre langen, schlaksigen Beine, die oben am Spalt endeten, der sich unter dem dünnen Höschen-Stoff deutlich abzeichnete und die ihre kleinen Brüstchen, die noch in keinen BH gezwängt, ganz unschuldig aus dem knappen Bustier seitlich heraus schauten.

Dann hört er wie beide ins Haus kamen, der Hund an seine Fressschüssel in der Küche tippelte und Bina in ihr Zimmer ging um sicher wieder stundenlang mit ihrer Freundin zu telefonieren.

Aber gleich drauf kam die Zwölfjährige mit wehendem Kleidchen, vom Herumtoben immer noch ganz rot im Gesicht ins Zimmer, ging direkt auf ihren Vater zu und setzte sich einfach auf seinen Schoß, dann umschlang sie ihren Vater mit ihren Ärmchen und flötete leise:

"Du, Papa!"

"Was ist jetzt schon wieder los, du Nervensäge!" sagte ihr Vater lachend, legte die Zeitung weg, schlang seine Arme um die schmalen Hüften des Mädchens und zog ihren schmalen vom Herumtoben mit dem Hund erhitzten Körper fest an sich.

"Du Papa, darf ich am Samstag bei Bina übernachten, ja?"

"Ich weiß nicht was du immer so gut daran findest bei deiner Freundin zu übernachten Kind und deinen armen Papa das ganze Wochenende alleine zu lassen!"

"Aber Papa warum soll ich nicht wieder mal bei Susi übernachten, schließlich ist sie ja meine beste Freundin, darf ich nun bei ihr schlafen, ja?"

"Das sage ich dir später, erst will ich wieder einmal schön "Schnuffi Schnuffi" bei dir machen sagte der Mann lachend und drückte die Kleine noch enger an sich.

Ja Papa, mach schön "Schnuffi Schnuffi" bei mir!" sagte Bina und hob ihr rechtes Ärmchen hoch.

Ihr Vater steckte seine Nase unter die Achsel seiner Tochter und vergrub sie tief in dem kleinen Haarbusch, der gerade anfing zu spießen.

Er zog den betröhrenden Körperduft seiner Tochter, einer Mischung aus Schweiß und Deo tief durch die Nase und spürte sofort wie sich sein Penis in seiner engen Hose schmerzhaft versteifte.

Das Mädchen hatte sich weit zurückgelehnt und schaute lächelnd zu, wie ihr Vater an ihren Achselhaaren schnüffelte wie ein Rüde bei einer läufigen Hündin, und als der Mann ihr dann auch noch das Bustier aufknöpfte und ihre beiden kleinen Tittchen entblößte und deren kleinen Brustwärzchen zwischen die Zähne nahm und daran feste saugte, sagte sie plötzlich:

"Du Papa, machst du mir nachher hier auch mal schön "Schnuffi Schnuffi"?"

"Wo Schatz?" fragte der Mann ganz unwissend, obwohl er genau wusste welche Stelle das Mädchen jetzt meinte und widmete sich ihrer andren Achselhöhle, die er genau so intensiv beschnüffelte.

"Na hier eben Papa, du bist vielleicht dumm!"

Dann packte sie die Hand ihres Vaters, schob sie unter ihr Röckchen und legte sie sich vorne auf das knappe Höschen.

Hans griff der Kleinen vorne zwischen die Beine und zwang sie so ihren Schenkel auseinander zu machen, dann fuhr er Bina mit dem Finger über die feuchten Schamlippen, massierte erst ausgiebig die beiden Läppchen und das kleine, dicke Knöpfchen in der Mitte, dann sagte er lachend:

"Kann es sein, dass du schon wieder geil bist, du kleines Ferkel?

"Aber Papi, du weißt doch ganz genau dass ich immer sofort ganz scharf werde wenn ich spüre wie dein schönes Schwanzie, auf dem ich jetzt sitze, zwischen meinen Arschbäckchen ganz lang und dick wird!"

"Und willst dann dass dich der Papa wieder einmal schön durchfickt, stimmts? Sagte Hans lachend.

"Ja Papa, fick mich, aber erst machst du mir schön geil "Schnuffi Schnuffi" am Vötzchen unten, dann fick mich, aber Heute richtig, ich meine auch ins Votzi!"

"Seit gut zwei Jahren höre ich von dir immer das Gleiche:

"Papa fick mich - fick mich mit deinem schönen, langen Schwanzi - fick mich mal richtig vorne ins Vötzchen rein- nicht immer nur hinten in den Po!" sagte Hans und Bina konterte sofort ganz frech:

"Und eben so lange sagst du immer:

"Das mach ich nicht- ich ficke doch nicht meine zwölfjährige Tochter- später vielleicht- zum Ficken bist du noch viel zu jung- und dein Vötzchen noch viel zu eng- dann habe ich auch keinen Präser da dein kleines, enges Popoloch ist doch auch ein Genuss für den Papa-Schwanz- aber irgendwann musst du mich ja mal entjungfern warum nicht Heute, oder soll ich mal einem netten Boy meine Unschuld schenken, willst du das, willst du nicht der Erste und Einzigste sein der mich fickt, Papa?"

"Das stimmt ja alles was du sagst Mädchen, aber du musst doch auch einsehen dass eine Zwölfjährige noch zu jung ist, um von ihrem Vater gefickt zu werden!"

"Aber zum Popo-Fick bin ich alt genug, Papa?" fragte Bina frech.

"Ich kann das ja auch sein lassen wenn es dir nicht gefällt, dass dich der Papa in den Arsch fickt, wenn du ihn schön geil gemacht hast, nachdem du immer halbnackt vor ihm herum hüpfst, oder es dir wieder einmal deinen kleinen, geilen, nackten Arsch mit dem Popo-Stöckchen versohlen musste, aber dann mache ich dir auch kein "Schnuffi Schnuffi" mehr unter den Armen und an deinem kleinen Vötzchen unten!" sagte Hans und massierte dabei weiter die nassen Schamlippen der Kleinen.

"Aber Papa, so habe ich das doch nicht gemeint, sicher tut mir dein Schwanzie im kleinen, engen Popoloch hinten drin manchmal ganz arg weh, weil er doch immer so lang und dick wird, wenn ich ihn dir vorher schön geil gewichst, oder mit dem Mund gelutscht habe, aber es ist immer so geil, besonders wenn du mir vorher schön lange "Schnuffi-Schnuffi" gemacht hast, also fick mich jetzt ruhig fest in den Popo wenn du willst, aber vorher musst du mir noch schön lange "Schnuffi-Schnuffi" unten machen, ja?

"Na gut, dann komm, setzt dich hier in den Sessel und lege deine Beinen über die Lehnen, dann mach ich dir dein "Schnuffi-Schnuffi"! sagte Hans und schob das Mädchen von seinem Schoß.

In Windeseile lag das Mädchen mit weit gespreizten Schenkeln und auseinanderklaffendem Schlitzchen im Sessel und schaute gespannt auf ihren Vater, der sich vor dem Mädchen auf den Boden gekniet, ihre Schenkel festgehalten und weiter aufgemacht hatte.

Dann beugte er sich vor und fing an seine Tochter zu lecken.

Bina war von seiner unerwarteten Attacke auf ihr Kindervötzchen so überrascht dass sie laut aufschrie und rasch versuchte die Beinchen zu schließen, aber er hielt sie ihr eisern auf und beleckte alles, ihre empfindlichen Innenseiten der Oberschenkelchen, ihren kleinen, haarlosen Schlitz und ihren heftig schleimenden Kitzler und dann fuhr seine Zunge zwischen ihre Arschbäckchen und ich beleckte eifrig ihr kleines, dunkles Popoloch, was Bina besonders gefiel, wie er an ihrem geilen Stöhnen und den kleinen, spitzen Schreien die sie dabei vor Begeisterung ausstieß deutlich hörte.

Ihre Anus zog sich immer wieder ganz eng zusammen um sich dann wieder um das Doppelte zu weiten, was hochgeil aussah.

Dabei stöhnte Bina als wolle sie jeden Augenblick sterben.

Hans genoss das alles und saugte gierig jeden Tropfen des kostbaren dünnen, bläulichen Muschi-Saftes mit der Zunge auf, er schmeckte so wie nur der Samen ganz junger Mädchen schmeckt, die noch nicht ihre Mensis hatten, die noch nicht so oft onanierten oder noch nicht so verfickt sind.

Dann merkte er dass Bina gleich so weit war und dass sie abspritzen würde, denn ihr Popoloch weitete sich nicht mehr und ihr kleiner, süßer Schlitz war nur noch ein Strich, sie atmete flacher und stöhnte dabei entsetzlich.

Plötzlich griff sie in die Haare ihres Vaters, presste seinen Kopf so fest auf ihren Unterleib dass er sein eigenes Blut in den Ohren rauschen hörte, dann jagte sie ihm ihren Liebessaft auf die Zunge.

Er leckte und leckte und kam erst wieder zu sich, als Bina sanft seinen Kopf wegschob und dabei leise flüsterte:

"Bitte, bitte, jetzt nicht mehr, nicht mehr "Schnuffi-Schnuffi" machen Papa!"

Hans wusste wie hoch sensibel Binas Mädchenkitzler war nachdem sie ejakuliert hatte, so richtete er sich wieder auf und rutschte auf seinen Sitz.

Bina setzte sich auf und starrte sie wie gebannt auf die große Beule in seiner Hose vorne, dann legte sie ihre kleine Hand darauf, drehte ihr Köpfchen, schaute zu ihrem Vater hoch, schaute ihn mit ihren rabenschwarzen Schlafzimmeraugen an und sagte mit dem süßesten Lächeln der Welt:

"Darf ich dir jetzt auch schön Einen runterholen, Papa?"

"Darf ich dir jetzt auch Einen runterholen? " mein Gott, was ein Satz, warum hat sie mich nicht gleich gefragt:

"Darf ich dir jetzt Einen abwichsen?" dachte Hans, aber das ist wohl Heute der Jargon der Jugend.

Natürlich durfte sie.

Mit unsicheren Fingern öffnete Bina erst die Gürtelschließe und dann zog sie ihm den Reißverschluss auf und die Hose auseinander, man merkte dass es ihr diesbezüglich an Übung fehlte, wie sollte sie auch, mit ihren gerade mal zwölf Jahren.

Hans spürte ihre kleine schmale, doch fordernde Hand, wie sie erst seinen Penis betastet und dann seine Hoden, wie sie die beiden Dinger erst streichelt, dann massiert und zum Schluss kräftig knetet.

Bina holte beides aus der Hose und betrachtet aufmerksam das große, steife Ding, dann umschloss ihre kleine Hand den Penis-Schaft, sie macht eine Faust und fing an, seinen Schwanz zu pumpen.

Langsam, aber fest fuhr sie mit der Hand auf- und ab, zog ihm dabei die Haut an der Eichel so stark zurück, dass es dem Mann weh tat und ließ sie wieder über die Nülle gleiten, es war geil und der Mann stöhnte, sein Schwanz wurde in der kleinen Kinderhand immer größer, immer steifer.

Da höre er wie Bina leise fragt:

"Spitzt du er mir nachher in den Mund, Papa?"

"Nachher Schatzi?", gleich! komm mach!" konnte er gerade noch sagen.

Bina beugte sich rasch wieder über seinen Unterleib und öffnet den Mund.

Keine Sekunde zu früh.

Sein Samenschwall schoss ihr direkt in den Mund.

Bina erschrak wegen der Menge die da auf sie zuschoss, sie drehte ganz entsetzt den Kopf weg und so traf sie der nächste und übernächste Strahl mitten ins hübsche Puppengesichtchen, bespritzt ihre Haare, die Augen die Nase und die Backen.

Verzweifelt stülpte sie ihre Lippen wieder über seine Eichel und bekam den Rest von ihm in ihr süßes Göschchen gespritzt.

Sie schluckt und würgt und dann war es ausgestanden, sein Schwanz wurde im kleinen Kindermund immer kleiner und schlaffer.

Bina lutscht noch eine Weile daran, dann öffnete sie ihrem Mund und ließ seinen halbschlaffen Penis langsam aus dem Mäulchen gleiten.

Sie nahm ihn in die Hand und verrieb mit seiner Eichel den Samen auf ihren roterregten Kinderbäckchen, dabei schaut sie zu ihrem Vater hoch, lächelt ihn an und flüstert leise:

"Ich hab dich ganz arg lieb Pappi!"

Ich dich auch Schatz!" sagte Hans dann zog er das Mädchen vom Boden hoch und setzte sie auf seinen Schoß.

Bina lehnte sich mit dem Rücken gegen die Brust ihres Vaters und spreizte die Beinchen, Hans wusste was Bina jetzt wollte, nämlich nochmals ganz lieb zwischen den Schenkelchen von ihm gestreichelt werden, was er dann auch ganz zart bei ihr machte.

Dann sagte Hans leise:

"Eigentlich wollte ich dir jetzt einen schönen Popo-Fick in dein kleines, geiles Ärschen hier rein machen, aber jetzt ist es zu spät dafür!"

"Aber Papa, du kannst es mir doch immer noch in den Popo hinten rein machen wenn du willst, ich mache dir nochmals schön "Schnuffi-Schnuffi" und wenn dein Schwanzie wieder schön groß und dick ist, dann sagst du mir wie du mich jetzt zum Popo-Fick haben willst, auf deinem Schoß, das Gesicht zu dir und ich setzte mich dann auf dein steifes Schwanzie, oder anders herum, oder ich setze mich in den Sessel und lege die Beine über die Lehne, oder ich knie auf den Sitz und strecke dir den Popo zum hineinficken hin, oder ich knie mich auf den Boden und mache das "Hündchen" für dich, wie du willst, Papa!" sagte Bina

"Lass mal gut sein, Kind, morgen ist auch noch ein Tag!" sagte Hans und streichelte Bina dabei ausgiebig das nackte Popochen hinten, da sagte Bina:

"Du hast recht Papa, morgen ist es auch noch schön, aber sag jetzt, darf ich am Wochenende bei meiner Freundin übernachten, bitt, bitte, sag ja!"

"Ich weiß nicht was du daran findest, immer bei deiner Freundin Susi zu übernachten, soweit ich von meinen gelegentlichen Besuchen weiß, haben die Müllers gar kein Gästezimmer und in Susi Kinderzimmer steht ja auch nur ein Bett, schlaft ihr denn zusammen in Susi Bett wenn du über Nacht bei ihr bist, Kind?" fragte Hans .

"Ja Papa, natürlich schlafe ich im Bett von Susi das ist doch schön!" sagte Bina vorsichtig.

"Und was treibt ihr beide dort im Bett von Susi wenn ihr gerade nicht schläft?"

"Wir erzählen uns Geschichten oder lesen Bücher, manchmal schauen wir auch fern, bis Susi Mama uns das Licht abdreht, Papa!" sagte Bina.

"Und was treibt ihr noch zusammen in Susi Bett?" fragte Hans lachend.

"Was meinst du damit Papa?" fragte Bina.

"Ich meine, ob ihr Beide, Susi und du auch nachts im Bett heimlich geile Pipi-Spiele zusammen spielt?" fragte Hans.

"Willst du das wirklich wissen Papa?" fragte Bina vorsichtig und ihr Vater sagte schmunzelnd:

"Ja, natürlich will ich wissen was meine Tochter und ihre Freundin nachts im Bett so treiben!"

"Und bist du mir dann böse, wenn ich es dir sage Papa?" fragte Susi vorsichtig.

"Ach wo, wieso soll ich dann böse sein, höchstens ein Bisschen eifersüchtig auf euch Kind, also los, erzähl mir was ihr beiden nachts im Bett heimlich zusammen treibt Kind?" sagte Hans und spürte, wie sich sein Penis schon wieder versteifte.

"Natürlich machen wir gegenseitig "Schnuffi-Schnuffi" Papa, ich bei Susi und Susi bei mir, oder Wxi, mit dem Finger oben an unseren Klittis, erst jede für sich allein, dann machen wir es uns gegenseitig mit dem Finger bis uns der Samen kommt, oft stecken wir uns beim "Wixi" machen auch manchmal die Finge in die Popos, das ist immer so geil!" sagte Bina mit belegter Stimme.

"Und steckt ihr euch auch beim Onanieren manchmal irgendwelche geile Wichs-Gegenstände vorne in die Vötzchen rein oder in eurer Popolöcher hinten, Kind?" fragte Hans und Bina antwortete schnell:

"Nein Papa, das machen wir nicht, nur die Finger, sonst sind wir danach ja keine Jungfrauen mehr und das willst du sicher auch nicht dass Susi oder ich uns mit einem Gummischwanz oder einer Kerze entjungfern, wenn ich schon mal meine Unschuld verlieren soll, dann will ich, das du mir das machst, dass du mich zum ersten Mal fickst!"

"Du bist vielleicht ein kleines, verdorbenes Ferkel Bina aber ich verrate dir jetzt ein Geheimnis, ich mag solche verdorbene Ferkel wie du und Susi eines ist, sicher ist sie auch immer so geil wie du, stimmts?"

"Noch geiler Papa, sie ist es ja auch die mich immer zum "Schnuffi-Schnuffi" machen verführt und besonders geil ist Susi wenn sie vorher von ihrem Papa tüchtig was mit ihrem Popo-Stöckchen über den nackten Hintern bekommen hat, dann ist sie nachher im Bett immer besonders scharf aufs "Schnuffi-Schnuffi" machen, Papa.

"Bekommt deine Freundin denn öfters von ihrem Papa was mit dem Popo-Stöckchen auf den kleinen, nackten Arsch?" fragte Hans mit belegter Stimme und Bina plapperte los:

"Öfters Papa fast immer, egal ob ich zu Besuch bin oder nicht, dann muss ich immer zusehen, wie sie die arme Susi von ihrem strengen Papa Haue kriegt, wenn Susi was angestellt hat muss sie immer sofort ihr Popo-Stöckchen holen gehen, das im Kinderzimmer am Garderobenhaken hängt, es ihrem Papa bringen, das Höschen ausziehen und den Popo ganz nackig machen, dann muss sie auf den Tisch klettern und sich auf den Bauch legen, der Papa schlägt ihr dann das Kleid ganz hoch und macht sie hinten ganz frei, dann schlägt er Susi und wie, immer wieder ganz feste auf den nackigen Popo hinten und auch auf die empfindlichen Beinchen, Susi schreit dabei immer ganz toll und fleht ihren Papa an, sie doch nicht weiter zu schlagen, aber der hört gar nicht auf Susi und haut sie immer fester, manchmal muss sie auch nach hinten greifen und mit beiden Händen ihre Popo-Backen auseinanderziehen und offen halten, dann schlägt sie ihr Papa mit dem Stöckchen in die Popo-Spalte, auf ihr Loch und dabei triff er auch manchmal ihre nackte Pussy, da schreit Susi dann besonders arg!"

"Aber das ist doch nichts Ungewöhnliches wen Susis Papa seine Tochter schlägt, du bekommst doch auch öfters dein Popo-Stöckchen zu spüren, Bina!", sagte ihr Vater.

"Ja, aber doch nicht so oft wie Bina, auch nicht so schlimm und nicht aufs Popoloch und Vötzchen, Papa!" antwortete Bin rasch.

"Lust hätte ich schon, dir für deine geilen Pipi-Spiele mit deiner lesbischen Freundin mal tüchtig das nackte Wichs-Vötzchen auszupeitschen, verdient hättest du es doch, oder nicht?" fragte Hans seine Tochter schmunzelnd.

"Ja schon Papa, aber würdest du nicht gern einmal zuschauen, wenn Susi und ich in meinem Bett liegen und wir dann zusammen schön geil "Schnuffi-Schnuffi" an unseren Vötzchen vorne und an den Popo-Löchern hinten machen?" fragte Bina neugierig.

"Ja, das würde ich sehr gerne machen, das stelle ich mir sehr aufregend vor wie ihr beide zusammen in deinem Bett liegt und euch gegenseitig wichst und leckt, aber ich glaube dass du deine Freundin kaum dazu überreden kannst mir, einem fremden Mann zu zeigen, wie ihr beide zusammen schwule Spiele treibt, meinst du nicht auch, Bina?"

"Ja das stimmt, aber....!" sagte Bina dann brach sie ab.

"Was aber, hast du vielleicht eine Idee Susi dazu zu bringen, vor meinen Augen zu masturbieren und dir das Vötzchen aus- und Arschloch abzulecken?"

"Du musst Susi ganz einfach dazu zwingen Papa, vor deinen Augen Sex mit mir zu machen!"! sagte Bina trocken.

"Wie stellst du dir denn das vor Bina, ich kann sie doch nicht zwingen etwas zu tun was sie nicht will, oder hast du eine andere Idee?"

"Ja, hab ich Papa, pass auf ich erkläre dir wie das geht:

"Ich schlafe mit Susi zusammen in meinem Bett, dann kommst du leise in mein Zimmer herein und siehst was wir da zusammen für verbotene Sachen treiben und schimpfst feste mit uns, dann sagst du dass wir jetzt die Wahl haben, entweder tüchtig was mit dem Popo-Stöckchen auf die nackten Popos hinten drauf, oder du rufst Susis Eltern an und sagst ihnen was für ein verdorbenes Mädchen sie sei und was für Schweinereien sie mit deiner Tochter immer heimlich Nachts im Bett treibt, du wirst sehen, dann macht Susi alles was du von ihr verlangst, sie lässt sich sogar den nackten Popo von dir auspeitschen, denn sie hat große Angst dass ihr Vater erfahren würde, was wir beide, wenn ich bei ihr zu Besuch bin, immer zusammen im Bett treiben.

Und so machte es Hans und seine Tochter dann wenig später.

Hans freute sich sehr drüber dass Susi kam, er konnte er gar nicht erwarten bis Susi bei Bina übernachtete, er war schon lange auf die rattenscharfe Dreizehnjährige scharf, die immer wenn sie zu Besuch war so aufreizend mit ihren superkurzen Röckchen die sie immer trug, im Haus umherwirbelte und Hans dabei ungeniert ihre knappen Höschen unter dem Röckchen zeigte, die so dünn und durchsichtig waren, dass Hans vorne ihre haarlosen, rosigen Schamlippen und hinten ihre dunkle Popospalte durchschimmern sehen konnte und dabei immer so mit ihrem kleinen, geilen Arsch wackelte und wie sie immer "Onkel Hans" flötete, wenn sie von ihm wieder mal etwas wollte, oder sich frech auf seinen Schoß setzte und ihm ihren kleinen, spitzen Tittchen gegen seinen Körper drückte, weil sie wie Bina noch keinen BH trug, er wusste genau dass Susi ihn so manchmal angeilen wollte, denn ein Mann der mit seiner Tochter seit seiner Scheidung allein lebt, ist für einen notgeilen Teenager immer ein williges Sex-Objekt, um so mehr war Hans erstaunt als er von Bina erfuhr, dass Susi offensichtlich doch lesbisch war, was er von Bina ja nicht gerade behaupten konnte, sicher liebte Bina nur alle Spiele die mit Sex zu tun hatten, denn sie masturbierte Hans ja auch den Penis und schleckte seine Nülle ab, sie ließ sich ja auch von ihm, wenn auch manchmal etwas wiederstrebend, einen Popofick hinten rein machen.

Am übernächsten Wochenende war es dann endlich so weit, Hans spendierte den beiden Mädchen zum Abendessen eine ganze Flasche Prosecco.

Das gab ein Gelächter und Gekicher am Tisch, dann wurden beide plötzlich "sehr müde" wie Bina ihrem Vater erklärte und dann zog sie Susi hinter sich her in ihr Zimmer.

Hans wartete noch eine gute halbe Stunde bevor er sich leise an die Tür von Binas Zimmer schlich, die nur angelehnt war und in der Zimmer spähte, das mit Binas Nachtischlampe beleuchtet war und auf der zur Abdunklung ein dunkelrotes Höschen hing, das er nicht kannte, und das sicher Susi gehörte.

Was er da sah, ließ seinen Schwanz sofort steil in die Höhe schnellen:

Beide Mädchen waren völlig nackt und lagen verkehrt herum im Bett, Bina hatte das Köpfchen zwischen den Beinen von Susi vergraben, hielt ihre Schamlippen auseinander und leckte deren steifen Kitzler mit der Zunge ab, Susi hatte beide Hände auf Binas Arschbäckchen liegen, hielt ihre Popo-Spalte weit offen und beleckte eifrig Binas kleines, heftig zuckendes Arschloch.

Beide Mädchen stöhnten bei ihren verbotenen Sexspielen derart geil dass sie nicht einmal merkten wie Hans das Zimmer betrat, sich neben das Bett von Bina stellte und rief:

"Was geht denn hier vor, was treibt ihr denn für Schweinerein zusammen ihr verdorbenen Mädchen, schämt ihr euch denn gar nicht, heimlich solche lesbische Spiele zusammen zu spielen?"

Susi war die Erste die Hans sah, sie sprang sie auf, raffte ihr Höschen von der Lampe und wollte aus dem Zimmer laufen, aber Hans hielt sie am Arm fest und brachte beide ins Wohnzimmer.

Erst schimpfte Hans beide heftig aus, wobei sich Bina ernstlich das Lachen verkneifen musste, dann nahm er das Telefon in die Hand.

Da kam Leben in Susi, sie riss erschreckt ihre hübschen Augen auf und rief:

"Was willst du denn jetzt tun Onkel Hans?"

"Was ich jetzt tun werde Susi, ich werde jetzt deine Eltern anrufen und ihnen sagen was für eine verdorbenes Mädchen du bist und dass du meinen Tochter zu lesbischen Spielen verführt hast, dann werde ich Bina jetzt ihr Popo-Stöckchen herholen lassen, sie überlegen und ihr mit einem Rohrstock tüchtig den nackten Arsch versohlen!"

"Das darfst du nicht Onkel Hans du darfst meinen Eltern nicht verraten was Bina und ich eben im Bett zusammen gemacht haben, mein Papa schlägt mich sonst halb Tod, kann ich nicht wie Bina nachher, auch Schläge mit dem Popostöckchen auf den nackigen Popo haben!"

"Das überlege ich mir noch Susi, aber Bina geht erst mal den Fitzer holen!" sagte Hans und Bina war sofort aus der Türe.

Aber Susi gab nicht nach, sie war den Tränen nahe, kniete sich dann vor Hans auf den Boden, legte ihr hübsches Köpfchen gegen seinen Schoß und flehte Hans an:

"Bitte Onkel Hans nicht dem Papa verraten, ich will auch alles tun was du von mir verlangst, du kannst mir dafür auch ganz fest mit dem Popo-Stöckchen den nackigen Hintern verhauen, wenn du willst, aber verrate mich nicht!"

"Wenn du alles und damit meine ich wirklich alles und ohne Widerrede tust was ich dir befehle, dann will ich es für Heute mal so halten, aber beim geringsten Ungehorsam rufe ich bei dir zu Hause an, verstanden?

"Ja, verstanden Onkel Hans!" sagte das Mädchen und drückte ihr Gesicht noch fester gegen seinen erigierten Schwanz unter dem dünnen Hosenstoff.

Dann kam Bina mit dem Meerohr in der Hand ins Zimmer zurück und gab ihrem Vater den Stock.

Hans nahm ihr den Stock aus der Hand und zeigte mit der Spitze auf die Couch.

Bina wusste sofort, was zu tun war, denn das war Papas bevorzugte Züchtigungsstellung, wenn sie wieder einmal ihren "Arschvoll" mit dem Popostöckchen verdient hatte, über den niedrigen Sitz gebeugt, die Beinen soweit es ging, geöffnet, damit sie bei der Züchtigung nicht die Popobacken zusammenklemmen und so die Hiebe mildern konnte, wie ihr Papa immer sagte, aber er das von Bina nur verlangte, weil er bei der Züchtigung immer so gern ihr nacktes Vötzchen unter den Hieben zucken und ihr kleines Popoloch so aufregend bibbern sehen konnte und weil er danach, wenn er Bina abgestraft hatte, nicht so viel Umstände machen musste, wenn er ihr seinen steifen Penis in den After einführen wollte, denn nach so einer strengen Popo-Züchtigung gab es meist als Zusatzstrafe noch einen furiosen Arschfick in den kleinen, engen Bina-Popo.

Susi sah wie Bina mit weit gespreizten Schenkelen vor dem Sofa kniete und ihrem Papa ungeniert ihr offene Popospalte und weiter unten ihre haarlosen, kleinen Schlitz zeigte und machte das Gleiche so konnte Hans jetzt gleich zwei nackte Kinder-Vötzchen auf Einmal bewundern.

Als beide dann Arsch an Arsch vor der Couch knieten, die Köpfe auf dem Sitz und die Ärschen hinten weit herausgestreckt, ließ Hans das Zuchtröhrchen mächtig über ihre kleinen Pöpscher und Dickbeine hinten sausen.

Die Mädchen schrieen und strampelten mit den Beinchen, aber Hans hörte erst mit der Haue auf, als beide Mollies über und über mit dicken, roten, hoch aufgewulsteten Popostriemen übersät waren und die Mädchen sich heulend die gepeitschten Popos rieben.

Aber das war noch lange nicht alles.

Während beide Sünderinnen sich heulend über dem Sitz der Couch wanden und verzweifelt ihre dicken Popo-Striemen hinten befühlten holte Hans den Klopfer herbei, das ist ein altes Erbstück, das noch von seinem Großvater stammt, mit dem sein Großvater schon seine Mutter und seine Mutter ihn und seine Schwestern gezüchtigt hatte, er besteht aus vier Nähmaschinen-Riemen an einem kurzen Holgriff und er zieht entsetzlich auf der gespannten Haut.

Als Bina den Klopfer in der Hand ihres Vater sah, warf sie sich auf den Boden, legte sich auf den Rücken und bedeckte ihr rotes Vötzchen mit beiden Händen und schrie:

" Nein Papa nicht aufs Votzi schlagen damit!!"

Sie wusste also genau was ihr jetzt blühte, denn sie hatte vom Hans schon öfters wegen Onanieren, diese schmerzhafte Strafe erhalten.

Aber Hans ließ sich nicht auf Binas Betteln ein, er packte sie, zog sie hoch und legte sie auf die Couch, dann packte er ihre Beine, zog sie ihr bis zum Kopf zurück und sagte zu ihrer Freundin:

"Knie dich hinter Bina auf die Couch und halt ihr die Beine fest Susi!"

Susi gehorchte heulend, sie kniete sich auf die Couch, nahm Binas Beinchen, zog sie nach hinten zu ihren Ohren und drückte sie nieder, so dass die Pussy von Bina jetzt der höchste Punkt ihres Körpers war.

Hans nahm den Klopfer, kniete sich vor Bina auf die Couch und sagte:

"So mein Schatz, jetzt bekommst du deine Lektion mit dem Klopfer auf deine Lesben-Muschi und anschließend bekommt deine verdorbene Freundin die gleiche Strafe auf ihr Votzi und eines verspreche ich euch, dass wenn ich mit euren beiden Lesbenschnecken fertig bin, dass ihr lange, lange Zeit kleine Lust mehr auf eure Wichsspiele habt!"

Dann hob Hans den Klopfer und ließ ihr ohne Vorwarnung über Binas Vötzchen sausen.

Sofort entstand ein dünner, roter Striemen der ihr quer über das Vötzchen, vom Schenkel bis zum Bäuchlein hoch lief.

Bina schrie entsetzlich auf und versuchte mit den Beinchen zu strampeln, aber ihre Freundin hielt sie eisern fest, trotzdem sie wusste dass sie gleich dieselbe Tortur ertrage musste.

Hans peitschte Bina streng die Muschi aus und immer wenn er Bina einen saftigen Hieb über das Votzi zog, schrie nicht nur seine Tochter entsetzlich laut auf, sondern auch Susi die zusehen musste wie ihre geliebte Freundin von Hans auf das Strengste ihr Lesben-Vötzchen gestriemt bekam, schrie mit auf.

Danach kam Susi in dieselbe Straflage und Bina musste sie festhalten, was sie auch, immer noch laut heulend tat.

Hans kniete sich zwischen die offenen Beinchen von Susi und sagte:

"Weil du die Ältere bist und sicher auch Bina für eure lesbischen Spiele verführt hast, habe ich etwas Besonders mit dir vor Susi, los Bina beuge dich vor und halte Susi die Schamlippen auseinander und sag mir nicht dass du nicht weißt, wie das geht, sonst hau ich dir nochmals den Arsch!"

Bina klemmte Susis Beine unter ihre Arme, beugte sich weit über Susis Unterkörper, fasste mit dem Daumen und Zeigefinger Susis Schamlippen und zog sie ihr weit auf.

Jetzt lag Susis dicker Kitzler genau vor Hans.

Er nahm den Klopfer, fasste die Lederriemen in der Mitte an und zielte damit genau auf Susis Klitoris, Susi schrie wie am Spieß und Hans sagte zu ihr:

"Ja, schrei nur, du kleine Lesben-Sau, das brauchst du doch, du brauchst doch tüchtig was auf deinen geilen, verwiçhsten Lesbenschwanz, den du dir von meiner Bina so gern mit dem Finger stimulieren und auch mit der Zunge ablecken lässt! " und schlug immer wieder, dabei sah er Etwas was Hans in großes Staunen versetzte:

Trotz dem großen Geschrei, den Susi bei jedem Hieb den er ihr über ihre Klitti zog anstimmte, bekam die kleine Lesben-Sau einen Abgang beim Schlagen und jagte stöhnend und zuckend ihren Samen aus der Muschi, der ihr die Schenkel entlang über den Popo-Damm erst in ihr kleines, geiles Arschloch lief und dann auf das Sofa tropfte.

Zum Glück ist das Sofa mit Leder bezogen und so konnte Susi nach ihrer Votzen-Abreibung von Hans ihren Samen wieder wegwischen, was ihr danach sehr peinlich war.

"So das war jetzt die Strafe für eure Schweinereien die ihr eben zusammen im Bett getrieben habt, jetzt will ich einmal genau sehen wie ihr immer zusammen onaniert, also los ihr Beide, ab ins Bett von Bina und angefangen, ich komme gleich nach!" sagte Hans streng und die beiden Mädchen gingen rasch aus dem Zimmer in Richtung Binas Zimmer.

Als Hans sich umgezogen und nur noch mit seinem Bademantel bekleidet, unter dem er nackt war, gleich drauf in Richtung des Kinderzimmers kam, hörte er schon das laute Stöhnen der Beiden, wobei seine Tochter lauter als Susi war.

Er öffnete das Zimmer und betrachtete die beiden Mädchen, die wie vorher in der Neunundsechzigerstellung lagen und sich gegenseitig die Votzen und die Anus ableckten.

Es ging um das Bett herum und stellte sich hinter seine Tochter, dann betrachtete er aufmerksam ihren rotgepeitschten Kinder-Arsch und bekam dabei sofort wieder einen Harten.

Dann griff Hans unter seinen Bademantel und holte seinen steifen, heftig pochenden Schwanz hervor, nahm ihn in die Faust und ließ mit kräftigen Wichsbewegungen seine Vorhaut über die Eichel flutschen.

Susi die gerade mit geschlossenen Augen intensiv Binas Arschloch mit ihrer Zunge bearbeitete, war von dem Wichsgeräusch aufmerksam geworden, blickte hoch und schaute jetzt genau auf den großen, dicken Schwanz vom Onkel Hans und schloss gleich wieder erschreckt die Augen.

Hans hatte mit der Hand an die beiden striemenübersäten, dicken Arschbacken seiner Tochter gegriffen, die beiden Wonnehügel weit auseinandergezogen und seine Eichel an ihre Anus gesetzt, dann drückte er fest mit seinem Schwanz gegen das bibbernde Arschloch von Bina und langsam, Zentimeter um Zentimeter verschwand sein Schwanz in voller Läge im Kinder-Arsch seiner Tochter, bis nur noch die beiden dicken Hoden zu sehen waren.

Die einzigste Reaktion auf den analen Angriff ihrer Vaters war Binas tiefes:

"Aahhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh!"

Und das klang nicht nach Schmerz, sondern nach Lust.

Dann fing Hans an mit weit ausholenden Bewegungen und immer die volle Schwanzlänge seines enorm großen Penis ausnutzend, seiner Tochter das kleine, enge Arschloch durchzuficken.

Susi war mittlerweile richtig hochgeschreckt und schaute mit weit aufgerissenen Augen zu, wie Hans seine Tochter arschvögelte, sie konnte es gar nicht fassen dass ihr Vater immer wieder seinen Riesen-Schwanz bis zu den Hoden in Binas kleines, enges Arschloch versenkte und fragte dann Bina vorsichtig:

"Du Schatzi, tut das denn nicht ganz arg weh?"

"Was meinst du, meinst du den Schwanz von meinem Pappi im Arschloch hinten drin, ach wo, das tut nur am Anfang etwas weh, bis sich mein Arschloch an den Dicken hinten drin gewöhnt hat, aber dann fühlt sich so ein schönes, langes und dickes Schwanzi im Arsch megageil an, willst du auch mal, soll die mein Papa auch mal sein schöne Schwanzie in dein kleines, enges Popoloch stecken, Susi?" fragte Bina erregt.

Susi überlegte kurz und sagte dann:

"Ja, aber bitte nur ein Stückchen!"

"Dann bitte meinen Papa drum, sag ihm, wie er es dir jetzt machen soll, du wirst sehen das geilt ihn mächtig an!" sagte Bina und hatte damit recht, Hans liebte solche Sex-Wünsche aus einem Kindermund, das machte seinen Schwanz doppelt so hart.

"Bitte Onkel Hans steck mir dein großes Schwanzie hinten in den Popo, aber bitte nur ein kleines Stückchen, damit ich einmal sehe ob sich so ein Penis im Hintern wirklich so gut anfühlt wie Bina sagt und dann fick mich in den Po, aber ganz langsam und vorsichtig!" flötete Susi wieder mit ihrer Kinderstimme.

"Aber zuerst solltest du meinem Schwanz noch etwas Schmierung geben Susi!" sagte Hans und zog seinen Schwanz mit einem Ruck aus dem Kinder-Arsch seiner Tochter und hielt ihn Susi zum Lecken hin. Die wollte gerade angeekelt das hübsche Köpfchen wegdrehen, aber Hans hatte sie an den Haaren gepackt, ihren Kopf zu seinem Schwanz gezogen und gesagt:

"Willst du wohl gehorchen und meinen Schwanz in dein Lesben-Mäulchen stecken, oder soll ich lieber mit deinem Vater telefonieren, Susi?"

Aber bevor Susi antworten konnte, sagte Bina:

"Mach nur was der Papa von dir verlangt, nimm jetzt sein Schwanzie schön tief in den Mund und lutsch ihn dem Papa schön geil, du wirst sehen, dann tut er dir nur halb so weh im Popo, nachher!"

Mit leicht angeekeltem Gesicht gehorchte Susi und nahm vorsichtig den steifen, vom Pre-Samen glänzenden Männerschwanz zwischen die Lippen und nuckelte vorsichtig dran.

Anscheinend schmeckte die Eichel von Hans nach dem Popoloch ihrer Geliebten und das gefiel der kleinen, geilen Hexe, denn sie wurde beim Schwanzlutschen immer frecher und zum Schluss fraß sie den Schwanz fast und als Hans dann noch ihre Hände packte und sie auf seine Hoden legte, fing Susi auch noch an beide Bällchen fleißig zu massieren, aber als Hans merkte wie ihm bei der liebevollen Behandlung seines Schwanzes und den Eiern, langsam der Samen aus den Hoden hochstieg, zog er rasch seinen Schwanz aus dem Kindermund und sagte:

"So, jetzt ist genug geleckt, sonst kommt mir noch der Samen und ich muss die meinen Schmand in dein Lesben-Mäulchen spritzen, jetzt kommt mein Schwanz in deinen Lesben-Arsch damit du einmal selbst spürst wie sich ein richtigen Männer-Schwanz im Arsch anfühlt, ich hoffe deine Anus ist genau so klein und eng wie das Loch von Bina und wird mir die selbe Lust beim Hineinficken verschaffen!"

Dann ging er um das Bett herum, schob seine Eichel zwischen die roten Striemen-Backen von Susi und stieß brutal zu.

"Langsam Onkel Hans nicht so fest zustoßen, das tut weh im Po!" jammerte Susi sofort, obwohl der Schwanz von Hans nur wenige Zentimeter in ihrem kleinen, engen Popo-Rosette steckte.

Hans drückte und drückte, langsam gab der Schließmuskel dem festen Druck nach und dann steckte der Schwanz wieder ein paar Zentimeter tiefer im engen Kinder-Arsch von Susi die dabei vor Schmerzen laut stöhnte:

"Au tut das weh Onkel Hans, was tut das so weh, mein Popoloch, mein armes, kleines Popoloch, bitte, zieh ihn wieder raus ich halte das nicht aus, so groß und lang wie dein Schwanzie ist!"

"Aber du wirst es aushalten müssen, Schlampe, betrachte es einfach als Zusatzstrafe für eure verbotenen, geile Wichs-Spiele!" rief Hans und ließ der Kleinen erst gar nicht die Zeit, sich an den Dicken im Arsch zu gewöhnen und fing sofort an sie kräftig in den kleinen, engen Arsch zu ficken.

Er tat das voller Genuss und betrachtete dabei aufmerksam ihren kleinen, haarlosen Schlitz weiter unten, der sich im Rhythmus seines Popo-Ficks öffnete und schloss und dachte dabei:

"Warte nur du kleines, verdorbenes Ferkel du, der Tag wird kommen wo ich dir meinen geilen Schwanz auch noch ein Loch tiefer reinstecken werde!"

"Oh... was.... tut.. mir... dein... dickes.... langes... Schwanzie..... so.... weh.... im.... Arschie.... Onkel.... Hans .... aber.... es... fühlt... sich... so.... geil.... an... bitte... steck... ihn... mir... noch... tiefer... in... den... Popo, ja.... so... noch... tiefer... oh... jaaaaaaaaa....., tut..... das.... guuuuuuut!" jammerte Susi volle Geilheit.

Bina schaute durch das hochgestellte Bein ihrer Freundin neugierig zu, wie ihr Vater Susi kräftig arschfickte, dabei ließ sie keinen Blick von dem rein- und - rausflutschenden Männerschwanz, da zog Hans rasch seien Schwanz aus dem Susi-Arsch und hielt ihn seiner Tochter zum Lecken hin die sich sofort auf seinen Penis stürzte und ihn tief in ihrem kleinen, engen Lutschmaul verschwinden ließ, aber Susi protestierte gleich:

"Nicht aufhören Onkel Hans steck mit dein schönes, langes Schwanzie wieder tief in den Po und fick mich wieder fest in den Arsch, das ist so geil und ich komme bald, gleich muss ich spritzen!"

Und weil Hans nicht sofort darauf reagierte packt sie seinen Penis und führte ihn sich selbst hinten ein, dann rammelte Hans die Kleine wieder und Bina leckte ihr weiter den Kitzler, bis sie laut schreiend vor Lust abspritzte und ihrer Freundin den Samen auf die Zunge ejakulierte, die ebenfalls laut stöhnend alles abschleckte, was aus Susi kleinem Vötzchen herauslief.

Dann sank Susi völlig erschöpft in sich zusammen.

Hans ging um die beiden Mädchen herum, stellte sich hinter seine Tochter, nahm seinen hochsteifen Penis in die rechte Hand und mit der Linken zog er ihre striemenübersäten Arschbacken auseinander, hielt ihr seine Eichel an die kleine, enge Anus und wollte gerade zustoßen, da griff Bina rasch nach hinten, hielt den Schwanz ihres Vaters fest und rief:

"Nicht noch einmal in den Popo ficken Papa, fick mich doch einmal richtig!" und Bina stimmte ihrer Freundin sofort zu und rief ganz erregt:

"Ja Onkel Hans fick uns, fick uns beide in die Vötzchen, bitte, fick uns doch endlich!"

"Wie stellt ihr euch das denn vor, ich kann doch nicht einfach meine zwölfjährige Tochter und ihre dreizehnjährige Freundin entjungfern!" sagte Hans, aber Bina wand sofort ein:

"Doch das geht, auch ohne uns das Hymnen zu verletzten Papa, du sollst uns beide dein steifes Schwanzie ja nur einen kleines Stückchen in die Vötzchen stecken, komm ich zeig dir wie das geht!"

Dann legte sie sich auf den Rücken, spreizte die Schenkelchen, packte den Schwanz ihres Vaters, umschloss ihn mit ihrer kleinen Faust, hielt sich die Männer-Eichel an den Schlitz und rief:

"So jetzt fick Papa!"

Hans bewegte seinen Unterkörper vorsichtig vor und zurück, und seine Tochter ließ seinen Schwanz von ihrer kleinen Faust kontrolliert in ihre Vagina flutschen, manchmal zog sie den Fick-Schwanz ein paar Zentimeter höher und ließ die dicke Eichel gegen ihren erregten Kitzler ficken, was sie dann immer mit lautem Stöhnen beantwortete.

Susi die aufmerksam zugeschaut hatte, wie Bina sich von ihrem Vater die kleine, geile Votze ausficken und sich mit seiner dicken Nülle ihre Klittie stimulieren ließ, hatte sich neben Bina auf den Rücken gelegt und ebenfalls die Beine gespreizt und wartete ebenfalls ganz ungeduldig auf einen schönen Fick vom Onkel Hans, weil ihr das aber zu lange dauerte, massierte sie sich in der Zwischenzeit ausgiebig die Schamlippen und den Kitzler, dann hörte sie, wie neben ihr Bina plötzlich aufschrie, die Beine hochwarf und dann stöhnend in sich zusammensackte, sie kannte das, sie wusste dass ihre Freundin jetzt wieder mal einen irren Orgasmus bekommen hatte und dass sie gleich selbst vom geliebten Onkel Hans durchgefickt wird.

Und so war es auch, Hans zog seinen Schwanz auf dem kleinen, engen Schlitz seiner Tochter und wand sich Susi zu, die genau das Gleiche machte, wie Bina eben, sie hielt sich den Männerschwanz an die Votze und ließ sich ficken, immer durfte der Schwanz bis zu ihrem intakten Hymnen in ihren kleinen, engen Schlitz flutschen und auch gegen ihre Klitti stoßen, was Susi besonders geil fand, dann packte sie auch noch die beiden dicken Eier des Mannes, die vorher beim Ficken so schön hin- und -her geschaukelt waren und zog ihn an den Hoden immer wieder zu ihrem nassen Schlitz hin, was Hans besonders angeilte.

Dabei spürte Susi dass die Hoden des Mannes anfingen zu zittern und wusste jetzt instinktiv, dass er bald soweit war und abspritzen würde, da flüsterte sie voller Lust:

"Aber nicht dass du mir jetzt wenn es dir schön kommt, deinen Samen ins Vötzchen spritzt, Onkel Hans, ja?"

"Ich bin doch nicht blöd und schwängere dich Mädchen, natürlich ziehe ich meinen Schwanz vorher aus deinem Vötzchen heraus, wenn mir der Samen kommt, du musst mir nur noch sagen, wohin ich dann meinen Schmand hinspitzen soll, auf dein Votzi, dein Bäuchlein oder auf deine kleinen, niedlichen Titties, Mädchen?" fragte Hans neugierig und Susi antwortete spontan:

"In Mäulchen Onkel Hans spitzt mir deinen Samen ins Mäulchen bitte!"

"Ich auch, ich will auch deinen geilen Samen in den Mund gespritzt bekommen Papa!" flehte Bina ebenfalls.

"Ihr seit mir vielleicht zwei verkommene Luder mit euren erst zwölf und dreizehn Jahren, aber ich habe euch beiden schon einmal gesagt, ich mag solche Schlampen die ihr beide seit, dann kommt jetzt schnell hoch und steckt eure Köpfchen zusammen, dann bekommt ihr meine Ladung in die geilen Mäulchen, aber schön schlucken nachher, habt ihr verstanden?" rief Hans erregt.

Bei Mädchen nickten nur, dann waren sie wie der Blitz aufgerichtet, saßen Kopf an Kopf im Bett und rissen ihren süßen Mäulchen so weit es nur ging auf.

Hans hatte seinen Schwanz in die Hand genommen, war etwas in die Knie gegangen und dabei die Eichel heftig in der Faust auf- und -abgepumpt, dann spritze er und wie.

Strahl um Strahl seines warmen, klebrigen Samen schoss aus seiner Eichel und flog den beiden Mädchen in die hübschen Kinder-Gesichter, auf die Lippen, die Nase und die Augen, dann direkt in ihren offenen Münder und der Rest auf ihre kleinen Tittchen.

Zum Schlucken blieben ihnen nicht mehr viel übrig, aber zum Ablecken noch genug, was beide Mädchen voller Lust, mit ganz verklärten Augen dann auch machten und als nichts mehr übrig blieb, stürzten sie sich fast auf seinen Schwanz und leckten dem Mann Zentimeter um Zentimeter jeden Tropfen Samen vom Schwanz und Sack.

Dann trat Hans zurück und sagte:

"Genug geleckt, ihr beiden Schlampen, sonst bekomme ich gleich nochmals einen Harten und muss euch wieder ficken!"

"Ja fick uns noch einmal!" riefen beide Mädchen fast aus einem Mund!"

"Nein mach ich nicht, das nächste Mal vielleicht, schlaft jetzt oder spielt noch ein wenig zusammen, wenn ihr wollt!" sagte Hans dann gab er beiden einen Kuss und ging zufrieden aus dem Zimmer.

Hinter sich hörte er, wie die beiden Mädchen etwas tuschelten, was er nicht verstand, nur als er leise die Tür schloss, hörte er wie Susi Bina fragte:

"Wie könnte ich denn deinen Papa dazu bringen, dass er beim nächsten Mal wieder mal dein Popo-Stöckchen tüchtig auf meinem nackten Popo tanzen lässt und mir auch das geile Vötzchen auspeitscht, das war doch so schön vorhin, auch wenn es mir ein bisschen arg weh getan hat?"

Und Bina sagte:

"Da wird mich schon was einfallen Schatzi!"

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Sam V

Wonderful story. Looking forward to next time.

Roger

Das ist eine herrliche Geschichte.
Nymphchen, so geil wie nur möglich!
Du findest immer einen Dreh, einerseits zu beschreiben, wie die Mädchen ihre Popos versohlt (und mehr) bekommen, aber das nicht nur als reine Qual, sondern als lustspendend.
Ich mag es, wenn diese kleinen Mädchen schreien, zuerst vor Schmerz, aber dann noch viel lauter aus Geilheit.
Aber ich geniesse es auch, zu lesen, wie der dicke Schwanz in die kleinen engen Ärschen eindringt. Und damit die Mädchen zu Orgasmen über Orgasmen zwingt.

Von Deinen Geschichten kann ich fast nicht genug lesen.

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