Kleine Schwester

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Published: 21-Aug-2012

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Story Summary
Disclaimer
All people and events in this story are entirely fictitious.

Eines Abends musste ich (14) mal wieder auf meine kleine Schwester (10) aufpassen da meine Mutter ihren monatlichen Frauentreff hatte. Unser Vater ist vor Jahren mit einer anderen durchgebrannt und lebt in einer anderen Stadt. Es war ein warmer Sommernachmittag und Zeit fürs Abendessen. Zum Nachtisch gibt es Schokokuchen und einen Jogurt. Meine Schwester schlürft den Jogurt aus dem Becher.

"Hol dir einen Löffel Candy sonst bekleckerst du dich."

"Ich kann schon essen, bääh" Bei Zungerausstrecken läuft ein dicker Klecks Jogurt von ihrer Zunge auf ihr Kinn, langsam weiter runter und tropft auf ihr T-Shirt.

Ich muss bei diesem Anblick kurz an die Fotos auf meinem Computer denken, auf denen Frauen Sperma über ihr Gesicht gespritzt bekommen und bei diesem Gedanken wird mein Penis ganz hart. Meine neue Freundin hat mir neulich auch einen geblasen, aber ich musste meinen Schwanz aus ihrem Mund ziehen auf ein Taschentuch, weil sie sich vor Sperma ekelt.

"Toll kannst du essen, komm her ich mach's weg" sag ich und sie kommt geknickt durch das Zimmer zu mir. Dabei läuft der Tropfen noch weiter das Shirt runter und ein feuchter, fast durchsichtiger Fleck bleibt zurück. Als sie vor mir steht ist der Fleck genau vor meinem Gesicht und man kann deutlich ihre Brustwarze sehen. Wie auf den Fotos' denke ich.

"Nun mach schon, sonst trocknet der Jogurt" sagt meine Schwester und hält mir das Shirt vor die Nase.

"Ich hab aber nichts zum abwischen und meine Finger sind klebrig vom Kuchen."

"Dann musst du's halt ablecken, sonst meckert Mutti" Sie lässt das T-Shirt los, stemmt die Hände in die Hüften und funkelt mich böse an. Ich schlucke schwer, öffne meinen Mund und lecke einmal quer über ihr Shirt. Das raue Material kratzt über meine Zunge, der Jogurt schmeckt nach süßer Erdbeere und ich spüre deutlich die Erhebung als ich über ihre Warze lecke. Sie zuckt kurz zurück und hält mir dann ihre Brust noch näher vor die Nase.

"Da ist noch was, leck noch mal", sagt sie mit einer belegten Stimme. Ich ziehe sie mit einer Hand um die Hüfte zu mir und halte mit Daumen und Zeigefinger der anderen Hand das Shirt straff über Ihre Brust. Dann lecke ich mehrfach langsam und feucht über ihre Brustwarze und umkreise sie auch mehrmals um alle Reste aufzulecken.

"Ich hab jetzt alles, glaub ich."

"Nee, da ist was durchs Shirt durch." Sie zieht das Shirt aus. Ihre Brustwarze steht von ihrer flachen Brust ab. Ein bisschen Babyspeck lässt es aussehen wie einen Minibusen. Ich lasse meine Zunge ein paar Mal um ihre Warze kreisen.

"Du musst es auf lutschen, sonst kriegst du's nie weg." Ich stülpe meine Lippen über ihre Warze und sauge ein wenig.

"Du musst schon fester saugen und dabei den Rest auflecken." Ich sauge und lecke gleichzeitig bis auch der letzte Rest Jogurt von ihrer Brust ist.

"So das war's, jetzt ab duschen und ins Bett."

"Och schon?" "Ja los sonst petz ich den Fleck"

"Ok" Sie geht ins Bad.

Ich hole meine Latte aus der Hose und reibe sie ein wenig. Ich sehe Candys T-Shirt auf dem Boden und nehme es mir um mir damit den Schwanz zu rubbeln. Es dauert nicht lange um ich gebe eine geballte Ladung Sperma in das T-Shirt meiner Schwester. Scheiße, wenn das Mama sieht bin ich erledigt' denk ich und gehe zum Bad um es in die Wäsche zu werfen.

Vor der Badtür bleibe ich stehen und lausche. Im Bad läuft die Dusche. ‚Wenn ich leise bin merkt sie vielleicht nichts' Ganz vorsichtig öffne ich die Tür und mir stockt der Atmen.

Meine Schwester sitzt mit breiten Beinen auf der Toilette und spielt mit der Hand zwischen ihren Schenkeln. Mit geschlossenen Augen reibt sie immer wieder mit einem völlig durchgeweichten und schon löchrigen Toilettenpapier über ihre Vagina. Ihr Finger drückt mit jeder Bewegung tiefer in ihren Schlitz. Mein Schwanz richtet sich wieder auf und drängt aus der offenen Hose. Eilig greife ich hin und stoße dabei die Tür noch weiter auf. Meine Schwester erschrickt, macht die Augen auf und guckt mich an. Aus Schreck schießt ein Strahl Urin aus ihrer Muschi direkt ihren Finger entlang gegen ihre Hand. Sekundenlange Stille... Sie starrt auf meine Hand und ich auf ihre. Dann schreckt sie hoch, greift sich mehrere Blätter neues Papier und wischt ihre Hand und Muschi ab. Ich drehe mich um, mach die Tür zu und schließe meine Hose. Nicht ganz einfach, da ich inzwischen eine wirklich harte Erektion habe und meine Hose etwas zu eng ist.

"Hey, err... Kannst du mal reinkommen?" Meine Schwester klingt sehr nervös. Als ich die Tür öffne, steht meine Schwester unter der Dusche und hält sich den Duschvorhang vor den Körper.

"Ich versprech dir ich sag nix wenn du auch nichts sagst." Der nasse Duschvorhang klebt an ihrem Körper und lässt ihn deutlich durchscheinen.

"Könn wir das nicht einfach vergessen, biiitte." Ich funkel sie böse an "Ich wollte nur auf Klo, was du gemacht hast sah anders aus."

"Ich hab mich nur abwischt."

"Ja, klar mit einem durchgeweichten Klopapier."

"Ich hab an was anderes gedacht..." Sie bricht mitten im Satz ab, ist sich der Zweideutigkeit der Aussage bewusst.

"Kann ich jetzt auf die Toilette?" Meine Schwester löst sich vom Duschvorhang und beginnt sich unter der Dusche zu waschen. Ich setze mich auf die Schüssel und versuche ein bisschen Urin aus meinem stocksteifen Schwanz zu pressen. In den Augenwinkeln sehe ich wie meine Schwester sich mit Duschgel einseift. Eine Hand reibt über ihre Brust und die andere ist zwischen ihren Beinen beschäftigt.

Es bringt nichts, ich bin so erregt ich muss mich erst wieder 'runterholen' also beginne ich vorsichtig mit meiner Hand hin und her zu reiben. Als ich kurz vor dem zweiten Kommen heute bin bemerke ich das die Bewegungen meiner Schwester sich verändert haben. Sie versucht sich ihren Rücken einzuschäumen, kommt aber nicht recht heran.

Ich stocke als sie sich wieder dem Vorhang zuwendet und schüchtern fragt: "Kannst du mir mal helfen? Mir den Rücken waschen? Büüttttee." Ich stehe auf, meine Schwester dreht sich um und ich watschel die drei Schritte zur Dusche mit herunter gelassener Hose und herrausstehendem Glied. Hinter ihr stehend ziehe ich den Duschvorhang weg, und werfe einen Blick auf den Rücken und den Po meiner kleinen Schwester.

Ich lege meine Hände sanft auf ihre nassen nackten Schultern und beginne sie leicht zu massieren. Sie reicht mir die flüssige Seife und ich massiere an ihrer Wirbelsäule entlang nach unten bis auf ihren kleinen runden Hintern. Sanft knete ich ihre Backen mit beiden Händen und mit meinen Fingern gleite ich auch ihre Poritze entlang und zwischen ihren Beinen nach vorne. Sie zittert kurz als ihre Spalte berühre. Meine Hände gleiten wieder ihren Rücken hoch, diesmal an den Außenseiten ihrer Taille. Da sie sehr kitzlig ist fängt sie an wild zu kichern und dabei verspritzt sie ihr Duschwasser über mich und ich mache einen Satz rückwärts. Ich wische mir das Wasser aus den Augen und als ich wieder aufblicke sieht meine Schwester mich an.

"Warum kommst du nicht mit rein, dann können deine Sachen nicht nass werden und ich kann dich auch einseifen." Kurz entschlossen ziehe ich mir das T-Shirt aus, als ich die Hose ausziehen will, die sowieso schon an meinen Knien hängt, dreht meine Schwester sich wieder weg. Mein inzwischen wieder abgeschwollenes Glied baumelt herunter. Ich steige hinter meiner Schwester in die Dusche. Meine Hände beginnen wieder ihre Wanderung und ich greife dabei auch um sie herum an ihre flache Brust und ihre Scheide. Sie lehnt sich gegen mich und mein Penis drück wieder erwachend gegen ihre Hüfte. Einige Minuten streichele ich sie, knete ihre winzigen Brüste und fahre mit meinen Fingern immer wieder durch ihre feuchte Spalte. Plötzlich beginnt sie zu zucken und drückt sich schwer atmend stärker gegen mich. Ihr Po reibt gegen meinen Schwanz und bringt mich zum abspritzen. Mein Sperma schießt über ihren Po und Rücken und das Wasser spült alles ihre Beine herunter.

Verunsichert höre ich auf sie zu streicheln und etwa zwei Minuten später hat sie sich beruhigt und und stellt sich wieder aufrecht hin.

"Ich glaub ich bin jetzt sauber" sag sie mit zitternder Stimme und dreht sich zu mir um. Einige Augenblicke lang stehen wir uns frontal gegenüber und ich mustere ihren jungen Körper. Ihre Brustwarzen sind leicht gerötet und ihre Scham ist geschwollen. Ich glaube eine Spur Flüssigkeit zu erkennen, die nicht Wasser oder Seife ist.

"Du bist dran" Ertappt hebe ich meinen Blick und sehe ein Lächeln auf ihren Lippen. Ihre Augen zucken kurz nach unten auf meinen Schwanz und ich drehe ihr schnell den Rücken zu.

Sie beginnt mit ihren Händen meinen Rücken zu reiben und auch meine Pobacken werden kräftig eingeseift. Wie ich greift sie um mich herum und beginnt meine Brust einzureiben um sich dann auch weiter nach unten zu tasten und plötzlich umschließt ihre Hand meinen Schaft und reibt die Seife instinktiv in einer vor und zurück Bewegung. Da ich eben schon zweimal abgespritzt habe, dauert es einige Zeit bis aus meinem harten Schwanz ein kurzer Schuss Sperma, gefolgt von einem scharfen Strahl Urin in die Dusche schießt. Meine Schwester macht weiter bis der letzte Tropfen aus mir heraus ist und stoppt dann die Wichsbewegung, lässt ihre Hand aber sanft um mein erschlafftes Glied geschlossen.

Ich drehe mich zu ihr, ihre Hand ist immernoch zwischen uns, "Ich bin jetzt auch sauber, danke". Ich drücke ihr einem plötzlichen Instinkt folgend einen schnellen Kuss auf die Lippen.

"Danke dass du mir geholfen hast, du bist der liebste große Bruder denn ich kenne." Verlegen steige ich aus der Dusche und beginne mich abzutrocknen. Meine kleine Schwester stellt sich mir gegenüber und hantiert ebenfalls mit ihrem Handtuch.

"Komm her, ich mach das", ich reibe sie überall kräftig ab und widme ich mich auch ihrer Scham und ihrer Brust, bis ihre Haut rot leuchtet. Sie reibt im Gegenzug meinen Schwanz und meine Pobacken. Als wir beide schon lange trocken sind verlassen wir das Bad und gehen auf unsere Zimmer um uns Bettfertig zu machen. Ich ziehe meine Pyjamahose und das Oberteil an und schaue noch einmal bei meiner Schwester vorbei um ihr gute Nacht zu sagen.

Sie liegt schon im Bett, die Decke neben sich und wartet offensichtlich auf mich. Unter ihrem kurzen Nachthemd kann ich keinen Schlüpfer erkennen, in Gegenteil hat sie die Beine leicht gespreizt und deutlich ist ihre Spalte zu sehen. Ich stelle mich neben ihr Bett und streichele über ihren Kopf.

"Was heute passiert ist sagen wir besser nicht Mama, ok?"

"Ich verrate nichts, wenn du auch nichts sagst." Verschwörerisch blickt sie zu mir auf. "Gute Nacht kleine Schwester." Ich drehe mich um, werde aber von ihr zurück gehalten.

"Bekomme ich gar keinen 'Gute Nacht Kuss'?" Ich seufze beuge mich zu ihr runter um sie auf die Wange zu küssen, sie dreht den Kopf und sanft berühren sich unsere Lippen.

Von der Bewegung überrascht lasse ich meinen Mund auf ihrem ruhen und, wie ich es von meiner Freundin kenne, schiebe ich meine Zunge vorsichtig zwischen meine Lippen und lecke über ihre. Ihre Augen weiten sich überrascht, bald öffnen sich aber auch ihre Lippen und unsere Zungen spielen ein langsames Spiel miteinander. Nach einer gefühlten Ewigkeit trennen wir uns und ich verlasse fast fluchtartig den Raum. Ein leises "Träum Süß" begleitet mich und es dauert lange bis ich endlich einschlafen kann. Mein letzter Gedanke ist, dass Mama jede Woche ihre Freundinnen treffen könnte und ich deswegen jede Woche auf meine kleine Schwester aufpassen dürfte.

Ich habe wirklich süße Träume.

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Anonymous

Wirklich tolle Geschichte... Und dann noch ein Authoe, der die deutsche Sprache beherrscht!!!!!!!!!! Super!

Eine Fortsetzung wäre schön. Wie wäre es, wenn die beiden von Mama erwischt erwischt und ermutigt würden? OHNE dass Mama mitspielt - sie gibt nur Anregungen...

Arkhim

süße Geschichte. :)

Anonymous

genial! Super! Mein Schwanz bedankt sich jedenfalls sehr!

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