Susis Prügel-Strafe

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Published: 16-Feb-2012

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This work is Copyrighted to the author. All people and events in this story are entirely fictitious.

Nackt und zu einem engen Packet verschnürt lag die kleine, zehnjährige Susi über dem hohen, hölzernen Prügelbock.

Susi stöhnte ganz laut dann schrie sie erst ganz hysterisch, danach fleht sie laut um Gnade, ihr Schreinen und Schluchzen wurde immer leiser und schwächer, dann bettelte sie mit brüchiger, leiser, ja fast heißerer Stimme ihre Tante Maria an, sie doch nicht weiter auf ihr kleines rundes, aber entsetzlich dick angeschwollenes Hinterteil zu peitschen.

Große, rote, blutunterlaufenen und dick aufgewulsteten Striemen zierten ihren schmalen Kinderpopo, die von den Kniekehlen hinten, bis hoch zu den Hüften reichten.

Ihre großen, braunen Kulleraugen, in denen das blanke Entsetzen stand, waren gefüllt mit Tränen und dick angeschwollen vom Weinen, ihre Nase war rot und lief unaufhörlich.

Heftiges Wehren folgte, weil die kleine Susi dachte, so könne sie den schlimmen Schlägen der Tante, auf dem Strafbock entgehen.

Den Bock, der jetzt in der Mitte des Wohnzimmers von Tante Maria stand, hat der Onkel in liebevoller Kleinarbeit, extra für Susis Abstrafung angefertigt und ihn dabei ihrem kleinen, zerbrechlichen Körper angepasst.

Immer und immer wieder entkleidete die Tante Maria das kleine, sich heftig wehrende Mädchen und schleppte sie nackt wie sie war zu dem Zucht-Bock, dort zwang sie das hilflose Kind, sich mit nackten Kinderkörper über den hohen Prügel-Bock zu legen, wo der Onkel die Riemen und Schnallen für ihre Hände, Beine und Hüfte so lange änderte, bis der ganze Körper von Susi wie ein Paket verschnürt war.

Nie war der sadistische Onkel mit Susis Züchtigungsstellung zufrieden, einmal ragte ihr kleiner, nackter Arsch zum Auspeitschen nicht weit genug hinten hoch, oder ihre Schenkel waren nicht weit genug offen und der Onkel konnte nicht gut genug ihre intimen Stellen, die kleine rosarote Punze zwischen ihren Beinen und ihr immer heftig pumpendes großes Popo-Loch zwischen den strammen Arschbacken hinten sehen, ein anderes Mal war ihr kleines Köpfchen zu tief unten, so dass der Onkel in die Knie gehen musste, wenn er Susi bei der Auspeitschung seinen enormen Schwanz in das kleine Lutschmäulchen stecken wollte, um ihr als Zusatzstrafe einen strengen Mund-Fick zu verpassen und so fingerte er stundenlang an den Züchtigungsriemen und an dem nackten Körper der armen Kleinen herum, wobei er sie überall schamlos berührte.

"CRACK, CRACK. CRACK!"

Die schwere Lederpeitsche fiel erneut auf den geschundenen Kinderpopo nieder und hinterließ wieder ihre schlimmen, hässlichen Abdrücke.

Die grässliche Peitsche war das bevorzugte Züchtigungsinstrument von Tante Maria nur für Susi.

Zwei Fuß lang, aus schwerer, schwarzer Büffelhaut, bester Qualität, hinten ganz dick und nach vorne immer schmäler und feiner, dann mehrere dünne Lederbändchen an der Spitze, in die kleine Knoten geknüpft waren und an einem langen, mit Leder umflochtenen Handgriff, in den folgende Worte eingebrannt waren:

"Für Susis kleinen, geilen Arsch!"

Ihr Onkel Frank und ein anderer Gentleman schauten von ihren Sesseln aus, mehr gespannt als mitfühlend, der grausigen Prügelprozedur von Susi durch Tante Maria zu.

Nicht dass es die Herren nicht erregte hätte, wie die Peitschenschnüren immer wieder tief in das empfindliche Popofleisch der Gezüchtigten einschnitt und dann ihre dunkelroten, blutunterlaufenen, dick angeschwollenen Striemen auf der hellen Haut der Kleinen hinterließ, im Gegenteil, an ihren dicken Beulen, vorne in den Hosen, konnte jeder deutlich sehen, wie sehr sie das ganze Schauspiel erfreute.

"Ich habe deine Weigerung, meine Befehle sofort und ohne jede Widerrede auszuführen noch nicht vergessen, Susi!" rief Tante Maria erbost und prügelte noch schlimmer auf das arme Kind ein.

"Bitte, Bitte... ich will es auch nicht wieder tun..., ich will auch brav sein.... und auch immer gehorchen,... ich verspreche es...., bitte hör auf...., liebe gute Tante..., nicht mehr mit der bösen Peitsche auf meinen armen Popo hauen, bitttteeeeeeeeee, ohhhh...., es.... tut.... so.... wehhhhh!"

Susi flehte ihre Tante in einem heißeren, vom vielen Heulen geschwächten Ton an, der einem das Blut in den Adern gefrieren ließ.

Als die Kraft von Susi abnahm und ihr Wehren und das sich Winden ihres nackten, geschunden Kinder-Körper auf dem Strafbock immer schwächer wurden, konzentrierten sich die Schläge der strengen Tante mehr auf ihre empfindlichen, intimen Körperteile.

Susis Knie waren mit festen Riemen an die Füße des Lederbockes geschnallt und die Spitze das Strafbockes, die wie ein Dreieck gearbeitete war, teilte Susis schmalen Körper streng in zwei Teile, ihre Schenkel waren so weit es nur ging gespreizt, das hölzerne Dreieck schnitt scharf in ihre kleinen, nackten Schamlippen ein und die ganze Welt konnte all ihre verbogenen Stellen zwischen ihren offenen Beinen sehen.

Wieder sauste das Leder nieder, zischend wie eine Schlage.

Die Spitze der Peitsche knallte direkt in das dunkelbraune, zuckende Lust- Zentrum zwischen den weit gespreizten Beinen des Kindes.

Das Leder teilte die empfindliche Spalte zwischen ihren molligen Schenkeln und klatschte auf die kleine, offene Anus nieder, die Schnüre am Ende dagegen striemten die beiden prallen, nackten Schamlippen der Kleinen derart streng, dass Susi so entsetzlich schrie, und Alle drei heftig erschraken.

Onkel Frank und der Fremde hielten sich rasch beide Ohren zu, Tante Maria, die wusste, wie entsetzlich laut Susi bei so einer Züchtigungs-Tortur schreien konnte, hatte sich schon vorher schon Ovopax in beide Ohren gesteckt.

So hörten die Herren Susis Schreie jetzt kaum mehr, sie sahen nur noch das extaktische Zucken des geschundenen Kinderpopos, wie sich ihre kleine, nackte Kinder-Votze vor Angst wie ein Strich zusammenzog und dann, nach dem der schlimme Lederriemen darüber gesaust war, ihre Scham wieder so weit auseinander klaffte, dass man das rosarote Innere ihrer Spalte sehen konnte und die Peitsche, wie sie immer und immer wieder zwischen die Beine der Kleinen fuhr und ihr die Anus und die haarlosen, dunkelvioletten und gut mit Blut gefüllten Schamlippen striemte und die Frau, die mit von Hass erfülltem Gesicht hinter ihr stand und meisterhaft wie zielsicher die schreckliche Peitsche führte, bis Susi dann mit einem tiefen Seufzer in eine gnädige Ohnmacht fiel.

"Geh, weck sie wieder auf und dann peitsche ihr weiter den nackten Arsch und die geile Votze aus, Liebling!" sagte Onkel Frank.

Der Fremde stand auf, öffnete den Reißverschluss an seiner Hose und holte seinen mächtigen Penis heraus.

Das Ding war riesig groß, mindestens 20 Zentimeter lang und 9-10 Zentimeter dick.

Er ging zu Susi, die gerade aus ihrer tiefen Ohnmacht erwachte war und hielt ihr seine riesige, dunkelviolette Eichel an die Lippen.

Susi öffnete die Augen und starrt ganz entsetzt auf das heftig pochende Ding vor ihn, dann drehte sie angeekelt das hübsche, von Tränen überströmten Köpfchen beiseite.

"Komm, sei schön brav und mach dein süßes Göschchen auf, Schatzie!" flötete der Fremde und versuchte Susis Köpfchen an den Haaren zu seinem Penis zu ziehen, aber Susi wehrte sich mit aller Gewalt dagegen.

Da zischte das Büffelleder erneut durch die Luft und traf Susi genau zwischen den Schulterblättern.

Susi bäumte sich auf und brüllte ihren Schmerz laut heraus.

An dem dicken Striemen, der jetzt auf der empfindlichen Haut entstand, konnte man deutlich sehen, dass die Peitsche Susis nackte Rückenpartie getroffen hatte, sondern sich auch um ihren kleinen Leib herum gebogen hatte denn man konnte die rote Schwiele bis nach vorne, zu ihren kleinen Brüstchen verfolgen, wo sie sich dann verlor.

"Hast du nicht gehört, was dir der Onkel befohlen hat, also los, mach dein Maul auf und lass den Schwanz vom Onkel hinein, oder willst du noch mehr Hiebe auf den Arsch und die Votze von mir haben?" rief die Tante, aber das war gar nicht nötig, der Mann hatte schon vorher dem schreienden Kind seinen Schwanz in den Mund geschoben und ihr seine steife Stange so weit in den Rachen gesteckt, dass seine dicken, schrumplige, haarigen Hoden jetzt deren Kinn berührte.

Er hatte der Kleinen nicht mal Zeit gelassen Luft zu holen, er hat sofort angefangen seinen mächtigen Prügel immer bis zum Anschlag in den kleinen, engen Kindermund zu rammen.

Susi wimmerte, röchelte und schlug mit den Händen, sie bekam kaum noch Luft, weil der Mann nicht daran dachte, seinen Schwanz ganz aus dem engen Gefängnis zu ziehen.

Aber gerade als Susis Gesicht blau anlief, sah man deutlich, wie seine Hoden den Samen aus seinem Schoß nach oben pumpten, dann zuckten die Eier des Mannes gewaltig und er jagte Strahl um Strahl seiner Schwanzflüssigkeit in den kleinen, jappsenden Kindermund.

Einen kurzen Augenblick noch blieb er noch in Susis Mäulchen, dann zog er rasch seinen Penis zurück und rief:

"Ja schluck ihn, schluck meinen heißen, geilen Samen du kleine Sau!"

Susi würgte und schluckte, sie schluckte und würgte, dann hatte sie wieder genug Luft und den warmen, klebrigen Samen des Mannes hinuntergewürgt.

Der Fremde stand grinsend dabei, dann griff er in seine Hose, holte ein seidenes Taschentuch heraus und säuberte peinlich genau seinen Schwanz und die Nülle.

Als er damit fertig war, drehte er sich um und sagte lachend:

"Und nun du Frank!"

Onkel Frank öffnete seine Hose und ließ sie fallen.

Da er keine Unterwäsche trug, sprang sofort sein Steifer hervor und blieb heftig federnd vor seinem Bauch stehen.

Der Penis von Onkel Frank war zwar nicht so imposant, wie der Schwanz des Fremden, dafür aber unheimlich lang und ohne jedes Haar, auch nicht unten, an den Hoden.

Onkel Frank machte er ein paar vorsichtige Schritte und stellte sich hinter Susis geschundenen Kinder-Körper.

Er nahm seinen Penis so in die Hand, dass nur noch seine Eichel vorne zwischen seiner Faust zu sehen war und dann fuhr er mit lustvollem Stöhnen mit der Faust auf und ab.

Es gab laut schmatzende Geräusche, wenn seine, mit Samen verschmierte Vorhaut über seine dicke Eichel flutschte und Susi, die wusste was sie jetzt von Onkel Frank zu erwarten hatte, schloss erschreckt die Augen.

Tante Maria stand dabei und schaute lächelnd zu, wie ihr Mann lustvoll seinen erregten Pint bearbeitete, sie sah aus, als warte sie auf etwas.

Und so war es auch, ein Deuten mit dem Kopf auf den Striemenpopo von Susi und sofort griff die Frau zu.

Ihre Hände vergruben sie gierig in die kleinen, von Striemen übersäten Popobacken, rissen sie förmlich auseinander und legten die kleine, dunkle, vor Angst zitternden Anus der Kleinen frei.

Onkel Frank setzte seine Eichel an Susis kleine, enge Anus und stieß brutal zu.

Den Schrei den Susi ausstieß, war markerschütternd, obwohl noch nicht einmal die Eichel des Mannes in ihrem Afterloch steckte.

Plötzlich zischte des Büffelleder über den Kinderarsch, so knapp an Onkel Franks Eier vorbei, dass sogar die beiden Hoden vom Onkel heftig zitterten und ein neuer, dicker, blutunterlaufener Wulst über die beiden schmalen Hinterbacken der armen Susi lief.

"Immer diese Theater, wenn der Onkel mit seinem strammen Pinnt in dein kleines, enges Arschloch hinten rein will, kannst du uns das denn nicht ersparen, das ist doch Heute nicht das erste Mal, dass dir der Onkel in deinen kleinen, geilen Kinder-Arsch durchfickt, los, entspann dich und mach dein Loch schön auf, so eng bist du im Popo hinten drin wieder auch nicht wie du tust und das es weh tut, vom Onkel streng arschgefickt zu werden, das weißt du ja auch von mir, ich schrei ja auch immer, wenn mich der Onkel mit seinem mächtigen Schwanz hinten im Arsch fast pfählt, also stell dich nicht so an, oder willst du noch einmal von der Peitsche geküsst zu werden, Susi ?" rief die Frau und Susi wimmerte: "Nein, nicht mehr schlagen Tante, ich will es ja machen, ich lass den Onkel schon in meinen Po mit seinem großen, langen Pipi, aber er soll es ganz langsam machen und er soll sein großes, steifes Schwanzi am Anfang nicht so tief in mich hineinstecken, sonst tut es mir so arg weh!"

"Du hat gar nichts zu wollen, du kleine Sau, los Frank fick sie, fick ihr das Arschloch aus bis sie vor Schmerz laut schreit!" rief Tante Maria erregt.

Onkel Frank drehte jetzt seinen Schwanz Zentimeter um Zentimeter in den Kinderafter und je tiefer er damit kam, um so lauter jammerte Susi:

"Mein Ärschen, mein armes kleines Ärschen, das tut sooooo wehhhhhh!"

Kaum steckte der Männerschwanz bis zu den Hoden in der engen Kinderrosette und der Onkel hatte ein paar mal kräftig damit zugestoßen, zog er rasch seinen Penis wieder aus dem Loch heraus und hielt ihn Susi über den rot gepeitschten Striemenpopo.

Dann schoss sein Samen aus der Röhre heraus und flog bis zu den Schulterblättern von Susi hoch.

"Na also, es geht doch wenn man nur will Susi, hättest du gleich auf mich gehört und dem Onkel schön "Einen" geblasen, so wie ich es dir am Anfang befohlen habe, dann hättest du dir diese peinliche und für dich höchst schmerzhafte und beschämende Prozedur ersparen können!" sagte Tante Marie zu Susi

"Nicht schlecht, nicht schlecht, Frank!" sagte der Fremde anerkennend.

"Alles nur Training!" beschwichtigte Frank.

" Wieso, macht du das öfters mit der Kleinen?" fragte der Fremde erstaunt.

"Nur wenn Susi unartig war, oder etwas ausgefressen hat!" sagte Frank und seine Frau ergänzte:

"Ja, dann wird Susi von mir auf das Strengste ausgepeitscht und Frank fickt sie dann in den Arsch, oder auch manchmal in ihr kleines, geiles Mäulchen, oder er macht es ihr auch in beide Löcher, je nach Lust und Laune!"

"Ja und Maria lässt sich auch von Susi die Votze ab- und das Arschloch auslecken, bevor sie die Kleine bis aufs Blut auspeitscht!" sagte Frank lachend und Maria ergänzte wieder:

"Ja, das finde ich immer so geil, aber wenn Susi älter ist und ihre erste Regel hat, dann wird sie sich Frank erst einmal richtig vornehmen, dann kann er sie anschließend täglich durchficken, wenn er will und reitet dann nicht nur immer nur auf mir herum!"

"Kann ich das mal sehen Maria?" fragte der Fremde neugierig.

"Was willst du sehen Hans?" fragte Maria zurück und der Fremde antwortete mit belegter Stimme:

"Na was wohl, wie du dir von der kleinen, geilen Susi schön die Votze aus und das Arschloch ablecken lässt, das interessiert mich schon.

"Kannst du haben!" sagte Maria grinsend und band Susi vom Prügelbock los, die sich sofort auf den Boden fallen ließ, schamlos die Beinchen spreizte und sich leise schluchzend ganz ungeniert das gemarterte Vötzchen und den gepeitschten After rieb.

Marie hob ihr Kleid hoch, griff in ihr weißes, knappes Höschen, das vorne im Schritt schön völlig nass und klebrig war, streifte es sich ab und warf es achtlos auf den Boden.

Dann setzte sie sich in den großen Sessel, legte beide Beine über die beiden hohen Armlehen und zeigte allen ihre dunkelviolette, völlig haarlose Frauen-Votze in deren Mitte ein mächtig steifer und völlig erregte Kitzler hervorschaute, der schon von ihrem Samen glänzte, dann sagte sie streng zu Susi:

"Hör auf zu wichsen, du geiles Luder du, los auf die Knie und herkommen, dann leckst du schön der Tante die geile Votze und ihr großes, dunkles Arschloch, das machst du doch so gerne, stimmts?"

"Ja..... Tante!" stammelte Susi obwohl niemand wusste, ob es stimmte, das sie so gern bei der Tante Cunnilingus machte, oder ob sie nur folgsam war.

Susi erhob sich und kroch auf den Knien zum Sessel der Tante hin, die Susi sofort an den Haaren packte und ihr Köpfchen zwischen ihre Schenkel presste.

Der Onkel und der Fremde rückten ihre beiden Sessel ebenfalls so, dass sie neben Maria saßen und so alle Susis Votzen-Lecken mit ansehen konnten.

Dann hörte man nur noch das geile Stöhnen der Tante, an dem man erkennen konnte, wie intensiv Susi ihr jetzt die Schamlippen und den Kitzler beleckte und das laute Schmatzen, das dabei entstand.

Die beiden Männer schauten dem geilen Spiel aufmerksam zu und die Tante registrierte mit einem Schmunzeln, wie sich die beiden Pinte der Männer langsam wieder aufrichteten.

Als der Leckeifer von Susi wieder etwas nachließ, packte sie die Tante bei den Haaren, riss ihr das Köpfchen hoch, dann knallte sie ihr zwei kräftige Ohrfeigen in ihr hübsches Gesicht und rief:

"Lecken sollst du, du Schlampe!"

Dann drückte sie Susi 's Kopf wieder tief zwischen ihre dicken Schenkel herunter und befahl Susi:

"Los, leck mein Arschloch!"

An ihrem verzückten Gesicht konnte man genau sehen, was Susi jetzt tat und das gefiel der Tante noch besser, als das Votzenlecken von Susi vorher.

Aber auch den Männer, die jetzt beide ihre Schwänze in der Faust kräftig auf- und ab- pumpten, gefiel das geile Spiel, wie die kleine Susi mit offenen Schenkeln und hinten weit hoch gestrecktem Arsch vor der Tante kniet und ihr mit ihrer kleinen Zunge das große, dunkel Arschloch verwöhnte, dass Hans es nicht mehr aushielt, sich mit steil aufgerichteter Rute erhob, sich hinter Susi stellte, ihr seinen mächtigen Riemen an die Anus hielt und brutal zustieß.

Susi stieß einen markerschütternden Schrei aus, als ihr der mächtige Schwanz des Fremden bis zu den Hoden in den kleinen, engen Arsch fuhr und der Mann auch gleich anfing, ihr mit weit ausholenden Bewegungen, die Anus durchzuficken, aber dann beruhigte sie sich wieder und leckte die Tante.

Lange ging das sowieso nicht, der Mann brauchte nur ein paar Fick-Stöße, bis er merkte, dass ihm gleich der Samen kam.

Er zog rasch seinen Schwanz aus dem engen Kinder-Arsch, packte ihn, trat einen Schritt zurück und hielt Susi seine Eichel zwischen die Arschbacken und als er dann laut stöhnend ejakulierte, spritzte seinen Samen bis zu Susi 's Schulterblätter hoch.

"Ohr war das geil Hans, gut dass du ihr deinen Schmand nicht in den geilen Arsch gespritzt hast, so verliere ich jetzt nicht die nötige Reibung an meiner Nülle!" sagte der Onkel, als er mit steil aufgerichtetem Schwanz neben ihm stand und Hans dann einfach weg schob.

Susi hob erschreckt das vom Sperma der Tante, die inzwischen zum x-ten Mal gekommen war, verschmierte Gesicht und sah mit Entsetzen, wie der Onkel seine dicke Nülle an ihr Arschloch hielt und dann hart zustieß.

Wieder folgte ein lang spitzer Schrei und dann war die arme Susi wieder hinten brutal gestöpselt.

Der Schwanz vom Onkel war zwar nicht so dick wieder Schwanz des Fremden, den Susi eben im engen Arsch ertragen musste, aber er war unheimlich lang und wenn er jetzt Susi in seiner vollen Länge in den Kinder-Arsch fuhr, dachte sie dass vorne wieder seine Nülle herauskommen müsse und dementsprechend laut schrie sie immer, wenn sie der Onkel brutal arschvögelte, aber auch die Tante wusste das und drückte ihren Kop fest auf ihre nackte Votze, so dass man von der armen Susi nur noch ein unterdrücktes Stöhnen hörte.

Aber auch der Onkel hielt es mit seinem Schwanz nicht allzu lange im engen Susi-Arsch aus, als er merkte, dass er gleich abspritzen muss, zog er den Schwanz aus dem Kinder-Arsch, machte einen Schritt nach vorne, packte Susi bei den Haaren, riss ihr Köpfchen hoch und hielt ihr seine Eichel an den Mund.

Susi die genau wusste, dass eine Weigerung, jetzt dem Mund zu öffnen und sich vom Onkel das Sperma in den Mund spritzen zu lassen, unweigerlich mit strengen Hieben über den nackten Arsch, ihrer kleinen, haarlosen Kinder-Votze, oder zwischen die Arschbacken auf ihr Kack-Loch geahndet wurden, öffnete rasch den Mund und der Onkel spritzt darin seinen Samen ab.

Als sie immer noch mit weit geöffnetem Mund, aus dem ein Teil vom Samen des Onkel rann und auf ihre beiden kleinen Brüste tropften, da stand, packte sie die Tante bei den Haaren und knallte ihr wieder ein paar Ohrfeigen ins Gesicht und rief:

"Schlucken sollst du, du kleine Schlampe!"

Susi schluckte und würgte, dann war endlich der ganze warme, klebrige Schmand vom Onkel durch ihre Kehle nach unten geflossen.

Die Männe rieben sich noch ein wenig die nassen Schwänz und die Tante erhob sich mühsam, dann sagte der Onkel zu Susi:

"So, das war es für Heute bist du erlöst, du kannst jetzt in dein Bett gehen, Kind!"

"Aber erst richtest du die kleine Schlampe noch für die Nacht her! wand die Tante ein.

"Ja, du hast recht, das habe ich fast vergessen!" sagte der Onkel und ging zu der Kommode an der Wand und kam mit zwei Handschellen zurück.

Es waren aber keine gewöhnlichen Handschellen aus Stahl, sondern aus Leder mit rosarotem Fell überzogen, die mit einen kurzen Kette verbunden waren.

Er ging damit zu Susi, die sich sofort umdrehte und ihre beiden Hände nach hinten steckte, dann ließ der Onkel die Handschellen zuschnappen und Susi war gefesselt.

"Jetzt noch den Dildo!" sagte die Tante streng.

"Den Straf-Dildo?" fragte der Onkel.

"Nicht den Straf-Dildo, die kleine Schlampe ist jetzt genug bestraft, nimm den "Sanften!" sagte die Tante.

Der Onkel ging wieder zur Kommode und kam mit einem langen, schmalen Gummi-Schwanz und einem Tiegel Creme zu Susi zurück und sagte streng:

"Bück dich!"

Susi bückte sich und streckte ihren kleinen, geprügelten Arsch hinten weit raus.

Der Onkel öffnete den Tiegel und tauchte die Spitze des Gummi-Schwanzes hinein.

"Darin ist Kamillen-Creme, die bekommt die kleine Schlampe jetzt mit dem Dildo in den wunden Arsch, den ihr so streng mit euren riesigen Schwänzen durchgefickt habt, damit ihr Arschloch bis Morgen wieder ganz verheilt!" sagte die Tante zu dem neugierig dreinschauenden Fremden.

Der Onkel klemmte Susi 's Oberkörper unter seinen linken Arm und befahl ihr:

"Mach die Arschbacken auseinander!"

Susi 's Hände flogen sofort nach hinten, sie griff in ihre Popobacken und zerrte sie so weit auseinander, dass ihr kleines Arschloch dabei fast oval wurde.

Der Onkel setzt den Dildo an ihren After und rückte langsam zu, mühelos glitt der Gummi-Ficker bis zum Anschlag in die enge Anus der Kleinen und der Fremde konnte deutlich das Entzücken im hübschen Gesicht der Kleinen erkennen, welche der reichlich mit Creme eingeschmierte Popo-Stecher bei ihr auslöste.

Der Onkel löste die Umklammerung und Susi stand auf dann gab ihr der Onkel mit der flachen Hand einen festen Klaps auf den Po und sagte:

"Und jetzt ab ins Bett!"

Der Fremde sah voller Neugier, wie die Kleine mit heftig wackelndem Ärschchen, das mit unzähligen dunkelroten Striemen übersät war und in deren Mitte das Ende des langen Gummi-Schwanzes schaute, aus dem Zimmer tippelte.

Als sie an der Tür angekommen war, rief die Tante ihr noch nach:

"Was ist du kleinen Schlampe, willst du dich nicht bei den Onkels und mir für deine Erziehung bedanken!"

"Doch, doch, Tante!" sagte Susi und kam unsicher zur Tante zurück.

Dann kniete sie sich vor der Tante auf den Boden, nahm deren Hand, führte sie zum Mund, küsste sie und sagte:

"Danke dass du mich geschlagen hast Tante und mir so hilfst, ein ganz braves Mädchen zu werden, danke dass ich dir dein Pipi und Popoloch lecken durfte.

Dann erhob sie sich wieder, kniete sich vor dem Fremden nieder, küsste seine Hand und sagte:

"Danke Onkel, dass ich dein schönes Schwanzi lecken und im Popo hinten drin spüren durfte, wenn es mir auch ganz arg wehgetan hat!"

Dann kam der Onkel dran, auch ihm küsste sie die Hand und sagte:

"Danke Onkel, dass du immer so streng mit mir bist und der Tante sagst, wie sich mich immer schlagen muss, damit er mir besonders weh tut auf dem Popo, den Schenkelchen und am Pipi unten und ich dabei arg heulen muss und auch danke, dass ich immer dein Schwanzie in Mäulchen bekomme und es schön lieb lecken darf und ich hoffe, dass ich mich mal an deine langes Schwanzi im Po gewöhnen werde und nicht mehr heule und jammere, wenn ich zur Strafe von dir einen strengen Popo-Fick bekomme.!"

"Ist ja gut, geh jetzt!" sagte der Onkel und zog die Kleine vom Boden hoch, die sofort wieder aus dem Zimmer tippelte ohne sich noch einmal umzudrehen.

"Sag mal, warum fesselst du das Mädchen, bevor du sie ins Bett schickst?" fragte der Fremde neugierig.

Der Mann lachte und sagte:

"Glaubst du, dass nur dich, mich oder meine Frau so eine lange intensive Arschfick und Prügel-Orgie geil machen, die kleine Sau bekommt trotz der heftigen Schmerzen, die sie bei der Züchtigung bekommt, immer Einen oder sogar mehrere intensive Orgasmen, wenn sie auch bei der Prügelstrafe noch so laut heult oder schreit, besonders wenn ihr meine Frau oder ich mit den "Neunschwänzigen" streng die kleine, geile Piss-Ritze auspeitschen, ist sie doch mit ihrer masochistischen Art direkt schmerzlüstern und damit sie nach ihrer strengen "Erziehung" mit dem Rohr-Stock und der Peitsche, nachher im Bett nicht heimlich wichst, fessele ich ihr mit den Handschellen die Hände auf den Rücken, damit sie nicht damit an der Votze herumspielen kann!"

"Das denkst auch nur du!" sagte die Frau lachend.

"Was denke ich?" fragte der Mann und seine Frau sagte lachend:

"Dass die kleine Sau, nach so einem strengen "Arschvoll" oder nach schlimmen Peitschen-Hiebe über die kleine, geile Punze nicht wichst, weil ihre Hände auf den Rücken gefesselt sind, Susi hat da ganz andere Einfälle, wenn sie nach der Prügel-Strafe geil ist!"

"So dann erzähle uns mal, wie sie das sonst machen will, wenn sie geil ist!" fragte der Mann und die Frau sagte:

Einmal habe ich sie dabei überrascht, wie sie ganz nackt und mit gefesselten Händen auf der Kante ihres Bettes lag und ihre kleine Votze, die ich ihr vorher tüchtig mit der so sehr von ihr gefürchteten "Neunschwänzigen" ausgepeitscht hatte, wie eine läufige Hündin an der Kante ihrer Matratze rieb!"

"Und, was hast du dann mit ihr gemacht? fragte der Fremde neugierig.

"Was ich mit ihr gemacht habe, fragst du, ich habe sie aus dem Bett gezerrt, über den Tisch geworfen und ihr mit dem Rohrstock so langen den nackten Arsch gehauen, bis sie vor Schmerz nur noch wimmerte und was glaubst du, was die kleine Sau dabei gemacht hat, nach eine paar knallender Arsch-Hieben merkte ich dass das kleine, verdorbene Schwein den Fuß vom Tisch zwischen die Schenkel geklemmt und ihre kleine, geile Kinder-Punze am Tischbein gerieben und sich so selbst gefickt hat!" sagte die Frau und ihr Mann pflichtetet ihr bei:

"Ja, auch ich habe sie mal bei heimlichen "Wichsen" erwischt, da war sie auch gefesselt und hatte sich den Messing-Kauf ihrer Bettes hinten in den Arsch gesteckt und ritt mit ihrem kleinen, geilen, gerade vorher von mir rot gepeitschten Arsch wie wild auf dem Popo-Ficker herum.

"Da werden wir Drei mit dem kleinen, geilen Schweinchen noch so manche Überraschung erleben, meint ihr nicht?" sagte Hans und die beiden Anderen lachten nur und dann sagte Maria lachend:

"Ja, so ist es, wenn es dir gefallen hat Hans, dann besuche und doch bald wieder, dann können wir drei wieder mal schön mit der Kleinen "spielen".

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hektor

Geil,
hoffentlich kommt Hans ganz schnell wieder zu Besuch, damit wir weitere Aktionen geniessen können.
VielenDank

bert

Ich kann ja nicht verstehen, wie man sowas geil finden kann, aber auf der anderen Seite können viele auch nicht verstehen, was ich geil finde.

Wollen wir mal hoffen, dass das alles in deinem Kopf bleibt und dergleichen so wenig Mädchen wie möglich auf der Welt passiert.

PS: Gab es hier auf der Seite nicht mal eine Richtlinie, die solche Storys verboten hat?

Dark Side

diese story hat nichts aber auch garnichts geiles .. sie ist einfach nur abartig perves

rubens

die story ist einfach suuupergeil. die kleinen säue müssen noch mehr die fotze und den arsch gepeitscht bekommen.

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