Perverts 'R' Us

Die Tramperin - Teil 1

By Nori (M/g, pedo, oral, deutsch)

Personen unter 18 Jahren sollten hier nicht mehr weiter lesen. Diese Geschichte ist reine Phantasie. In dieser Geschichte geht es um die sexuelle Beziehung von Erwachsenen zu minderjährigen Mädchen. Wer solche Geschichten nicht mag, der sollte ab hier nicht mehr weiter lesen. Den anderen wünsche ich viel Spaß dabei.

Endlich gelang es mir mich von der langweiligen Betriebsfeier abzusetzen. Nichts öder und langweiliger, als zu zusehen, wie andere Versuchen bei so einer Feier dem Chef in den Arsch zu kriechen. Da ich auch zu der Führungsspitze der Firma gehörte, blieb auch ich nicht davon verschont. Wer keinen Platz mehr im Hintern vom Chef fand, versuchte es dann halt auch noch bei mir. Im Gegensatz zu meinem Chef hasse ich das. Irgendeine würde heute sicher noch beim Chef im Bett landen, da war ich mir sicher. Er war noch recht jung und so gelang ihm dies immer und wenn es um persönliche Vorteile geht, sind manche Frauen rücksichtslos. Vor allem, wenn sie schon reichlich getrunken hatten. Mir lag aber nichts daran, eine Besoffene im Bett zu haben, oder eine Frau, die das Ganze nur aus Berechnung macht. So gelang es mir mit einigen Mühen, mich unauffällig von meinem Chef zu verabschieden, er wusste von meiner Abneigung, ein kurzer Wink von mir und er wusste, dass ich nicht mehr zurück komme. Es war schon gut Mitternacht vorbei, als ich in mein Auto stieg und nach Hause fahren wollte.

Gerade als ich auf der Hauptstraße in Richtung Ortsausgang fuhr, die Feier fand in einem kleineren Ort statt, sah ich am Straßenrand im strömenden Regen, ein Anhalter stehen. Normalerweise ist mir so etwas egal. Vor allem Nachts nehme ich keine Anhalter mit. Bei diesem jedoch viel mir die geringe Größe auf. Sicher nicht mehr als 1,50 m und sehr schmächtig. Ich schaltete das Fernlicht ein und erkannte, dass es sich um ein kleines Mädchen handelte. Die konnte ich doch nicht da stehen lassen. So setzte ich den Blinker rechts und fuhr in die Bushaltestelle hinter ihr. Sofort kam sie angerannt. Ich öffnete das Beifahrerfenster etwas und fragte sie: "Wo soll es denn hingehen?"

"Nach Freiburg", kam auch sofort ihre Antwort.

"Da würde ich schon hinfahren, aber sag mir einen guten Grund, warum ich dich mitnehmen soll?"

"Weil ich ein Armes, hilfloses Mädchen bin und sie dann eine gute Tat tun, wenn sie mich mitnehmen."

"Davon kann ich mir aber nichts kaufen."

"Lassen sie mich einsteigen und nehmen sie mich bitte mit. Es regnet in Strömen und ich bin schon klitsch nass. Ich mach auch alles, was sie wollen."

Das war ja mal ein Angebot. Ich würde sie ja so oder so mitnehmen, aber mal sehen, wie weit ich gehen kann. Ich öffnete ihr die Türe und sie stieg ein. Jetzt konnte ich sie kurz etwas genauer betrachten. Sie hatte lange, dunkle Haar die sie zu zwei herab hängenden Zöpfen geflochten hatte. Die Haare klebten ihr am Kopf und ihre ganzen Kleider waren vollständig durchnässt. Ich drehte die Heizung ganz auf und richtete den Luftstrom auf sie. Sie seufzte erleichtert auf, als die warme Luft um ihr Gesicht strich.

"Du würdest also alles tun?" fragte ich sie.

"Ja", sagte sie noch völlig Ahnungslos.

"Auch mir einen Blasen?"

"Einen was?"

"Einen Blasen. Du weißt schon was ich meine", entgegnete ich ihr und fuhr schon mal los.

"Nein, nicht direkt."

"Ich meine damit, meinen Schwanz in den Mund nehmen, daran zu saugen und lutschen, bis ich in deinen Mund abspritze."

Ich konnte fast sehen, wie sie blass wurde. Auf jeden Fall war sie erst einmal ruhig. "Natürlich kannst du auch sofort wieder aussteigen und die restlichen 40 km laufen. Kein Problem. Vielleicht nimmt dich auch jemand anderes mit und wenn du Glück hast, kommst du auch irgendwann mal zu Hause an."

Sie schwieg noch immer. Ich hörte nur, wie sie tief Luft holte. Eigentlich war es nur ein Scherz von mir gewesen. Ich würde sie nicht einfach hier auf der Landstraße aus dem Auto werfen und am Straßenrand bei strömenden Regen stehen lassen.

Noch einmal holte sie tief Luft und sagte dann: "OK. Ich mach es. Hauptsache ich komme weiter. Ich stehe jetzt schon seit einer Stunde in dem Scheiß Regen."

"Also gut, wenn du meinst", warf ich noch ein und wollte ihr noch die Möglichkeit geben, ihre Zustimmung zurück zu ziehen.

"Ja doch, ganz sicher. Ich werde dir einen Blasen. Ich hab schon Bilder davon gesehen, wie Frauen das machen, aber ich hab so was noch nie gemacht."

"Das erklär ich dir schon noch, keine Sorge. Es ist gar nicht so schwer. Hast du schon mal einen harten Schwanz gesehen?"

"Nur mal auf Bildern."

"Wie alt bist du?" wollte ich noch von ihr wissen.

"Elf."

"Und dein Name?"

"Sandra."

"Was machst du denn eigentlich um diese Uhrzeit so weit von Zuhause weg?"

"Meine Eltern sind mal wieder über das Wochenende weg und Oma hat keine Zeit gehabt. Da haben sie mich zu meinem Onkel und meiner Tante gebracht. Die sind voll asozial. Saufen die ganze Zeit über und brüllen dann immer so rum. Als mein Onkel dann irgendwas von mir wollte, ich hab ihn nur nicht mehr verstanden, so besoffen war der. Na ja, da hab ich einfach nicht reagiert. Dann hat er mich gepackt, eine Schlampe genannt und mich geschüttelt. Auf einmal hat er angefangen mich zu schlagen."

"Und deine Tante, hat die gar nichts dagegen gemacht?"

"Die war so besoffen, die hat da gar nichts davon mitbekommen. Als er mir dann wieder zu Nahe kam, da hab ich auch zugeschlagen. Wir hatten in der Schule mal so einen Kurs, da haben sie uns Mädchen beigebracht, wie man sich gegen aufdringliche Männer wehrt. Als er da so unbeholfen auf mich zukam, da sprang ich vor und hab ihm kräftig zwischen die Beine getreten. Er ist mit einem Mal zusammengeklappt und lag wimmernd auf dem Boden. Da bin ich dann aus der Haustüre raus und nur noch gelaufen. Irgendwann stand ich an der Straße und da hab ich dann versucht mit Trampen weiter zu kommen. Nur hat trotz dem Sauwetter bis auf dich keiner angehalten."

"Da hast du ja eine feine Verwandtschaft", bemerkte ich, fasste zu ihr rüber und legte meine Hand auf ihren nassen Oberschenkel. Sie unternahm nichts dagegen und ich fing an ihren Schenkel sanft zu streicheln.

"Kommst du überhaupt bei dir Zuhause rein?"

"Ich hab einen Schlüssel, keine Sorge."

Wir saßen eine Weile schweigend nebeneinander und ich streichelte weiter ihren Schenkel und kam dabei immer weiter nach oben. Sie blickte mich an und grinste. Dann fühlte ich plötzlich auch ihre Hand auf meinem Schenkel und sie streichelte auch sanft an meinem Bein entlang. Ihre Hand näherte sich immer mehr meinem Schwanz. Schon alleine der Gedanke daran, dass sie wirklich vorhat, mir einen zu Blasen und die Nähe ihrer Hand bei meinem Schwanz ließ diesen zucken. Ich kannte einen abgelegenen Platz in den Reben an einem Waldrand, der war genau das, was ich jetzt brauchte. Abgelegen, jedoch nicht allzu weit von der Straße weg. Als wir uns dem Feldweg näherten, näherte sich ihre Hand auch immer mehr meinem Schwanz. Ganz vorsichtig streichelte sie über meinen, noch in der Hose eingesperrten, Schwanz. Er zuckte und sie zog ganz überrascht ihre Hand zurück.

"Erschrocken?" fragte ich sie, während ich von der Straße abbog und den Feldweg entlang fuhr.

"Ein bisschen", entgegnet sie mir.

"Gleich darfst du ihn richtig in die Hand nehmen. Dann fühlst du ihn erst richtig", sagte ich zu ihr mit einem leichten Zittern in der Stimme. Ich überlegte mir gerade, was ich dabei war zu machen. Gerade fuhr ich mit einer Elfjährigen mitten in der Nacht zu einem Waldrand, um mir dort von ihr einen Blasen zu lassen. Wenn mich dabei einer erwischt, dann bin ich erledigt. So etwas läuft unter sexuellem Missbrauch von Minderjährigen. Noch konnte ich umkehren und sie einfach Zuhause abliefern. Aber je mehr ich mich dem Platz näherte, desto mehr stieg der Zweifel in mir auf, ob ich das überhaupt machen sollte. Es war mein erstes Mal mit einer Minderjährigen. Ich war ziemlich aufgeregt. Im geheimen hatte ich mir schon immer mal vorgestellt, es mit einem jungen Mädchen zu machen. Aber sie war noch minderjährig. Gerade mal elf Jahre jung. Noch absolut unerfahren. Sie wusste eigentlich nur das, was sie in der Schule darüber gelernt hat. Und so wie ich die Lehrer noch in Erinnerung habe, ist das nur das Notwendigste. Da wird nicht über Gefühle und über verschiedene Stellungen gesprochen. Das machen die Kids dann untereinander. Aber alles nur so vom Hörensagen oder von Bildern, die sie mal irgendwo aufgeschnappt haben. Mein Herz schlug immer schneller. Ich hielt das Auto an.

"Da wären wir", bemerkte ich.

"Dann lass uns mal Anfangen", sagte sie noch etwas unsicher und ihre Hand näherte sich meinem Hosenknopf. Ich stellte den Sitz noch etwas nach hinten und drehte die Rückenlehne etwas zurück. Sie öffnete etwas nervös meine Hose und zog meine Reißverschluss auf. So nah war noch nie die Hand einer Minderjährigen an meinem Schwanz gewesen. Der Gedanke alleine, dass gleich eine Elfjährige meinen Schwanz aus meiner Hose holt und in ihren süßen, kleinen Mund nimmt, sorgte dafür, dass er schon leicht anschwoll. Das spürt sie natürlich, als ich meinen Hintern vom Sitz anhob und sie mir die Hose ein Stück bis zu den Knien herunter zog. Jetzt zögerte sie etwas. Ich spürte den Kampf in ihrem inneren, ob sie jetzt wirklich meine Hose herunter ziehen oder aus dem Auto springen und wegrennen soll. Ich wollte es ihr noch etwas erleichtern und fragte deshalb:

"Wenn du nicht willst, kannst du jetzt noch aussteigen und selbst nach Hause laufen."

Sie hob den Kopf etwas, der die ganze Zeit über auf meine Unterhose geblickt hatte, sah mich an und ich spürte, wie sie überlegte. Wie sie sich vorstellte, die restlichen 10 km zu Fuß nach Hause zu laufen. Bei strömendem Regen, oder meinen Schwanz in den Mund zu nehmen und mir einen zu Blasen. Dann hatte sie sich entschlossen. Sie griff an den Bund meiner Unterhose und als ich meinen Hintern wieder anhob, zog sie sie herunter. Sofort richtet sich mein Schwanz ein Stück auf. Es war jedoch ziemlich dunkel und die Innenbeleuchtung half da auch nicht viel weiter, da sie mit dem Kopf ja zwischen meinem Schwanz und der Lampe war.

"Was muss ich jetzt machen?" fragte sie mich unsicher.

"Du nimmst jetzt meinen Schwanz mal in eine Hand und streichelst ihn sanft."

Ihre Hand umschloss meinen Schwanz vorsichtig und sie nahm ihn etwas hoch. Mit der anderen Hand streichelte sie sanft an meinem Schaft entlang. Was für ein schönes Gefühl. Wie sie noch etwas unbeholfen an meinem Schwanz mit ihren Fingern entlang fuhr. Mein Schwanz zuckte und wuchs langsam in ihrer Hand.

"Das fühlt sich an, als hätte er ein eigenes Leben", sagte sie erstaunt, als er immer größer wurde.

"Das hat er auch manchmal", entgegnete ich ihr und genoss es, wie ihre Hand zärtlich aber immer noch etwas unsicher und unschlüssig daran entlang streichelte. Mein Herz schlug immer schneller und auch sie war sehr nervös bei der ganzen Sache. Immer mehr wuchs mein Schwanz an.

"Schade, dass ich es nicht richtig sehen kann", sagte sie leicht bedauernd.

"Jetzt umschließ mal mit deiner Hand meinen Schwanz", wies ich sie an.

Ihre Hand umschloss meinen Schwanz. Sie wusste aber jetzt nicht, was sie nun machen soll. So half ich ihr und umfasste mit meiner Hand ihre kleine Hand und bewegte diese langsam hoch und runter. Was für ein schönes Gefühl. Nicht nur, dass mir einer Ruterholt, nein sie wird auch meinen Schwanz noch in ihren süßen Mund nehmen.

'Du nutzt das kleine Mädchen aus' flüsterte mir mein Gewissen zu.

'Ja und?' meldete sich mein Schwanz.

'Das ist sexueller Missbrauch einer Minderjährigen' kam wieder der Einwurf von meinem Gewissen.

'Ich glaube, dass das ihr weniger weh macht als die Schläge ihres Onkels. Also von wegen Missbrauch. Ich rette sie vor der Misshandlung ihrer Verwandtschaft', entgegnete mein Schwanz und wurde immer größer und härter.

'Sie ist gerade mal elf Jahre jung. Das ist sexueller Missbrauch einer Minderjährigen' meldete sich mein Verstand wieder mit dem gleichen Argument.

'Scheint ihr aber Spaß zu machen. Wie kann man sagen, es wäre Missbrauch, wenn es ihr doch Spaß macht', kam wieder das Gegenargument meines Schwanzes und dabei zuckte er und hatte seine volle Größe erreicht. Sandra nahm nun noch ihre zweite Hand zu Hilfe und tastete nach meinen Hoden. Ganz vorsichtig streichelte sie über meinen Sack.

'Sie ist gerade elf Jahre alt. Sie weiß gar nicht richtig was sie da macht' warf mein Gewissen ein. 'Du musst sofort damit aufhören'

'Ich mach doch gar nichts', warf mein Schwanz wieder ein und die Gefühle, die durch meinen Körper liefen, ließen mein Gewissen immer leiser werden.

"Da drinnen werden also die Spermien gemacht?" fragte sie.

"Ja, in den zwei kleinen Kugeln darinnen. Du kannst sie spüren, wenn du deine Finger ganz vorsichtig zusammendrückst. Aber vorsichtig bitte."

Jetzt fühlte ich, wie sie einen meiner Hoden zwischen zwei Finger hielt. Sie rollte meine Kugel zärtlich zwischen zwei Fingern und ich stöhnte dabei auf. Was für ein Gefühl.

"Hab ich dir weh getan?" fragte sie sofort, als ich stöhnte und ließ meinen Sack los.

"Nein, das fühlt sich wunderbar an, wenn du mich so massierst. Du machst das ganz gut."

"Wirklich? Es ist mein erstes Mal. Dein Schwanz ist so groß und fest. Das fühlt sich schön an."

'Ätsch. Es gefällt ihr doch' meldete sich wieder mein Schwanz. Mein Gewissen kapitulierte und schaltete sich aus. Im Moment regierten nur noch die schönen Gefühle, als sie mit ihrer Hand meinen harten Schwanz massierte und meine Hoden zwischen ihren zärtlichen Fingern knetete.

"OHHH, meine Süße, das ist wunderbar", stöhnte ich noch einmal.

Sie näherte sich mit ihrem Kopf meinem Schwanz und sagte dann auf einmal: "Der riecht etwas komisch."

Eigentlich achte ich schon sehr auf die Hygiene. Nichts schlimmer als so ein juckender Pils am Schwanz. Aber ich kam gerade von der Feier und hatte noch keine Zeit gehabt meinen Schwanz zu waschen. Ich erklärte ihr das und damit sie sich nicht mehr so davon abgestossen fühlt, lehnte ich mich etwas nach hinten und holte von der Rückbank eine Wasserflasche und ein Taschentuch fand ich auch noch. Ich machte das Tuch nass und wollte damit meinen Schwanz abwaschen. Sie nahm mir das Tuch jedoch ab und sagte: "Lass mich das machen."

So fing sie dann an, mit dem nassen Taschentuch über meine Eichel zu wischen und meinen Schwanz gründlich zu säubern. Als sie so vorsichtig über meine Eichel rieb, wurde ich von den Gefühlen fast überwältigt und stöhnte wieder lustvoll auf.

Sie wusste jetzt, dass es mir so Spaß macht und bemerkte: "Ist das hier richtig?"

"OHHHHH, JAAAA, genau da. Das ist so wunderbaaaar."

Sie rieb jetzt extra noch mehrmals mit dem Tuch über meine Eichel und meine Schwanz zuckte dabei vor Freude. Langsam spürte ich, wie bei ihrer zarten Berührung in meinem Schwanz sich etwas Druck aufbaute. Wieder beugte sie sich über meinen Schwanz.

"Jetzt ist es schon viel besser. Was muss ich jetzt machen? Ich hab keine Ahnung."

"Ganz leicht den Mund öffnen und mit deinen Lippen zart über meine Eichel gleiten und meinen Schwanz in deinen hübschen Mund nehmen. Dann daran lutschen oder saugen, wie bei einem Lutscher oder Eis."

"Klinkt nicht schwer", entgegnet sie und ich spürte plötzlich wie ihre feuchten Lippen meine Schwanzspitze berührten, sie umschloss und langsam daran entlang glitt. Ich keuchte auf. Mein Herz schlug immer schneller. Mein Schwanz verschwand so langsam in dem Mund von einem Elfjährigen Mädchen. Oh wie geil. Meine Eichel war schon ganz in ihrem Mund verschwunden und ich fühlte wie sie von ihrer Zunge berührt wurde. Zärtlich ließ sie ihre Zunge um meine Schwanzspitze gleiten und nahm immer mehr von meinem Schwanz in ihrem Mund auf.

"OHHHHHH, wie GEILLLLL", stöhnte ich, als ich an meiner Schwanzspitze ihren Gaumen spürte. Ihr warmer Mund umschloss meinen Schwanz ganz zärtlich und ihre Lippen glitten an meinem Schaft immer tiefer.

"Immer mit dem Kopf hoch und runter, so dass deine Lippen immer wieder über meine Eichel gleiten.", keuchte ich.

Sie setzte diesen Tipp auch gleich in die Tat um und ihre Lippen glitten wieder aufwärts. Sie löste ihre Lippen von meinem Schwanz und bevor ich ihr etwas sagen konnte, leckte sie mit ihrer Zunge vorsichtig darüber.

"Da kommt so etwas salziges aus deinem Schwanz", bemerkte sie noch kurz, umschloss meinen Schwanz wieder mit ihren Lippen und wieder nahm sie immer mehr von meinem Schwanz in ihren Mund auf.

"Das sind die sogenannten Liebestropfen. Die ersten Spermatropfen die bei starker Erregung schon aus dem Schwanz kommen."

Ich fühlte, wie sie an meinem Schwanz saugte und mit ihrer Zunge daran herum spielte. Wieder zog sie ihren Kopf zurück und fragte: "So schmeckt also Sperma? Gar nicht so übel." Dann glitten ihre Lippen wieder über meinen Schwanz.

"Erschrick nicht, bald kommt davon noch viel mehr. Einfach nur schlucken. OHHHHH, JAAAAA, das ist schön", keuchte ich, als sie mit ihren Lippen meine Eichel bearbeitete. Ich weiß nicht woher sie das konnte, aber es muss einfach eine natürliche Begabung sein. Sie war fantastisch. Der Druck in meinem Schwanz wurde immer stärker. Ich keuchte und stöhnte immer mehr auf und sie lutschte und saugte immer heftiger. Mit meinen Händen streichelte ich ihr durch das Haar und über ihren schmalen Rücken. Ihr Kopf ruckte immer wieder hoch und runter und sie massierte mit ihrem Mund meinen Schwanz immer mehr.

"OHH, OHHH, JAAAA ich koooooooome", schrie ich und schon schoss die erste Ladung Sperma in ihren Mund. Ich hatte eigentlich damit gerechnet, dass nur die erste Ladung in ihrem Mund bleiben würde und dass sie, sobald sie meine Sperma schmeckte und spürte wie ich in ihr explodierte, meinen Schwanz sofort aus ihrem Mund nahm und der Rest einfach in die Luft spritzte. Aber da hatte ich mich getäuscht. Sie behielt ihren Mund um meinen Schwanz herum geschlossen und schluckte die erste Ladung Sperma herunter. Dabei bewegte sie meinen Schwanz weiter in ihrem Mund und ich schoss die nächst Ladung hinterher. Sie schluckte, was ich ihr in den Mund spritzte. Das war einfach geil. Immer mehr Sperma spritze ich in ihren Mund und sie hielt nicht inne, mir den Schwanz zu lutschen. Dabei stöhnte und keuchte ich hemmungslos auf. So einen guten Blowjob hatte ich schon lange nicht mehr.

Als dann nichts mehr aus meinem Schwanz kam und ich mich erschöpft in den Sitz sinken ließ, leckte sie mir noch zärtlich das letzte Sperma von meinem Schwanz. Sie richtete sich wieder auf, ließ ihre eine Hand jedoch noch an meinem, langsam weicher werdenden, Schwanz. Ich hörte, wie sie sich die Lippen ableckte und mit einem leisen Schmatzen die letzten Reste Sperma herunter schluckte.

"Oh Mann war das geil", sagte sie sichtlich zufrieden. "Das hat Spaß gemacht. Wieder so etwas, das die Erwachsenen für sich behalten wollen."

"Es hat dir gefallen?"

"Und wie. Ich hab so etwas noch nie getan. Aber als ich dann mit meinen Lippen an deinem harten Schwanz entlang gefahren bin und jede Rille und alles gespürt habe, da hat es mich einfach überwältigt. Dann die ersten Tropfen von deinem Sperma die haben mir ganz gut geschmeckt, da wollte ich einfach noch mehr."

"Das hast du ja auch bekommen."

"Oh ja, jede Menge davon. Kommt da immer soviel?"

"Nicht immer. Das ist ganz unterschiedlich."

"Auf jeden Fall war es Geil. Ich hab mit meiner Hand gespürte, wie sich deine Eier zusammengezogen haben, kurz bevor du dein Sperma mir in den Mund gespritzt hast. Das war vielleicht geil. Ich konnte gar nicht so schnell schlucken, wie das kam. Es war so warm und einfach lecker."

"Schön, wenn es dir auch gefallen hat."

"Ich weiß nur nicht, wo und wie ich so etwas wiederholen kann. Die Jungs in meiner Klasse können sicher noch gar nicht richtig abspritzen und von den Erwachsenen wird sich keiner so schnell an mich ran machen."

"Da musst du aufpassen, manche sind Kindern gegenüber sehr Rücksichtslos." Als ich das sagte, musste ich daran denken, dass ich sie auch am liebsten ausziehen und ficken würde. So einen jungen, zarten Körper, da konnte man schon schwach werden. Jedoch stellte ich meinen Sitz wieder ein, zog meine Hose hoch und wir fuhren los.

Als wir wieder auf der Hauptverkehrsstraße waren, dachte ich mir, dass ich sie wohl nicht mehr sehen werde, sobald sie ausgestiegen ist. Eigentlich schade. Sie war wirklich gut gewesen. Ich hatte bisher noch keine gehabt, die so aktiv dabei gewesen war. Während wir die Landstraße entlang fuhren, erzählte sie mir noch, dass es eigentlich gar nicht ihre Eltern waren. Sie wohnte bei ihrem Onkel und seiner Frau, nachdem sich ihre Eltern beide zu Tode gesoffen hatten. Sie war da gerade fünf Jahre alt gewesen und hatte mitbekommen wie ihre Eltern sich jeden Abend die Kante gegeben hatten. Dabei war ihr Vater auch öfters mal gewalttätig geworden. Eines Morgens, lagen sie beide Tot im Wohnzimmer. So jedenfalls hatte sie es in Erinnerung. Ihr Onkel (ein Bruder ihrer Mutter) hat ihr dann erzählt, sie hätten sich zu Tote getrunken. Deshalb kann sie so etwas nicht ausstehen.

Wir näherten uns immer mehr Freiburg. Der Regen wurde immer stärker und ich musste langsamer fahren, um noch auf der Straße zu bleiben und sie richtig zu sehen. Als sie mich fragte: "Was muss ich tun, damit du mich bis ganz nach Hause fährst?"

"Wie kommst du auf die Idee, dass ich das machen würde?"

"Jetzt hör mal. Ich bin gerne bereit dir nochmal einen zu Blasen oder sonst etwas zu tun, wenn du mich nach Hause bringst. Es schüttet wie verrückt. Bis ich da zu Hause ankomme, habe ich sicher eine ordentliche Erkältung. Also, jeder hat seinen Preis. Was verlangst du von mir?"

Das hörte sich ja besser an, als ich zu hoffen gewagt hatte. Sie fragt von sich aus und ist auch bereit mehr zu tun als 'nur' mir einen zu Blasen. Ich zögerte. Nicht, weil ich nicht wusste, was ich von ihr noch wollte. Da würde mir schon noch einiges einfallen. Aber zu schnell wollte ich es nicht angehen. Nur nicht zu sehr unter Druck setzen. Sonst macht sie vielleicht doch nicht mehr mit. Wenn ich ihr jetzt sagen würde, dass ich sie ficken möchte, dann würde sie sicher gleich hier Aussteigen und Weiterlaufen. Also mal ganz langsam, vielleicht ergibt sich dann noch die Möglichkeit. Wie jetzt ja auch. Eines nach dem anderen.

"HMMMMM", machte ich und tat so als ob es mir wirklich schwer fallen würde eine Entscheidung zu treffen. "Es ist schon ziemlich spät und eigentlich wollte ich so schnell als möglich nach Hause."

"Komm schon", drängelt sie, "das ist ja sowieso fast auf dem Weg. Ich wohne da vorne in Hasslach. Da fährst du ja fast daran vorbei. Also was soll ich tun? Willst du an meine Muschi fassen? Darfst du."

"Schönes Angebot. Aber bis ich da durch bin und so also das ist schon noch etwas Teurer."

"Ist in Ordnung. Nur nicht ficken. Dazu bin ich nicht bereit", sagte sie gleich noch, bevor ich etwas sagen konnte.

"Das wollte ich auch noch gar nicht", entgegnete ich ihr. 'Aber würde ich schon gerne. Mal sehen' dachte ich mir. "Ok ich weiß was."

"Was?"

"Ich komm mit zu dir in die Wohnung. Dort mache ich einige Fotos von dir."

"Kein Problem", entgegnete sie sofort.

"Langsam ich bin noch nicht fertig. Ich will Fotos, wie du dich ausziehst und du lässt dich in allen Positionen fotografieren, die ich dir sage. Auch will ich dich dann am ganzen Körper anfassen dürfen und streicheln."

"Aber nur mit den Händen", warf sie ein.

"Nein", entgegnete ich ihr. "Auch mit der Zunge. Ich will dir mal noch zeigen, wie schön das küssen sein kann."

"Hm, ok. So machen wir es aber nur, wenn du dich auch ausziehst und ich dich genauso berühren darf." Das war sogar noch mehr als ich erwartet habe.

Sie nannte mir noch die Straße in der sie wohnte. Das sagte mir dann alles. Trabantensiedlung. Nur Hochhäuser und die Nachbarn im Wohnblock kennen sich gegenseitig kaum. Das kam meinem Plan schon entgegen. Niemand der aufpasste und sah, mit wem sie mitten in der Nacht nach Hause kam.

"Ich weiß jetzt was du denkst. Du meinst, die wohnt in den letzten Slums und so. Das stimmt zwar, aber meine 'Eltern', wie ich sie nenne, passen eigentlich gar nicht da rein. Du wirst schon sehen, wenn du unsere Wohnung betrittst."

Wir näherten uns der Straße und ich bog ab. Sie lotste mich jetzt noch bis vor das Hochhaus. Dort suchte ich in der Nähe noch einen Parkplatz und stellte mein Auto ab. Es schüttete immer noch in Strömen. Sandra wollte schon aussteigen, ich hielt sie jedoch auf.

"Warte mal. Ich glaube ich habe noch zwei Regenumhänge im Kofferraum." Dabei kletterte ich schon zwischen den Sitzen nach hinten und klappte einen Teil der Rückbank um. Jetzt konnte ich in den Kofferraum greifen und dort fand ich noch zwei von den dünnen Plastikumhängen, wie man sie in den Freizeitparks auch kaufen kann. Einen gab ich Sandra, den anderen öffnete ich und wir zogen sie uns über. Auch holte ich meine Fotoausrüstung nebst Stativ aus dem Kofferraum. Dann verließen wir schnell das Auto, ich schloss noch ab und schon liefen wir gemeinsam im Regen zu dem Hochhaus. Unten angekommen, öffnete sie die Türe mit ihrem Schlüssel. Wir betraten das Erdgeschoss und ich sah, dass ich recht hatte. Die Wände waren verschmiert, es roch etwas seltsam und sah einfach schmuddlig aus. Auch der Aufzug war nicht besser. Jedoch hatten wir keine Lust die acht Stockwerke hoch zu laufen.

Endlich erreichten wir ihre Wohnungstüre. Sie schloss schnell auf und wir betraten ihr Heim. Dies war ein krasser Gegensatz zu dem Haus. Die Wände waren ordentlich gestrichen. Der Flur aufgeräumt und geschmackvoll eingerichtet. Alles sah sauber und aufgeräumt auf. Wir zogen unsere Regenmäntel aus und Sandra hängte sie im Bad auf. Nicht jedoch, bevor sie ganz schnell ihre Schuhe abgestreift hatte. Auch ich zog meine Schuhe aus und hängte meine Jacke an die Garderobe. Sandra hängte auch ihre Jacke weg und nahm mich bei der Hand.

"Jetzt zeig ich dir erst einmal mein Zimmer." Sie führte mich zu einer Türe und öffnete sie. Was ich sah ließ mich erstaunen. Ein ordentlich aufgeräumtes Kinderzimmer. Es war mit den Typischen Gegenständen für das Zimmer einer Elfjährigen ausgestattet. An den Wänden hingen Pferdeposter, auf dem Bett lagen einige Stofftiere und auf dem Schreibtisch standen einige hübsche Ziergegenstände. Auch der Schreibtisch war ordentlich aufgeräumt.

"Hast du Besuch erwartet?" fragte ich sie.

"Wieso?"

"Hier ist alles so ordentlich und aufgeräumt. Oder macht das deine Mutter immer?"

"Nein, mein Zimmer ist meine Aufgabe. Hier sieht es immer so aus. Da achten meine Eltern drauf. Es ist zwar nicht allzu groß, aber es reicht."

Da hatte sie vollkommen Recht. In dem Zimmer war Platz für ein Bett, ihren Schrank und den Schreibtisch mit einem PC. Das war dann aber auch schon alles.

"Sie haben aber gesagt, dass sie jetzt genug Geld zusammen gespart haben und jetzt auf der Suche nach einem Bauplatz sind. Ich soll dann ein ganzes Stockwerk für mich bekommen. Mit Küche und allem."

"Da freust du dich sicher schon drauf. Aber tut es dir dann nicht Leid, deine Freundinnen hier verlassen zu müssen?" fragte ich sie, während wir zusammen in das Wohnzimmer gingen.

"Pah, Freundinnen kann man das hier nicht nennen. Die einzige die ich hatte ist auch weggezogen. Von den restlichen Hausbewohnern halte ich Abstand. Da kenn ich noch nicht mal die direkt neben uns wohnen."

Wir betraten das Wohnzimmer. Auch hier alles modern und geschmackvoll eingerichtet. Eine schöne Couch und ein großer Fernseher standen da und auch die Schrankwand war ziemlich neu. Optisch passte alles davon zusammen. Nur das Wohnviertel stimmte nicht ganz. So eine Einrichtung würde man eigentlich eher in einem Einfamilienhaus in einem besseren Wohnviertel vermuten.

"Mach es dir erst mal bequem. Ich zieh mir nur schnell was anderes an."

"Das kannst du auch hier machen", schlug ich ihr vor. "Dann kann ich dich schon mal fotografieren und du gewöhnst dich dann für die späteren Bilder daran." Dabei dachte ich schon an ihren hübschen schlanken Körper und wie sie sich vor mir auszieht.

"Wenn du meinst. Magst du noch etwas zum Trinken? Ich hab nämlich ganz schön Durst."

"Ja klar doch. Ein Mineralwasser oder so reicht mir vollkommen." Ich wollte sie nicht nach Alkohol fragen. Erstens, weil sie wahrscheinlich eh nicht mit trinken würde und dann auch nicht wegen der schlechten Erfahrung, die sie damit schon gemacht hatte. Sie verschwand in der Küche, das und das Bad waren die einzigen Räume, die nicht ganz so modern eingerichtet war. Aber das war klar. Schließlich kann man so ein Bad oder die Küche nicht einfach in ein anderes Haus mitnehmen wie die anderen Möbel.

Während sie in der Küche war, stellte ich schon mal das Stativ mit einem zusätzlichen Blitz auf, den ich gegen die Decke richtete und richtete meinen Fotoapparat. Als sie dann das Wohnzimmer betrat fing ich an sie zu fotografieren. Sie zuckte erst erschrocken zurück, dann grinste sie, stellte die Gläser auf den Tisch und machte Musik an.

"Na, wie hättest du es gerne?" fragte sie und drehte sich kess zur Musik.

"Fang mal mit deinem Pulli an. Langsam ausziehen und immer wieder innehalten, so dass ich dich von verschiedenen Seiten fotografieren kann."

Sie verstand was ich meinte und zog langsam den Pulli über den Kopf. Dabei lief ich um sie herum und fotografierte sie von allen Seiten. Nach dem Pulli folgte dann ihr nasses Hemd. Sie knöpfte es auf und ließ es dann langsam zu Boden gleiten. Nachdem das Hemd aus war, öffnete sie sich die Hose. Auch ihre Jeans war durch das lange Warten im Regen tropfnass. Ich fotografierte sie in der Totalen und dann auch nur ihre Beine und wie sie die Hose öffnete. 'Oh Mann dachte ich mir. Da steht eine Elfjährige und zieht sich für mich aus. Wie Geil.'

Sie öffnete den Reißverschluss und zog dann langsam die Hose nach unten. Ihr hübsches, weißes mit Blümchen bedrucktes, Höschen kam zum Vorschein. Ich fotografierte sie von vorne und von hinten. Sie ließ ganz langsam ihre Hose herunter, so dass die Spannung immer größer wurde. Dabei sagte ich ihr auch immer wieder, wie sie sich hinstellen soll. Je mehr ich sie fotografierte, desto lockerer wurde sie und es viel ihr immer leichter, sich zu entkleiden. Endlich sah ich ihr Höschen ganz vor mir. Was für ein schöner Anblick. Sie zog die Hose ganz aus und stand nun nur noch in Unterwäsche vor mir. Ich fotografierte sie von allen Seiten und ließ sie sich hinsetzen, die Beine dann spreizen, oder auf den Boden liegen. Dabei machte ich auch mehrere Nahaufnahmen ihres Höschens. Auch ihre Unterwäsche war an einigen Stellen nass. Ihre kleinen Schamlippen zeichneten sich deutlich in ihrem Höschen ab. Vor allem, als sie mit gespreizten Beinen auf dem Boden lag. Da das Höschen zwischen den Beinen noch nass war, sah ich auch deutlich ihre kleine Spalte. Mein Schwanz fing an zu zucken und drückte immer stärker gegen die Hose.

Nachdem sie ihre Socken ausgezogen hatte, stand sie auf und griff sich mit den Händen unter ihr nasses Unterhemd. Auch darunter sah ich ihre kleinen Brüste durchschimmern. Ihre Nippel waren leicht verhärtet und gut zu erkennen. Langsam zog sie das Unterhemd nach oben. Sie zögerte noch etwas, so als ob sie es sich noch überlegt, ob sie sich wirklich ganz vor mir, einem Fremden, ausziehen soll. Ich ließ ihr Zeit und fotografierte sie dabei von allen Seiten, so als ob ich ihr Zögern gar nicht bemerken würde. Dann endlich machte sie weiter. Sie zog sich das Hemdchen langsam über die Brust und ihre sanften, kaum sichtbaren, Wölbungen kamen zum Vorschein. Ihre Nippel standen jetzt noch mehr hervor. Jetzt warf sie das Hemd auf die Seite und ich machte noch einige Nahaufnahmen von ihren kleinen Brüsten. Dabei forderte ich sie auf mit den Händen ihre Brust zu streicheln und immer wieder über ihre Nippel zu fahren. Sie kam meiner Aufforderung nach und dabei spürte sie wohl, wie schön eine Berührung an dieser Stelle ist. Ich ließ sie wieder verschiedene Positionen einnehmen. Mal im Stehen oder dann im Liegen auf dem Sofa, auf dem Bauch oder Rücken. Sie legte sich auf den Boden und machte dann von sich aus einige Gymnastische Übungen. Eine Brücke, ging im Spagat so tief wie sie konnte oder was mir am besten gefiel die Kerze mit gespreizten Beinen. Noch hatte sie ihr Höschen an, aber es sah fantastisch aus, wie ihre Schamlippen nur noch von diesem nassen Stück Stoff geschützt wurde. Dabei zeichnete sich auch ganz deutlich ihre Spalte ab. Ihr Höschen reichte nicht, um in dieser Position alles zu bedecken.

Wieder stand sie auf und ergriff nun den Bund ihres hübschen Höschens. Langsam zog sie es Stück für Stück herunter, während ich sie immer wieder von allen Seiten ablichtete. Zuerst kam ihre kleine Pospalte in Sicht, dann immer mehr. Vorne sah ich zuerst den Ansatz ihres noch unbehaarten Schamhügels und dann auch endlich ihre Zarte, noch jungfräuliche, Spalte. Sie zog ihr Höschen immer weiter herunter. Endlich sah ich ihre ganze Spalte, wie sie zwischen ihren Beinen verschwand. Sie ließ ihr Höschen einfach auf den Boden fallen und drehte sich immer wieder im Kreis. Nun wies ich sie wieder an, verschiedene Positionen einzunehmen. Erst im Stehen, dann stellte sie ein Bein auf den Tisch, oder stellte sich nur Breitbeinig in das Zimmer. Dabei fotografierte ich sie immer wieder von allen Seiten. Sie hatte einen so wunderbaren Körper, die Haut noch ganz glatt und geschmeidig, keine Falten oder Pickel, einen flachen Bauch und ihre schön gewölbten und noch unbehaarten Schamlippen. Immer wieder ging ich auch ganz nah mit der Kamera an ihre Schamlippen und fotografierte ihr kleine Muschi. Wenn sie die Beine etwas spreizte, konnte ich auch schon ihren kleinen Kitzler sehen. Ich ließ sie auf den Sessel sitzen und dort immer wieder die Position ändern. Erst mit untergeschlagenen Beinen, dann die Beine auf der einen Seite des Sessels herunter hängen und den Oberkörper gestreckte auf die andere Seite. Dabei erkannte ich auch schon die kleinen, sanften Erhebungen ihrer Brüste. Wobei noch nicht allzu viel zu sehen war. Dann ließ sie die Beine auf jeder Seite des Sessels herunter hängen. Sie spreizte die Beine weit und öffnete dabei ihre kleine, jungfräuliche Spalte. Ich erblickte zwischen ihren unbehaarten Schamlippen ihren Kitzler, und ihr enges Muschiloch. Zwischen ihren Schamlippen und vor allem um ihre Lustgrotte herum, glänzte es schon etwas feucht. Als ich ganz nah mit der Kamera an ihre kleine Möse heranging, konnte ich sogar etwas in das kleine Loch blicken.

"Zieh mal mit deinen Händen deine Schamlippen auseinander", forderte ich sie auf. Sie kam auch gleich meiner Aufforderung nach und griff sich mit den Händen unter den Beinen hindurch und zog ihre Schamlippen weit auseinander. Dabei ermöglichte sie mir nun einen wunderbaren Blick in ihr Innerstes. Ich sah das rosige Fleisch ihrer Höhle, bis zu ihrem Jungfernhäutchen. Alles glänzte feucht. Ich machte davon noch ein paar Fotos und ließ sie dann auf den Boden knien. Den Oberkörper legte sie auf den Sessel und sie streckte ihren Hintern verführerisch nach hinten. Wieder machte ich aus allen Richtungen Bilder. Dabei sah man von Hinten wunderbar ihren knackigen Hintern. Ihre kleine Pospalte und zwischen ihren Beinen ihre gewölbten Schamlippen mit der süßen Spalte. Ich ließ sie ihre Beine spreizen und dabei eröffnete sich der Blick auf ihre inneren Schamlippen und ich sah auch ihr jungfräuliches Muschiloch und ihr ebenfalls jungfräuliches Poloch.

Mein Schwanz wurde immer härter und drückte immer mehr gegen die Hose. Ich kniete mich hinter sie und streichelte zärtlich über ihren schmalen Rücken. Sie seufzte vor Wohlbehagen leise auf. "Jetzt wird es aber Zeit, dass du dich auch Ausziehst!", forderte sie als ich mit meinen Händen über ihren knackigen Hintern streichelte. 'Du meine Güte', dachte ich mir, 'die Kleine ist er elf und ich streichle ihren Nackten Körper und bin total erregt und geil'.

"Also gut", sagte ich, trat von ihr zurück und öffnete mein Hemd. 'Was tust du da?' meldete sich wieder unnützerweise mein Verstand zu Wort. 'Du willst dich doch wohl nicht vor einer Elfjährigen ausziehen?'

'Warum nicht?' entgegnete mein Schwanz, 'sie ist schließlich auch Nackt und sie will ja, dass wir uns ausziehen.'

'Sie ist minderjährig. Pack dein Zeugs und verschwinde, bevor jemand dahinter kommt, was du schon gemacht hast reicht für ein paar Jahre Knast.'

'Das bekommt schon keiner raus und jetzt halt die Klappe, ich bin beschäftigt.' Damit schaltete ich endgültig meinen Verstand aus. So eine Lustbremse kann man bei so etwas nicht brauchen. Vor mir kniet ein nacktes elfjähriges Mädchen, streckt mir verführerisch den Hintern entgegen und glänzt schon feucht zwischen ihrer Spalte. Am liebsten würde ich sofort meinen Schwanz heraus holen und ihr tief in ihre Lustgrotte stecken. Aber ich denke, wenn ich es langsam und ohne offensichtlichen Druck angehen lasse, bekomme ich mehr von ihr als nur einmal kurz ficken und dann Schluss.

So hielt ich mich also etwas zurück und zog mein Hemd ganz aus. Dabei drehte sie sich um und trat vor mich, sie ließ sich auf die Knie nieder und sagte: "Lass mich dir die Hose ausziehen." Dabei griff sie schon an meinen Hosenknopf und öffnete diesen. Als nächstes zog sie meinen Reißverschluss auf. Mein Schwanz drückte immer stärker gegen die Hose. Vor allem, als ich ihre Hand an meinem Schritt spürte, wie sie den Reißverschluss öffnet und jetzt langsam die Jeans herunter zog. Dabei ließ sie mir jedoch noch die Unterhose an. Als sie die Hose immer weiter herunter gezogen hatte, kam mein Schwanz endlich etwas frei und meine Unterhose beulte sich kräftig aus.

"Boh ist das Dick", sagte sie staunend, als sie die Beule in meiner Unterhose sah. Dabei zog sie mir die Hose über die Knie, bis ganz nach unten. Ich hob die Beine und schon stand ich nur noch mit der Unterhose bekleidet vor einem nackten elfjährigen Mädchen. Dies lies meinen Schwanz in der Hose zucken.

"Ich glaube, da will jemand heraus", sagte sie und griff an meine Unterhose. Sie fing an meinen Schwanz in der Unterhose zu massieren. Dabei wurde er immer härter und da die Einengung der Jeans jetzt fehlte, richtete er sich langsam in der Unterhose auf. Es dauerte nur einige Augenblicke und die Spitze schaute ein Stück aus der Unterhose heraus.

"Jetzt endlich kann ich deinen Schwanz sehen. Wie er schmeckt, das weiß ich ja schon", als sie dies sagte, griff sie mit ihren Händen an den Bund meiner Unterhose und zog sie langsam nach unten. Dabei erblickte sie immer mehr von meinem Schwanz. "Der ist ja wirklich groß", sagte sie staunend und zog mir die Unterhose bis auf den Boden herunter. Mein Schwanz stand nun waagerecht nach vorne ab.

"Schön", sagte sie und griff mit ihrer Hand an meinen Schaft. "die Spitze sieht ja wie ein Pilz aus."

"Das ist die Eichel", erklärte ich ihr und streichelte ihr über den Kopf. Sie zog meine Vorhaut zurück und betrachtete meine Eichel. Sanft streichelte sie mit den Fingern der anderen Hand über die empfindliche Spitze. Ein Schaudern durchlief meinen Körper und mein Schwanz richtete sich zuckend auf.

"Der wird ja immer größer", sagte sie, während sie meinen Schwanz mit der einen Hand über die Eichel streichelte und mit der anderen den Schaft massierte. Ich seufzte wohlig auf, als sie so zärtlich meinen Schwanz bearbeitete.

"Komm, legen wir uns irgendwo hin. Dann kann auch ich dich streicheln."

Sie legte eine Decke auf den Teppichboden im Wohnzimmer und wir legten uns nebeneinander. Sie streichelte über meine Brust. Auch ich ließ meine Hand über ihre kleine Brust gleiten. Dabei fühlte ich ihre winzigen Wölbungen. Sie waren fest und beim darüber streicheln stellten sich ihre kleinen Nippel etwas auf. Sie seufzte und ich zog sie etwas zu mir nach oben.

"Soll ich dir zeigen, wie sich Erwachsene küssen?"

"Du meinst so mit Zunge?"

"Genau so."

"Gerne, was muss ich tun?"

"Öffne deinen Mund ein kleines Stück und bleibe ganz entspannt." Dabei legte ich sie auf den Rücken und beugte mich über sie. Auch ich öffnete meinen Mund etwas und näherte mich mit meinen Lippen ihren. Als unsere Lippen sich berührten, war es als bekäme ich einen elektrischen Schlag. Ein Kribbeln durchlief meinen Körper. Schon alleine die Vorstellung, nackt neben einem ebenfalls nackten, elfjährigen Mädchen zu liegen, erregte mich aufs Besondere. Aber als sich unser Lippen berührten und ich ihr den ersten richtigen Kuss ihres Lebens gab, war es als würde ich Schweben. Ich spürte ihren Atem und fühlte mit meiner Brust ihre kleinen Körper unter mir. Ich legte ein Bein über eines ihrer Beine und mein harter Schwanz berührte ihren Oberschenkel. Nun drang ich langsam mit meiner Zunge vor. Berührte zärtlich ihre Lippen und leckte daran entlang, bevor ich weiter in ihren Mund eindrang. Ich fühlte, wie ihr Atem sich beschleunigte und sie immer erregter wurde. Während meine Zunge ihren Mund erforschte und ihre kleine Zunge fand, streichelte ich mit einer Hand zärtlich über ihre flache Brust zu ihrem Bauch.

Ein Kribbeln durchlief meinen Körper, als unsere Zungen sich zärtlich umkreisten und sie langsam verstand was sie tun musste. Ihre Zunge drang nun auch langsam in meinen Mund vor und sie keuchte auf. Was für ein geiles Gefühl, mit einer Minderjährigen nackt auf dem Boden liegen und ihre Zunge mit meiner Zunge zu berühren.

Meine Hand streichelte über ihren Bauch immer weiter nach unten. Ich erreichte ihre Beine und ließ meine Hand weiter über den Schenkel des einen Beines wandern. Als ich ihr Knie erreichte, wechselte ich auf das andere Bein über. Ich spürte, wie sie vor Aufregung zitterte. Als ich meine Lippen von den ihren löste, sagte sie noch: "Das ist das erst Mal, dass ich so berührt werde."

Langsam streichelte ich mit meiner Hand wieder ihr Bein nach oben und als ich an der Stelle ankam, an der ihre Beine zusammen treffen, wechselte ich auf die andere Seite. Dabei streichelte meine Hand ganz zärtlich über ihren Schamhügel. Ich fühlte die Wölbung ihrer unbehaarten Schamlippen und ihr festes Fleisch. Wieder glitt meine Hand zärtlich an ihrem Schenkel entlang und auf der anderen Seite nach oben. Als ich erneut über ihren Schamhügel glitt, war meine Hand ein kleines Stück tiefer. Jetzt konnte ich den Anfang ihrer kleinen Spalte fühlen. Sie seufzte wohlig auf, als meine Finger einer nach dem anderen über ihre Spalte glitten.

Ihre Hand streichelte im Moment über meine Brust und meinen Bauch. Tiefer kam sie mit ihren Händen nicht. Dabei glitt meine Hand wieder über ihre Schenkel und ganz sanft über ihren Schamhügel. Als ich wieder ihre kleine Spalte berührte, ließ ich meine Hand dort ganz ruhig liegen und genoss das Gefühl, ihre unbehaarte Spalte zu streicheln. Meine Finger kreisten sanft über ihren Schamhügel, ihre kleine Spalte entlang immer tiefer zwischen ihre Beine über ihre Schamlippen. Ich fühlte, wie feucht sie schon war. Sie spreizte etwas die Beine und erleichterte mir das Vordringen. Ihre kleine Spalte öffnete sich dabei etwas und nun konnte ich auch schon ihren empfindlichen Kitzler spüren. Sie stöhnte auf, als ich mit einem Finger anfing sie dort ganz vorsichtig zu streicheln.

"OHHHH, ist das schön", stöhnte sie und lag ganz still und konzentriert auf dem Boden. Ich ließ meinen Finger in kreisförmigen Bewegungen über ihren Kitzler gleiten. Sie spreizte ihre Beine noch mehr und öffnete mir ihre Schamlippen immer weiter. Langsam ließ ich meinen Finger nun durch ihre feuchte Spalte gleiten und drang immer tiefer zwischen ihre Schamlippen ein. Ich konnte förmlich spüren, wie sie immer erregter wurde.

Jetzt wollte ich auch alles sehen und deshalb richtete ich mich auf und kniete mich neben sie. Sie ertastete mein Bein, ließ ihre Hand daran entlang gleiten und da ich etwas höher gerutscht war, konnte sie auch wieder meinen harten Schwanz erreichen. Ihre Hand schloss sich um meinen Schwanz und langsam bewegte sie ihre Hand wieder vor und zurück.

Je tiefer ich zwischen ihre Schamlippen glitt, desto mehr spreizte sie die Beine und öffnete ihre Muschi. Was für ein schöner Anblick. Ihre gewölbten und feuchten Schamlippen und ihr rosafarbener Kitzler. Mein Finger glitt immer tiefer und ich fühlte ihren geilen Muschischleim. Mitr der einen Hand streichelte ich immer wieder sanft ihre Spalte entlang und massierte ihre Schamlippen und ihren Kitzler, mit der anderen ergriff ich den Fotoapparat und machte Bilder, wie mein Finger ihre Muschi streichelte. Sie stöhnte und keuchte immer wieder lustvoll auf. Dabei streichelte auch sie immer wieder zärtlich über meinen Schwanz. Mein Schwanz war hart und steif und in meinen Eiern baute sich ganz langsam wieder etwas Druck auf.

Als ich mit meinem Finger ihr noch jungfräuliches Loch berührte, ging ein Beben durch ihren kleinen Körper und ihr Atem beschleunigte sich immer mehr. Ich drückte etwas gegen ihre Lustgrotte und ließ die Fingerspitze etwas in sie eindringen. Ganz eng wurde mein Finger von ihrem kleinen Eingang umschlossen. Ganz vorsichtig zog ich den Finger wieder zurück, um gleich darauf wieder in sie einzudringen.

"AHHHHH, OHHHH, ist das geil", keuchte und stöhnte sie, als ich Anfing sie langsam mit meinem Finger in ihrer Möse zu ficken. "Mehr, bitte mehr", seufzte sie und ich fühlte, wie immer mehr Muschisaft aus ihr herausfloss. Diesen verteilte ich immer wieder in ihrer ganzen Spalte und schmierte sie kräftig ein. Immer wieder glitten meine Finger von ihrem Loch zu ihrem kleinen Kitzler und sie zuckte dabei immer wieder zusammen. Immer tiefer drang ich mit dem Finger in ihr enges Loch ein, bis ich ihr Jungfernhäutchen berührte. Dann ließ ich meinen Finger in ihrer Muschi kreisen. Ich fühlte jede Wölbung ihres herrlichen Einganges. Ihre enge Muschi zuckte immer wieder zusammen und sie stöhnte immer lauter auf.

"OHH, OHH, es zieht sich da alles zusammen", keuchte sie und dabei massierte ich sie nun mit einem Finger in der Muschi und mit dem Daumen ihren Kitzler. Sie zuckte dabie und drückte ihre Hüfte immer wieder nach oben gegen meine Hand, so dass ich aufpassen musste, dass ich nicht ihr Jungfernhäutchen verletzte.

Ihre Hand zuckte unkontrolliert an meinem Schwanz als sie mit einem lauten Aufstöhnen ihren ersten Orgasmus bekam. Sie drückte ihre Hüfte nach oben und stöhnte so laut auf, dass ich meinte auch die Nachbarn müssten das hören. Ihre enge Muschi zog sich immer wieder zusammen und ich fühlte, wie immer mehr Muschisaft aus ihr an meinem Finger nach draußen floss. Als ich meinen Finger aus ihre Möse herauszog, spritzte ein Schwall ihres Saftes in hohem Bogen aus ihrem kleinen Loch heraus. Ich massierte ihre kleinen Kitzler weiter mit dem Daumen und drang mit dem Mittelfinger wieder ihn ihr enges Loch ein. Dazu musste ich warten, bis sie sich ganz kurz zwischen zwei Orgasmuswellen entspannte. In ihr zusammengezogenes Loch einzudringen war unmöglich.

Sie sank auf dem Teppich zusammen, als die letzte Orgasmuswelle durch ihren Körper lief. Ihr Atem ging ganz schnell und ihr Puls raste. Ihre Hand hielt ganz kraftlos meinen Schwanz und sie war einige Augenblicke zu keiner Reaktion fähig. Dabei ließ ich meine Finger wieder sanft durch ihre, jetzt ganz nasse, Spalte gleiten. Sie seufzte erleichtert auf und holte tief Luft.

"Oh Mann, war das schön. So etwas habe ich noch nie gefühlt. Warum hat mir das noch nie jemand gezeigt."

"Hast du dich noch nie selbst gestreichelt?"

"Nein, das habe ich noch nie. Aber meine Eltern hätten mir ja sagen können, dass das so schön ist. Warum hat mein Papa mir das noch nie so gezeigt wie du. Das muss er jetzt unbedingt machen."

"Ich glaube kaum, dass er das machen wird."

"Warum denn nicht. Dir hat es doch auch Spaß gemacht und ich massiere dann ja auch seinen Schwanz."

"Genau das ist das Problem", sagte ich ihr, während ich sanft über ihren Körper streichelte. "Er würde sich dabei strafbar machen und deine Mama könnte dabei sehr Eifersüchtig werden."

"Machst du dich denn nicht auch strafbar?"

"Doch, das mach ich, aber mir ist das egal. Ich hoffe, du erzählst das nicht gleich allen weiter. Denn sonst können wir uns nicht mehr treffen."

"Würdest du wieder zu mir kommen und mich so schön streicheln?"

"Aber sicher doch, aber du darfst niemanden etwas davon erzählen."

"Versprochen. Das mach ich nicht, wenn mich mein Papa nicht so zärtlich streichelt, dann musst du es halt tun." Dabei massierte sie meinen Schwanz immer weiter und richtete sich auf. Sie bückte sich und plötzlich spürte ich ihre feuchten und zarten Lippen an meinem Schwanz. Langsam glitt sie mit ihren Lippen über meine Schwanzspitze und ein Schaudern durchlief meine Lenden.

"OHHH, wie schön", stöhnte jetzt ich auf als ihre Mund meinen Schwanz umschloss und sie mit ihrer Zunge sanft meine Eichel massierte. Ich ließ mich langsam auf den Rücken sinken und sie beugte sich über mich.

"AHHH, Sandra das ist schön", keuchte ich lustvoll auf als ihre Lippen sich immer wieder über meine Eichel bewegten. Sie lernte ganz schön schnell. "Setzt dich über mein Gesicht", bat ich sie, "ich will dir noch etwas zeigen."

So setzte sie sich mit gespreizten Beinen über mein Gesicht, so dass ich direkt in ihre heiße und nasse Spalte blicken konnte. Dabei ließ sie jedoch meinen Schwanz keinen Augenblick aus dem Mund. Ich schob ein Kissen, das auf dem Boden lag unter meinen Kopf und mein Mund befand sich jetzt genau unter ihrem jungfräulichen Muschiloch. Der süßliche Duft ihrer heißen Muschi stieg mir in die Nase und machte mich noch Geiler. Ich streckte meine Zunge heraus und berührte ihre nassen Schamlippen. Sie zuckte zusammen und keuchte unterdrückt auf. Als meine Zunge jetzt langsam ihre Spalte entlang glitt fing sie an meinen Schwanz immer schneller zu bearbeiten. Ich berührte mit meiner Zunge ihre Kitzler, saugte daran und nahm ihn zwischen meine Zähne. Jetzt stöhnte sie trotz meines Schwanzes in ihrem Mund auf.

"OHHH ist das herrlich", stöhnte sie und ließ meinen Schwanz dann ganz in ihrem Mund verschwinden. Meine Eichel stieß in ihrer Kehle an und sie saugte so kräftig daran, als wolle sie meinen Schwanz ganz verschlucken. Als ich dann mit meiner Zunge ihr kleines Loch berührte und sanft daran leckte, geriet sie vollkommen aus dem Häuschen. Sie musste meinen Schwanz aus dem Mund nehmen und stöhnte laut auf. Ich umschloss ihre enge Öffnung mit meinem Mund und saugte daran. Ich saugte ihren süßen Muschisaft direkt aus ihre heraus und drang gleichzeitig ein kleines Stück mit meiner Zunge in sie ein. Ich fühlte wie sie immer wieder zusammen zuckte.

"OHHHH, OHHHH, das ist GEIIIIIL", stöhnte sie laut auf, "JAAAAA, OHHHHH, gleich kommt es wieder. OHHHH, JAAAAAAAA", und dabei zuckte sie immer wieder zusammen und drückte mir ihre Muschi fest auf das Gesicht, bis sie auf einmal der nächste Orgasmus überrollte. Sie zuckte und stöhnte und dabei schoss mir ihr Muschisaft direkt in den Mund. Ich saugte und leckte, bis ihr Höhepunkt langsam nachließ.

"Das war schön", seufzte sie noch bevor sie meinen Schwanz wieder in ihren Mund nahm und gleichzeitig ihre nasse Muschi auf mein Gesicht sinken ließ. Ich roch nur noch ihren süßlichen Muschiduft. Meine Welt konzentrierte sich nur noch auf ihre Muschi und meinen Schwanz in ihrem kleinen Mund. Ganz zärtlich leckte sie mit ihrer Zunge über meine Eichel und mein Schwanz zuckte vor Freude. Langsam schlossen sich nun ihre Lippen um meine Schwanzspitze und glitten daran entlang. Immer tiefer verschwand mein Schwanz wieder in ihr und füllte ihren Mund aus. Sie ließ ihn an ihren Backen entlanggleiten. Was für ein geiles Gefühl. Ich stöhnte mit ihrer Muschi vor meinem Gesicht auf und leckte dabei immer wieder durch ihre junge Spalte. Sie bearbeitete meinen Schwanz mal zärtlich, mal fest mit ihrem Mund. Immer wieder verschwand er bis in ihre Kehle und sie saugte und leckte daran, dass ich fast wahnsinnig wurde. In meiner Schwanzspitze fing es immer wieder an zu kribbeln. Der Druck in meinen Eiern baute sich ganz langsam immer weiter auf. Es gelang ihr jedoch das Abspritzen immer wieder heraus zu zögern. Immer wieder drangen einige Liebestropfen aus meinem Schwanz, welche sie dann auch sofort in sich aufnahm. Ihre geöffnete und heiße Spalte rieb sie dabei über mein Gesicht und meine Zunge und Nase massierten sie.

Auf einmal spürte ich, wie sie ganz vorsichtig anfing mit ihren Zähnen an meiner empfindlichen Eichel zu knabbern. Ich stöhnte laut auf und als sie dies hörte, drückte sie mir ihre nasse Möse feste auf das Gesicht, so dass ihr Kitzler direkt in meinem Mund war. Jetzt steigerte sich der Druck in meinem Schwanz immens. Ich stöhnte und keuchte und dass immer mit ihrer nassen Möse im Gesicht und ihrem Kitzler im Mund. Sie glitt mit ihren Zähnen über meine Eichel und als sie die empfindliche Stelle zwischen Schwanzspitze und Schaft berührte, konnte ich mich nicht mehr beherrschen. Mit einer heftigen Explosion spritzte ich ihr die erste Ladung Sperma in ihren hübschen Mund hinein. Wieder und wieder glitten ihre Zähne über diese Stelle und dabei folgte eine Ladung Sperma der anderen. Oh, was für ein wunderbares Mädchen. Sie schluckte alles, was ich in ihren Mund pumpte und rieb dabei immer noch intensiv ihre kleine Möse über mein Gesicht. Kurz bevor ich fertig war, zuckte sie zusammen und ich spürte, wie bei ihr wieder Mösensaft aus der Muschi in mein Gesicht spritzte. Sie saugte immer weiter, während sie ihren nächsten Orgasmus bekam. Ich spritzte noch einige Male in ihren Mund, während sie in ihrem Orgasmus ihre Muschi immer wieder über mein Gesicht rieb. Sie spritzte mich dabei mit ihrem heißen Muschisaft voll.

Als ihr Orgasmus nachließ, kam auch nichts mehr aus meinem Schwanz. Sie nahm meinen Schwanz aus ihrem Mund heraus und leckte ihn noch sauber. Dabei legte sie sich ganz auf mich drauf. Ihre saftige Muschi lag genau über meinem Gesicht und ich blickte ihre tief in die Spalte. Dabei sah ich ihre unbehaarten Schamlippen, ihren roten Kitzler und den rosafarbenen Eingang zu ihrer Höhle. Die nasse Spalte war so weit gespreizt und erregte, dass ich in ihrer Höhle sogar ihr Jungfernhäutchen sehen konnte. Es war ein Anblick, den ich nie vergessen werde.

Sie lag derweil mit ihrem Kopf auf einem meiner Oberschenkel und streichelte sanft meinen langsam erschlaffenden Schwanz. Ich fühlte ihre kleinen Brüste auf meinem Bauch und roch noch ihre Muschi. Ich spürte, wie sich ihre Atem langsam beruhigte.

"Das war so wunderbar", sagte sie leise und glücklich, "warum hat das noch keiner meiner Eltern mir gezeigt? Das ist wieder so eine Gemeinheit. Alles was richtig Spaß macht verheimlicht man uns Kindern."

"Es ist vom Gesetzgeber her verboten, sexuellen Kontakt zu Kindern aufzunehmen und die Gesellschaft toleriert das auch nicht. Egal ob es den Kindern Spaß macht oder nicht."

"Das heißt, es gibt niemanden, der wieder so etwas schönes mit mir macht?"

"Ich glaube kaum, dass deine Eltern da mitmachen. Du kannst ja vorsichtig versuchen sie darauf hin zu steuern. Aber ob das klappt, bezweifle ich. Die meisten Eltern haben Angst, dass sie irgendwann angezeigt werden." Dabei streichelte ich ihr mit meinen Fingern durch ihre feuchte Spalte. Sie seufzte wohlig auf.

"Dann muss ich das wohl genießen, denn wer weiß wie lange ich darauf verzichten muss."

"So lange du willst", sagte ich ihr.

"Wie meinst du das?" entgegnete sie mir und gähnte herzhaft.

"Du kannst dich jederzeit mit mir in Verbindung setzen und wenn du alleine bist, können wir das immer wieder wiederholen."

"Das würdest du wirklich für mich tun?" fragte sie verblüfft. Und lutschte etwas an meinem Schwanz, bevor sie wieder gähnte.

"Aber sicher doch. Ich gebe dir meine ICQ Nummer und dann können wir, wann immer du willst, miteinander in Kontakt treten und uns treffen."

"Das wäre schön", sagte sie gähnend.

"Jetzt wird es aber Zeit für dich, in das Bett zu gehen", sagte ich noch zu ihr und schrieb ihr meine ICQ Nummer auf. Dann nahm ich sie auf den Arm und trug das nackte Mädchen in ihr Zimmer. Dort legte ich sie in ihr Bett und bevor ich sie noch richtig zugedeckt hatte, schlief sie schon. Ich gab ihr noch einen Gute Nacht Kuss und legte den Zettel mit der Nummer an ihren PC. Schnell räumte ich noch ihre Kleider zusammen und legte sie in ihr Zimmer, bevor auch ich mich anzog und dann die Wohnung und das Haus verließ. Ich merkte mir die Adresse und den Namen, bevor ich mich in mein Auto setzte und müde aber sehr zufrieden nach Hause fuhr. Diese Betriebsfeier wird mir immer in meinem Gedächtnis bleiben.

Ende Teil 1

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